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Was haltet ihr von Heilpraktiker

cdeZter]umM censxeo


W E R H E I L T H A T R E C H T !

Der Satz ist nichtssagend, solange nicht klar ist, wie eine Heilung aussieht. Der Patient soll ja nicht nur beschwerdefrei sein, sondern auch bleiben. Seine Krankheit soll nicht nur nicht mehr spürbar sein, sondern beseitigt werden (so möglich). Irgendwo muß das Mißtrauen Heilpraktikern gegenüber ja herkommen. Gibt es bei einem durchschnittlichen Heilpraktiker auch Wartezeiten von mehreren Monaten wie bei einem Facharzt? Doch eher nicht, oder?

S&per;lingx33


was hast Du in Bezug auf diese Disskussion dagegen zu setzen.

Wieviel Psychologie bei vielen Krankheiten mitspielt, da gehen die Meinungen weit auseinander.

Bei klassischen Krankheiten gibt es ja wohl keine Disskussion, obwohl auch hier viel gewildert wird.

Jeder muß herausfinden, zu wem er Vertrauen hat und dann muß er dem Gegenüber glauben und vertrauen.

Hnoppe%lfxuss


Vielleicht weil die zwangsläufig aus eigener - evtl. leidvoller - Erfahrung sprechen?

Die leidvolle Erfahrung, hab ich selbst schon erlebt. Und da hilft es wenig, wenn man danach noch 1000€ BG Rente erhält, nur weil ein Gott in weiss sich Amteurhaft verhalten hatte. Man kann vielleicht arbeiten, aber das restliche Freizeitvergnügen ist dahin.

Und hätten mir nicht zwei HP´s aus dem Verwandschafts- / Bekanntenkreis unentgeldlich mit Ratschägen weitergeholfen, dann könne ich jetzt Komplett Rente beziehen, den die Ärzte hätten meinen Fuß bis zum Unmöglichen zerschnipfelt. Und jetzt, nachdem ich weitere Operationen abgelehnt hatte, verbuchen es auch noch genau die Ärzte als Erfolg, das alles doch so gut verheilte. Mir ist es egal, nur wenn ein Lehrling heute über die HP´s herzieht, dann muss ich kontra geben. Aber nichts gegen Ärzte mein Schwager ist selbst in einer angesehenen Uniklinik, und bei Treffen schlägt sich weder HP noch Arzt den Schädel ein, beide Berufgruppen können gut miteinander. Keiner geht z.B wegen eines komplizierten Knochenbruches, welcher Operiert werden muss zum HP, dafür ist jeder selbst schuld der wegen einer Alltagserkrankung wie Grippe usw., zum Arzt geht (es sei denn er braucht den gelben Urlaubschein).

Mag sein, ich bin Laie, aber mein Fuss wurde wegen eines Arbeitsunfalles, von einer namhaften Unfallklink verpfuscht, was auch die inzwischen eingeschaltenen Gutachter (selbst Ärzte) bestätigten.

slchnpatte_rgusxche


Die Aussage wird durch brüllen auch nicht richtig.

:)^ Die Aussage ist an sich schon richtig. Aber durch genau solches Brüllen geht dieser sinnlose Glaubenskrieg weiter.

Was passiert dabei? Ein Arzt ist gesellschaftlich und von den Kassen anerkannt. Wennn er heilt, dann hat er Recht, ist die von ihm gewählte Methode richtig. Kann er damit nicht heilen, versucht er einen anderen Weg. Es wird aber beim Erfolg niemand daran zweifeln, daß es am Wissen und Können des Arztes lag, und er die richtigen Mittel zur Hand hatte. Hat der Arzt geheilt, dann ist diese lapidare Aussage richtig.

Wenn ein anderer heilt, dann ist das etwas anderes. Unsere Gesellschaft ist so sehr auf den Beruf des Arztes fixiert, daß bei einem anderen als dem schulmedizinischen Weg nicht der Erfolg zählt, sondern Erklärbarkeit und Beweisbarkeit. Da gibt es oft auch keine Chance eines anderen Versuches. Wenn der erste nicht zur Heilung geführt hat, dann wird das als Beweis gesehen, daß der Nicht-Arzt eben nicht heilen kann, seine Mittel versagen, und sowieso alles Humbug ist. Ganz pauschal.

Aber eines wird dabei fast immer übersehen. Weder der Arzt, noch der Heilpraktiker, Priester oder "Heiler" heilt. Nach meiner Überzeugung ist es immer der Mensch selbst, der durch die entsprechende Unterstützung seine Selbstheilung aktiviert hat.

sQchnatt%erguxsche


Alle versuchen, das Beste zu tun, um den Lebensunterhalt damit zu verdienen.

Nicht alle. Es gibt einige, die das beste tun. Und weil sie fachlich und unternehmerisch gut sind, können sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Es gibt aber leider viele, für die ein guter Lebensunterhalt das vorrangige Ziel ihrer Ausbildung ist. Für manche ist es auch eine Berufsbezeichnung oder ein Titel.

m=oo?nnigxht


ich habe eine weile lang bei einem arzt gearbeitet die sich rein auf TCM (chinesische medizin) spezialisiert hat. man kann das gut mit HP vergleichen, da es dort auch hauptsächlich mit tee, kräuter,akupunktur etc. beschäftigt. der kalender war immer voll. und ein HP arbeitet ja auch hauptsächlich mit pflanzlichen dingen wie u.A. auch mit akupunktur (gibts ja auch genügend). also wenn doch alles schwachsinn ist, dann frage ich mich, warum auch in jegl. zeitschrift steht was für kräuter für was gut sind oder wieso glauben wir das kamille gut gegen entzündungen sind ??? ist doch alles humbug ;-D (IRONISCH GEMEINT)...ich denke, es sind viele eher auf den Dr. Titel fixiert. sobald vor einem namen ein Dr. steht ist es auch automatisch gut. was aber nicht richtig ist. man muss immernoch selbst entscheiden und unterscheiden können.

llazrtQuexn


Lange Zeit war die Sauerstoffdruckkammer bei den Ärzten als nicht anerkannt, aber jetzt wird es sogar an Unfallkliniken eingesetzt, 10 Jahre zuvor war dies schon bei der Alternativen Medizin aktuell. Wie kommt das?

Die alternative Medizin ist der Schulmedizin in vielen Bereichen weit voraus. So werden z.B. chronische Krankheiten sehr erfolgreich von der alternativen Medizin behandelt, während die Schulmedizin hier doch recht hilflos ist und außer Symptomlinderung nicht viel machen kann. Aber dennoch hat auch die Schulmedizin ihre Daseinsberechtigung z.B. bei akuten Krankheiten oder bei der Ausstellung des gelben Scheins. Bei ernsthaften zur Chronifizierung neigenden Krankheiten würde ich aber doch eher der Alternativmedizin den Vorzug geben und mir einen guten Heilpraktiker suchen. Die sind da einfach besser.

sHpVortJmexd


Zuerst zu den Heilpraktikern. Genauso wie es gute und schlechte Heilpraktiker gibt, gibt es gute und schlechte Schulmediziner. Insofern kannst Du bei einem Heilpraktiker genauso gut oder schlecht beraten sein, wie Du es bei einem Schulmediziner bist.

So wie Du es selber beschreibst schieben Deine Ärzte das Problem unter anderem auf das Übergewicht. Das ist ein ganzheitlicher Ansatz, sehr oft die Basis der alternativen Medizin (zum Beispiel Akupunktur die genauso verteufelt wird wie die Heilpraktiker).

Es kann tatsächlich einen Zusammenhang geben, es muss aber nicht sein. Ein guter Schulmediziner sollte eigentlich in der Lage sein, seine Diagnostik so zu gestalten, dass er Dir tatsächlich auch einen Grund nennen kann. Wenn nicht, dann geh auf die Suche nach einer kompetenteren Person.

Das Problem beim Heilpraktiker, deren Arbeit ich persönlich schätze (zumindest bei den meisten), er kann in diesem Falle mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht ausreichend diagnostizieren.

Falls Du Fragen hast, ich stehe Dir gerne zur Verfügung.

cCeteru/m censxeo


sobald vor einem namen ein Dr. steht ist es auch automatisch gut

Irgendwie muß der ja zu seinem Titel gekommen sein. Und wenn er das halbe Studium über geschlafen und die Doktorarbeit mit Hängen und Würgen geschafft hat, so hat er doch über 5 oder mehr Jahre immer noch mehr Wissen aufgenommen als ein Heilpraktiker. Der heißt doch nicht umsonst Heilpraktiker? Bei jemandem, der sich so nennt, würde ich mir immer ein bißchen wie ein Versuchskaninchen vorkommen. "Ich weiß zwar nicht, was sie haben, aber bei dem Patienten vor ihnen hat xxx geholfen, also probieren wir das bei ihnen mal auch" ]:D

in jegl. zeitschrift steht was für kräuter für was gut sind

Die Wirkung von Kräutern ist Volkswissen. Da greif ich in mein Bücherregal und finde das passende; dafür bauche ich keinen Heilpraktiker.

Jemand der hier nach der "Traditionellen chinesischen Medizin" praktiziert, von dem erwarte ich, daß er mindestens ein Jahr in China gelernt hat und ein weiteres Jahr dort auch praktiziert. Sonst könnte da ja jeder kommen... :-/

snporhtCmed


Jemand der hier nach der "Traditionellen chinesischen Medizin" praktiziert, von dem erwarte ich, daß er mindestens ein Jahr in China gelernt hat und ein weiteres Jahr dort auch praktiziert. Sonst könnte da ja jeder kommen...

Habe vor einigen Wochen einen Fall erlebt, da wurde einer Ärztin aus China, die hier praktizieren wollte, dies verwehrt!!! Aber der Allgemeinarzt, der einen Wochenend-Crashkurs belegt hat, der darf ???

Übrigens, das TCM-Verständnis das wir haben, das gibt es in China in diesem Sinne gar nicht. Da gibt es die chinesische Medizin, das traditionell und vieles weitere wurde hier dazugedichtet.

sobald vor einem namen ein Dr. steht ist es auch automatisch gut

Nicht jeder Arzt ist automatisch ein Doktor. Es gibt genügend Dipl.Med. oder wie man es teilweise im Ausland nennt med.pract., auch hier kommt im eigentlichen Sinne das "Praktiker" vor, muss nicht unbedingt schlecht behaftet sein.

Wenn sich ein Heilpraktiker nicht verzettelt sondern klar schwerpunktorientiert arbeitet, dann sind kürzere Ausbildungszeiten absolut in Ordnung. Leider tun das aber viele nicht.

H?lodyxn


Mir ist es egal, nur wenn ein Lehrling heute über die HP´s herzieht, dann muss ich kontra geben.

Oh toll, wenn uns nichts mehr einfällt einfach mal Ad hominem... Bin kein Lehrling mehr. Meine Ausbildung zur MFA hab ich vorm Studium abgeschlossen. %-| Gelten meine Argumente jetzt mehr als die von einem nicht-Mediziner? Ich glaube nicht!

dafür ist jeder selbst schuld der wegen einer Alltagserkrankung wie Grippe usw., zum Arzt geht (es sei denn er braucht den gelben Urlaubschein).

Oh ja Krankheiten die von selbst wieder verschwinden lieben die Heilpraktiker natürlich. Dann können sie wieder behaupten, sie hätten geheilt und somit recht %-|

Die alternative Medizin ist der Schulmedizin in vielen Bereichen weit voraus. So werden z.B. chronische Krankheiten

sehr erfolgreich von der alternativen Medizin behandelt, während die Schulmedizin hier doch recht hilflos ist

Welche und wie? Nur weil die Schulmedizin noch nicht alles behandeln kann (behauptet ja auch niemand) heisst das noch lange nicht, dass die alternativen das können! Im Gegenteil!

