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Reiki-Erfahrungen

tbishaxna


@ 557799

Ich glaube, herauszufinden, ob dies auch für Dich das Richtige ist, dazu gibt es 2 Möglichkeiten

1. Dein inneres Gefühl

2. Ein guter Reiki-Meister

So wie ich aus Deinem Post herauslese, glaube ich, das Du hier unbedingt weiter machen sollst.

danke,ich glaub auch,daß es seinen Grund hat,daß ich mich dazu irgendwie positiv hingezogen fühle.

Hat auch einen Grund,Sachen geschehen ja nicht unbedingt zufällig..

Hast Du den Thread von Azucena gelesen?(Link oben).Was meinst Du dazu? Gibt es,wie oben schon gefragt,Menschen oder Momente,wo Reiki eher nicht gut ist?Kann man dazu überhaupt etwas allgemein sagen?

Ich hab ganzschön viele Fragen..

t4ishxana


Woran erkennne ich,ob jemand

2. Ein guter Reiki-Meister

ist? :-/

tdi@shanxa


@All & Sylvie-Marie Zum Thema **Chakren [[http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Chakren/chakren.htm,ich]] finde das sehr informativ

Liebe Grüße

t0ishaxna


|-o hat nicht richtig funktioniert mit dem Link,ich versuche es nochmal!!

[[http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Chakren/chakren.htm]]

t/ishaWna


Sylvie-Marie bei Wiki gibt´s auch etwas zum Thema Chakren

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Chakren]]

d/ianHax b


als reikimeister hat man eine urkunde.ich habe auch eine zum 1.grad.

übrigends ging es meiner kollegin nach reiki auch nicht gut.das kann aber dadurch sein dass etwas angeregt qwurde.das muss die nächsten male nicht so sein

m4nb


Hallo :)

Erstmal zu den Chakren, da hab ich mal eine nette Seite gesehen, die kompakt die Themenbereiche der Chakren zusammenfasst: [[http://www.reikiforum.de/cmps_index.php?pageid=chakren]]

Allgemeines zu Reiki

Für viele mag es erstmal geheimnisvoll klingen, dass man durch Auflegend er Hände jemanden "heilen" kann. Aber im Grunde ist Reiki eine völlig natürliche Fähigkeit der Menschen. Denkt mal zurück, an einen Moment wo euch der Bauch wehgetan hat, oder ihr Kopfweh hattet, oder a einer anderen Stelle einen Schmerz gefühlt habt. Was habt ihr instinktiv gemacht? Vielleicht ohne es bewusst wahrzunehmen? Vermutlich habt ihr eure Hand auf diese Stelle gelegt. In diesem Moment habt ihr euch selbst "Reiki" gegeben.

Vielleicht ist dem einen oder anderen auch schonmal aufgefallen, dass (kleine) Kinder oft warme Hände haben. Bei älteren Menschen sind die Hände eher kalt. Bei Kindern kann die Energie noch ungehindert fließen, aber im Laufe der Jahre entstehen durch schmerzhafte Erfahrungen usw. Energieblockaden, die diesen Fluss behindern. Und genau an diesem Punkt setzt die Einweihung zum ersten Reiki-Grad an: Sie öffnet die Kanäle (wieder), so dass man sich selbst und anderen Menschen Reiki geben kann.

Reiki selbst ist genaugenommen eine Lebensweise, eine Geisteshaltung. Reiki ist auch auch japanisches Wort, das sich etwas schwer übersetzen lässt... eine mögliche Übersetzung ist "heiliges Gefühl". Der Begründer von Reiki (Mikao Usui) hatte anfangs in deen Straßen Japans viele Menschen "geheilt", und nach einer Weile fand er sie wieder in der gleichen Misere in der sie am Anfang waren. Daraufhin stellte er fünf Regeln auf, die den Menschen helfen sollen, ihr Leben zu verbessern und in denen sich auch die innere Haltung wiederfindet, ohne die Reiki nicht möglich ist:

//Nur heute,

ärgere dich nicht

sorge dich nicht

sei dankbar

arbeite hart

behandle anderen Menschen liebevoll//

Das hart Arbeiten bezieht sich hierbei auf die Arbeit an der eigenen geistigen Entwicklung. Ich persönlich bin der Meinung der liebevolle Umgang mit anderen Menschen schließt auch den liebevollen und achtungsvollen Umgang mit der gesamten Schöpfung mit ein.

