» »

Haltbarkeit versch. hömöop. Mittel

M(illeJ Artxifex


Die Bestandteile von Meditonsin sind lt. Beipackzettel:

Aconitinum Dil. D5 (HAB,V. 5a) 1 g,

Atropinum sulfuricum Dil. D5 5 g,

Mercurius cyanatus Dil. D8 4 g.

Aconitinum ab D3, Atropinum sulfuricum ab D3 und Mercurius cyanatus ab D5 jeweils potenziert

Das Zerfallsdatum ist eigentlich nicht wichtig, weil man homöopathische Gemische grundsätzlich sofort wegschmeißen sollte, denn Gemische ist das Handwerkzeug der Pfuscher und Scharlatane, die absolut keine Ahnung wegen Mangel an Ausbildung von der Homöopathie haben und deshalb glauben, irgendein von den Vielen könnte wirken.

Homis geben Einzelmittel, welches genau den Symptombereich abdecken maß.

Meistens ist es so, dass auf die Symptome, wo das Gemisch angesetzt wird, gut 200 Mittel passen könnten, und davon nur 1 – 2 mit Exaktheit passen würde. Dass bedeutet dann, das im Gemisch mit Wahrscheinlichkeit überhaupt kein Mittel dabei ist, was die Symptome beseitigen könnte.

Wenn aber kein Mittel dabei ist, oder nur eins davon passen könnte, dann benehmen sich die unpassenden Mittel genauso wie in einer Arzneimittelprüfung am Gesunden. Das bedeutet dann wiederum, dass sich andere, neue Symptome ausbilden,; man wird also zusätzlich krank, ohne das die eigentliche Symptomreihe verschwindet.

Ebenfalls zeigt die Auflistung, das einige Mittel sich gegenseitig kontraindizieren. Damit ist das Zerfallsdatum schon bei der Herstellung überschritten.

(Ist noch anzumerken: an Homöopathische Mittel aus dem 18 Jahrhundert werden noch heute Wirkungen festgestellt)

Einen lieben Gruß

Mille Artifex

MkiYRo!Lxi


Mille

(Ist noch anzumerken: an Homöopathische Mittel aus dem 18 Jahrhundert werden noch heute Wirkungen festgestellt)

:-o :-o :-o

Oho, jetzt wird es interessant! Wo bitte kann man das nachlesen?

MQil*leP Art"ifxex


Oho, jetzt wird es interessant! Wo bitte kann m d nachlesen

Gehört zur Allgemeinbildung ausgebildeter Homöopathen.

_tdeLmolaUntx_


Gehört zur Allgemeinbildung ausgebildeter Homöopathen.

Nich gerade ein gutes Argument, wie ich finde :-/

M-iRqo9Lxi


Mille Artifex

Gehört zur Allgemeinbildung ausgebildeter Homöopathen.

Das mag schon sein. Aber ich bin lediglich ein naturwissenschaftlich interessierter Laie. Daher würde ich schon gern wissen, durch welche Untersuchungen die Aussage

an Homöopathische Mittel aus dem 18 Jahrhundert werden noch heute Wirkungen festgestellt

belegt wird. Und wenn solche Untersuchungen durchgeführt worden sind, sind die Ergebnisse zur Kenntnisnahme der Fachwelt sicherlich auch irgendwo niedergeschrieben worden. Danach frage ich.

A+r-alxis


zur haltbarkeit:

dass in ethanolischen lösungen algen wachsen sollen, halte ich für ein gerücht ;-D

die gefahr bei flüssigen zubereitungen liegt darin, dass es zu chemischen reaktionen und mikrobiellen verderb kommen kann.

bis zum haltbarkeitsdatum versichert der hersteller dir die volle wirksamkeit, danach nimmt sie langsam ab. was für pflanzliche medis nicht so schlimm ist, kann sich bei der anti-baby-pille oder antibiotika ganz schnell unangenehm auswirken :-p

bei flüssigen zubereitungen musst du auf die inhaltsstoffe achten. alkoholische und konservierte lösungen bieten keinen bakteriennährstoffboden und sind lange haltbar. in wässrigen lösungen wachsen schnell pilze und bakterien, was aber am geruch und aussehen zu erkennen ist!

MiilleC Artifxex


Haltbarkeit.

belegt wird. Und wenn solche Untersuchungen durchgeführt worden sind, sind die Ergebnisse zur Kenntnisnahme der Fachwelt sicherlich auch irgendwo niedergeschrieben worden. Danach frage ich.

In der Bibel der Homöopathen, den Organon von Dr. Samuel Haneman und da denn den § 272

Gruß

Mille Artoifex

MiyU-risUtica


Organon der Heilkunst:

[[http://www.homeoint.org/books4/organon/index.htm]]

MmiRo/Li


Erstmal danke,

My-ristica und Mille Artifex. Für mich ist es interessant, mal die Originalliteratur zu lesen.

Aber! Meine Frage ist dadurch leider nicht beantwortet. Erstens ist im § 272 lediglich von vielen Jahren die Rede, wieviel ist viele Jahre?

Zweitens ist das Organon ja augenscheinlich ein Lehrbuch. Wie sind die Erkenntnisse gewonnen worden, die in diesem Lehrbuch verdichtet dargestelt sind? Nach meiner Vorstellung, sollte man eine ausreichend große Menge des Arzneimittels zubereiten und im Abstand von - sagen wir mal einem Jahr - an Patienten oder Probanden erproben. Wenn nach zehn Jahren die Wirkung immer noch so ist wie am Anfang, kann man evtl. von einer zehnjährigen Haltbarkeit ausgehen.

