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Warum sind die Ärzte in Bezug auf Krebs so engstirnig?

Aqncqk hat die Diskussion gestartet


Meine Mutter hat im Februar dieses Jahres erfahren, dass sie Brustkrebs hat. Nun macht sie die Standardtherapie - Chemo und bald Bestrahlung.

Ich habe mich jedoch informiert, auch über alternative Heilmethoden, die mit Scharlatanerie nichts zu tun haben, so gern auch dieser Vorwurf kommt. Diese alternativen Heilmethoden geben auch kein Heilungsversprechen ab, gehen aber in eine ganz andere Richtung als die Schulmedizin. Ich habe soviel negatives über die Chemotherapie gelesen und gehört, nicht nur an einer Stelle, dieselben Argumente häufen sich und das sollen alles Verschwörungstheorien sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einem sowieso schon kranken Körper nur noch Gift helfen soll um den Krebs zu besiegen, wo doch der Körper so geschwächt wird, dass es den übrig gebliebenen Krebszellen leicht gemacht wird, nach der Chemo wieder zu wachsen? Wie oft kommt Krebs zurück und wie oft stirbt man letztendlich dran? Oft genug.

Auch das Gespräch mit der behandelnden Ärztin hat nicht viel gebracht, da sie mir trotz Vorbereitung überlegen war, was auch kein Wunder ist, denn ich bin Laie, sie nicht. Vielleicht verrenne ich mich da echt, weil ich bin und bleibe ja Laie, auch wenn ich einiges lese.

Aber ich bin ja selbst auch skeptisch. Wäre es mein Leben und meine Krankheit, müsste ich nur mir gegenüber Verantwortung tragen und könnte die Therapie wählen, die mir richtig erscheint. Meiner Mutter kann ich meine Bedenken nur mitteilen, aber alles was ich gelesen habe kann ich ihr auch nicht reindrücken, das wäre kontraproduktiv. Ich möchte ihr auch zu keiner falschen Entscheidung raten, oder daran schuld sein. Sie vertraut ihrer Ärztin völlig, ich finde aber, man sollte nicht zuviel vertrauen, aktiv werden und nicht alles tun was die Ärzte sagen.

Gesagt hab ich ihr trotzdem einiges und nun ist sie verwirrt, was klar ist. Ich finde einfach, sie sollte sich anhören was es sonst noch so gibt und wenn sie dann bei der Standardtherapie bleiben will, muss ich das akzeptieren.

Ist das so falsch?

Ist der Weg den die Alternativärzte einschlagen so daneben?

(Unter anderem rede ich von einem richtigen Arzt, Herrn Dr. Kroiss, der zB. von der EU eine Ehrenmedaillie für seine Verdienste in der Ganzheitsmedizin und seine Erfolge in der ganzheitlichen Krebstherapie erhalten hat.

Bitter vorher etwas googeln, bevor man seine Meinung zu ihm abgibt!)

Antworten
P+flesg^etusxsi


Wäre es mein Leben und meine Krankheit, müsste ich nur mir gegenüber Verantwortung tragen und könnte die Therapie wählen, die mir richtig erscheint.

Genau dasselbe Recht hat Deine Mutter, wenn Sie sich für die Schulmedizin entscheidet (auch wenn es nicht mit Deinen Vorstellungen konform läuft). ;-)

Aonck


Natürlich. Aber sie sollte wissen, dass es da auch noch andere Sachen gibt.

Soll ich sie ihr verschweigen?

f\ra>ct1al


Nein, aber dann musst du ihr auch sowas zeigen:

[[http://www.esowatch.com/index.php?title=Thomas_Kroiss]]

Ist das der Knilch? Wenn ja, erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

Meine Meinung: Wenn du unbedingt alternative Medizin zur Anwendung bringen willst, dann bitte nur als Unterstützung. Also PARALLEL zur normalen Behandlung, nicht ANSTATT. Alles andere halt ich ehrlich gesagt für unverantwortlich.

A}nxck


Ja, den meine ich.

Aber schau dir mal seine Homepage an.

Ich weiß, dass er Berufsverbot hatte, aber alle Anklagepunkte wurden fallen gelassen, er nimmt auch ausführlich Stellung dazu auf seiner Seite.

Das mit Scientology wusste ich allerdings nicht.

Aber er bietet auch parallele Methoden an, das heißt, er rät nicht grundsätzlich von einer Chemo ab.

Genau das ist es aber was mir Kopfzerbrechen bereitet. Warum kann es nicht einfach sein? Ein paar Methoden die sicher wirken und nicht umstritten sind und es keine negativen Stimmen zur Chemo gibt. Einfach mal nur einfach. :(

S[pinatnwachvtxel


Hallo Anck,

wenn jemand mit so einer schlimmen Diagnose konfrontiert wird, dann ist er erst mal total verwirrt. Es ist ganz klar, dass sich Deine Mama an das hält, was ihr im Moment vertraut und richtig erscheint. Das ist nun mal der Mann - die Frau in Weiss, der Schamane, der Heilung verspricht indem er die Krebszellen vergiftet. Ich will hier nicht werten, welche Therapie die Richtige ist.

Ich habe in meiner Familie einige Menschen erlebt, die diesen Weg - auch bis zum bittern Ende gegangen sind.

Bei allen habe ich das Eine erlebt:

Sie gingen den Weg, der der ihre war. Und der sah oft ganz anders aus, als ich es mir für sie gewünscht habe.

Es gibt Menschen, die spontan gesund werden, es gibt Krebsarten, bei denen die Chemo oder die Bestrahlung hilft noch ein paar schöne Jahre zu haben, bei anderen funktioniert es nicht, und die Quälerei war ganz umsonst.

Es gibt Menschen, die haben sich durch Pflanzenmedizin Erleichterung, zeitweise Heilung verschafft. Am Ende aber lehrt uns die Auseinandersetzung mit diesen noch unbesiegbaren Krankheiten, das Ende unseres Daseins zu sehen.

Das ist es was wir tun müssen:

Auch wenn wir glaubten, das Kraut der Unsterblichkeit zu besitzen, wir könnten es denen, die wir lieben nicht geben,

wenn sie nicht dazu bereit wären.

Wir können nur eines tun: Keine Besserwisser sein! Unsere Lieben auf i h r e m schweren Weg liebend zu unterstützen ist unsere erst Pflicht.

Und wenn der Tag kommt, an dem die Chemo eben doch nicht hilft, dann wird Deine Mutter Dich vielleicht fragen, was sie noch tun kann.

Vielleicht wird sie dann mit Dir und anderen Ärzten einen neuen Weg gehen bis zum erhofften Ziel, oder dem Ziel, das das Leben uns allen weist.

Heute will Deine Mutter leben! Leben um jeden Preis Unterstütze sie! Halt ihre Hand! Zeige ihr, dass Du Ihre Entscheidung bedingungslos akzeptierst. Du würdest es Dir nicht anders wünschen, wenn Du an Ihrer Stelle wärst.

Habe Geduld. Im Verlauf dieser Erkrankung wird sich zeigen, was Deine Mutter bereit ist zu unternehmen.

Ich wünsche Dir und ihr viel Kraft und alles Gute!

D`om*1


Wie groß war der Tumor denn schon, handelte es sich um eine Früherkennung?

Früh diagnostiziert sind die Heilungschancen doch vergleichsweise sehr groß, ich kenne mittlerweile 5 Frauen persönlich die Brustkrebs sowie die Chemo hinter sich gelassen haben und ein ganz normales Leben leben. Da steckt auf jeden Fall mehr Hoffnung drin, als bei diesen ominösen Behandlungsmethoden von Herrn Kroiss. Davor kann ich nur warnen.

Deiner Mutter wünsche ich auf jeden Fall alles Gute, sie wird das schon packen.

DRerS chopnWieKder


Scientology wäre mir egal, erklärt aber sehr gut, wie es zu solchen Ehrungen kommt. Aber hast Du denn auch den Link zu Galavit gelesen? Wenn das nicht Geldschneiderei pur ist, was dann?

Das es keine neutralen Wirksamkeitsnachweise gibt, wäre auch kein Problem, da die Pharmalobby sehr genau zwischen seriöser Forschung und unseriöser Forschung unterscheidet. Was nicht sein darf, wird also erst gar nicht untersucht.

Aber ich wette, dass dieser tolle Arzt dir nicht 5 Patienten nennen wird, die er behandelt hat und die nun schon z.B. 5 Jahre überlebt haben, obwohl die Schulmedizin sie aufgegeben hat. Du könntest z.B. einen Brief mit der Bitte um Rückruf schreiben und der Arzt leitet sie an Patienten seiner Wahl weiter.

Ich kenne einen Alternativmediziner, der ebenfalls richtiger Arzt (Schulmediziner) ist und u.a. behauptet, Schulmedizin allein kann Brustkrebs nicht heilen. Wenn seine Patientinnen dies glauben, sind alle Überlebenden natürlich Belege für die Wirksamkeit seiner Therapie, denn an der Schulmedizin kann es ja nicht gelegen haben. Und die die Sterben sind gestorben, weil die Schulmedizin ihre Selbstheilungskräfte geschwächt hat. Und die gestorben sind, obwohl sie keine Schulmedizin nutzen sind eben zu spät gekommen. Ausserdem kann er natürlich keine Garantie auf Heilung geben q.e.d.

Wenn ich Arzt wäre und nach alternativen Heilmethoden suchen würde (durchaus sinnvoll), so würde ich von Anfang an alle Behandlungen dokumentieren aund auswerten, um zu erkennen, was Chancen verbessert. Ein Arzt muss mir sagen können: In ihrem Stadium habe ich in den letzten Jahre x Patienten behandelt. Davon haben y% geheilt/gebessert und soundsoviele eben nicht.

iXnimBaGusxi


HalloAnck

Zuerst einmal will ich dir sagen das ich dich im Moment sehr gut verstehen kann . Es ist als wenn einem der Boden unter den Füßen weggerissen wird , für Euch als Angehörige wahnsinnig schlimm ( spreche echt aus Erfahrung ) , aber nun vergeßt mal Eure Gefühle und versetzt Euch mal in die Situation deiner Mutter für sie ist gerade alles zusammengebrochen . Man klammert sich an jeden Strohhalm und ist er noch so dünn. Aber eins vorweg Krebs bedeutet nicht gleichzeitig tot. Stimme dem voll zu was fractal und spinatwachtel dazu meinten .

Deine Mutter wird die Entscheidung alleine treffen und schleuder ihr nicht als um die Ohren was du im Netz alles findest damit verwirrst du sie in dieser schweren Zeit noch mehr . Die Ärzte sind keine Götter aber und trotzdem tun sie alles um deiner Mutter zu helfen und kein Arzt wendet eine Standardtherapie an . Die Medikation wird genau von mehreren Ärzten und auf jeden Patienten abgestimmt . Chemo und Bestrahlung sind zwar sehr hart aber dennoch besteht Aussicht auf Heilung und da sind wir wieder bei dem Grashalm . Wenn du Ihr helfen willst erzähle ihr keine Gruselgeschichten sondern kümmere dich darum das du vielleicht ein super gutes Brustkrebszentrum findest.

Awncxk


Danke für eure netten Antworten.

@ Spinatwachtel

Ja, ich denke, ich werde nach dem heutigen Gespräch mal ein bisschen abwarten, ich hoffe ich hab sie nicht zu sehr strapaziert. Aber ich hab sie eh gefragt, ob sie jetzt deprimiert ist und sie verneinte, "nicht mehr als sonst".

Wir unternehmen auch viel mit ihr, gehen mit ihr Essen, helfen ihr im Garten, leben das Leben so normal wie es halt geht.

Es gibt Menschen, die spontan gesund werden, es gibt Krebsarten, bei denen die Chemo oder die Bestrahlung hilft noch ein paar schöne Jahre zu haben, bei anderen funktioniert es nicht, und die Quälerei war ganz umsonst.

Genau da heißt es aber, dass zusätzliche Alternativmethoden die Chancen erheblich steigern würden. Aber wenn man ja nicht weiß, wer oder was jetzt vertrauenswürdig ist, was soll man da machen.. :/

@ dom1

Der Tumor war eher klein, ich glaub 1,5 bis 2 cm. Die Ärztin sagte auch, er wurde nicht zu spät entdeckt, aber es hätte auf früher sein können. Das Problem ist aber, dass meine Mutter eine etwas aggressivere Tumorart hat, HER2-positiv nennt sich das, es gibt zwar ein Antikörpermedikament dagegen, aber auch da gibts keine 100%-ige Garantie, dass das wirkt.

@ DerSchonWieder

Tut mir leid, aber ich tue mir gerade schwer dein Post einzuordnen, was genau willst du mir damit sagen? Vor allem das mit der Pharmalobby. Ich bin heute irgendwie total weg vom Fenster, hoffe, morgen ists besser.

@ inimausi

Das schlimmste was ich so zuammengelesen habe, hab ich ihr eh nicht gesagt, im Gegenteil, da gäbs wirklich Horrorgeschichten, die ich sicher für mich behalten werde. Das ist schon für mich stressig genug, ich hätts besser nicht gelesen. :/

Ihre Ärztin hat auch gesagt, dass die Chemo auf sie abgestimmt ist, aber als ich fragte wann man mal eine Kontrolle macht, um zu sehen wie gut die Chemo wirkt, kam als Antwort: Erst nachher in der Nachsorge. So nach dem Motto: Machen wir mal eine Chemo, mal sehen, vielleicht ist der Krebs weg, vielleicht auch nicht, oder er kommt bald wieder... unter anderem das wird auch bei der Schulmedizin bemängelt.

Aber sie ist schon in guten Händen, die Krebsabteilung im Krankenhaus hat einen sehr guten Ruf und die Ärztin ist sehr erfahren. (Was aber trotzdem nichts heißen muss.)