Wie erkennt man einen guten Reiki-Lehrer

Über diese Frage kann man sich streiten (wie über so vieles andere auch). Hier ein paar Punkte, die ich selbst für wichtig erachte:

Der Lehrer sollte das Gefühl seiner Teilnehmer sehr hoch achten und auf keine Weise versuchen, jemanden zu etwas zu drängen oder übereden. Auch nicht unterschwellig. Ein guter Lehrer kann auch mit Abweisung umgehen - er wird sich nicht verletzt fühlen wenn jemand nicht an seinem Seminar teilnehmen will. Er wird euch auch nie sagen, dass ihr dies und das fühlen müsst. Jeder Mensch empfindet unterschiedlich. Viele Menschen empfinden eine gewisse Wärme beim Reiki geben, aber es kann auch Reiki fließen ohne dass es eine der Personen bewusst wahrnimmt. So kann z.B. die Reiki gebende Person das Gefühl haben, es tut sich gar nichts, der Reiki-Empfänger aber spürt sehr intensiv den Energiefluß.

Ein guter Reiki-Lehrer wird auch niemanden dazu drängen, mit einem Partner zu üben, mit dem man sich unwohl fühlt. Denn das widerspricht dem Grundprinzip von Reiki (mehr dazu weiter unten).

Ich bin auch der Meinung, dass ein guter Reiki-Lehrer nicht das Gefühl vermittelt, dass man mit "geheimen Kräften" rumhantiert über die man nur eine geringe Information erhält und für die ganze Wahrheit nicht würdig ist (oder dafür erst ein anderes, teures Seminar belegen muss). Wie bereits oben geschreben, nach meiner Überzeugung ist Reiki etwas Natürliches, das (in einem gewissen Maße) allen Menschen zugänglich ist (oder einmal war). Manche fürchten vielleicht diese Sichtweise, weil sie in diesem Weltbild ihre Macht, die sie als Reiki-Meister oder Lehrer genießen, verlieren würden. Manche brauchen auch klare Strukturen an denen sie sich festhalten können ("das ist einfach so" ohne weitere Erklärung, bzw. blindes Vertrauen gegenüber dem eigenen Lehrer). Es mag sein, dass sich manche Menschen bei diesen Lehrern wohler fühlen, das ist völlig in Ordnung. Mir persönlich schließt diese Haltung zu viele Fragen einfach aus, und ich frage mich auch in wie weit das noch etwas mit dem ursprünglichen Reiki von Mikao Usui zu tun hat.

Ein guter Lehrer ist sich auch der Gefahren bewusst und weist besonders auf zwei Dinge hin:

Gefahren beim Reiki

Ganz wichtig beim Reiki ist die Rangfolge. Der Reik-Empfänger steht an erster Stelle, was er sagt ist absolut, er hat jederzeit das Recht, eine Behandlung abzubrechen (ohne dass sich der Reiki-Geber kritisiert fühlt). Der Reiki-Geber steht voll und ganz zur Verfügung, er hat beim Reiki geben keinen eigenen Willen (auch nicht den Willen, jemanden zu heilen!! Das ist ganz ganz wichtig!!). Der Reiki-Empfänger bzw. sein Körper allein entscheidet, wie viel Energie fließen soll. Der Reiki-Geber ist nur "Kanal" für die Energie.

