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Krank durch Homöopathie?

PPH20x08


Hallo ichichich,

sehr interessant, aber trotzdem falsch. Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich (wissenschaftlich) mit dieser Thematik, u.a. auch mit Doppelblindstudien der Pharmaindustrie. Ist das wirklich ethisch ? Und sind die Ergebnisse immer richtig ? Sind nicht u.U. schon die Ausschlusskriterien problematisch ?

Und diese wissenschaftliche Studien als Argument zu benutzen halte ich für problematisch. Un was die Lachse angeht, sie finden ihr Geburtsgewässer wieder durch die Erinnerung an das Wasser. Können wir das messen ?

Sie sind gegen Homöopathie, bleiben Sie dabei, ich will Sie nicht bekehren.

Alles Gute PH2008

dRerKoxch


Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich (wissenschaftlich) mit dieser Thematik, u.a. auch mit Doppelblindstudien der Pharmaindustrie…Sind nicht u.U. schon die Ausschlusskriterien problematisch ?

Dann klären Sie uns doch mal auf. Wie müsste denn eine gute homöopathisch klinische Studie diesbezüglich aufgebaut sein?

Un was die Lachse angeht, sie finden ihr Geburtsgewässer wieder durch die Erinnerung an das Wasser.

Wo haben Sie das her? Bitte eine Quelle angeben, ich würde mich da gerne belesen.

Können wir das messen ?

Wenn nicht, wie hat man das denn dann herausgefunden?

Grüße

i(ch7ichicxh


PH2008, ich sehe schon, sie können meine Argumente nicht entkräften und wahrscheinlich haben sie auch gemerkt, dass ihre ein wenig hinken wenn man mal genauer darüber nachdenkt, daher werfen sie nun einfach neue Fragen auf:

Ist das wirklich ethisch ?

Das ist ein ganz anderes Thema und ändert rein garnichts daran, dass ein Placebo ebenso wirksam bzw. unwirksam ist wie die Homöopathie. Die viel wichtigere Frage wäre vielleicht ob es denn ethisch ist, tausenden von Menschen vorzugaukeln (mit fadenscheinigen Argumenten, wie sie eindurcksvoll unter Beweis gestellt haben), dass ein erwiesenermaßen unwirksames Mittel ihnen zur Heilung verhelfen könnte. Nichts als Geldmacherei, mit haarsträubenden Argumenten, und zum Teil auch noch gefährlich, falls dadurch eine wichtige "echte" Therapie unterbleibt bzw. verzögert wird (Stichwort: Erstverschlimmerung etc....)

Und sind die Ergebnisse immer richtig ?

Was für eine Frage. Es kommt vor das ein Ergebnis einmal nicht richtig ist, das ist klar. Aber die Masse macht´s. Sämtliche Studien zum Thema kommen auf das gleiche Ergebnis - dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen der Wirksamkeit eines Placebos und der eines Homöopathischen Mittels gibt. Die wenigen, die ein anderes Resultat erbrachten, wiesen allesamt methodische Mängel auf.

Einem normalen Menschen, der nicht völlig verbohrt ist in seinen Ansichten, sollte das zu denken geben. Oder glauben sie etwa, dass es eine riesige weltweite Verschwörung gibt, die alle positiven Studien zum Thema unter den Tisch fallen lässt und statdessen Studien fälscht die das genaue Gegenteil beweisen? In diesen Masterplan (dessen Sinn mir übrigens schleierhaft bleibt) müssten ja dann sämtliche Pharmakonzerne, Universitäten, Institute und sonstige Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt involviert sein...

Trotz aller Ungereimtheiten in ihrer Theorie handeln sie trotzdem nach dem Motto "Meine Meinung steht fest. Bitte verwirren sie mich nicht mit Tatsachen". Und das ist nicht gerade das, was einen klugen, aufgeklärten Menschen mit Zugang zu Bildung und Wissen auszeichnet...

Und diese wissenschaftliche Studien als Argument zu benutzen halte ich für problematisch

Das müssen sie mir genauer erklären? Was ist daran problematisch, zahlreiche methodisch korrekte Studien, die alle auf das gleiche Ergebnis kommen, als Argument zu nehmen?

Finden sie nicht, dass es viel bedenklicher ist, Halbwissen und Lügen zu verbreiten, die sich jeder wissenschaftlichen Grundlage entziehen und keiner Nachforschung stand halten?

