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Heilpraktiker oder Homöopath?

lTampYetexr


@demolant

Also ich sehe das so:

Heilpraktiker sind Mediziner!

duemo`laxnt


lampeter

Heilpraktiker sind Mediziner!

Seh ich nicht so! *:)

K5urtT2x22


re

Heilpraktiker sind Mediziner!

das sehe ich auch nicht so !

Gute Heilpraktiker haben meistens mehr Zugang zu den Beschwerden und zu den Patienten als der rationell denkende Mediziner und dadurch oft bessere Ergebnisse.

Vg

Kurt

b(ila


@demolant

Es gibt bestimmt viele, die den Beruf nicht ernst nehmen, die gibts aber in jeder anderen Sparte auch.

Ich lerne nun schon seit 4 Jahren und zwar Vollzeit.

Ich habe auch nie behauptet dass jeder Heilpraktiker das Physikum bestehen würde. Genauso wenig wie ich behaupten würde dass jeder Arzt die HP Prüfung bestehen würde (kenne da jedenfalls eine handvoll die mehrfach antreten mussten).

Ich kann also nur aus meiner Erfahrung berichten und die ist nun mal: der Stoff den ich lerne ist bis auf Chemie und Physik derselbe den mein Ex auch lernen musste (wir benutzen auch dieselben Bücher etc).

N[euerMaxtt


Gute Heilpraktiker haben meistens mehr Zugang zu den Beschwerden

Nein, denn letztendlich ist die vielgerühmte Ganzheitlichkeit nur Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit.

l8ean}iqna


NeuerMatt

Willst du damit sagen, die psychische Verfassung habe keinen Einfluss auf die Krankheit oder umgekehrt, die Krankheit keinen Einfluss auf die Psyche?

Es wäre schön, wenn du etwas weitsichtiger argumentieren könntest - Krankheit ist letztenendes eine Symptomsammlung. Die Ursache dafür kann x-beliebig sein. BEISPIEL:Eine Frau die jahrelang unter ihrem Leben (Umfeld, Ehemann, was weiss ich) leidet erkrankt an Brustkrebs. Wäre sie daran auch erkrankt, hätte sie ein freudvolles, unbelastetes Leben gehabt? Kannst du das 100% bejahen?

Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit, klingt toll, für mich sind deine Sätze immer sehr wohlklingend, lösen automatisch so ein Gefühl aus von - ui, der hat was drauf....

Leider ist es aber, hinterfragt und studiert man dann herum differenziert gesehen etwas anders...

Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit würde bedeuten, man behandelt nur die Symptome, nicht die Ursache (Cortison als Paradebeispiel voran)!

Gerade Heilpraktiker und komplementär Medizin als solches kümmert sich um die Gründe für den Ausbruch der Krankheit wie auch um die Linderung der Symptome...

Was für einen Hintergrund hast du? Würde mich noch wunder nehmen, von mir weisst du's ja... Ich interessiere mich für den Menschen hinter solchen Aussagen :-)

KLurt.222


re

Nein, denn letztendlich ist die vielgerühmte Ganzheitlichkeit nur Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit.

Wenn du es sagst, wird es schon so sein ;-D

MXyriAsticxa


@ Matti, der Neue

Nein, denn letztendlich ist die vielgerühmte Ganzheitlichkeit nur Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit.

Bitte, bítte: Erkläre mir/uns doch mal deine Definition Ganzheitlichkeit vs. Oberflächlichkeit..........

???

dCemoRlxant


Neuer Matt meint damit sicherlich, dass Heilpraktiker zwar gerne ganzheitlich behandeln möchten, aber aufgrund ihres zumeist beschränkten Horizonts, aufgrund ihrer mangelhaften Ausbildung nicht in der Lage dazu sind.

BEISPIEL:Eine Frau die jahrelang unter ihrem Leben (Umfeld, Ehemann, was weiss ich) leidet erkrankt an Brustkrebs. Wäre sie daran auch erkrankt, hätte sie ein freudvolles, unbelastetes Leben gehabt? Kannst du das 100% bejahen?

