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Dosierung Spongia und Ferrum Phosphoricum D12?

F~ire womaxn hat die Diskussion gestartet


Hallöchen,

bisher hab ich die oben genannten Mittelchen nur für meinen Hund verwendet, wenn er mal krank war.

Nun brauch ich das aber selber. Kann mir jemand sagen, in welcher Dosierung man die Sachen für Erwachsene nimmt? Und vielleicht auch für Kinder?

Antworten
kElein4er_Tixggaa


fire *:)

Ferrum phosphoricum D 12 N

Eisenphosphat

Bei Fieber mit blassem Gesicht, langsamer Fieberanstieg. Bei Ohrweh im Wechsel mit Belladonna.

Dosierung: 2 - 3 x 5 Globuli

quelle: [[http://www.olympia-apo-ka.de/2_2info.html#Ferrumphosphoricum]]

Spongia

Spongia wird gegeben, wenn dem Verlauf des Pseudokrupps die Plötzlichkeit und Intensität fehlt. Es wirkt, wenn sich das Kind vielleicht 2 Tage vorher schon erkältet hat und sich die Kehlkopfentzündung allmählich entwickelt. Der Husten klingt, wie das Bellen eines Seehundes, oder wie das Durchsägen eines Holzbretts. Der Husten ist wie bei Aconit trocken.

Spongia ist das Folgemittel von Aconit, wenn Aconit geholfen hat, aber die Beschwerden noch bestehen, oder Aconit nicht mehr wirkt. Wenn ein Pseudokrupp-Anfall nach Aconit in der darauffolgenden Nacht wiederkehrt ist das ebenfalls eine deutliche Indikation für Spongia.

Besonderheiten bei der Dosierung

Die Mittel werden wie üblich in der C30 gegeben. Bitte verwenden Sie keine tiefen Potenzen (D6, D12), sie sind zu schwach, warnen möchte ich auch vor übereilter Gabe von hohen Potenzen wie z.B, C200 oder höher. Eine C30, wenn Sie öfters Wiederholt wird, lässt sich besser steuern. Anders als es bei den meisten Notfällen kann aufgrund des akuten Geschehens eine Wiederholung der Gabe nach bereits 5 bis 10 Minuten erforderlich sein. Je akuter der Notfall, desto höher die Dosierung und desto schneller ist die Wirkung der Homöopathie.

quelle: [[http://www.erste-hilfe-fuer-kinder.de/html/pseudokrupp_hom.html]]

Fqi2rew oman


Vielen Dank!!

Das hilft mir sehr weiter!!

M/ille> Art;ifex


Ist noch anzugeben:

man kann keine hom. Mittel auf blauen Dunst nehmen, nur weil der Hund damit behandelt wurde. Homöopathie behandelt keine Krankheiten, sondern Symptome, die im Krankheitsfall jeweils sich anders äußern. Nimmt man ein nicht passendes Mittel, dann erfolgt eine Symptombildung in Sinner der Arzneimittelprüfung, aber keine Heilung der Krankheit.

Ebenfalls kann man nicht immer den Hund das gleiche Mittel geben, weil sich die Symptome jeweils anders ausdrücken.

Schon gar nicht sollten man einem Kind unpassende Mittel geben, die entwickeln zusätzliche Symptome und leiden noch zusätzlich darunder, ohne das die gesund werden.

Damit erübricht sich auch die Beantwortung der Frage nach Potenzhöhe.

Gruß

Mille Artifex

vcifzaxck


Die Mittel werden wie üblich in der C30 gegeben. Bitte verwenden Sie keine tiefen Potenzen (D6, D12), sie sind zu schwach, warnen möchte ich auch vor übereilter Gabe von hohen Potenzen wie z.B, C200 oder höher. Eine C30, wenn Sie öfters Wiederholt wird, lässt sich besser steuern. Anders als es bei den meisten Notfällen kann aufgrund des akuten Geschehens eine Wiederholung der Gabe nach bereits 5 bis 10 Minuten erforderlich sein. Je akuter der Notfall, desto höher die Dosierung und desto schneller ist die Wirkung der Homöopathie.

Wenn man die ganze Literatur zu homöopathischen Dosierungen verfolgt, findet man alle möglichen Variationen, auch ländermäßig unterschiedlich. In Frankreich findet man z. Bsp. kaum mal die verwendung von D - Potenzen.

Dies scheint mir ein Phänomen zu sein.

Der eine Therapeut geht nie über D12 hinaus, der andere arbeitet gerne mit C-Potenzen und nie unter C30. Helfen tut es unabhängig davon, wenn man die Fallbeispiele liest. Es scheint mir so zu sein, dass man gerne die Erfahrung des

Lehrenden übernimmt. Wenn es gar nicht hilft, ist es eher das falsche Mittel...