Erklären sie mir bitte, wieso Homöopathie keiner echten einwandfreien wissenschaftlichen Studie standhält!

Und kommen sie mir nicht mit den Messgeräten, denn der Mensch ist das beste Messgerät, denn bei ihm soll es ja etwas bewirken. Aber wenn ein Mensch von der Homöopathie nicht gesünder wird als von einem Placebo, bringt sie das nie ins Grübeln, was wohl der Grund dafür ist??

Und was die Lachse angeht, sie finden ihr Geburtsgewässer wieder durch die Erinnerung an das Wasser. Können wir das messen ?

Ja das können wir messen. Unsere Meere sind ja nicht gefüllt mit destilliertem Wasser. Allerhand andere Moleküle sind darin gelöst, Salze, Gase, Mineralien etc.. Die chemische Zusammensetzung ist je nach Gebiet, Temperatur, Bodengrund etc. einzigartig und das kann ganz einfach gemessen werden. Das hat nichts damit zu tun, dass das Wasser in irgendeiner Form Informationen aufnehmen kann. Und so kommen wir schon zum ersten Sinn des Lachses, der ihm erlaubt sein Heimatgewässer wiederzufinden:

-Der Geruchssinn, der eben diese Moleküle im Wasser aufspüren kann. Lachse mit zerstörtem Geruchssinn schwimmen im Kreis und finden nicht wieder nach Hause. Ich kann ihnen gerne entsprechede Links zu den Untersuchungen schicken. Wie erklären sie sich das? Werden die geheimen Informationen des Wassers durch die Nase aufgenommen?

-der Sehsinn. Blinde Lachse finden ebensowenig heim, sie orientieren sich nämlich auch an Sternen und markanten

Auffälligkeiten im Gelände. Ein blinder Lachs findet ebensowenig in seine Geburtsgewässer zurück als einer ohne Geruchssinn, auch dazu kann ich ihnen gerne ein paar Links zukommen lassen. Werden die im Wasser gespeicherten Informationen also ihrer Meinung nach auch zusätzlich auch durch die Augen aufgenommen? Oder ist es in Wirklichkeit viellicht doch ganz einfach und überhaupt nicht rätselhaft?

-und zu guter Letzt die Elektrorezeption: Ein Sinn den wir leider verloren haben, aber im Tierreich, sogar schon unter EInzellern, ist er noch weit verbreitet. Damit können sich die Tiere am Erdmagnetfeld orientieren und somit die Richtung in die sie sich bewegen, bestimmen.

Die Orientierung des Lachses ist wie sie sehen kein großes ungelöstes Rätsel der Wissenschaft sondern lässt sich ganz simpel erklären und beweisen. Sie hat auch nichts mit irgendwelchen geheimen, nicht messbaren Informationen im Wasser zu tun, wie sie behaupten, sondern stellt einfach nur eine Kombination aus verschiedenen Sinnen da, ganz ähnlich wie auch wir uns orientieren.

Können wir das messen ?

Ja, wir können die Moleküle im Wasser chemisch nachweisen, die der Lachs mit seinem Geruchssinn wahrnimmt, ebenso können wir problemlos mit unseren Messgeräten die Ausrichtung und Stärke des Magnetfelds bestimmen, und dass die Dinge die wir sehen auch existieren, steht soweiso außer Frage.

Ich hoffe damit wäre das Thema Lachs erledigt. Und wenn sie mir noch immer widersprechen wollen, wüsste ich gerne was sie dazu qualifiziert, solche haarsträubenden Aussagen über Lachse abzugeben. Was mich betrifft, ich habe Biologie studiert, kenne mich mit diesen Themen also aus und kenne auch die entsprechende Fachliteratur. Komisch nur, dass da nie etwas darüber stand, dass der Lachs sich auf geheimnisvolle Weise an mysteriösen im Wasser gespeicherten Informationen orientiert... Wieder eine Verschwörung der weltweiten Wissenschaft, mal zur Abwechslung nicht zum Thema Homöopathie sondern zum Thema Lachs ???

Und mal ganz ehrlich? Kommen sie denn nie einmal ins Grübeln, kommen ihnen keine Zweifel, wenn sie merken wie leicht alle ihre Argumente entkräftet werden können? Wieso sollte die Wissenschaft Lügen verbreiten?

iTnfor`maTtioxn8


hallo Nils,

mir kommt so der Eindruck, dass dieser Mensch der dich behandelt hat, eigentlich keine Ahnung hat von Homöopathie/ klassischer Homöopathie.

