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Wasseransammlungen/ Missbrauch Drogen/ Abführmittel?

M,armicaa oBrenxdel hat die Diskussion gestartet


Hallo, das ganze Thema ist mir sehr peinlich hab da mit noch niemanden drüber gesprochen.

Ich wusste nicht genau welches forum ich wählen sollte,...

Mein Problem:

Mit 14-17 war ich sehr dick, habe dann schlagartig innerhalb eines halben Jahres dann auf grund von frust über mein gewicht ca. 25 kg abgenommen auf 55 kg. Auf jeden Fall lief das ganze am anfang mit komplett Hungern ab, bis ich irgendwann anfing von Mo-Fr. so gut wie nichts zu essen (1 Apfel, 1 Brot) damit ich für Partys am Wochenende dünn war und am Sonntag mich so vollzustopfen mit allem was unter der woche fehlte- sog. Fressanfälle.. irgendwann kamen dann noch abführmittel dazu, die nehme ich nun seit ca. 8 jahren mind. Einmal die woche. Angefangen habe ich mit bittersalz, dann einiges versucht, inzwischen jeden Montag ducolax tropfen.

Meine verdauung funktioniert –na klar- so gut wie gar nicht mehr, gehe dann nur montags (nach abführtropfen) auf die toilette und wenn ich glück habe noch mal freitags ….

Zu allem übel konsumiere ich seit auch ca. 8 jahren an den wochenenden drogen, speed, extasy etc. und alkohol. Das weiss keiner aus meinen umfeld, und ich gehe auch unter der woche ganz normal meiner beruflichen tätigkeit nach. Mal gab es pausen von paar monaten aber ich habe es nie geschafft, das komplett sein zu lassen obwohl de wunsch danach schon gross ist.

Jetzt zum eigentlichen problem. Mein gesicht sieht in lezter zeit total aufgeschwommen aus. Ich sehe aus wie nach einer cortison-kur… was kann das nur sein ???

Ich habe totale wasseransammlungen habe ich das gefühl- und nehme auch immer mehr zu. Dazu kommen starke nieren und rückenschmerzen, die genannten verdauungsstörungen, sodbrennen etc. habe das gefühl mein körper ist total vergiftet.ich habe schrecklichen heisshunger auf süßes. Abends kann ich ab 16.00 uhr gar nichts mehr essen, weil ich sonst am nächsten tag nicht aus den augen gucken kann aufgrund de schwellungen… das sind richtige tränensäcke unter und über den augen. Ich war bereits bei einer heilpraktikerin, doch war ich nicht ganz ehrlich mit meiner vorgeschicht so dass mir entschlackungs- und entgiftungskuren nicht geholfen haben.

Was mache ich nun? Ich möchte nicht zu einem schulmediziner weil ich darin kein vertrauen habe. Könnte es eine nierenentzündung sein? Ich würde mich sehr über ehrlich gemeinte hilfe und tipps freuen. Danke.

Antworten
WiinnSie1


Hallo Marica,

Dein Problem kannst Du alleine nicht lösen. Das mit den Nieren hört sich gar nicht gut an, du solltest das schnellssten schulmedizinisch abklären lassen. Ich glaube nicht, daß das n u r eine Entzündung ist.

Du brauchst professionelle Hilfe, und zwar sofort.

C7etxus


->

Du brauchst professionelle Hilfe, und zwar sofort.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!![

PhlayxU


Was ist Dir wichtig?

Liebe Marica,

Du musst abwägen:

Ist es mir wichtiger mein Verhalten, für das ich mich schäme geheimzuhalten und mir damit unangenehme Gefühle vom Leibe zu halten ODER ist es mir wichtiger, dass mein Körper nicht in Gefahr ist auch wenn ich mich dabei jemandem anvertrauen muss, der mir evtl. nicht kompetent erscheint.

Klar ist es nicht schön, was Du mit Dir anstellst, aber es gibt immer Leute, vor denen Du Dich nicht schämen musst, weil sie Dir helfen können. Auch Ärzte und Alternativmediziner. Und glaub mir, die lassen sich nicht so schnell schocken.

Nur Mut!

Aolaxmak


Liebe Marica,

diese Wasseransammlungen sind durch Eiweissmangel bedingt. Beobachten kann man das auch an den "Hungerbäuchen" von unterernährten Kindern.

Dass deine Lebensweise nicht gesund ist, ist dir ja selber klar. Einen ersten Schritt zur Veränderung hast du mit deinem posting hier gemacht. Nun hab auch Mut für den zweiten Schritt und such dir einen guten Arzt. Vielleicht kannst du dich umhören (du musst ja nicht gleich den Befragten dein Problem schildern) nach einem Arzt, der sich auch mal ein bisschen mehr Zeit für seine Patientin nimmt, der nicht nur Dollarzeichen in den Augen hat, wenn er einen neuen Patienten sieht.

Ich wünsche dir alles Gute, viel Mut und Kraft

snuse~0606


abführmittel

hallo marcia,

ich bin durch zufall auf dich gestoßen und habe deinen bericht sehr aufmerksam gelesen.

ich nehme seit ca. 5 jahren täglich bis zu 24 dulcolax. mir geht es zeitweise ziemlich schlecht. ich bin schlapp, müde, habe sehr oft kreislaufprobleme und einen aufgeblähten bauch. es gab schon zeiten, wo ich vom klo gekippt bin. ich habe, auch wie du, früh sehr geschwollene augen. ich trau mich kaum aus dem haus. weil immer der gedanke im vordergrund ist, wo ist ein klo. und ich kann nicht auf fremde toiletten gehen, also bleibe ich zu hause. ich würde sehr gern mit der einnahme von dulco aufhören, aber sobald ich das tue, nehme ich sofort wieder zu. naja und alleine schaffe ich es nicht. und mit meiner hausärztin darüber zu reden traue ich mich nicht. ich verstehe dich sehr gut. du traust dich ja auch nicht, über dein problem mit einer ärztin zu reden.

sorry, ich glaube ich habe mist geschrieben.

dir trotzdem alles gute

suse0606

FIemIixna


Marica, erstens hat ein Arzt Schweigepflicht, du bist also bei ihm gut aufgehoben und zweitens gibt es Ärzte, die auch Naturmedizin betreiben - also, gib dir einen Ruck, such in den Gelben Seiten nach einem Arzt, der, wie von dir gewünscht, auch Naturheilverfahren anwendet, und geh zu ihm!

Alles Gute @:)

P=anikA5ndy


Speed, Exstacy und Alkohol

Du kannst dich ja entscheiden.

Je mehr Drogen, desto schneller bist Du Deine Probleme los, und zwar für immer.

Auf der anderen Seite gibt's noch sowas was Leben heißt. Falls Du das mal kennenlernen willst, geh zu einem Arzt, auch wenn der weit weg von dort ist wo Du wohnst und arbeitest, so daß der Dir nie auf der Straße begegnet.

Du hast die Wahl.

PHaniokAndxy


Lektüre

Amazon

Der Mann ist der Meinung, Wasser wäre das beste Abführmittel und auch das beste Diuretikum wo gibt.

Beim Lesen auch daran denken, daß Drogenprobleme oft ein Dopaminproblem sind. Der Dopaminhaushalt wird auch durch entsprechende Ernährung, Bewegung und Berührung beeinflußt.

Nur so als Tipp, falls Du von den Drogen weg willst.

_9de molaxnt_


Du musst zum Arzt! Ohne ein richtiges Gegensteuern wird es noch weitaus schlimmer...

P_antikAnxdy


Alternative

Nicht so richtig alternativ, aber so ein bißchen: Hauptuntersuchung.

Ich geh einmal im Jahr zum Doc und laß mich durchchecken, hauptsächlich umfassender Bluttest, Urin- und Stuhlproben. Dazu EKG und Lunge röntgen. In letzter Zeit auch Belastungs-EKG.

So bekomme ich eine eingehende Untersuchung, ohne jetzt speziell zu sagen, was mir fehlt oder einen Grund anzugeben. Bei der Gelegenheit habe ich jetzt auch einen vernünftigen Allgemeinmediziner gefunden, die ich mir vorher immer nach dem Zufallsprinzip habe zuweisen lassen. Dieser Arzt führt das Gespräch beim Durchchecken nebst Abtasten und Begutachtung von Kopf bis Fuß. Und wenn die Laborwerte fertig sind kommt noch eine Auswertung mit dem Arzt.

Seu0rfGi>rlx88


Marica Brendel eine Frage..........

du schreibst, das du abführmittel benutzt hast, haben die bei Gewichtsverlust geholfen ??? Hast du damit an Gewicht verloren ???

Bitte um eine schnelle Antwort. Kannst auch gerne auf meine private Email adresse schreiben : Denise@hangloose-team.de

danke

C;etuxs


->

Die Posterin hat nur dieses Eingangsposting am 11/06 hinterlassen. In ihrem eigenen Interesse ist zu hoffen, dass sie für sich die richtige Entscheidung getroffen hat.

Warum hört man dieses Zitat: "zu Schulmedizinern habe ich kein Vertrauen" nur so häufig....

j?es x5


hallo, ich habe seit 5 jahren wassereinlagerungen, die in den letzten 3 jahren ziemlich extrem geworden sind. war bei diversen ärzten, denen ich auch von meinem dulcolax-abusus berichtete, um das viele wasser wieder loszuwerden. bis ich im internet auf seiten wie diese stieß, habe ich die ödeme und die tabletten nicht in verbindung gebracht, obwohl ich natürlich wusste, dass sie schädlich sind. ab september werde ich nun eine therapie machen. das problem ist nur, dass ich noch nicht weiß, ob die psychosomatische klinik gezahlt wird, und als ausweichmöglichkeit erst einmal einen termin in der psychosomatischen station eines krankenhauses habe. da ich schon vor 2 jahren auf so einer station war und mehr als schlimme erfahrungen gemacht habe (meine körperlichen symptome wurden runtergespielt, ich sollte 3 tage lang nichts trinken - und das übers wochenende, heißt ohne ärztliche überwachung-, man wollte mich mit antidepressiva volldrönen), habe ich mein vertrauen leider etwas verloren. wie kann ich bei dem vorstellungstermin erkennen, ob die ärzte mir wirklich helfen können, und wie sieht so ein entzug aus? werden beispielsweise mittel eingesetzt, um die ödeme zu mildern? vielen dank, jessica.

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