Missachtet der Reiki-Geber diese Regel, so drängt er dem Empfänger seinen persönlichen Willen auf (was nie der Sinn einer Reiki-Behandlung war). Dies kann sich bei dem Reiki-Empfänger in einem sehr unangenehmen Gefühl bis hin zu Schmerzen, Schwäche oder Übelkeit äußern. Ähnlich wie im Alltag, wenn man von einem Menschen berührt ("angefasst") wird, von dem man nicht berührt werden möchte, und sich dieser Berührung nicht entzieht. Hier ist es für den Reiki-Empfänger wichtig zu wissen, dass er eine Behandlung jederzeit abbrechen kann, wenn er sich unwohl fühlt. Auch wenn er sich einfach mit der anderen Person unwohl fühlt. Ud für den Reiki-Geber mag es hilfreich sein zu wissen, dass so eine Zurückweisung nicht persönlich gemeint ist und sich nicht gegen die eigene Person richtet, das macht es für ihn vielleicht etwas leichter, beim Reiki geben innerlich loszulassen und passiver Kanal zu sein.

Der zweite wichtige Punkt ist die Erdung. Manchmal können sich Energieblockaden lösen, die dann als Schwere oder ungutes Gefühl wahrgenommen werden. In so einem Moment ist es sinnvoll, die Füße des Reiki-Empfängers zu behandeln, damit die gelöste Energie abfließen kann. Die Füße sind generell sehr wichtig (auch am Ende einer Behandlung

Diese beiden Punkte sollten einem Reiki-Lehrer bekannt sein und er sollte deutlich darauf hinweisen.

Das Lösen von Energieblockaden geht manchmal mit dem Wiederhochkommen unverarbeiteter Erlebnisse einher und kann in manchen Fällen heftige emotionale (oder auch körperliche) Reaktionen auslösen. Ich denke diese Fälle sind aber sehr selten und ein unvorbereiteter Reiki-Geber könnte sich damit überfordert fühlen. Klare Regeln wird es für solche Fälle vermutlich nicht geben können (außer die Energie über die Füße abfließen lassen versuchen und die Aura ausstreichen / Chakren schließen), da alles von dem einzelnen Menschen und seinen Hintergründen abhängt. Ich gehe aber davon aus, dass die große Mehrheit der Besucher von Reiki-Seminaren nie mit solchen Situationen konfrontiert werden. Für Außenstehende mag so eine Situation aussehen, wie wenn es dem Reiki-Empfänger schlecht geht, aber in Wirklichkeit wurde etwas "gelöst" und ein Verarbeitungsprozess/Heilungsprozess angestoßen.

Ich hoffe es war für den einen oder anderen etwas interessantes dabei *:)

Viele Grüße,

mnb

m}nb


@ diana b:

Eine Urkunde sagt nicht wirklich etwas aus, die kannst du dir auch selber rausdrucken... oder du kannst dir bei ebay eine "Ferneinweihung" ersteigern und bekommst eine Urkunde zugeschickt (wobei ich den Sinn von sowas stark in Frage stelle). Wichtiger find ich den persönlichen Eindruck, ein Reiki-Meister sollte ausgeglichen und nicht leicht aus der Bahn zu werfen sein und gleichzeitig aufmerksam und offen für die Fragen seiner Schüler.

t4isNhaxna


@ mnb

Danke für diesen interessanten und informativen Beitrag und den Link! :)^ :)^ :)^ :)^ :)^

tKishaonxa


Das Lösen von Energieblockaden geht manchmal mit dem Wiederhochkommen unverarbeiteter Erlebnisse einher und kann in manchen Fällen heftige emotionale (oder auch körperliche) Reaktionen auslösen. Ich denke diese Fälle sind aber sehr selten und ein unvorbereiteter Reiki-Geber könnte sich damit überfordert fühlen. Klare Regeln wird es für solche Fälle vermutlich nicht geben können (außer die Energie über die Füße abfließen lassen versuchen und die Aura ausstreichen / Chakren schließen), da alles von dem einzelnen Menschen und seinen Hintergründen abhängt.