Also jeder Schulmediziner würde dies nicht bejahen. Diese sind sich nämlich durchaus darüber bewusst, dass die Psyche einen extremen Einfluss auf den Körper haben kann. Ob sie aber Krebs wirklich auslösen kann, werden wir weder bejahen noch wirklich ausschließen können.

@ bila

Ich lerne nun schon seit 4 Jahren und zwar Vollzeit.

Dann lernst du etwas intensiver, als die meisten Heilpraktiker. Denn Fakt ist, dass man in 2 Jahren die Prüfung durchaus bestehen kann.

Genauso wenig wie ich behaupten würde dass jeder Arzt die HP Prüfung bestehen würde (kenne da jedenfalls eine handvoll die mehrfach antreten mussten).

Die medizinischen Grundlagen sollten bei den meisten Studenten wohl kein Problem sein. Aber sobald es in die speziefischen Heilpraktikergrundlagen geht, wird es wohl recht schwierig werden.

Ich kann also nur aus meiner Erfahrung berichten und die ist nun mal: der Stoff den ich lerne ist bis auf Chemie und Physik derselbe den mein Ex auch lernen musste (wir benutzen auch dieselben Bücher etc).

Der Heilpraktikerstoff ist also gleich mit den Medizinstudium Stoff? Halte ich für unwahrscheinlich. Wenn ich das mal klar sagen darf: Viele Heilpraktiker wären gerne Mediziner, wie ich das sehe. Allerdings geht es den Heilpraktiker doch gar nicht darum. Sie sollen mit ihrem Wissen jediglich erkennen, wann ein Arzt ran sollte. Aber der Heilpraktiker will sich doch von der Schulmedizin abgrenzen. Wieso soll er dann dasselbe Wissen dort haben, wie ein Arzt? Das ist meiner Meinung nach unrealistisch und völlig unnötig. Warum dürfen denn, wenn das Wissen gleich ist, Mediziner bestimmte Dinge machen, die Heilpraktier nicht machen dürfen. Der Gesetzgeber wird sich dabei schon was gedacht haben, denn Heilpraktiker haben eben nicht dieselbe Ausbildung wie Mediziner genossen. Allein die Kosten der Ausbildung eines Mediziners sind exorbitant. Ich glaube sie liegen ungefähr bei 120.000 Euro.

Aus diesen Gründen denke ich, dass einige Heilpraktiker gerne das gleiche Ansehen, wie die Mediziner hätten und sich deshalb versuchen mit ihnen gleichzusetzen. Meiner Meinung nach völlig deplaziert. Denn das schulmedizinische Wissen steht bei den Heilpraktikern doch im Hintergrund, oder? ;-)

Nyeue|rMatt


Gründe für Krankheiten

Willst du damit sagen, die psychische Verfassung habe keinen Einfluss auf die Krankheit oder umgekehrt, die Krankheit keinen Einfluss auf die Psyche?

Es wäre schön, wenn du etwas weitsichtiger argumentieren könntest - Krankheit ist letztenendes eine Symptomsammlung. Die Ursache dafür kann x-beliebig sein. BEISPIEL:Eine Frau die jahrelang unter ihrem Leben (Umfeld, Ehemann, was weiss ich) leidet erkrankt an Brustkrebs. Wäre sie daran auch erkrankt, hätte sie ein freudvolles, unbelastetes Leben gehabt? Kannst du das 100% bejahen?

Nix genaues weiss man nicht. Allerdings gibt es durchaus auch schon Forschungen, bei denen man über Jahrzehnte die Gesundheits ganzer Gruppen von Menschen beobachtet hat ( z.B. zehntausende Krankenschwestern in den USA). Die Schulmedizin selbst hat da im übrigen erwartet, dass Menschen die Gründe zum Unglücklichsein haben (Scheidungen, Schicksalsschläge wie jung verstorbene Kinder) öfter Krebs bekommen. Zum Verwundern selbst der Schulmediziner liess sich das für Krebs aber nicht nachweisen. Es gibt bis heute keinen Beweis, ausser der Annahme, dass solche Sache krankheitsfördernd sind. Zudem finden sich bei jedem Menschen in der Lebensgeschichte schwierige Situationen, wenn man nur lange genug sucht. Das gehört nunmal zum Leben dazu. Wenn wirklich mal einer relativ glücklich war, dann sucht der Alternativmediziner allerdings noch die Vorgängergenerationen ab um irgendwas zu finden.