M0iRo)Lxi


Aralis

Du kannst mich gern in meinem Labor besuchen und dir die Algen in 90 % Acetonitril und natürlich auch in ethanolischen Lösungen anschauen. Das Leben findet immer einen Weg! *:)

MOy-rListixca


MiRoLi

Wenn du bei google "Haltbarkeit Homöopathika" eingibst, wirst du fündig. ;-)

Hier eine kleine Kostprobe:

160 Jahre alte Arznei noch wirksam.

Die Lagerfähigkeit homöopathischer Arzneien wird sehr unterschiedlich beurteilt. Während noch vor ca. 10 Jahren keinerlei Hinweis auf ein Verfallsdatum auf den Arzneiflaschen zu finden war, sind Homöopathika heute im Zuge einer EU-Richtlinie nur noch 5 Jahre haltbar. Zumindest steht dies so auf den Etiketten. Von älteren Kollegen habe ich mehrfach erfahren, daß selbst 80 Jahre alte Homöopathika noch eine gute Wirksamkeit zeigten....

Weiterlesen bitte hier: [[http://www.homoeopathiker.de/homoeopathik/altarznei.htm]]

M4iGRoLxi


My-ristica

Okay, sofern "kalte Schauer und Geschwätzigkeit" als Arzneimittelwirkung reproduzierbar hervorzurufen sind, würde ich das für dieses spezielle Arzneimittel gelten lassen. Aber das muss natürlich prinzipiell für jedes Mittel einzeln nachgewiesen werden.

Mnill'e A_rtimfex


Mein Senf zum Haltbarkeitsgeschwafel

Für den wissenschaftlich interessierten MiRoLi.

Homöopathische Mittel sind Information, nennt man auch Ideen, = Geist und damit Bewusstsein aus dem jeweiligen Element aus den Naturreichen der Mineralien, Erze, Tiere Pflanzen; = wegpotenzierte Materie, = also Antimaterie. Antimaterie ist nicht Materie, = also das Nichts, = ist überhaupt nicht da.

Es stellt sich also die Frage: Wie könnte das Nichts, das was sowieso nicht da ist, im Laufe der Zeit an Haltbarkeit verlieren?

Oder anders: Könnte das Nichts, die nicht Anwesenheit überhaupt verschwinden?

Tipp zur Beantwortung der wissenschaftlichen Thesen über die Wirksamkeit des Nichts, hier auf folgender Webseite mit gut 80 Din a. 4 Seiten

[[http://de.geocities.com/milleartifex/parkinson001.htm]]

Gruß

Mille Artifex

MEiRoxLi


Mille Artifex

deine zweifelhafte Definition von Antimaterie übergehe ich mal. Näheres findest du in jedem Physikbuch oder hier:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Antimaterie]]

Viel mehr stört mich an deiner Argumentation, dass du die Behauptungen der Homöopathie für prinzipiell unbeweisbar und damit für nicht beweispflichtig hältst. Das ist ein Irrtum.

Nimm mal an, ich bin ein unvoreingenommener Naturwissenschaftler, der sich durchaus der Homöopathie zuwenden würde, wenn sie denn beweisbar und erklärbar wäre. Dazu müssen doch der Homöopath und der Naturwissenschaftler sich an einen Tisch setzen und ein gemeinsames, logisches Vorgehen beschließen. Allerdings gibt es kaum Homöopathen, die dazu bereit wären.

Daraus leiten sich natürlich Fragen ab - warum, was habt ihr zu verbergen und wisst ihr eigentlich was ihr tut?

Dazu kommt, dass die Homöpathie häufig von Heilpraktikern ausgeübt wird. Denen ist wahrscheinlich gar nicht bewusst, worum es bei diesen Fragen überhaupt geht. Wie meine Oma immer so schön sagte: Die richtig Dummen, wissen gar nicht dass sie dumm sind.

In diesem Sinne.

Mi.

MMillje Artifxex


Deine Oma hat recht.

Die richtig Dummen, wissen gar nicht dass sie dumm sind. [z/]

Seit Charles Darwin ist bekannt, dass einige aus der Linie des Homo Errektus eine genetische Affenabstammung haben, was von der Naturwissenschaft im Allgemeinemnicht nicht bezweifelt wird und sogar selbst meine Zustimmung erhalten.

Klar sollte dabei sein, dass die aus der genetischen Linie des Homo Öopatikus nicht aus der Linie der Affen ensprungen sind. Aus diesem Grunde könnte es schon sein, dass es sich gar nicht lohnt, sich in Diskussionsabsicht überhaupt auf die niedre Ebene der vorherrschenden Wissenschaft zu begeben. Es zeigt sich nämlich, dass wegen Mangel an Fassungsvernögen die Thematik nicht verstanden wird.

Ist noch anzugeben, dass in Berlin in der Charitee Forschungsmäßig an der Wirksamkeit der Homöopathischen Mittel gearbeitet wird. Dabei zeigt sich, dass Neurodermitis durch die Hom. Mittel verschwindet und bei der üblichen Kortisonbehandlung immer schlimmer wird.

Gruß

Mille Artifex

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Alternativmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH