» »

Silberwasser- warum wirkt es bei allen & bei mir nicht? ?

V4itaminN B1x7


Es ist doch Hoffnungslos.

Man kann einen eingefleischten Alternativmediziner nicht von der Schulmedizin überzeugen, genauso wenig kann man einen eingefleischten Schulmediziner nicht von der alternativen Medizin überzeugen.

Ich schlage daher vor diese sinnlose Diskussion zu beenden.

Wenn Du der Meinung bist lieber chemische Antibiotika und Chemotherapie (im Krankheitsfall) anzuwenden statt Silberwasser, B17 und co. kannst Du dies doch tun.

Gott sei Dank herrscht immer noch Wahlfreiheit in der Medizin. Und das ist auch gut so.

:-)

Kpassexnkn~excht


Du hast Recht, VitB17. Das Problem ist jedoch, dass du weder Mediziner noch "Alternativ-Mediziner" bist, sondern Laie. Und als solcher solltest du besser dem Rat von Leuten folgen, die Ahnung haben, und dir nicht von medizinisch Unbedarften, bar jeder Reflektionsmöglichkeit irgendeine Meinung aufoktruieren lassen. Denn du gehörst genau zu denen, von welchen ich im letzten Posting meinte, dass sie unfundierte Informationen nicht von fundierten unterscheiden können. Das ist ja auch gar nicht ehrenrührig, denn es trifft auf die allermeisten Menschen zu. Trotzdem meinen aber viele medizinische Laien, sie könnten dies, was genau der Grund für die ausufernden Angebote "alternativer Medizin" ist. Als Fachmann kann man nur immer wieder den Kopf darüber schütteln, auf welchen Unsinn die Leute so reinfallen.

vg

VDitam-in Bx17


Wie definierst Du den Begriff "Laie"? Sind alle Menschen Laien, die nicht Heilpraktiker oder Arzt sind??

Ein Bekannter von mir beschäftigt sich (obwohl er weder HP noch Arzt ist!) seit 30 Jahren mit dem Thema Medizin und er setzte sich SEHR KRITISCH mit allen Heilverfahren auseinander.

Er hat bereits über 800 Bücher über Gesundheit & Medizin gelesen, er verfügt über ein riesiges Fachwissen.

Der weiß Tausend Mal mehr wie die meisten Ärzte!! Und ist sowas vielleicht auch ein Laie?

Ich denke, ein Mensch der über so extrem grosses Fachwissen verfügt, kann man schon glauben.

Er hat schon so viel gelesen, dass er sehr gut zwischen Wahrheit und Lüge bzw. Scharlatanerie unterscheiden kann.

Und wenn er sagt, dass Silberwasser wirkt, dann ist das auch so.

WBiessnxer


Vitamin B17 schrieb:

...In der alternativen Medizin wird das Silberwasser meistens in Kombination mit dem "Zapper" von ganzheitlich orientierten Ärzten bzw. Heilpraktikern verschrieben....

Ja, und ? Die Zapper setzen ja die Glaubwürdigkeit des kolloidalen Silbers nur noch weiter herab. Jetzt fehlt nur noch ein erfolgreicher Bericht über das Trinken des eigenen Urins, und die Wirksamkeit der kolloidalen Silbers ist "bewiesen".

Silber spielt im menschlichen Organismus keine Rolle. In den etwa 2 Millionen Jahren die es den Menschen gibt, gibt es auch keinen Hinweis darauf dass er erfolgreich von aussen zugeführtes Silber eingenommen hätte. Der Mensch nimmt in der Tat ständig kleine Mengen des Schwermetalls Silber mit der Nahrung auf. Wenn er in der Batteriefertigung oder in Silberbergwerken oder Fotoentwicklerlaboren arbeitet, besteht die Gefahr einer Silbervergiftung.

Der Mensch braucht als "energetisches" Wesen tatsächlich jeden Tag Kalorien, Silber kann jedoch nicht zur Energiegewinnung verstoffwechslt werden.

Vitamin B17 schrieb:

1.) Es gibt TAUSENDE, denen das KS schon geholfen hat.

2.) Sehr, sehr wenige von den jenigen die KS bereits ausprobiert haben, bekamen tatsächlich eine Argyrie! Höchstens 2-3%, wenn überhaupt. Das waren genau die jenigen, die es entweder falsch hergestellt haben oder überdosiert haben.

Kannst Du mir bitte einen, nur EINEN nennen der unter Punkt 1 fiele ? Aber so dass man das auch nachvollziehen kann ? Also unter kontrollierten Bedingungen natürlich. Und: höchstens 2% ? So viele, aber ohne dass man Menschen, die unter 1 fielen, kennt ? Das wäre ja ein Katastrophe.

Auch würde mich interessieren, ob es einen, EINEN einzigen Menschen gibt der mit Hilfe des Pseudovitamins B17, also des Amygdalins, seinen gesicherten Krebs losgeworden wäre. Die Studienlage sieht schlecht aus, sehr schlecht.

