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Frage zur Einnahme von hömopathischen Arzneimitteln

m%arcelxul hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich habe eine Frage: Kann ich 2 hömopatische Arzneimittel gleichzeitig einnehmen? Diese 2 Arzneimittel sind:

- Arnica D6

- Calcium-Phosphoricum

Ist das möglich oder eher nicht so gut? Ich muss beide Arzneimittel 3 mal Täglich einnehmen!

Wer kann mir da weiterhelfen? Danke schon im Voraus!

Gruß

marcelul

Antworten
essdqasnxanu


ja, kannst du gleichzeitig nehmen.

KXurt2x22


re

Hallo Marcelul,

nur wenn große Notwendigkeit besteht!

Auf alle Fälle nicht gleichzeitig einnehmen, mindestens 1-2 Stunden warten bis das 2. Arzneimittel genommen wird.

Vg

Kurt

e;sdqasnanxu


ich glaube, dass müßte klar sein, dass man die nicht gleichzeitig in den Mund nimmt. Ein Abstand von ner Stunde ist schon besser, wenn ichs aber eilig habe, warte ich auch nur 10 Minuten. Mußt Du aber selber sehen wie Du damit zurechtkommst.

M4yri&stiMcxa


Kann ich 2 hömopatische Arzneimittel gleichzeitig einnehmen? Diese 2 Arzneimittel sind:

- Arnica D6

- Calcium-Phosphoricum

Die Einnahme zweier homöopathischer Mittel widerspricht der klassischen Homöopathie. Es kann nur Unruhe in das Geschehen bringen!

e1sdamsnan_u


Ich kann nicht bestätigen, dass das Unruhe bringt. Ich nehme meistens mehrere Mittel und fühle mich damit super wohl.

bQil>a


kommt drauf an

Hi

Wenn du dich in einer klassisch homöopathischen Behandlung befindest, darfst du die Mittel nicht gleichzeitig einnehmen, denn dies bringt laut der Theorie Unruhe in den Körper rein.

Befindest du dich in einer "normalen" Naturheilkundlichen Behandlung sollte es kein Problem sein, allerdings wäre doch für so eine Frage genau dein HP zuständig (?!)

e^ssdaisnaxnu


Die Frage ist ja wie definiert man klassisch-homöopathische Ausbilung?! Bin bei einem klassischen Homöopathen und bekomme auch manchmal 3 Mittel und fühle mich pudelwohl damit - möchte auch auf keines verzichten.

bsila


an esdasnanu

Ganz einfach:

die klassische Homöopathie basiert darauf dass IMMER nur ein Mittel gegeben wird :-)

Dies wird begründet durch die erste der drei Säulen der Homöopathie: Ähnlichkeitsprinzip

Diese besagt, dass man das EINE Mittel sucht, welches beim gesunden Menschen die körperlichen, emotionalen und geistigen Symptome hervorruft wie sie der Patient zeigt.

In der heutigen Zeit kommt es immer seltener vor, dass ein Patient zu 100% ein Mittel representiert, jedoch ist immer eines die oberste Schicht, und die gilt es zu finden, abzutragen und erst dann das nächste Mittel zu geben. Genau darin besteht die grösste Schwierigkeit dieser Therapie...

Wenn du also von deinem Behandler mehrere Mittel bekommst, ist das zwar Naturheilkunde mit homöopathisch hergestellten Mitteln, aber keine Homöopathie

Bila

e'sdas7nanu


Ich glaube da würde Dir mein Homöopath sehr widersprechen ;-D

Denn wenn nun das Mittel das genau zu dem Zustand paßt, aber nicht wirkt, weil eine Blockade vorhanden ist, dann soll die Blockade behandelt werden und das Mittel dazu, warum soll der Patient unnötig leiden. Leider íst es nicht mehr so, dass immer nur ein Mittel ausreicht, durch andere Umstände, Blockaden, Miasma aktiv usw. ist es manchmal nötig mehrere Mittel zu nehmen.

MIyri?sticxa


Und wie sagte Vithoulkas so schön: Ein Homöopath, der viele Mittel gleichzeitig oder Komplexmittel einsetzt, gleicht einem Menschen, der viele verschiedene Radiosender gleichzeitig einstellt und hofft, dann eine Symphonie zu hören....

M%ybristJicxa


Hahnemann zu Doppelmitteln:

Er verlangte, chronisch Kranken nur eine Arznei zu geben (§161, in §§ 246-248 von niederer Gabe zu höherer) und untersagte ausdrücklich Doppelmittel (§273

*:)

b@ila


@esdasnanu

Les doch bitte was ich geschrieben habe!

Habe nie behauptet, dass man im Laufe einer Behandlung immer nur ein und dasselbe Mittel gibt.

ABER: man gibt immer nur eines auf einmal (was bedeutet mit mehreren Wochen bis Monaten Zeitabstand).

Ausnahmen gibts nur bei akuten Krankheiten, da gibts schon mal was zwischendrin. Aber auch hier: keine Kombinationen.

Natürlich lässt man keinen Patienten leiden, jedoch löst man das Leiden nicht (zumindest in der klassichen Homöopathie nicht) mit der Schrot-Schuss-Methode ;-)

e.sdasUnanxu


Ich habe schon gelesen was Du geschrieben hast! Du hast geschrieben das Du nur 1 Mittel gibts, ist ja logisch das man über Jahre nicht mit einem Mittel auskommt. Von ich rede, vielleicht solltest Du lesen was ich schreibe, ist das man Blockademittel zum Akutmittel gibt.

Ich hab noch 2 Fragen:

1. Wie! Du gibst 1 Mittel und wartest dann mehrere Wochen oder Monate?!

2. Was machst Du, wenn der Patient zum Beispiel akutem Rheumaschmerz hat und Rhus tox. bräuchte, das aber nicht hilft, weil eine Blockade durch Cortison vorliegt?!

b}ila


1. ja genau das tue ich. In einer chronischen Behandlung warte ich mindestens 4-6 Wochen nach der ersten Gabe bis ich eine Folgekonsultation mache (ausser de Patient hat das Mittel in der Plusmethode bekommen, da gibts Rücksprache nach 2 Wochen). Nur nach so einer langen Zeit kann ich beurteilen ob und was das Mittel gemacht hat und werde nicht verblendet durch gute und schlechte Tage.

2. wenn es nicht hilft ist der erste Gedanke erstmal dass es das falsche Mittel war und nicht, dass etwas blockiert. Wenn ich aber ganz sicher bin und demnach eine Blockade durch ein Medikament vorliegt (auch dafür gibts bestimmte Kriterien und man kann nicht einfach sagen: es hilft nicht also ist es blockiert) dann gebe ich es in einer anderen Frequenz.

Und falls das auch nicht hilft verwende ich andere, nicht homöopathische Methoden, die machen weniger Schaden als mehrere Mittel zur falschen Zeit gegeben...

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