Nur ob das ganze kausale Auswirkungen hat, das kann keiner sagen. Aber die Alternativmediziner behaupten halt dann einfach, sie hätten die schwarze Katze im dunklen Keller gefunden UND könnten sie vertreiben, während die seriösen Schulmediziner zugeben müssen, dass sie noch gar nicht wissen, ob es sie überhaupt gibt.

Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit, klingt toll, für mich sind deine Sätze immer sehr wohlklingend, lösen automatisch so ein Gefühl aus von - ui, der hat was drauf...

Leider ist es aber, hinterfragt und studiert man dann herum differenziert gesehen etwas anders...

Oberflächlichkeit bezüglich der Krankheit würde bedeuten, man behandelt nur die Symptome, nicht die Ursache (Cortison als Paradebeispiel voran)!

Tja, die richtige Medizin würde in vielen Fällen gerne auch die Ursache behandeln: alleine sie kennt sie nicht, oder sie kommt nicht ran (genetische Ursachen zum Beispiel). Nur das die Alternativmediziner die Ursache bekämpfen würden, ist in den meisten Fällen eine unbewiesene Behauptung, sind doch, wie oben ausgeführt, die behaupteten Ursachen eventuell gar nicht kausal verantwortlich.

Wie zum Beispiel behandeln eigentlich Alternativmediziner kausal genetisch bedingte Autoimmunerkrankungen, die ollen Angeber?

Gerade Heilpraktiker und komplementär Medizin als solches kümmert sich um die Gründe für den Ausbruch der Krankheit wie auch um die Linderung der Symptome...

Eben nicht, genausowenig wie die primitiven Analogschlüsse der chinesischen Fortpflanzungsmedizin, die ich an anderer Stelle schon mal zitiert habe (Alles was nach Phallus aussieht, wird als Potenzmittel zermahlen), stimmen die Behauptungen der Alternativmediziner zu den Ursachen, die sie gefunden haben wollen. Es wird zwar das ganze Leben des Patienten in allen Einzelheiten abgefragt, ob und warum die angeblich gefunden Gründe jetzt etwas mit der Krankheit zu tun haben, diese Antwort bleibt der Alternativmediziner grundsätzlich schuldig. Das nenne ich bei aller intensiven Beschäftigung mit dem Patienten oberflächlich bezüglich der Krankheit

Was für einen Hintergrund hast du? Würde mich noch wunder nehmen, von mir weisst du's ja... Ich interessiere mich für den Menschen hinter solchen Aussagen

Mein Hintergrund? Ich bin chronischer Patient einer Autoimmunerkrankung, gleichzeitig von Beruf in technischen Dingen unterwegs, wobei ich von Hause aus eigentlich eher zum Generalisten denn zum Spezialisten neige. So hatte ich zum Beispiel weder Mathe noch Physik zu Leistungskursen in der Schule, sondern Chemie und Deutsch, habe aber dann doch Elektrotechnik studiert. Allerdings beschränkt sich mein Interessenfeld nicht wie der meiner vielen Ingenieurkollegen auf die reine Technik. Vielleicht bin ich deswegen so erfolgreich dort, wo ich mich frage warum eigenlich Kunden die schöne Technik kaufen sollen (Produktmanagment). Das sind nämlich völlig andere Gründe wie die, die meine rein technisch geprägten Kollegen im allgemeinen so annehmen.

NdeuerNMatxt


Behandlung nach gefundenen Begründung

P.S.