Ich kann mich nur wundern dass jemand ausgerechnet ein Schwermetall hier hochlobt, dass von Experten als unwirksam angesehen wird, und der gleichzeitig ein gegen Krebs unwirksames Mittel hochlobt, das die gefährliche Blausäure freisetzt.

Mjy-ristQica


@ Vitamin B 17

Der weiß Tausend Mal mehr wie die meisten Ärzte!! Und ist sowas vielleicht auch ein Laie?

Von solchen Menschen gibt es sehr viele. Mitnichten sind sie Laien. Es sind Menschen die ihr eigenes Wohlergehen nicht anderen überlassen möchten, sei es aus schlecht gemachten Erfahrungen mit angeordneten Behandlungen die nicht zu ihnen passten oder ganz einfach weil sie keine Hilfe finden konnten. Dein Bekannter hat meinen allergrössten Respekt. Es gehört schon eine Menge Selbstbewusstsein dazu, sich in unserer heutigen Zeit eigene Gedanken zur etablierten Medizin zu machen.

Wir dürfen aber nicht vergessen, dass viele Menschen gar nicht auf diese Gedanken kommen. Für sie ist es so, wie es nunmal ist, ok! Warum sollte das nicht auch respektiert werden? Jeder hat seine eigene "Welt" im Kopf mit der er sein Leben meistern möchte und auch sollte. Meiner Meinung nach kann niemand von einer anderen Sichtweise überzeugt werden. Das hat noch nie funktioniert und wird auch nie funktionieren.

Eigene Erfahrungen aus der Not heraus vollbringen da ganz andere Ergebnisse. Mit Worten hat noch niemand eine Kehrtwende vollzogen, weder in die eine noch in die andere Richtung...

M9y-ri_stixca


@ Wiessner

Auch würde mich interessieren, ob es einen, EINEN einzigen Menschen gibt der mit Hilfe des Pseudovitamins B17, also des Amygdalins, seinen gesicherten Krebs losgeworden wäre. Die Studienlage sieht schlecht aus, sehr schlecht.

Vielleicht wäre dieser Link dazu interessant:

[[http://www.credence.org/german/deathbydoctoringgerman.htm]]

Ein Ausschnitt:

//"Vitamin B17: "..Krebszellen wurden vernichtet wie Fliegen.”

In seinem UK Observer-Artikel mit dem Titel Quacks on the Rack [etwa: Quacksalber auf der Folterbank] distanziert sich John Diamond kurzerhand von der zur Zeit wohl bekanntesten und erwiesenermaßen wirksamsten Anti-Krebs-Behandlungsmethode, in welcher ein natürlicher, aus Aprikosenkernen gewonnener Extrakt, B17 genannt, zur Anwendung kommt.

"Die Laetrile- (B1-7) Befürworter und ganz besonders die Essiac-Anhänger haben um ihre Wundermittel einen solchen Wirbel veranstaltet, dass die Forschung sich ihnen ausgiebig gewidmet hat und beide letztendlich für untauglich und unwirksam befunden wurden.” [19]

In diesem Zusammenhang sei folgende Aussage von Dr. Dean Burk angeführt; als ehemaliger Leiter der Abteilung für Cytochemie am National Cancer Institute in Amerika und deren Mitbegründer befasste sich Dr. Burk höchstpersönlich mit dem B17-Vitamin und bescheinigt ihm ganz andere, durchaus positive Qualitäten:

"Wenn einer Krebs-Kultur unter dem Mikroskop Laetrile hinzugefügt wird - und vorausgesetzt, das Enzym Glucosidase ist ebenso vorhanden – dann kann man beobachten, wie die Krebszellen vernichtet werden wie Fliegen.” [20] [In einer Krebszelle stösst man auf ein deutlich höheres Vorkommen an dem Glucosidase-Enzym, welches den einmaligen {im B17-Vitamin anzutreffenden} Krebszerstörungsmechanismus auslöst. Eine hervorragende klinisch-analytische Beschreibung dieses Prozesses ist nachzulesen in dem Buch B17 Metabolic Therapy – In The Prevention And Control Of Cancer, in welchem die Forschungsgeschichte zu diesem Vitamin sowie zahlreiche klinische Auswertungen und Berichte präzise aufgezeigt werden. Weitere Einzelheiten zu diesem Buch finden Sie am Ende dieses Berichts.] [21] Dr. Burk führte ebenso an, daß die Wirksamkeit von Laetrile an mindestens fünf voneinander unabhängigen Institutionen aus drei verschiedenen Ländern festgestellt werden konnte. [22]

Wem vertrauen wir also in dieser Angelegenheit? Diamond oder Burk? Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob vielleicht ein braver, wenngleich auch schief gewickelter Zeitgenosse John Diamond einen Bericht über in Walnusswasser aufbereitetes B17 und dessen Qualitäten zugeschickt hat und folglich die Schuld daran trägt, wieso sich jener auf derart entschiedene Weise gegen B17 ausgesprochen hat. Oder könnte es gar sein, dass John den themabezogenen schulmedizinischen Forschungsberichten tatsächlich vertraut hat? Wenn wir einmal die ,Informationen’, welche John Diamond eventuell als Auslöser für seine Meinungsbildung gereicht haben, einer näheren Betrachtung unterziehen, so wird überdeutlich, von welchen hässlichen Motiven die konventionelle Krebsforschung tatsächlich angetrieben wird."//

VyitaYmin IB1x7


Hier ist zum Beispiel ein Erfahrungsbericht von einem Patienten, der seine von der Schulmedizin unheilbare "Akne Inversa" durch Silberwasser kurierte:

[[http://www.beepworld.de/members7/leuchtturmfan/akneinversa.htm]]

Und hier ein Patient, der Nierenkrebs erkrankte und nur durch das B17 wieder vollständig gesund wurde:

[[http://www.brillenrand.de/ausfuehrlich.html]]

In Mexiko gibt es sogar eine Klinik, die seit über 30 Jahren erfolgreich mit B17 behandelt.

K#asYsenknxecht


@VitB17

Wie definierst Du den Begriff "Laie"?

Ein medizinscher Laie ist jemand, der keinen medizinischen Beruf erlernt hat. Auch selbsternannte Autodidakten sind Laien, wenn sie auch glauben, sie hätten Ahnung. (s.u.)

Er hat bereits über 800 Bücher über Gesundheit & Medizin gelesen, er verfügt über ein riesiges Fachwissen.

Der weiß Tausend Mal mehr wie die meisten Ärzte!!

Na Respekt, dann kann er sonst nicht viel getan haben. Aber du glaubst wirklich, er hätte 1000 mal mehr Ahnung als ein Arzt?!

Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du unglaublich naiv bist? Nein? Dann habe ich es hiermit getan.

Meinst du wirklich, dass man Medizin aus Büchern lernen kann, und dass die Anzahl der gelesenen Bücher ein Maß für das Wissen/Können ist? Ich würde mich außerdem vor jemandem Hüten, der angeblich mehr als zwei Fachfücher im Monat liest und seine gelesenen Bücher zählt, um mit seinem angeblichen Wissen hausieren zu gehen. Ich könnte nicht sagen, wieviele Bücher, Fachzeitschriften, Fachartikel etc. ich im Rahmen meines Studiums, in meiner Facharztausbildung und auch danch gelesen habe, oder an wievielen Fortbildung in teilgenommen habe, u.a. deshalb, weil es vollkommen unrelvant ist. Vielmehr kommt es auf die praktische Erfahrung im Zusammenhang mit dem erworbenen Fachwissen an. Wieviele Patienten in welchen Fachrichtungen hat denn dein schlauer Bekannter behandelt? Lass mich raten: zweimal Null?

Und ist sowas vielleicht auch ein Laie?

Selstverständlich. Und ein gefährliches Exemplar eines Laien obendrein, weil er sich maßlos überschätzt und überschätzt wird.

Und wenn er sagt, dass Silberwasser wirkt, dann ist das auch so.

Du bist wirklich zum Lachen - schon mal über eine Karriere als Humorist nachgedacht?

Mal ein paar Fragen: Würdest du dich in ein Flugzeug setzen, an dessen Stuerknüppel jemand sitzt, der 1000 Bücher über Fliegerei gelesen hat, aber noch nie ein Flugzeug gesteuert hat? Der Mann hat doch sicherlich 1000 mal mehr Ahnung über Fliegerei als die meisten Piloten!

Oder würdest du die Bremsen deines Autos von jemandem richten lassen, der 1000 Bücher über Autoreparatur gelesen hat, aber noch nie einen Schraubenschlüssel in der Hand hatte? Der Mann hat doch sicherlich mehr Ahnung über Autoreparatur als die meisten Mechaniker!

vg

MTar<ka46


@ wiessner

^^^^und der gleichzeitig ein gegen Krebs unwirksames Mittel hochlobt, das die gefährliche Blausäure freisetzt.^^^^

Da ist es ja wieder, DAS Totschlag-Argument gegen Laetrile bzw. B17; dieser "Zug" ist längst durch; hitzige Diskussionen über dieses Thema haben wir hier schon 2005/2006 geführt, beginnend mit der absolut unrühmlichen Rolle, die das ansonsten angesehene Sloan-Kettering-Institut vor vielen Jahren mit seinen vernebelnden Pressekonferenzen gespielt hat, dabei seinen hochrangigsten Wissenschaftler, den Japaner Dr. ........... und dessen sauber ermittelte Forschungsergebnissse völlig blossgestellt hat, bis hin zum Buch des englischen Wissenschaftsjournalisten Philipp Day mit dem Titel: "Krebs, Stahl, Chemo und Co." (oder so ähnlich), in dem die ganze Geschichte des Laetrile/B 17 und das Märchen mit der Blausäurevergiftung sauber recherchiert nachzulesen ist.

