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Eigenbluttherapie pro/contra

NJedFl8andxers hat die Diskussion gestartet


Da ich häufig an Infekten leide (meist Magen/Darm), habe ich meinen Hausarzt gefragt, was man dauerhaft dagegen tun kann. Neben einer ausgewogenen Ernährung und viel Sport (mache ich beides) wäre eine Eigenbluttherapie gut geeignet, das Immunsystem gegen Infektionen zu schützen. Ich nehme an, dass Hauptursache bei mir der viele Stress ist, der mein Immunsystem angreift. Dieser sollte natürlich reduziert werden, aber in Verbindung mit einer Eigenbluttherapie wird der Effekt ja noch verstärkt. Habe außerdem noch Hausstauballergie und leichten Heuschnupfen, da soll die Therapie ja auch was bringen.

Der Arzt hat bei vielen Patienten gute Erfahrungen mit der EBT gemacht, die Nebenwirkungen seinen gering bis nicht vorhanden. Meine Frage ist, wer hier im Forum Erfahrungen gemacht hat und ob diese gut oder schlecht waren.

Bin dankbar für alle Infos.

Antworten
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ich hab das mal gemacht und danach ging es mir richtig richtig schlecht.das hat bei mir den epstein barr virus ausgelöst.

war fast 3 monate krankgeschrieben.hatte aber wie gesagt diverse vorerkrankungen...

acdMd1


Ich würde es mit Stressreduktion alleine Versuchen, von der Eigenblutbehandlung würde ich abraten.

HPoladbiexne


Mir wurde das auch vorgeschlagen aufgrund meiner Allergien.

Gemeint ist eine Spagyrische Bioresonanztherapie mit Eigenblut (Fa.Soluna).

Kennt sich jemand damit auch oder hat das schonmal jemand gemacht ???

Ich möchte nämlich nicht, wie oben schon erwähnt, dass dann evtl. alles noch schlimmer wird, oder sonstwas dazu kommt. :-/

D ipl. Pyhysikexrin


Nachdem ich völlig am Ende wegen meinem Immunsystem war (vor allem ständig Herpes, etwa 6 mal im Jahr), habe ich mich zu einer Eigenbluttherapie entschlossen. Das Blut wurde im Arm entnommen und in die Pobacke wieder hineingespritzt. Nebenwirkungen: 1-2 Tage später tat die Pobacke etwas weh.

Ich habe dies konsequent 3 Monate durchgezogen, etwa alle 9 Tage wurde das Blut injiziert. Fazit:

Ich hatte in den drei folgenden Jahren nur 2mal Herpes. Da er jetzt allerdings wieder häufiger wird, beginne ich nächsten Monat mit einer neuen Therapie. @:)

a1nnBa123x8


Ich schwöre auf eine Eigenbluttherapie,wenn ich mal einen leichten Infekt ewig nicht wegbekomme, also das schwache und sich krankfühlende. (bin kein Fiebertyp)

Damit ging es mir immer schnell besser.

N.emeAsis2h010


Warum nicht gleich in Kombination mit Homöopathie - als Eigenblut-Nosode ?

durch die Potenzierung müßte das ja noch viel besser wirken und gleichzeitig weniger/gar keine Nebenwirkungen haben:

Bekommt man z.B. hier:

[[http://www.odilien-apotheke.de/Hahnemann/eigenblut-nosoden.html]]

Und bitte nicht nur auf Blut beschränken - sondern auch mal über den Tellerrand blicken!

Der Mensch muß immer als ganzes betrachtet werden und hat natürlich ingesamt viel mehr Säfte zu bieten:

Daher auch der wichtige Hinweis der Odilien-Apotheke:

....Eine Eigenblut-Nosode, also eine homöopathisch aufbereitete Eigenblut-Dynamisierung ist auch immer dann angezeigt, wenn die "Laborwerte" keine eindeutigen Ausssagen zulassen... und - wenn keine bakteriellen / viralen / geweblichen Ausgangstoffe vorhanden sind.

Es ist dann auch wichtig, ggf. andere zu potenziernede Körperflüssisgkeiten in Betracht zu ziehen (Urin, Sputum, Speichel, Vaginalsekret, Sperma, Nasenschleimhaut, Liquor cerebrospinalis, Lymphe, Stuhl, Menstruationsblut, u.a)....

:p> :p>

d@ruxg


Wer zur Hölle ist scharf darauf, sein eigenes Sperma oder seinen Stuhl zu schlucken? Ich denke, eine Eigenbluttherapie kann in manchen Fällen durchaus Sinnvoll sein, aber der Nosonden-Quatsch ist einfach nur Bullshit, genau wie die gesamte "Pozentierungs-Methodik" überhaupt. Von wegen "mehr Hauptwirkung, keine Nebenwirkung"... das ist natürlich Quatsch, denn bei hohen "Potenzierungen" ist überhaupt kein Wirkstoff mehr vorhanden. Das einzige, was da wirkt, ist der Glaube des Patienten.

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