Selbst wenn Krebs zum Beispiel durch psychische Ursachen hervorgerufen würde heisst es noch lange nicht, dass die verschiedenen Methoden der Alternativmedizin, sei es der Einsatz von Globuli oder eine Konfliktlösung nach Hamer oder andere dann etwas an der Ursache verbessern würde. Auch diesen Nachweis bleiben die verschiedenen Methoden grundsätzlich schuldig.

Es sind Glaubenssysteme, man muss einfach daran glauben.

b:ila


@demolant

Irgendwie scheint mir dass du gar keine Ahnung über die HP-Prüfung hast, oder täusche ich mich da?

Jedenfalls hier mal eine kurze Übersicht über was wir hier eigentlich reden:

Die HP Prüfung besteht aus zwei Teilen: 1. schriftliche Prüfung mit 60 Fragen und 2. einer mündlichen Prüfung mit einem Fall plus Gesetzeskunde und praktischen Aufgaben.

Diese Prüfung ist nur dazu da, das schulmedizinische Wissen der Probanden zu Überprüfen und enthält demnach keinerlei Wissens- oder Könnensprüfung zu Naturheilkundlichen Themen!

Die 60 Fragen aus dem schriftlichen Teil beziehen sich nur (ja genau, nur!) auf Schulmedizinische Symptome, Krankheiten und z.T auch Therapien. Es sind sehr wenige Fragen, das stimmt, aber dafür können sie auch jeglichen Bereichen stammen (wie schon vorher gesagt ausser Physik und Chemie). Auch habe ich schon mal geschrieben, dass diese Fragen öfter mal 1:1 aus dem Staatsexamen entliehen werden. Krankheiten/Symptome und Kontraindikationen sind halt doch universal geltend und deswegen müssen wir da auch nix anderes lernen als jeder Arzt es auch tun musste.

Deswegen zählt dein Argument überhaupt nicht dass die Ärzte wohl nicht bestehen weil es ein anderes, HP spezifisches Themengebiet gibt.

Wenn man die schriftliche Prüfung bestanden hat, wird man zur mündlichen Prüfung eingeladen, welche 30-60 Minuten dauert. Meistens kriegt man einen Fall mit Symptomen, mann muss dann Untersuchungen anordnen, Anamnese machen, Diagnose stellen, was zur weiterführenden Behandlung sagen (darf ich behandeln? Wenn nein, wohin schick ich den und was wird dann gemacht mit ihm?). Dann wird was zur Gesetzeskunde gefragt und zum Schluss kommt ein praktischer Teil wo man etwas untersuchen oder eine Infusion machen muss o.ä.

Klar gibt es Leute, welche nach einer kurzen Paukzeit sich alles reinprügeln und dann tatsächlich mit mehr oder weniger viel Glück durchkommen. Das überprüfte Gebiet ist nun mal riesig und die Fragenaufteilung nach Themen ist jedes Jahr anders, das heisst man kann sehr wohl Glück haben und das eigene Thema ist überdurchschnittlich häufig vertreten. Meistens knallts die Leute dann trotzdem bei der Mündlichen durch.

Ich wage nicht zu bestreiten, dass einige HP's den Titel nicht verdient haben, finde es aber zum kotzen wenn sich Leute über dieses Thema so negativ äussern obwohl sie eignetlich keine Ahnung davon haben, wie es denn genau abläuft.

Die meisten HP's oder werdende HP's die ich kenn (und das sind viele, glaub mir!) lernen auf diese Prüfung 3-6 Jahre und da ist nix mit Abendschule oder Wochenendkürschen.

Ich weiss sehr wohl dass es Unterschiede gibt, was wir behandeln dürfen und was nicht. Finde ich auch korrekt, wer keine Rezeptpflichtigen Medikamente verschreiben darf, soll auch die Finger von Lues, Gonorrhoe oder ähnlichem lassen. Abgesehen von Infektionskrankheiten und dem Rezepteschreiben (und Kleinigkeiten wie Totenschein ausstellen) sind die Bereiche aber dieselben. Ein HP darf sogar operieren (wenn er denn nachweisen kann, dass er dies irgendwo gelernt hat)!

Deine Argumentation von wegen der HP will sich von der Schulmedizin abgrenzen und soll deswegen auch nicht dasselbe Wissen haben ist Quatsch.

Die Therapien sind unterschiedlich, das Grundgerüst der Anatomie, Physiologie und Pathologie ist aber haargenau dasselbe. Und genau das (und nur das) wird bei der Prüfung angeschaut.

d}eImola"nt


Irgendwie scheint mir dass du gar keine Ahnung über die HP-Prüfung hast, oder täusche ich mich da?

Über den genauen Ablauf weiß ich relativ wenig. Nur der Schwierigkeitsgrad ist mir bewusst und darum geht es hier ja auch.

Die 60 Fragen aus dem schriftlichen Teil beziehen sich nur (ja genau, nur!) auf Schulmedizinische Symptome, Krankheiten und z.T auch Therapien.

Mein Fahrschulbogen hatte die Hälfte :-p

Deswegen zählt dein Argument überhaupt nicht dass die Ärzte wohl nicht bestehen weil es ein anderes, HP spezifisches Themengebiet gibt.

Warum bestehen die Ärzte denn nicht? Weil die Heilpraktiker mehr Wissen in der Medizin haben? Unwahrscheinlich!

Klar gibt es Leute, welche nach einer kurzen Paukzeit sich alles reinprügeln und dann tatsächlich mit mehr oder weniger viel Glück durchkommen.

Beruhigend...

Abgesehen von Infektionskrankheiten und dem Rezepteschreiben (und Kleinigkeiten wie Totenschein ausstellen) sind die Bereiche aber dieselben. Ein HP darf sogar operieren (wenn er denn nachweisen kann, dass er dies irgendwo gelernt hat)!

Darf er eigenständig neurochirurgische Eingriffe durchführen?

Die Therapien sind unterschiedlich, das Grundgerüst der Anatomie, Physiologie und Pathologie ist aber haargenau dasselbe.

Ok, kannst du mal bitte einen Lehrplan reinstellen?

diewmol]axnt


bila

Warum sollten Mediziner die Heilpraktikerprüfung überhaupt machen? ???

l"eandinxa


"Wie zum Beispiel behandeln eigentlich Alternativmediziner kausal genetisch bedingte Autoimmunerkrankungen, die ollen Angeber"

Gibt es da was zu behandeln? ;-)

Ich denke, jeder der Heilberufe, sei er komplementär oder schulmedizinisch hat in gewissen Bereichen seine Berechtigung.

Jeder der obengenannten sollte sich aber auch seiner Grenzen bewusst sein. Diese Grenzen gibt es in der Schulmedizin genauso, wie in der Komplementär Medizin. Nur denke ich bei letzteren sind die Grenzen schneller erreicht.

Meiner Meinung nach gibt es ein Riesengebiet, in dem sich die Heilpraktiker betätigen können und auch sollen. Genausogross ist aber auch das Gebiet, in dem der HP nix mehr verloren hat - ausser als Ergänzung oder Begleitung zur Schulmedizin.

Das Idealziel wäre doch ein miteinander, nicht ein gegeneinander... in Deutschland scheint das schwer zu sein, vielleicht auch wegen der starken Verbreitung der HP's?

Ich gehöre wohl der selektiven Sorte Patient an... Durch eine schwere Herzop im Kindesalter, weiss ich zu Genüge, das Schulmedizin Leben retten kann und auch tut. Habe ich aber Blasenentzündung, Angina, die Kinder Ohrenweh usw. bin ich froh um unseren Homöopathen. Ich wäge mit gesundem Menschenverstand ab, was für den Moment am besten ist. Bei akuten Sachen gehe ich lieber zu erste zu unserem liberal eingestellten Kinderarzt, kläre die Sache durch und entscheide dann...

Eben, die Mischung machts.

Schade, dass sich soviel damit schwer tun und nur schwarz oder weiss sehen.

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