L`ilxa


Was meine Mutter parallel zu Chemo und Bestrahlung gemacht hat (hatte ihr ein Schulmediziner mit ganzheitlicher Ausrichtung und zusatzausbildung "Psycho-Onkologe" verschrieben/empfohlen): Misteltherapie (zur Verbesserung des Allgemeinzustandes während der Chemo, wird von den gesetzl. Kassen auf Antrag übernommen, da anerkannt) und Ozontherapie. Du schreibst, der Tumor war HER2-positiv. Dann müsste eigentlich der Wirkstoff Herzeptin nützen. Als meine Mutter an Brustkrebs erkrankte, war die Forschung leider noch nicht so weit, das wurde damals gar nicht untersucht.

Hat deine Mutter psychotherapeutische Unterstützung? Das kann auch sehr viel helfen, mit dieser schwierigen Situation umzugehen. Denn, so gut euer Verhältnis auch sein mag, mit Angehörigen kann man einfach nicht so offen über Sorgen und Ängste sprechen, weil sie selbst auch mitbetroffen sind (emotional). Auch, wenn sie nach außen hin stark ist, diese Hilfe sollte sie in Anspruch nehmen!

Alles Gute für euch! @:)

Atnck


@ Lila

Ja, die Misteltherapie bekommt sie sogar, aber aufgrund des HER2-Status erst NACH der Chemo. Ok, Hauptsache sie bekommt das, aber ich verstehe trotzdem nicht, wieso nicht gleichzeitig.

Und ja, Herceptin bekommt sie, habe sogar selbst nochmal nachgefragt.

Wie geht es deiner Mutter heute?

Was die Unterstützung betrifft, ich habe ihr mehrmals angeraten, zu einer Selbsthilfegruppe zu gehen, denn du hast Recht, wenn man emotional zu sehr eingebunden ist, kann man nicht über alles reden, auch wenn man möchte. Aber sie hat abgelehnt. Ich würde sofort zu einer gehen, wenn ich Krebs hätte. Aber sie ist eher ein verschlossener Mensch. Dazu kommt noch, dass im November 08 mein Vater gestorben ist. Also hat sie außer mir niemanden und ich nur noch sie... ich hab zwar einen Lebensgefährten, aber das kann die Eltern nicht ersetzen.

Ich frage mich, wie die Menschen das überlebt haben, als weder Mama noch Papa mehr da waren. :°(

Sopinatwxachtel


Ja, Anck, da hast Du recht. Aber man kann es ja nie wissen, wem man begegnet.

Ich habe mal von einem Heiler gelesen, einem "Natursepp" wie man in Bayern sagt. Der ist schon gestorben, aber er hat immer gesagt, dass der liebe Gott ihm seine Gabe geschenkt hat, damit er sie weitergibt. Aber umsonst!

"Umsonst hat der liebe Gott es mir geschenkt, dass ich die Krankheit erkenn und das Mittel zur Heilung. Und umsonst geb ich's weiter!"

Denk mal drüber nach!

Der gute Mann war berufsmässig ein Schuster. Aber am Wochenende, wenn seine Werkstatt zu war, standen die Leute bis hinaus auf die Strasse um von ihm behandelt zu werden. Da gab es auch welche, denen hat er glatt auf den Kopf zugesagt hat:"Richt' dei Sach, und deine Augen in den Himmel!"

Sie haben es verstanden und es ihm nicht krumm genommen. Sie haben gewusst, dass er sie nicht in Stich lässt, wenn es so weit ist.

"Ich bet für dich". Das war ein Versprechen, mehr wie Gold wert für einen Menschen, den die Ärzte aufgeben.

Warum ich Dir das erzähle?

Hüte Dich vor denen, die nur eines im Auge haben: Geld machen mit der Not der Menschen. Das kannst Du dir sparen.

Dir und Deiner Mama alles Gute.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

BhraXnd+markxe


wer krebs mit irgendetwas anderem als der schulmedizin behandeln will, hat das leben des betreffenden auf dem gewissen. krebs ist keine dumme infektion oder etwas, das der körper bekämpfen könnte. und kommt mir nicht mit spontanheilungen, dabei handelt es sich um zufälle bzw. mutationen durch die der krebs zu grunde geht. darauf hat man keinen einfluss.

alternativmediziner, die meinen, krebs mit ihren eigenen methoden heilen zu können, sollte man eigentlich anzeigen.

l+upiftita


Thomas Kroiss (geboren 1948 in Wien) ist ein umstrittener österreichischer Arzt, Buchautor und Scientologe

und dem vertraust du mehr als einem normalen Arzt ???

weißt du, ich kann verstehen, dass du dich an alles klammerst in so einer situation. trotzdem solltest du aber den blick dafür behalten was dieser mensch so anbietet.

wenn man krebst so wirklich heilen könnte, denkst du dann wären nicht viel mehr leute schon geheilt?

ich drücke dir und deiner mutter die daumen, dass ihr diese zeit mit viel kraft übersteht aber lass dich bitte nicht von so einem sorry mist verrückt machen.

@:)

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