Genau an so etwas denke ich,da ich vermute,daß bei mir durchaus so einiges in Gang kommt,wenn meine Blockaden gelöst werden.Ich glaube,am besten nehme ich mir Zeit und verlasse mich auf mein Gefühl,denn ich müßte schon 100% (nahezu) Vertrauen in die Person und deren Kompetenz haben,auch in o.g. Situationen souverän handeln zu können.

m/nb


@ tishana:

Ich glaube,am besten nehme ich mir Zeit und verlasse mich auf mein Gefühl

Das ist in solchen Bereichen immer ein guter Ansatz.

denn ich müßte schon 100% (nahezu) Vertrauen in die Person und deren Kompetenz haben,auch in o.g. Situationen souverän handeln zu können.

Diese Aussage wiederum sehe ich etwas skeptisch. Wie gesagt, man kann solche Situationen nicht trainieren und die wenigsten Menschen, die Reiki geben, werden das medizinische Hintergrudwissen und die Erfahrung haben um beurteilen zu können, wie kritisch der Körperzustand gerade ist. Ich halte daher die Herangehensweise für sinnvoller, selbst die Verantwortung für sich und seinen Körper zu übernehmen und nicht irgendwelche "Schuld" später auf die Reiki gebende Person abzuladen. Wie ich oben geschrieben habe: Reiki geht davon aus, daß der Empfänger bzw. sein Körper allein bestimmt, wie viel Energie fließen kann und welche Prozesse angestoßen werden.

Ich glaube übrigens auch nicht, dass diese starken Körperreaktionen einfach so, von jetzt auf nacher kommen. Meine Erfahrung war folgende: Ich war mal bei einer Klangschalenmeditation. Ich fühlte mich zu der Zeit nicht so gut und die Meditation hat etwas in mir ausgelöst, was meine psychische Situation noch intensiviert hat. Dazu gehörten auch Schmerzen in der Magengegend, die ich im Übrigen immer wieder hatte und auch zu ertragen bereit war, da ich wusste, dass sie mit unverarbeiteten Themen und Situationen in meinem Leben in Verbindung stehen. Ich suchte also keinen "Schuldigen" dafür, dass es mir scheinbar schlechter ging als vor der Meditation (ich empfand die Meditation trotzdem als große Bereicherung). In dieser Situation bot mir der Meditationsleiter eine kurze Reiki-Behandlung an. Es fühlte sich an, wie wenn jemand mit einem Feuerwehrschlauch gegen meinen Magen spritzt (beständige Schläge in den Magen), meine Bauchmuskulatur verkrampfte sich und nach einer Weile lag ich verkrampft und zuckend da (es war übrigens meine eigene und bewusste Entscheidung, die Behandlung fortzusetzen weil ich fühlte, dss dabei etwas "sehr wichtiges" in mir passiert, für das ich offen war). Ich hab kein Zeitgefühl mehr, aber ich denke es dauerte danach um die 10 Minuten bis das unwillkürliche Zucken und Krampfen meines Körpers wieder aufgehört hat und er sich entspannt hat. Während dieser Zeit habe ich dieses "Ausstreichen" der Aura als beruhigend und hilfreich empfunden. Ich war an diesem Abend erschöpft, fühlte mich aber innerlich sehr viel stabiler und stärker als in der Zeit davor.

So eine intensive Reiki-Erfahrung hatte ich danach kein weiteres Mal, würde sie aber jederzeit mit Freude wieder auf mich nehmen, auch wenn sie unangenehm und anstrengend ist.

Ich denke Reiki wirkt am Besten wenn man sich bereits in einer offenen, erwartungslosen Haltung befindet. Wenn der Verstand nicht mehr versucht, dem Körper vorzuschreiben, wie er zu funktionieren hat oder was "gut" und "schlecht" ist. Wenn man bereit ist, einfach das anzunehmen was passiert, egal was passiert.