Vg

VWitaOmin B17


Genauso ist es!

Die meisten Ärzte mögen zwar mehr Praxis haben als mein Bekannter, aber in der MEDIZIN ist Theorie in den meisten Fällen wichtiger als Praxis. Das sieht man ja schon an den Heilpraktikern.

Praxis muss kaum nachgewiesen werden- theoretisches Wissen ist gefragt.

Das kann man schlecht mit Piloten oder KFZ-Mechaniker vergleichen!

Die meisten Ärzte kennen sich weder mit Ernährung, noch mit B17, noch mit sonstwas für ganzheitlichen Methoden aus!! Das ist Fakt!

Krebs z.B. ist (neben vielen anderen Erkrankungen) eine Stoffwechselbedingte Erkrankung. Will man Krebs also in den Griff bekommen, so bedarf es auf jeden Fall einer konsequenten Ernährungsumstellung.

Und wie will ein Arzt einem Krebspatienten helfen, wenn er noch nicht einmal in Ernährung ausgebildet wurde??

Der Arzt verschreibt hoch-toxische Chemo- und Bestrahlungstherapie, es dauert ein paar Wochen und der Patient ist tod. So ist es in den meisten Fällen.

Das Immunsystem ist das einzige was den Krebs noch kurieren könnte und das wird auch noch zerstört...

Und genauso ist es mit vielen anderen Krankheiten..

In Sachen Unfall-Behandlung (Chirugie) ist die Schulmedizin erste Sahne, da darf man nichts sagen. Aber wehe man ist chronisch krank (dazu zählt z.B. auch eine Krebserkrankung), wer sich da auf Schulmediziner verlässt, der ist verlassen.

Mein Bekannter hat auf jeden Fall gesagt, dass er sich im Krebsfall auf keinen Fall Schulmedizinisch behandeln würde und meine Mutter ist auch der selben Meinung.

Die Schulmedizin hat es bis heute einfach nicht gelernt Ursachen zu bekämpfen. Statt dessen werden Symptome unterdrückt!

Mein Bekannter hat schon sehr viele Freunde, Bekannte und Verwandte geholfen.

Vorausgesetzt, sie wollten sich helfen lassen. Viele vertrauten natürlich (genau wie Du) nur der Schulmedizin. Und diese Leute sind auch alle schon gestorben. (In ihrem Glauben an die Schulmedizin).

Ich kann mich gut an einer Story erinnern wo jemand einen Tennisarm hatte, seit Jahren vom Arzt behandelt, keine Wirkung!

Er bekam regelmäßig Spritzen, doch keine half lange.

Er konnte nicht einmal mehr die Hand am Lenkrad halten.

Da kam mein Bekannter, sprühte ihm etwas "Ener Chi Spray" auf den Tennisarm. Schon nach wenigen Minuten waren alle Symptome verschwunden! Der Patient ging wieder zum Arzt um ihm die tolle Mitteilung zu berichten, der Arzt konnte es nicht glauben und sagte: "Was ist das für ein Teufelszeug, ich habe auch einen Tennisarm"!

Mein Bekannter leidet seit einem halben Jahr an gutartiger Prostatavergrösserung. Zuerst konnte er kaum noch pinkeln, war im Krankenhaus wegen dem Kateter. Die Ärzte wollten ihm mit Anti-Hormonellen Präparaten behandeln, aber er wusste es besser.

Er geht seitdem regelmäßig zum Heilpraktiker, weil der Messungen im Körper macht. Er nimmt seitdem den Zapper, das Silberwasser und ein paar Kräuter.

Heute kann er besser pinkeln wie vor 10 Jahren!! Und das OHNE den Schulmedizin-Quacksalbern!

K-as9senkne cxht


Die meisten Ärzte mögen zwar mehr Praxis haben als mein Bekannter, aber in der MEDIZIN ist Theorie in den meisten Fällen wichtiger als Praxis.

Blödsinn!

Welchen Beruf hast du eigentlich gelernt? Hat es bei dir etwa gereicht, ein paar Bücher zu lesen? (Das würde aber einiges erklären.)

Das sieht man ja schon an den Heilpraktikern.

Stimmt. Die haben kaum eine praktische Ausbildung, und die meisten können daher auch nichts!

Praxis muss kaum nachgewiesen werden- theoretisches Wissen ist gefragt.

Ja, das ist leider so. Es soll aber auch nur überprüft werden, dass der HP-Anwärter keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt. Und darum fallen die meisten auch durch.

Das kann man schlecht mit Piloten oder KFZ-Mechaniker vergleichen!

Oh doch! So wie du das dargestellt hast, kann man das, denn in beiden Berufen geht, genau wie beim Arzt, ohne praktische Ausbildung oder Erfahrung gar nichts.

Aber ich kann die Frage auch gerne anders stellen:

Würdest du dich z.B. im Falle einer akuten Appendizitis (vulgo: Blinddarmentzündung) von deinem Bekannten operieren lassen? Der hat ja immerhin angeblich 800 Bücher gelesen!

Die meisten Ärzte kennen sich weder mit Ernährung, noch mit B17, noch mit sonstwas für ganzheitlichen Methoden aus!! Das ist Fakt!

Die meisten Hausärzte, Internisten und Kinderärzte kennen sich sehr gut mit Ernährung aus, das gehört nämlich zu deren Ausbildung. Es gibt aber durchaus Fachrichtungen, die dieses Wissen nicht benötigen. Im Übrigen müssen Ärzte seriöse Therapien durchführen. Da Vit-B17 keine nachgewiesene Wirkung hat, und der Patient zudem gefährdet wird, braucht sich damit also kein Arzt "auszukennen". Das gleiche gilt für die meisten "alternativen" Kurpfuschereien.

Krebs z.B. ist (neben vielen anderen Erkrankungen) eine Stoffwechselbedingte Erkrankung.

Nachgewiesenermaßen Blödsinn! Belese dich mal in einem seriösen Onkologie-Lehrbuch. Oder fang am besten ganz einfach mit einem Lehrbuch der allgemeinen Pathologie an. Da kannst du lesen, was "Krebs" ist und welche Ursachen den einzelnen malignen Tumoren zugrunde liegen.

Will man Krebs also in den Griff bekommen, so bedarf es auf jeden Fall einer konsequenten Ernährungsumstellung.

Ebensolcher Nonsens!

Und wie will ein Arzt einem Krebspatienten helfen, wenn er noch nicht einmal in Ernährung ausgebildet wurde??[z/]

s.o.

Der Arzt verschreibt hoch-toxische Chemo- und Bestrahlungstherapie, es dauert ein paar Wochen und der Patient ist tod. So ist es in den meisten Fällen.

Hier nochmals der Tipp mit dem Onkologie Lehrbuch. Außerdem solltest du mal einen Blick in die statistischen Jahrbücher werfen. Dann wirst du lernen, dass die ach sooooo giftige Krebstherapie heutzutage über die Hälfte der Krebspatienten rettet. Vor 30-40 Jahren sah das leider noch ganz anders aus.

Des Weiteren ist belegt, dass sog. Krebsdiäten eine Gefahr für die Patienten darstellen.

Das Immunsystem ist das einzige was den Krebs noch kurieren könnte und das wird auch noch zerstört...

Mumpitz. Wenn das Immunsystem den Krebs heilen könnte, wäre bislang kaum ein Mensch an Krebs gestorben.

Und genauso ist es mit vielen anderen Krankheiten..

Und genau so stellt der naive Laie sich das halt vor…

Aber wehe man ist chronisch krank (dazu zählt z.B. auch eine Krebserkrankung), wer sich da auf Schulmediziner verlässt, der ist verlassen.

Und wer sich auf Scharlatane verlässt, gleich noch viel mehr! Beim Arzt hat ein Patient wenigstens eine Chance…

Mein Bekannter hat auf jeden Fall gesagt, dass er sich im Krebsfall auf keinen Fall Schulmedizinisch behandeln würde und meine Mutter ist auch der selben Meinung.

Wow, was für eine Argumentation! "Papa, Charly hat gesagt…" – Kennst du das noch? War vor Jahren mal eine lustige Kurzhörspielreihe. Darin hat ein recht naiver Junge seinem Vater immer erzählt, was sein Freund Charly so alles von sich gegeben hat. Du erinnerst mich unglaublich an diesen Jungen.

Die Schulmedizin hat es bis heute einfach nicht gelernt Ursachen zu bekämpfen. Statt dessen werden Symptome unterdrückt!

Genau diesen Blödsinn erzählen Alternativpfuscher ständig, um vom eigenen Unvermögen abzulenken.

Natürlich kann die Medizin viele Krankheiten noch nicht heilen. Aber dort, wo sie es nicht kann, kann es die Alternativpfuscherei erst recht nicht. Und dort, wo die Medizin in Ermangelung einer kausalen Therapie für ihre Patienten wirksame palliative Behandlungskonzepte hat, müssen die Opfer von Scharlatanen unnötig leiden.

Mein Bekannter hat schon sehr viele Freunde, Bekannte und Verwandte geholfen.

Vorausgesetzt, sie wollten sich helfen lassen. Viele vertrauten natürlich (genau wie Du) nur der Schulmedizin. Und diese Leute sind auch alle schon gestorben. (In ihrem Glauben an die Schulmedizin).

Klar doch. Alle, die zum Arzt gingen sind natürlich gestorben! Jene, welche nicht gestorben sind, leben aber noch heute. Hänsel und Gretel ist aber auch ein schönes Märchen…

Ich kann mich gut an einer Story erinnern wo jemand einen Tennisarm hatte, seit Jahren vom Arzt behandelt, keine Wirkung!

Er bekam regelmäßig Spritzen, doch keine half lange.

Er konnte nicht einmal mehr die Hand am Lenkrad halten.

Da kam mein Bekannter, sprühte ihm etwas "Ener Chi Spray" auf den Tennisarm. Schon nach wenigen Minuten waren alle Symptome verschwunden! Der Patient ging wieder zum Arzt um ihm die tolle Mitteilung zu berichten, der Arzt konnte es nicht glauben und sagte: "Was ist das für ein Teufelszeug, ich habe auch einen Tennisarm"!

Und Aschenputtel auch!

Mein Bekannter leidet seit einem halben Jahr an gutartiger Prostatavergrösserung. Zuerst konnte er kaum noch pinkeln, war im Krankenhaus wegen dem Kateter. Die Ärzte wollten ihm mit Anti-Hormonellen Präparaten behandeln, aber er wusste es besser.

Warum hat es dein toller Bekannter denn überhaupt zugelassen, dass er sechs Monate an einer BPH leidet und es sogar bis hin zum Harnverhalt kommen lassen, anstatt sich schon längst selbst geheilt zu haben?! Und warum geht er denn ins Krankenhaus, wenn er den dortigen Ärzten eh nicht vertraut und er doch 800 Bücher gelesen hat sowie schon soooo vielen Menschen geholfen hat? Warum hat er sich denn nicht einfach selbst geholfen, dein genialer Bekannter? Wäre doch bestimmt ganz einfach für jemanden mit so einem enormen theoretischen Wissen…

Er geht seitdem regelmäßig zum Heilpraktiker, weil der Messungen im Körper macht. Er nimmt seitdem den Zapper, das Silberwasser und ein paar Kräuter.

Boah, der HP macht Messungen im Körper... ganz toll! Ich glaube, der macht wohl jetzt am ehesten Messungen an seinem Konto!

Heute kann er besser pinkeln wie vor 10 Jahren!! Und das OHNE den Schulmedizin-Quacksalbern!

Das heißt, er hat die BPH also schon seit über 10 Jahren? Und konnte gar nichts dagegen tun?? Trotz der 800 Bücher?! Man glaubt es kaum!!

Na ja, die Urologen hätten ihn sicher schon vor Jahren heilen können. Es wäre dann nie zum Harnverhalt gekommen, er müsste sich jetzt nicht von einem HP übern Tisch ziehen lassen und könnte sich auch das Silberwasser sparen.

Also: wer sind hier die Quacksalber?

Ich bin auch ganz sicher, du wirst hier sofort posten, wenn dein Bekannter das nächste Mal zum Katheterlegen notfallmäßig ins KH muss, oder? Denn das wird er unter Garantie früher oder später wieder müssen.

vg

Ksassejnkxnecht


Restposting ohne Formatierungsfehler

Und wie will ein Arzt einem Krebspatienten helfen, wenn er noch nicht einmal in Ernährung ausgebildet wurde??

s.o.

Der Arzt verschreibt hoch-toxische Chemo- und Bestrahlungstherapie, es dauert ein paar Wochen und der Patient ist tod. So ist es in den meisten Fällen.

Hier nochmals der Tipp mit dem Onkologie Lehrbuch. Außerdem solltest du mal einen Blick in die statistischen Jahrbücher werfen. Dann wirst du lernen, dass die ach sooooo giftige Krebstherapie heutzutage über die Hälfte der Krebspatienten rettet. Vor 30-40 Jahren sah das leider noch ganz anders aus.

Des Weiteren ist belegt, dass sog. Krebsdiäten eine Gefahr für die Patienten darstellen.

Das Immunsystem ist das einzige was den Krebs noch kurieren könnte und das wird auch noch zerstört...

Mumpitz. Wenn das Immunsystem den Krebs heilen könnte, wäre bislang kaum ein Mensch an Krebs gestorben.

Und genauso ist es mit vielen anderen Krankheiten..

Und genau so stellt der naive Laie sich das halt vor…

Aber wehe man ist chronisch krank (dazu zählt z.B. auch eine Krebserkrankung), wer sich da auf Schulmediziner verlässt, der ist verlassen.

Und wer sich auf Scharlatane verlässt, gleich noch viel mehr! Beim Arzt hat ein Patient wenigstens eine Chance…

Mein Bekannter hat auf jeden Fall gesagt, dass er sich im Krebsfall auf keinen Fall Schulmedizinisch behandeln würde und meine Mutter ist auch der selben Meinung.

Wow, was für eine Argumentation! "Papa, Charly hat gesagt…" – Kennst du das noch? War vor Jahren mal eine lustige Kurzhörspielreihe. Darin hat ein recht naiver Junge seinem Vater immer erzählt, was sein Freund Charly so alles von sich gegeben hat. Du erinnerst mich unglaublich an diesen Jungen.

Die Schulmedizin hat es bis heute einfach nicht gelernt Ursachen zu bekämpfen. Statt dessen werden Symptome unterdrückt!

Genau diesen Blödsinn erzählen Alternativpfuscher ständig, um vom eigenen Unvermögen abzulenken.

Natürlich kann die Medizin viele Krankheiten noch nicht heilen. Aber dort, wo sie es nicht kann, kann es die Alternativpfuscherei erst recht nicht. Und dort, wo die Medizin in Ermangelung einer kausalen Therapie für ihre Patienten wirksame palliative Behandlungskonzepte hat, müssen die Opfer von Scharlatanen unnötig leiden.

Mein Bekannter hat schon sehr viele Freunde, Bekannte und Verwandte geholfen.

Vorausgesetzt, sie wollten sich helfen lassen. Viele vertrauten natürlich (genau wie Du) nur der Schulmedizin. Und diese Leute sind auch alle schon gestorben. (In ihrem Glauben an die Schulmedizin).

Klar doch. Alle, die zum Arzt gingen sind natürlich gestorben! Jene, welche nicht gestorben sind, leben aber noch heute. Hänsel und Gretel ist aber auch ein schönes Märchen…

Ich kann mich gut an einer Story erinnern wo jemand einen Tennisarm hatte, seit Jahren vom Arzt behandelt, keine Wirkung!

Er bekam regelmäßig Spritzen, doch keine half lange.

Er konnte nicht einmal mehr die Hand am Lenkrad halten.

Da kam mein Bekannter, sprühte ihm etwas "Ener Chi Spray" auf den Tennisarm. Schon nach wenigen Minuten waren alle Symptome verschwunden! Der Patient ging wieder zum Arzt um ihm die tolle Mitteilung zu berichten, der Arzt konnte es nicht glauben und sagte: "Was ist das für ein Teufelszeug, ich habe auch einen Tennisarm"!

Und Aschenputtel auch!

Mein Bekannter leidet seit einem halben Jahr an gutartiger Prostatavergrösserung. Zuerst konnte er kaum noch pinkeln, war im Krankenhaus wegen dem Kateter. Die Ärzte wollten ihm mit Anti-Hormonellen Präparaten behandeln, aber er wusste es besser.

Warum hat es dein toller Bekannter denn überhaupt zugelassen, dass er sechs Monate an einer BPH leidet und es sogar bis hin zum Harnverhalt kommen lassen, anstatt sich schon längst selbst geheilt zu haben?! Und warum geht er denn ins Krankenhaus, wenn er den dortigen Ärzten eh nicht vertraut und er doch 800 Bücher gelesen hat sowie schon soooo vielen Menschen geholfen hat? Warum hat er sich denn nicht einfach selbst geholfen, dein genialer Bekannter? Wäre doch bestimmt ganz einfach für jemanden mit so einem enormen theoretischen Wissen…

Er geht seitdem regelmäßig zum Heilpraktiker, weil der Messungen im Körper macht. Er nimmt seitdem den Zapper, das Silberwasser und ein paar Kräuter.

Boah, der HP macht Messungen im Körper... ganz toll! Ich glaube, der macht wohl jetzt am ehesten Messungen an seinem Konto!

Heute kann er besser pinkeln wie vor 10 Jahren!! Und das OHNE den Schulmedizin-Quacksalbern!

Das heißt, er hat die BPH also schon seit über 10 Jahren? Und konnte gar nichts dagegen tun?? Trotz der 800 Bücher?! Man glaubt es kaum!!

Na ja, die Urologen hätten ihn sicher schon vor Jahren heilen können. Es wäre dann nie zum Harnverhalt gekommen, er müsste sich jetzt nicht von einem HP übern Tisch ziehen lassen und könnte sich auch das Silberwasser sparen.

Also: wer sind hier die Quacksalber?

Ich bin auch ganz sicher, du wirst hier sofort posten, wenn dein Bekannter das nächste Mal zum Katheterlegen notfallmäßig ins KH muss, oder? Denn das wird er unter Garantie früher oder später wieder müssen.

vg

VOitaOmiEn B17


;-D Ich musste herrlich über Deinen Beitrag lachen!:-)

Ich hoffe nur, dass Du niemals ernsthaft krank wirst!

Klar, die Alternativmedizin hat Tausend Mal mehr Quacksalber als dies bei der Schulmedizin der Fall ist, das stimmt! Und genau deshalb ist die Alternativmedizin auch so umstritten, weil der Patient kaum noch zwischen seriöser Therapieverfahren und Quacksalbern unterscheiden kann. Es werden seriöser Heiler und Scharlatane immer in einen Topf geworfen, das ist das Problem! Die Natur- und Alternativmedizin hat schon Tausenden Patienten geholfen, die von den Schulmedizinern aufgegeben wurden. Das kann man überall im Internet in verschiedensten Internetforen detailiert nachlesen.

Aber man muss auch fairerweise sagen, dass es tatsächlich bei der Alternativmedizin 1000 mal mehr schwarze Schafe gibt als in der Schulmedizin.

Aber ich bin 100% davon überzeugt, dass ein SERIÖSER Naturarzt unendlich mal mehr Wissen und Heilkunst hat als ein Schulmediziner.

Ich habe übrigens noch gar keine Beruf erlent. Ich bin Naturarzt-Anwärter.

Und ich werde später mal Tausend mal mehr Patienten heilen als Du.

_sdemolDantx_


Vitamin

Ganz ehrlich, ich halte deine Argumentationsweise für unglaublich naiv. "Ich bin viel besser, als wie du!"

Was soll das?

Was ein "Natur-Arzt" überhaut ist würde mich ernsthaft interessieren.

Kassenknecht hat Recht. Es kommt nicht auf die Anzahl der Bücher an, die man gelesen hat. Schon gar nicht, wenn man nur spezielles Zeug liest, es nicht versteht und mit Halbwissen angibt.

Eine strukturierte und aufbauende Ausbildung ist schwer durch Bücher zu ersetzen.

Die meisten Ärzte mögen zwar mehr Praxis haben als mein Bekannter, aber in der MEDIZIN ist Theorie in den meisten Fällen wichtiger als Praxis. Das sieht man ja schon an den Heilpraktikern.

Praxis muss kaum nachgewiesen werden- theoretisches Wissen ist gefragt.

Ne oder? ;-D

HeilPRAKTIKER sollen ein unglaubliches theoretisches Wissen haben? Sie wissen das, was sie brauchen, um gefährliche Krankheiten erkennen zu können.

Mediziner gelten als THEORETIKER, die 2 Jahre Physio, Anatomie, Chemie, Physik, Bio usw lernen müssen. Grundlagenfächer!

Wenn Theorie wichtiger ist, dann haben die Mediziner nach deiner Logik den besseren Ausgangspunkt. ;-)

K)asse^nknexcht


Ich habe übrigens noch gar keine Beruf erlent.

Das habe ich mir fast schon gedacht... Wie schauts mit der Schulausbildung aus - schon irgend einen Abschluss? :=o

Ich bin Naturarzt-Anwärter.

Wow, du bist "Naturarzt-Anwärter"! Wo gibt's denn so was?

Ich kenne Heilpraktiker-Anwärter, die dürfen sich aber später nicht "Naturarzt" nennen, weil die Berufsbezeichnung "Arzt" in D und A nur von approbierten Ärzten geführt werden darf. Naturärzte ohne akademische Ausbildung gibt es nur in einigen Kantonen der Schweiz, die brauchen aber eigentlich nur einen Antrag stellen und bekommen dann die Erlaubnis gegen Entrichtung einer Verwaltungsgebühr. Anwärter gibt's dafür also nicht.

Und ich kenne natürlich Medizinstudenten. Die dürften sich zwar später als Arzt auch "Naturarzt nennen, doch zu denen gehörst du ganz sicher nicht.

Also lass mich bitte nicht dumm sterben: was ist ein Naturarzt-Anwärter? Welches Ausbildungsinstitut verleiht seinen Eleven diese Weihen? Bei Google gibt's für Naturarztanwärter nämlich nur exakt einen Treffer aus D, und der betrifft die Schweiz. Bei [[http://Google.CH]] gibts gar keinen Treffer! Laut deiner Benutzer-Info, kommst du aber aus Österreich, wo die Zeit offenbar so rasch vergeht, dass du innerhalb von wenigen Stunden um ein bis zwei Jahre älter geworden bist. Also, Sachen gibt's... Aber auch in [[http://Google.AT]] gibts für Naturarzt-Anwärter keinen einzigen Treffer.

Du hast doch diesen Status nicht etwa frei erfunden? Tststs. :-/

Und ich werde später mal Tausend mal mehr Patienten heilen als Du.

Ja, klar doch. Ich würde aber vorschlagen, dass du vielleicht erst mal deine Ausbildung beendest - welcher Art sie auch immer sein mag - anschließend eine Praxis eröffnest, nachdem du eine Bank gefunden hast, die sie finanziert, und dich dann mal auf die Suche nach Patienten machst. Spätestens dann, Herr Naturarzt-Anwärter, wirst du feststellen, dass niemand auf dich gewartet hat, und die vielen Patienten, von deren Heilung du träumst, nicht vor deiner Tür Schlange stehen.

Und wenn du vielleicht irgendwann mal deinen ersten Patienten behandelt haben solltest, kannst du vielleicht mal anfangen darüber nachzudenken, mit mir auf gleicher Augenhöhe über Heilungen zu reden. Aber vorher lass es bitte sein, denn bis dahin führe ich in dieser Rubrik eindeutig.

Vorher solltest du dir aber von kompetenter Seite den Unterschied zwischen Naturheilkunde und "Alternativmedizin" (=Widerspruch in sich) erklären lassen. Als "Naturarzt-Anwärter" sollte man sowas auf jeden Fall wissen.

Und als aller erstes solltest du vielleicht im Benutzer-Info dein Alter nochmals berichtigen, diesmal aber ehrlich!

vg

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Alternativmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH