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Erstreaktion auf Phosphor beim Hustenpferd

AZnna5 -Kl5ain hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe meinem Pferd, dass seit Jahren immer wieder mal Husten und Kehlkopfprobleme hat, über zwei Tage (wie vom Heilpraktiker empfohlen) Phosphor D12 gegeben, als er erneut Atemgeräusche und etwas Husten zeigte. 1-2 Tage später hatte er massive Atemprobleme, schnappte auch nach der Belastung noch lange nach Luft. Ich habe dann doch einen Tierarzt gerufen, der ihm zunächst Cortison gespritzt und ACC600 verabreicht hat und eine Woche später noch ein Antibiotikum. Sein Zustand wurde nach der Cortisonspritze schnell deutlich besser, aber die Kehlkopfentzündung ist nach wie vor da.

War das nun eine eher positive Erstreaktion, die ich hätte andauern lassen müssen?

UND: Wie soll ich weiter vorgehen? Erneut - aber in anderer Potenz und seltener - Phosphor geben?

Anna

Antworten
M[y-riNstOica


Hallo Anna,

Phosphorus sollte in nicht zu niedrigen Potenzen und nicht zu häufigen Wiederholungen gegeben werden. Das könnte sehr heftige Reaktionen auslösen. Aber wenn der Heilpraktiker (ist er Homöopath?) das so empfohlen hat...? Was sagt er denn zu der Entwicklung, und vor allen Dingen zu der Cortisonspritze etc.?

Also ich würde im Alleingang jetzt nichts mehr unternehmen und das Pferd beobachten. Auf keinen Fall würde ich ihm aber noch mal Phosphor in der 12er Potenz geben und schon gar nicht die D-Potenz.

Gute Besserung für das Pferd!

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