Reiki ist übrigens kein Wundermittel das plötzlich und fast von allein alle deine Probleme löst oder an die Oberfläche bringt. Reiki ist lediglich ein Element, das dich in deiner Entwicklung als Mensch unterstützen kann. Die Arbeit an dir selbst und an deinem Leben kann dir niemand abnehmen.

Viele Grüße,

mnb

ABzuc`e4nax1


Huhu mnb,

finde deinen Beitrag sehr interessant. Mich selber beschäftigt dieses Thema schon seit einigen

Jahren.

Hast du einen Grad, eine Einweihung hinter dir, bist du Meisterin?

Wenn du eine Einweihung hinter dir hast, wie hast du dich dabei gefühlt ???

Möchte es gerne anwenden, habe aber Angst.

Wollte damit kranken Tieren helfen.

Jeder hat positive Erfahrungen gemacht nur ich nicht. Bei der Einweihung und danach.

Entschuldige Thisana, dass ich hier damit reinplatze, dieses Thema beschäfrigt mich schon seit fünf Jahren. :-/

@:) :)* :)-

gAre]ta_


ich hatte einmal eine behandlung und bin dabei eingeschlafen

mKnxb


@ greta_:

Ja, Einschlafen ist durchaus üblich und ein gutes Zeichen. In der Regel wacht man dann ein paar Minuten nach Ende der Behandlung von allein auf :)

@ Azucena1:

Hallo! Ja, ich hab schon am Anfang deinen Link auf deinen Faden gesehen...

Ich habe die Einweihung in den Meistergrad. Gefühlt bei den Einweihungen habe ich leider weniger als erhofft, nur nach dem ersten Grad hatte ich wochenlang das Gefühl mit "Wölkchen" von Energie in/vor mienen handflächen rumzulaufen.

Wenn es dir mit Reiki nicht gut geht, vielleicht willst du "zu sehr" den kranken Tieren helfen? Das intensive Bedürfnis, anderen zu helfen, kann auch auf ein inneres Ungleichgewicht hindeuten... man meint es gut, aber man ist so sehr auf seinen Wunsch zu helfen fixiert, dass man die Person um die es eigentlich gehen sollte schnell übersieht. So "hilft" man letztendlich nicht um des Anderen Willen, sondern um sich selbst besser zu fühlen. Selbst wenn man gar nicht die Absicht hat. Gerade in solchen Fällen empfinden Reiki-Empfänger oft ein unangenehmes Gefühl oder verschließen sich.

Wenn du Tieren helfen möchtest, dann kannst du das auch indem du dich liebevoll um sie kümmerst und ihnen Aufmerksamkeit schenkst. Meine Reiki-Lehrerin meinte einmal (nicht nur auf Reiki bezogen): Die Energie fließt dort hin wo die Aufmerksamkeit ist.

Zu deinen Erfahrungen mit den Gestalten kann ich wenig sagen. Nur so viel: Es gibt im Reiki die Auffassung, dass jeder Mensch einen "Lebensführer" hat, dessen Präsenz man durch die Einweihungen evtl. wahrnehmen kann. Vielleicht ist das nur eine andere Bezeichung für den Schutzengel? Ich kann es leider nicht genua sagen. Neben diesem Lebensfürher gibt es noch weitere geistige Wesen, die "Reiki-Führer" (ich finde manchmal die Bezeichnungen etwas verwirrend). Sie unterstützen beim Reiki geben und können einen z.B. anleiten, wenn man selbst nicht weiß wie man einen Menschen am Besten behandeln soll. Manche Menschen nehmen die Präsenz dieser geistigen Wesen während der Einweihung wahr, oder in den Tagen danach. Allerdings werden diese Themen meistens wohl erst beim zweiten Grad richtig behandelt.