Vifzack

v2ifz3ack


Nimmt man ein nicht passendes Mittel, dann erfolgt eine Symptombildung in Sinner der Arzneimittelprüfung, aber keine Heilung der Krankheit.

Das habe ich in langjähriger Praxis noch nie erlebt. Eher eine Wirkungslosigkeit, wenn das Mittel nicht richtig war. Und das kann gerade bei Tieren mal vorkommen. Selbst mit viel Sachverstand und Erfahrung kann man da mal daneben liegen, die können einem ja nichts erzählen...

Und auch beim Menschen habe ich noch keinen Schaden feststellen können. Da hätte ich eher bei der Allopathie Bedenken.

Die wird schließlich viel unkritischer von vielen Menschen verkonsumiert (kann man oftmals so sagen).

Wäre die Homöopathie so gefährlich, wäre dies in den Waschzetteln auch so aufgeführt. Da aber in der Regel uninformnierte Menschen sich gar nicht mit dem Thema befassen und sich somit ohne fachliche Beartung kein Mittel kaufen würden, sehe ich diese Gefahr als ziemlich unbegründet an.

Vifzack

M_ille> Artxifex


vifezak, ich glaube,

es ist dringend notwendig, eine ausreichende Ausbildung in Homöopathie zu absolvieren.

D Potenzen sind in der Regel Wirk-STOFFE bis zur D 23 und C 12. Danach werden es Wirk-KRÄFTE, weil keine Stoff mehr vorhanden ist. Ebenfalls verändert sich über die Hochpotenzen die Struktur der Wirkung, wenn Du einmal Band 1 von Hahnemann auf der letzen Seite - Isopathie und Idem kann es in der Homöopathie nicht geben- nachliest. Damit ist die Hochpotenz etwas ganz anderes, als die Niederpotenz. Ob überhaupt die Niederpotenz jemals eine Arzneimittelprüfung -die andere Arzneimittelbilder, als geprüften Hochpotenzen haben muss- vorgenommen wurde,ist mir persönlich nicht bekannt.

D-Potenzen können als allgemein ungefährlich eingestuft werden, weil das einfach nur Verdünnung ist, die sich schnell verflüchtet und somit gut für den Nichtkönner ist, der im Prinzip keine größere Ahnung von der Homöopathie hat. (Die Niederpotenzen hat Hahnemann verworfen)

Hochpotenzen werden an gesunden Menschen geprüft und entwickeln Symptome, die in der Materia Medica aufgelistet werden. Folglich hat jedes Mittel, was nicht den Symptomen einen Krankheit similitisch (Ähnlich) angepasst ist, die Fähigkeit zusätzliche Symptome am erkrankten Menschen zu erzeugen. Und dieses dann für gut 40 - 50 Tage lang bei einer einigen Gabe.

Das habe ich in langjähriger Praxis noch nie erlebt. Eher eine Wirkungslosigkeit, wenn das Mittel nicht richtig war. Und das kann gerade bei Tieren mal vorkommen. Selbst mit viel Sachverstand und Erfahrung kann man da mal daneben liegen, die können einem ja nichts erzählen...

Schlimm genug. Deshalb lass man die Finger davon. Scharlatane mit vermuteten Sachverstand gibt es in der Homöopathie genug.

Mille Artifex

v2ifzmaxck


es ist dringend notwendig, eine ausreichende Ausbildung in Homöopathie zu absolvieren

Schlimm genug. Deshalb lass man die Finger davon. Scharlatane mit vermuteten Sachverstand gibt es in der Homöopathie genug.

Also: weiß nicht, wie Du meinen Sachverstand beurteilen willst.Und die Aufforderung nach 20 Jahren Homöoapthie mit Prüfung die Hände davon zu lassen, ist schon sehr vermessen.

Ich habe hier 6000 ! homöopathische Bücher zur Verfügung und stelle einfach fest, dass es offensichtlich Geschmacks- und Erfahrungslehre ist, dass die einen Therapeuten auf D, die anderen auf C, weitere nur auf ML- Potenzen stehen. Offenbar differiert dies sogar von Land zu Land. Wer heilt hat recht.

Von meinen bevorzugten Anwendungen ist hier doch gar keine Rede. Ich zitierte noch Waschzettel, die Angeben der Hersteller.

Ich gebe Dir recht: es gibt viel zu viele Scharlatane auf dem Markt. Als ich noch Praxis machte, kamen die Opfer reihenweise zu mir. Heute bin ich schon in Rente und schreibe selbst homöopathische Bücher...

Vifzack

M!illel ArtiMfex


Ich habe hier 6000! homöopathische Bücher zur Verfügung

wenn Du die endlich lesen würdest, hättest Du keine Zeit mehr, Deinen Unsinn in das Internet zu kübeln.

Mille Artifex

vTifDzack


Ich habe hier 6000! homöopathische Bücher zur Verfügung und stelle einfach fest, dass es offensichtlich Geschmacks- und Erfahrungslehre ist, dass die einen Therapeuten auf D, die anderen auf C, weitere nur auf ML- Potenzen stehen. Offenbar differiert dies sogar von Land zu Land. Wer heilt hat recht

Das scheint Dir ja ungeheure Schwierigkeiten zu machen, dass ( ich nehme mich hier mal ganz raus) der eine so und der andere so heilt.

Ich habe überhaupt nie Deine Kompetenz angegriffen, sondern diese Erfahrungen aus Büchern hier in den Raum gestellt.

Und wenn ich hier geschrieben habe, dass ich bei Tieren ab und an auch mal eine Wirkungslosigkeit feststellen mußte, weil i c h offensichtlich mal ein nicht passendes Mittel gewählt hatte - bitte schön - ich bin hier nicht der liebe Gott. Aber das konnte korrigiert werden.W enn der Tierarzt z. Bsp. ein Tier einschläfern lassen wollte und ich habe es wieder hinbekommen und es lebte noch ein paar Jahre mit offensichtlicher Lebensqualität - da war es schon mal so, dass ich ausprobieren mußte. Das kann vorkommen. Tiere reden nun mal nicht un d auch Besitzer sind nicht immer von einer durchdringenden Beobachtungsgabe.

Dazu gehört auch eine große Intuition. Offensichtlich benutzt Du die doch auch für Dein Wirken, oder?

Keinesfalls ist mir - bei Mensch und Tier - jemals eine Verschlechterung unterkommen, die abseits der Erstverschlimmerung war. Und somit weißt Du immer noch nicht, in welchem Bereich ich überhaupt Potenzen eingesetzt habe. Dies Nichtwissen zu kritisieren ist Dir aber sehr gelungen.

Statt eines sich austauschenden Nebeneinanders wird hier rumgedroschen...

Vifzack

M'y-rixstica


@ Mille Artifex

wenn Du die endlich lesen würdest, hättest Du keine Zeit mehr, Deinen Unsinn in das Internet zu kübeln.

Mille Artifex

Was soll das denn? Mit Pöbeleien schadet man der Homöopathie mehr, als ihr zu nutzen. Hahnemann ist mit seinen Mitmenschen damals auch sehr ruppig umgegangen. Ein sachlicher und höflicher Umgangston wäre weitaus besser gewesen! Damals wie heute!

@ vifzack

Bitte nicht ärgern. Mille artifex hat sich sehr im Ton vergriffen. Eine Entschuldigung wäre mehr als angebracht!

L:ich7t)blau


Arzneimittelprüfung existiert!!

Hallo Rifzack,

zwar ist die Diskussion schon seit längerem abgeschlossen, aber ich möchte doch mal eben von meinen Erfahrungen mit Symptomentwicklung bzw. der sogenannten Arzneimittelprüfung bei Einnahme eines falsch gewählten Mittels erzählen.

Du sagst, Dir ist noch nie eine Verschlechterung untergekommen die abseits der Erstverschlimerung war.

Dies entspricht absolut nicht meiner eigenen Erfahrung!!

Ich selbst habe jedesmal wenn ich ein unpassendes homöop.

Mittel einnehme eine sehr ausgeprägte Arzneimittelprüfung die einige Wochen andauern kann!

Ganz schlimm war es bei falscher Verordnung von Stramonium.

Es ging mir grottenschlecht und ich habe die Symptome ganz eindeutig dem Mittel zuordnen können, da sie so eindeutig verschieden von meinen"normalen", gewohnten Symptomen waren.

Macht ja auch Sinn, denn so wurde ja das Arzneimittelbild der einzelnen Mittel überhaupt erstellt, durch Gabe des Mittels an gesunde Personen und Beobachtung der anschliessenden Reaktionen.

Ich spüre dann auch ganz deutlich wenn das Mittel in seiner Wirkung allmählich nachlässt und beginnt meinen Körper wieder zu "verlassen". Anschlissend ging es mir dann keinen Deut anders oder besser als vor der Mitteleinnahme: Ausser Stress nichts gewesen...

Übrigens traten diese Wirkungen auch auf wenn ich das Mittel verabreicht bekommen hatte ohne zu wissen welches Mittel genau ich da einnahm, also kann es auch nicht selbstinduziert sein durch vorab nachlesen der Wirkungen in der Materia Medica.

Soweit zu meinen Erfahrungen.

Schönen Gruss von der Moofrau

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