Schon mal was von evidenced based medicine gehört? Wenn in Studien nachgewiesen wurde, dass eine Methode mehr Menschen von ihrer Erkrannkung heilt, als ein Placebo wird jeder Schulmediziner die anwenden. Tja leider fallen alle Alternativen Methoden durch diese "Prüfung"

Bei ernsthaften zur Chronifizierung neigenden Krankheiten würde ich aber doch eher der Alternativmedizin den Vorzug geben und mir einen guten Heilpraktiker suchen. Die sind da einfach besser.

Viel spaß mit einer Hep C/HIV Infektion beim Heilpraktiker. Oder bei Diabetes, oder.... :=o

Übrigens, das TCM-Verständnis das wir haben, das gibt es in China in diesem Sinne gar nicht. Da gibt es die chinesische Medizin, das traditionell und vieles weitere wurde hier dazugedichtet.

Genau. Ausserdem geht jeder Chinese der es sich leisten kann zum Schulmediziner. Die finden das urkomisch, dass wir hier auf einmal mit Tigerpenissen etc. anfangen.

dann frage ich mich, warum auch in jegl. zeitschrift steht was für kräuter für was gut sind oder wieso glauben wir das kamille gut gegen entzündungen sind

Das ist keine Alternativ Medizin. Die Wirkung von verschiedenen Kräutern ist absolut anerkannt! Bei einem guten Arzt wird man damit auch behandelt. Das nennt sich Phytotherapie.

Der Heilpraktiker versucht die Krankheit an der Wurzel zu behandeln, Ärzte verschreiben meist nur Tabletten zur Linderung des Übels und darin liegt der eigentliche Unterschied der Behandlungsmethoden.

Das ist de facto falsch! Leider hält sich das Gerücht hartnäckig. Meistens ist es genau umgekehrt! Bei einer bakteriellen Infektion gibt der Arzt ein AB. Der Homöopath verschreibt fünf verschiedene Glaubuli: 1 gegen das Fieber, 1 gegen die Entzündung, 1 gegen Schmerzen, 1 zum Schlafen.... wer behandelt jetzt die Symptome und wer die Wurzel? Einzig bei chronischen Krankheiten kann man oft nur die Symptome behandeln, ja. Aber der HP kann noch nicht mal das!

MOiraMFauxs10


Also habe erst kürzlich wieder die Erfahrung (mit einem direktem Vergleich) gemacht, dass ein Heilpraktiker nachhaltig besser helfen kann!

Habe auch für mich beschlossen, :)z das AB meinem Körper nicht mehr anzutun!

sechn attergusxche


Oh ja Krankheiten die von selbst wieder verschwinden lieben die Heilpraktiker natürlich. Dann können sie wieder behaupten, sie hätten geheilt und somit recht %-|

Ist das bei Schulmedizinern anders? :=o

Schon mal was von evidenced based medicine gehört? Wenn in Studien nachgewiesen wurde, dass eine Methode mehr Menschen von ihrer Erkrannkung heilt, als ein Placebo wird jeder Schulmediziner die anwenden. Tja leider fallen alle Alternativen Methoden durch diese "Prüfung"

Das ist de facto falsch. ;-) Auch ein "Alternativmediziner" verwendet nicht einfach Placebos. Und die beste "evidenced based medicine" nützt nichts, wenn sie gerade nicht hilft. Der Nachweis der Wirksamkeit einer Methode durch Studien mag beruhigen. Wer aber zu den Ausnahmen gehört, hat keinen Nutzen von dieser statistischen Arbeit.

Daß nicht "alle Alternativen Methoden" durch die Prüfung der EbM fallen, hatten wir erst kürzlich am Beispiel der GERAC-Studien. Was sagt eigentlich die EbM z.B. zu den schulmedizinischen Krebs- und AIDS-Therapien? Sind die alle ausreichend erfolgreich? Liegt da die Meßlatte genau so hoch wie für die Alternativen?

Der Heilpraktiker versucht die Krankheit an der Wurzel zu behandeln, Ärzte verschreiben meist nur Tabletten zur Linderung des Übels und darin liegt der eigentliche Unterschied der Behandlungsmethoden.

Das ist de facto falsch! Leider hält sich das Gerücht hartnäckig. Meistens ist es genau umgekehrt! Bei einer bakteriellen Infektion gibt der Arzt ein AB. Der Homöopath verschreibt fünf verschiedene Glaubuli: 1 gegen das Fieber, 1 gegen die Entzündung, 1 gegen Schmerzen, 1 zum Schlafen.... wer behandelt jetzt die Symptome und wer die Wurzel?

Das waren 4... ;-) (SCNR) [Erbsenzählermodus aus]

Die Wurzel behandelt, wer den Infektionsherd ein für alle Mal beseitigt, oder das Immunsystem stärkt, damit es selbst mit der Infektion fertig wird. Die zunehmende Resistenz der Bakterien gegen die Antibiotika wird allmählich zu einem ernsthaften Problem der Schulmedizin. Ob sie das mit der Phagentherapie in den Griff bekommt, ist fraglich. Ganz abgesehen von den sogenannten "Nebenwirkungen".

Übrigens, Heilpraktiker sind nicht nur Homöopathen. Auch wenn die offensichtlich Deine ganz besondere Ablehnung haben.

c<eteruKm cens"exo


Warum wrd der Schulmedizin immer vorgeworfen, was sie alles nicht kann? Wenn die Schulmedizin nur zu 20% erfolgreich eine Krankheit bekämpfen kann, so ist das durchaus ein Erfolg im Vergleich zu einer alternativen Methode, die das vielleicht nur zu 10% schafft. Möglicherweise auch umgedreht... ;-)

Das entweder-oder bringt nichts. Eigentlich waren wir in der Diskussion schon mal soweit, daß es keinen Anspruch der alternativen Medizin gibt, die Schulmedizin zu ersetzen, sondern zu ergänzen. Und welchen Grund gibt es, dagegen was zu sagen? :-o

a7prixl45


@ Hlodyn

Es ist eigentlich schade das ein so junger Mensch wie du nicht bedenkt, das Schulmedizin und Alternativmedizin sich sinnvoll ergänzen. Dies haben sich auch viele von den Schulmedizinern schon zueigen gemacht. Sie greifen auf alternativ Methoden zusätzlich zurück und haben auch Lehrgänge darüber belget. Noch schlimmer finde ich das du jetzt schon trotz noch in Ausbildung besser dünkst als ein HP der in deinen Augen ja nur ein ja jeder Dummkopf sein kann. Wenn du dich deinen späteren Patienten genauso arrogant gegenüber verhälst, sind das sicher nicht die besten Voraussetzungen aus menschlicher Sicht, da du es dann auch nicht verstehen kannst und wirst wie dein Gegenüber sich Patient sich fühlt, da du ja weit über diesem schwebst und stehst.

Und wenn du denkst das ein Facharzt nicht alles wissen muss, ist dies auch nicht richtig denn in der Allgemein medizin muss er alles wissen egal in welche Richtung er sich dann weiter spezialisiert. Auch ein FA musste während der FA-Ausbildung alle Fachbereiche durch laufen und erst in der letzten Zeit erfolgt die eigentliche Spezialiesierung soweit ist es mir von früher her bekannt. Denke aber das sich daran nicht allzuviel geändert hat.

Ich glaube wenn es ein guter HP wird er auch sehr genau seine Grenzen kennen und sagen das er bei bestimmten Erkrankungen nicht helfen kann, das dies nur der Arzt kann. Aber das er unterstützend tätig sein kann. Dieses miteinander in der Behandlung kann sehr hilfreich für den Patienten sein.

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