Es gibt ja ganz bestimmte Grundsätze in der Homöopathie, die dieser Mann der dich behandelt hat, gar nicht beachtet hat. Deshalb fällt es mir schwer, da von Homöopath zu sprechen. Wenn ein Mittel verordnet wird, dann wird ja zuerst mal die Wirkung dessen abgewartet, und auch gefragt, ob die Symptome gleichgeblieben sind, sich verbessert oder verschlechtert haben, und wenn sie sich geändert haben, dann wie für lange. Und danach wird dann ein nächstes Mittel gegeben. Aber jeden Tag Mittel geben, über so einen langen Zeitraum ist sicher ganz falsch. Es ist ja oft so, dass man mindestens mal einen Tag abwarten muss, bevor man was neues gibt. Manchmal wird bei den Hochpotenzen, wie die C200 eine ist, auch Tage oder Wochen gewartet, bis man was neues gibt. Der Heilpraktiker/ Homöopath/ Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung muss genau nachfragen, ob es neue Symptome gegeben hat, wenn ja wie lange. Also manche Reaktionen auf die Mittel können Erstverschlimmerungen sein, und danach bessern sich dann Symptome. Wenn sich dann wieder was verschlimmert, dann muss neu geschaut werden, ob das Mittel wiederholt wird, oder ob weiter gewartet wird, oder ob ein neues Mittel gesucht wird.

Und das ist ja leicht verständlich, dass man da oft genug auch dann mal 1 bis mehrere Tage (oder noch länger) Zeit dazwischen braucht, und der Arzt da auch jedes mal dich neu befragen muss.

Für mich hört sich das richtig schlimm an, was dieser Behandler gemacht hat.

Und ich kann mir auch denken, dass du da jetzt einige Mittelprüfungen durchmachst. Das heisst, dass durch irgendwelche Mittel die du genommen hast, Symptome hervorgebracht wurden, die du selber gar nicht hast, die aber die Mittel hervorbringen.

Ich sehe das so, dass du jetzt einen Homöopathen/in brauchst, der sich sehr gut mit solchen Sachen auskennt. Ich hoffe, dass sich da die nötige Hilfe für dich findet.

t@om-'myucx7


Zu der grundsätzlichen Diskussion möchte ich mich nicht äußern.

Vor einiger Zeit habe ich ebenfalls ein homöopathisches Mittel zum Auflösen in Wasser und Trinken bekommen. Nachdem ich darauf hin zwei Mal nachmittags im Büro vom Stuhl gerutscht bin, habe ich den Rest zurück gegeben und der Kommentar war, daß ich aber sehr heftig drauf reagiere... Schönen Dank auch! :(v

*hier fehlt der Smiley, der den Vogel zeigt*

Bei einer anderen Homöopathin hatte ich ein sehr langes Gespräch. Sie habe es in 30 Jahren Praxis nur 1x erlebt, daß der Patient wegen ... die Behandlung verweigert habe. Anschließend habe ich die (saftige) Rechnung bezahlt und sie hatte es 2x erlebt. ;-D

i2nformaHtion8


tom-muc7

kann schon sein, dass die Dosis was das Trinken angeht viel zu stark war.

Je nach Person reicht schon 1 Tropfen von dem Wasser, indem das homöopathische Mittel (das auf das Globuli aufgebracht wurde) aufgelöst wurde. Je nachdem kann das weiter verdünnt werden (damit es weniger stark wirkt, nicht um es weiter zu potenzieren), in dem man das Wasser aus dem Glas wegschüttet, und wieder neu auffüllt. So kann es weiter verdünnt werden. Es erfordert aber schon viel Kenntnis und Geschick eines Homöopathen, um da genau zu bestimmen, was wann dran ist. Und diese Methode der Verdünnung erfordert natürlich auch immer wieder Rückfragen vom Patienten an den Homöopath, weil der natürlich anhand der Symptome bestimmt, ob das Mittel weitergegeben wird, und in welchen Abständen. Wenn das Mittel weitergenommen wird, dann wird es jedes Mal weiterverändert. Das heisst, dass bei der 2. Einnahme dieses Mittels, dann z.b. 30 Mal das Wasser umgerührt wird. Oder je nachdem wird auch noch mal eine Tasse Wasser weggeschüttet, damit das Mittel schwächer wirkt.

Es gibt halt unterschiedlich empfindliche Leute, und mit dieser Methode kann man eben diese starken Reaktionen vermeiden/abmildern bzw. immer wieder neuanpassen. Das ist auch klar, dass da ein Homöopath schon einiges an Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Geschick braucht, um diese Methode gut anwenden zu können. Aber damit wird eben vermieden, dass solche Reaktionen kommen, wie du sie erlebt hast. Falls doch mal irgendwie zuviel genommen wird, dann ist die Reaktion weniger heftig, als wie du das erlebt hat.

Denn starke Reaktionen gibt es ja auch bei anderen Medikamenten, wenn es die falschen sind, oder falsch eingenommen etc. .

Also es ist eben überhaupt nicht damit getan, dass der Homöopath einfach nur irgendwelche Mittel verordnet und man die dann einfach so nach und nach schluckt, wie von Nils beschrieben. Sondern es bedarf einer ständigen und genauen Rücksprache, wenn irgendwelche Sachen auftreten. Und gute Homöopathen erklären einem auch (insbesondere, wenn man sich ne Weile homöopthisch behandeln lässt) einige der Grundzüge, damit der Patient weiss, was auf ihn zukommt, und wieso der Homöopath manchmal abwartet, auch wenn es eine Verschlimmerung gibt. Also wieso er nicht gleich was neues gibt.

Zur 2. Homöopathin von der du schriebst:

Also Erstgespräche (Erstanamnesen) kosten schon oft einiges an Geld. Wenn man dann bei der Methode bleibt, und sie einem wirklich gut weiterhilft, dann kann sich diese Geldausgabe auch lohnen. Wenn der Homöopath allerdings nicht so gut in seinem Metier ist, dann kann es natürlich auch sein, dass es sich nicht lohnt.

Die Frage ist halt immer, wie man einen kompetenten/ erfahrenen mit einiger Sensibilität ausgestatteten Homöopathen/in findet.

Was die Kosten angeht, kann eine Zusatzversicherung helfen, die die klassische Homöopathie miteinschliesst. Da muss man sich allerdings auch genau informieren, welche Beträge die Kasse bereit ist zu bezahlen, und ob der Homöopath so bezahlt wird, was er auch sonst verlangt, sonst hat man vielleicht die Zusatzversicherung abgeschlossen, und zahlt monatlich Beiträge und der Homöopath wird nur unzureichend bezahlt.

Das ist schon wichtig, sich da ganz genau vorher zu informieren.

Homöopathie kann durchaus die bessere Wahl -bzw. natürlich je nachdem auch die ergänzende Methode - oder oft die ergänzende Methode zur sogenannten Schulmedizin sein. Es kommt halt auf die Qualität des Behandlers an und es gilt auch die Grenzen zu erkennen, wo man evtl mit anderen Methoden weiterkommen könnte.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass Homöopathie oft Ergänzung sein kann zu anderen Methoden. Manchmal gleichzeitig, manchmal auch vor oder nach anderen Behandlungen. Die Kompetenz des Homöopathen ist dabei entscheidend für den Erfolg der Behandlung.

Ausserdem braucht man natürlich auch bei einem guten Homöopathen Geduld. Denn oft ist es gerade bei schwierigeren Sachen so, dass man auch immer mal wieder die Mittel wechseln muss, da oft verschiedene Symptome vorliegen, die auch mehrmals behandelt werden müssen.

Wenn bestimmte Symptome sich bessern, dann merkt man schon nach und nach den Erfolg.

mKaasaIi


Die Homöopathie

kann durchaus eine wirksame Behandlung für die verschiedensten meist chronischen Krankheiten bzw Befindlichkeitsstörungen sein - die Potenzglobuli sind allerdings aus leicht nachvollziehbaren Gründen nur ein Ritual wie das Werfen von Knöchelchen oder das Vorhersagen der Zukunft aus den Eingeweiden irgendwelcher Tiere und jede Diskussion über "Hochpotenzen" oder ähnlich hochtrabende Begriffe beweisen eigentlich nur die Ahnungslosigkeit der Diskutanden. Die Gründe dafür liegen im Prozess der Herstellung und sind für jedermannn nachvollziehbar. Bei jeder Verdünnung des ursprünglichen Stoffes geraten unweigerlich unzählige Moleküle in die Lösung und sind bei jedem weiteren Schritt am Prozess beteiligt. Es ist so gut wie sicher von den meisten auf der Erde vorkommenden Elementen bis zu unzähligen organischen und anorganischen Verbindungen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein Molekül von z. B. Leonardo da Vinci vertreten- nur weiss der Hersteller und auch der Anwender nicht was nun in welcher Potenzierung vorhanden ist, egal was auf dem Fläschchen steht. Vor diesem Prozess könnte man sich nur schützen, wenn der Herstellungsprozess vollautomatisch im perfekten Vakuum stattfinden würde (welches aus verschiedenen Gründen unmöglich ist; z. B. ist uns kein Vakuum bekannt, welches den Ansprüchen genügen würde etc).

Trotz alledem ist Homöopathie manchmal erstaunlich wirksam wie auch der Placeboeffekt (in den allermeisten Fällen dürfte es sich auch darum handeln und gerade die erstaunliche Wirksamkeit bei Kleinkindern oder Tieren spricht dafür und nicht dagegen wie von ahnungslosen gerne behauptet wird !)

Aber sicher liegt es nicht an D oder C egel wie hoch egal wovon!

Grüsse vom Maasai

i=nforTmaltioxn8


maasai

was die potenzierten Globuli betrifft, die einer der Grundlagen der Homöopathie sind scheinst du ja mehr Ahnung zu haben, als alle Homöopahten der Welt zusammen und mehr als den Begründer der Homöopathie. Die Wirkung der Potenzen wird schliesslich seit der Begründung erforscht, und dass es eben unterschiedliche Auswirkungen hat, welche Potenz ein Mittel hat.

Wie ist es dann zu erklären, dass die Potenzen sich ganz verschieden auswirken, und deshalb auch je nach individueller Situation und Patient ganz andere Wirkungen hervorbringen? Die Beweise für das was du hier behauptest fehlen völlig. du stellst es nur in den Raum, und schreibst auch noch beleidigend, dass die anderen hochtrabend wären.

Ausserdem hier ein weiterer Widerspruch, der sich in deinem Beitrag findet:

Trotz alledem ist Homöopathie manchmal erstaunlich wirksam wie auch der Placeboeffekt (in den allermeisten Fällen dürfte es sich auch darum handeln und gerade die erstaunliche Wirksamkeit bei Kleinkindern oder Tieren spricht dafür und nicht dagegen wie von ahnungslosen gerne behauptet wird !)

Aber sicher liegt es nicht an D oder C egel wie hoch egal wovon!

Das sind doch nur völlig willkürliche Annahmen, wenn von Placeboeffekt geschrieben wird, und dann noch von dem:!".. in den allermeisten Fällen..".

Vor allem, wieso sollte dieses haltlose Argument gerade bei Kindern und Tieren gelten, denn dann müsste diesen beiden Gruppen ja auch alles andere helfen, weil es ist ja sowieso egal, was man ihnen gibt, hauptsächlich Placebo?

Ausserdem gibt es genug Beispiele von der verschiedenartigen Wirkung der unterschiedlichen Potenzen, da damit regelmässig Versuche gemacht werden, und auch die Homöopathen selber diese Selbstversuche auch seit dem Beginn der Homöopathie vor ca. 250 Jahren schon gemacht haben.

drerKoxch


was die potenzierten Globuli betrifft, die einer der Grundlagen der Homöopathie sind scheinst du ja mehr Ahnung zu haben, als alle Homöopahten der Welt zusammen und mehr als den Begründer der Homöopathie.

Das sehe ich genau so.

Wie ist es dann zu erklären, dass die Potenzen sich ganz verschieden auswirken, und deshalb auch je nach individueller Situation und Patient ganz andere Wirkungen hervorbringen?

Je nach dem welche Erwartungen an das Placebo gestellt werden, "wirkt" es halt auf unterschiedlicher Art und Weise.

Die Beweise für das was du hier behauptest fehlen völlig

Die sind schon längst da. Du hast die entweder immer ignoriert oder noch nicht gefunden.

Ausserdem hier ein weiterer Widerspruch, der sich in deinem Beitrag findet

Einen Widerspruch kann ich bei maasai nicht erkennen. Ich verstehe das so, dass er die Homöopathie mit dem Placeboefffekt gleichsetzt. Und das dieser Effekt auch bei Tieren wirkt ist auch kein Geheimniss.

Vor allem, wieso sollte dieses haltlose Argument gerade bei Kindern und Tieren gelten, denn dann müsste diesen beiden Gruppen ja auch alles andere helfen, weil es ist ja sowieso egal, was man ihnen gibt, hauptsächlich Placebo?

Genau so ist es.

Ausserdem gibt es genug Beispiele von der verschiedenartigen Wirkung der unterschiedlichen Potenzen, da damit regelmässig Versuche gemacht werden, und auch die Homöopathen selber diese Selbstversuche auch seit dem Beginn der Homöopathie vor ca. 250 Jahren schon gemacht haben.

Teufelsaustreibungen gibt es schon wesentlich länger. Trotzdem glaube ich noch lange nicht an seine Existenz.

Grüße

t8o[m-mucx7


@ information8

Ausprobieren, (ob) was wirkt, macht die Schulmedizin bei mir auch? Zur Zeit spiele ich Versuchskarnickel für ein ganz anderes (verschreibungspflichtiges) Medikament. Das wirkt aber leider bei mir nicht. Bei einem anderen Patienten hats gewirkt. Wo also ist der Unterschied?

Bei meiner Krankheitsvorgeschichte, nimmt mich weder eine private Krankenversicherung noch irgendeine Zusatzversicherung mehr. Das kann nämlich sehr teuer werden... ]:D

Auch die Homöpathie beschränkt sich bei mir darauf, Symptome (Schwindel) behandeln zu wollen. Die Ursache ist aber eine persistierende Entzündung im Innenohr. Ich vermisse den Ansatz, die Ursache (Entzündung) behandeln zu wollen, damit wieder Endolymphe resorbiert werden kann und der Schwindel nicht mehr auftritt. :(v Das Gehör auf dem rechten Ohr ist so oder so durch den Überdruck mechanisch kaputt (noch 20%) und den Tinnitus kriegt man auch nicht mehr weg.

Als Wirtschaftsinformatiker glaube ich nicht an Mittel, an die man glauben muß - folglich wirken sie bei mir auch nicht! ;-)

RFi-zElxa


Hallo Nils68, wenn du der Meinung bist, dass deine Beschwerden durch das Einnehmen der homöopath. Mittel ausgelöst wurden, kannst du dich z.B. mit dem Verband der deutschen Homöopathen in Verbindung setzten. Einfach mal eine Anfrage per Mail schreiben und das Behandlungskonzept der damaligen Homöopathin schildern.

@ tom-muc7

falls du noch offen für eine alternative Behandlungsform bist (musst auch nicht daran glauben :-D): Was hältst du davon, dich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen, der auch Diagnostik per Dunkelfeldmikroskopie macht; mit anschließendem Therapievorschlag. Deine telefonische Anfrage, ob's in deinem Fall Sinn macht, dürfte kostenfrei sein. Die Untersuchung musst du allerdings selbst zahlen, falls eine stattfindet. Ebenfalls die dann verschriebenen Medis lt. Therapievorschlag.

svofia3'4-369 jqahrxe alt


Ri-Ela

hallo @:)

du hast wichtige mailboxnachricht. lg sofi

tvom-mxuc7


@ Ri-Ela

Danke für den Tip! Da wird er aber nix sehen, weil mein Problem vom Innenohr her kommt. Auch die Behandlung am lebendigen Menschen sei schwierig, sagen die Profis... :-(

Wenn mir jemand glaubhaft versichert, daß es besser wird, wenn ich mit einer schwarzen Katze auf der Schulter bei Vollmond drei Mal ums Haus laufe, würde ich auch das tun. ;-D

RUi-E+lxa


@ tom-muc7

mein Exmann hatte vor Jahren eine Sehnnerventzündung, die im Krankenhaus recht gut behandelt werden konnte. Er behielt allerdings leichte Kopfschmerzen und Schwindel (selten) zurück. Nach Aussage der behandelnden Ärzte hätte er mit den Beeinträchtigungen leben müssen.

Nach o.g. Diagnostik u. anschließender Therapie mit empfohlenen medis war er innerhalb einiger Woichen beschwerdefrei. Nun ist eine Sehnerventzündung nicht das selbe wie eine Entzündung im Innenohr, und dennoch, lass es nicht unversucht. Erkundige dich doch unverbindlich bei einem guten Diagnostiker o.g. Verfahrens in deiner Nähe. Meist wird's von Ärzten angeboten, seltener von Heilpraktikern. Viel Glück!

tPom-.muc7


@ Ri-Ela

Vielen Dank! *:)

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