Mit dem "dunklen Wesen", das dir etwas Böses wollte, kann ich gerade leider nicht so viel anfangen... aber vielleicht spiegelten alle Wesen die du damals wahrgenommen hast auch nur dein Inneres, deine Unsicherheit und deinen inneren Konflikt weil du nicht wusstest, wie du mit dieser Situation umgehen kannst. Vielleicht hätte sich alles anders entwickelt, wenn du dich nicht verschlossen hättest sondern auf die Wesen zugegangen wärst und sie gefragt hättest, wer sie sind? Ich selbst hatte manchmal schon Erfahrungen (oder Träume?) wo ich mit Wesen zu tun hatte, die mir tatsächlich Schmerzen zugefüht hatten, sich in meinen Körper gebissen usw. Aber manchmal verändern sie sich wenn man ihnen mit Liebe begegnet, den Schmerz erträgt und ihnen trotzdem noch Liebe entgegenbringt. Manche sehen in solche Wesen böse Geister, manche sehen darin Teile des eigenen Wesens, denen man gegenübersteht und die durch Abweisung oder Verneinung oder Verdrängen hößlich und dunkel geworden sind und einen tiefen Schmerz in sich tragen, den sie dich fühlen lassen wenn du ihnen gegenüberstehst. Eine schöne Meditation zu dem Thema gibt es übrigens von Shalila Sharamon mit dem Titel "Einverstandensein".

Im dritten Reiki-Grad wurde uns auch beschrieben, wie man "erdgebundene Seelen" "ins Licht" führen kann. Einige Zeit später hatte ich diese Art von Traum, wo sich dieses zombieartige Wesen in mir festgebissen und mir große Schmerzen zugefügt hatte. Ich konnte dabei den Schmerz fühlen, den dieses Wesen in sich selbst trug und der es zu seinem Handeln veranlasste. Wenn man erkennen kann, was in einem Menschen (Wesen) vorgeht und welche Gefühle es in sich trägt, dann fühlt man sich selbst nicht mehr ausgeliefert und angegriffen und kann ihm trotz allem mit Liebe begegnen. Ich fühlte die Schmerzen eine ganze Weile, und am Ende stiegen wir dann langsam nach oben, das Wesen noch in mir festgebissen... und dann ließ es von mir ab und sagte die Worte "nun ist es gut", ich spürte wie es seinen Frieden gefunden hatte. Kurz davor stiegen wir auch durch die Decke des Hauses (frag mich nicht wie das geht : ) und am Himmel erschien ein goldenes, warmes Licht. Das Wesen verschwand (in dem Licht?) und das Licht füllte meinen ganzen Körper aus, beruhigte und wärmte ihn und in ihm verschwand der ganze Schmerz und die Anspannung, die ich bis dahin noch gefühlt hatte.

Ich weiß bis heute nicht, ob es tatsächlich eine verlorene Seele war, die aufgrund ihrer verletzenden Erfahrungen noch nicht "ins Licht" gehen konnte. Oder ob es ein Teil meiner selbst war, ein verletzende Erfahrung, die ich innerlich verarbeitet habe. Wenn ich mich recht erinnere hatte ich dieses Erlebnis aber genau nachdem ich mich in der realen Welt von einem Menschen gelöst hatte der mir nicht gut getan hatte... ich hatte den Kontakt beendet und mich erschöpft auf mein Bett gelegt und diesen "Traum" gehabt.

Was ich damit sagen möchte ist, manchmal kann es einen selbst weiterbringen, wenn man schmerzhafte Situationen einfach erträgt und sich nicht dagegen wehrt. Verallgemeinern möchte ich diese Aussage nicht, ich hatte auch Träume wo es mir nicht gelang, eine derartige Wendung herbeizuführen, aber die Wesen in diesen Träumen waren auch irgendwie anders... vielleicht war ich aber auch selbst verschlossener, das kann ich nicht mehr sagen. Habe leider nicht allzu viele Erlebnisse dieser Art, da ich sie eigentlich sehr interessant finde, auch wenn sie anstrengend sind.

Vielleicht findest du in meinem beitrag ja die eine oder andere Antwort auf deine Fragen?

Viele Grüße,

mnb

tKisehaWnxa


mnb

Ich danke dir sehr für diesen Beitrag.Du erzählst (ganz unbeabsichtigt?) genau das,was mich beschäftigt.ohne daß ich direkt danach gefragt hab. :)^ :)^ :)^ Das fühlt sich soo gut an!

Azucena

hallo*:)

Entschuldige Thisana, dass ich hier damit reinplatze, dieses Thema beschäfrigt mich schon seit fünf Jahren.

Genau für´s Reinplatzen ist doch der Thread da!@:) Ich hatte deinen Thread schon gelesen,bevor ich diesen eröffnete,und deine Erfahrungen und Fragen sind eine Bereicherung.Es ist gut,daß dieses Thema nochmal Thema sein kann,das kann dich und andere nur weiterbringen.Und das wiederum ist der Sinn der Sache!

Was hälst du davon?

Es gibt auch dunkle Wesen die sich in ein schönes Aussehen hüllen. Deshalb kann man sie nicht unterscheiden. Und wenn man ihnen Aufmerksamkeit schenkt in irgendeiner Form, dann nähren sie sich schon davon. Besser in Dankbarkeit wegschicken.

Ich wünsche dir viel Glück.

Liebe Grüsse von Elloran

Elloran

Zitat aus deinem Thread

manche sehen darin Teile des eigenen Wesens, denen man gegenübersteht und die durch Abweisung oder Verneinung oder Verdrängen hößlich und dunkel geworden sind und einen tiefen Schmerz in sich tragen, den sie dich fühlen lassen wenn du ihnen gegenüberstehst. Eine schöne Meditation zu dem Thema gibt es übrigens von Shalila Sharamon mit dem Titel "Einverstandensein".

??

Das war etwas,was auch mir einfiel,als ich über deinen Thread nachdachte.In dem Zusammenhang ist es ganz interessant,zu hören,wie verschiedene Personen damit verschieden umgehen,siehe mnb im Vergleich zu [[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/350850/8345894/]] Elloran

an anderer Stelle in deinem Thread schrieb jemand

Latente oder auch bereits ausgebrochene psychische Probleme müssen ein Hinderungsgrund sein.

Sich für Reiki zu entscheiden darf keine Spielerei sein, es muss eine Entscheidung für einen bestimmten Lebensweg sein.

Liebe ist das schönste und schwerste gleichzeitig.

Nicht jeder ist ihr in ihrer ganzen macht, gewachsen.

findme_sie

mnb

möchtest du dazu etwas sagen?Was denkst du darüber?

Sollte man nicht an diese Thematik individueller herangehen?

Psychische Probleme in irgend einer Form hat jeder fast jeder Mensch-zumindest hin und wieder-...

Oder meint die Autorin eher schwerwiegende psychische Erkrankungen?

Wo verläuft da die Grenze,wenn es denn eine gibt?

Und könnte es nicht sein,daß einem Menschen mit okay,nennen wir es psychischen Problemen Reiki sehr helfen könnte,wenn dieser Mensch dabei kompetente spirituelle und ggf. ärztliche Begleitung hat? In dem Zusammenhang möchte ich einmal mehr kundtun,daß die gesundheitliche Verfassung eines Menschen eine ganzheitliche "Angelegenheit" ist,die viele Ebenen und Aspekte hat.Idealer Weise sollten Mediziner,Naturheilkundige und spirituelle Heiler Hand in Hand arbeiten..(Ich weiß,dies ist eine große Seltenheit,klingt fast wie eine Utopie).

Freue mich auf den weiteren Dialog mit euch allen! @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

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