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Heilpraktiker oder Homöopath?

b6i6la


hehe, bei Anginen sehr einfach festzustellen: gibts Eiter ists bakteriell, gibts keinen Eiter, ists viral. Und den Eiter sieht man wenn man sich die Tonsillen genau anguckt :-)

Anders machts übrigens der Arzt auch nicht... der Abstrich dient höchstens dazu zu schauen, obs Streptokokken oder andere Bakterien sind (was für Scharlach relevant wäre).

Und zur Privatpraxis: da sieht man mal wie gut ein Arzt werden kann, wenn er sich Zeit nimmt :-D

_ddemo*la{ntx_


hehe, bei Anginen sehr einfach festzustellen: gibts Eiter ists bakteriell, gibts keinen Eiter, ists viral. Und den Eiter sieht man wenn man sich die Tonsillen genau anguckt

Anders machts übrigens der Arzt auch nicht... der Abstrich dient höchstens dazu zu schauen, obs Streptokokken oder andere Bakterien sind (was für Scharlach relevant wäre).

Ja, hat damals mein Arzt auch so gemacht.

Und zur Privatpraxis: da sieht man mal wie gut ein Arzt werden kann, wenn er sich Zeit nimmt

Mittlerweile ist übrigens das Krankenhaus in dem seine Praxis war leider pleite... :-/

_Zdem'olan&t_


War also ein komplettes Privatkrankenhaus!

SZka|tera90


Der Unterschied

besteht darin, dass ein Heilpraktiker und ein Homöopath die gleiche Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht haben (und beide als Heilpraktiker arbeiten können) und ein Homöopath hat ein zusätzliches Jahr eine reine Homöopathie-Ausbildung gemacht und in Homöopathie auch noch eine Prüfung (mündlich und schriftlich) macht.

jliila


Re: Der Unterschied

Nein, das ist leider völlig falsch. "Heilpraktiker" ist ein therapeutischer Beruf, wie z.B. "Arzt". Der Begriff sagt noch nichts über die von ihm angewandte Therapierichtung aus. "Homöopath" ist jemand, der Homöopathie therapeutisch anwendet. Ein Homöopath kann ein Arzt oder Heilpraktiker sein. Der Heilpraktiker muß aber kein Homöopath sein. Es gibt viele Heilpraktiker, die die Homöopathie ablehnen.

Gruß jila

Anstikona


Nun, hab'mich mal durch diese ganzen Seiten durchgequält; :-(

hätte nicht gedacht, daß man so sehr streiten kann, wie schwer eine HP- Prüfung und ein Physikum sind.

Die Heilpraktikerzulassung ist NICHT EINFACH zu bekommen, und wer hat die schon in 2-3 Jahren lernen bekommen ??? Je mehr jemand Medizin gelernt hat, desto mehr weiß er das Lernpensum, das Heilpraktiker bewältigen müssen, als seehr groß einzuordnen.

Die Frage ist nicht: was wird in der Prüfung abgefragt, sondern, wieviel Wissen der Prüfling verinnerlicht haben muß, um die Prüfung gut bestehen zu können.

Die meisten Heilpraktiker lehnen die Homöopathie nicht ab, es gibt aber eine "satanistische" Hysterie in manchen, oft kirchlich geprägten Kreisen!!

Nachweis ist aber inzwischen z.B. durch die Wasserkristallform möglich geworden :)^ Ob Arzt oder Heilpraktiker: Auf das richtige Mittel kommt es an!!! ( Dem Arzneimittel ist es ziemlich schnuppe, wer es verschrieben hat, es tut seine Arbeit, und hilft nur, wenn's das richtige ist)

o,rsChilxd


Auf das richtige Mittel kommt es an!!! (Dem Arzneimittel ist es ziemlich schnuppe, wer es verschrieben hat, es tut seine Arbeit, und hilft nur, wenn's das richtige ist)

Das ist der springende Punkt.

Es gibt übrigens auch Allgemeinmediziner, also Hausärzte, die Naturheilverfahren (Homöop./ Akupunktur/ u.a.) anwenden.

Das steht dann mit auf ihrem netten Täfelchen, resp. in den gelben Seiten.

Der Vorteil ist, dass sie vieles über die Kasse abrechnen können.

Ein Arzt ist im Übrigen nur so gut, wie er sich Zeit nimmt, gut zuhört und reiflich überlegt, welche Therapie wohl sinnvoll wäre.

_cdyemola7nt_


Die Heilpraktikerzulassung ist NICHT EINFACH zu bekommen

Im Vergleich zum Studium schon.

Die Frage ist nicht: was wird in der Prüfung abgefragt, sondern, wieviel Wissen der Prüfling verinnerlicht haben muß, um die Prüfung gut bestehen zu können.

Irgendwie hängt das eine mit dem anderen zusammen. ;-D

Nachweis ist aber inzwischen z.B. durch die Wasserkristallform möglich geworden

Was für eine Wasserkristallform?

_IdemolLant_


Ob Arzt oder Heilpraktiker: Auf das richtige Mittel kommt es an!!!

Du sagst es! Aber genau das ist das Problem in der Medizin...

o&rswhil$d


merkwürdige Diskussion

glaubt hier wirklich einer, wer die schwierigere Prüfung absolviert - oder am Besten abschneidet, der behandelt auch besser?

Es gibt Menschen, die haben das Behandeln einfach im Blut.

Mit einem gut fundiertem Wissen finden sie das richtige Medikament.

Andere, ebenso gebildete versagen in der Praxis an einem Stück.

Und gut fundiert heißt sicher nicht, jeden Quark bis ins Detail rezetieren zu können.

Der hochbeschworene und bewiesene Quark von heute ist doch in der Regel morgen schon Schnee von gestern.

Was man nämlich auf der Uni nicht lernt ist, den Menschen als solchen einheitlich zu betrachten und somit zusammenhängende Funktionsstörungen so zu beheben, dass aus der Behandlung keine neuen Störungen resultieren.

Ein Mediziner kann unter Umständen (und wie die Praxis vielen Menschen immer wieder leidvoll zeigt) vor lauter "Wissen" derart verblendet sein, dass er zu keiner vernünftigen Therapie mehr fähig ist, während ein Heilpraktiker sich in seinen Lehrjahren auf das nötigste begrenzt hat, was ihm seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, wie die Erfahrung oft genug zeigt.

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