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Was haltet ihr von Heilpraktiker

c|etterum c5ensexo


Das System selbst wird damit nicht gestärkt, sondern angeregt.

Das passiert kurz nach der Impfung, ist aber hier nicht das Thema. Nach der Anregung "weiß" das Immunsystem gar nicht mehr, wie es dazu kam, daß es nun gegen eine weitere Krankheit immun wurde. Ob durch eine überstandene Krankheit oder eine Impfung. Ist ja auch egal. Wichtig ist, daß es nun mit noch mehr Krankheiten umgehen kann, also stärker geworden ist. Man sagt ja auch, daß nach einer Grippeschutzimpfung gewöhnliche Erkältungen leichter verlaufen.

Ein gutes Immunsystem reagiert darauf unbemerkt ... Ein gestärktes Immunsystem kann mit dem unerwarteten Erreger genau so umgehen wie mit dem erwarteten.

Das ist nun ganz sicher falsch. Ich kenne kein Immunsystem, daß z. B. mit Wundstarrkrampf, FSME, Syphillis oder Kinderlähmung ohne Folgen fertig wird.

Außerdem ist das ein Thema, was auf Laienebene gar nicht diskutiert werden kann. Oft bedeutet nämlich Immunität gegen eine Krankheit Nichtimmunität gegen eine andere. Jemand mit eine Sichelzellenanämie ist gegen Malaria resistent, kann aber an einer simplen Erkältung sterben.

HAlodxyn


In der Sham-Akupunktur werden Nadeln oberflächlich an definierten Nichtakupunkturpunkten gesetzt. Bekannt ist, dass auch bei einer Sham-Akupunktur physiologische Reize mit physiologischen Wirkungen gesetzt werden. Es handelt sich dabei also nicht um eine rein suggestive Placebotherapie, auf die die Autoren aus ethischen und logistischen Gründen in den GERAC-Studien verzichten, sondern um eine "unspezifische" Akupunkturkontrolltherapie (Minimalakupunktur)

Demzufolge ist es egal wo ich die Nadeln reinsteche. Also braucht man dafür keinen teuren TCM-Heiler, sondern es reicht Mamas Nähkästchen zu plündern? Desweiteren verstehe ich die Gründe nicht, warum die Autoren auf eine rein suggestive Placebotherapie verzichtet haben.

sichnat@terguscxhe


Demzufolge ist es egal wo ich die Nadeln reinsteche.

Nach wie vor: Nein. Beachte bitte das fett hervorgehobene Wort:

... an definierten Nichtakupunkturpunkten gesetzt.

Mit beliebig gesetzten Nadeln wäre diese Anforderung der definierten Punkte nicht zu erfüllen.

Desweiteren verstehe ich die Gründe nicht, warum die Autoren auf eine rein suggestive Placebotherapie verzichtet haben.

Angegeben sind ganz allgemein "ethische und logistische" Gründe. Ich vermute als logistischen Grund, daß sie niemanden gefunden haben, der sowohl Sham- als auch Verum-Akupunktur beherrscht, um diese Punkte in ihrer Summe wirklich ausschließen zu können. Das Ergebnis wäre verfälscht, wenn aus Versehen oder Unkenntnis dann doch diese Punkte erwischt würden.

e{fgastxe


Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen sammeln. Ich finde es gut, wenn Ärzte wie auch Heilpraktiker viel beobachten, und kritisch alles überprüfen, um eine gute Therapie für den Patienten festzulegen. Meine Schwester hatte vertraut, daß sie sich durch die Grippeimpfung schützen kann, prompt erkrankte die gesamte Familie danach an schwerster Grippe, geschlagene 2 Wochen lang. Jetzt kann man sich dafür eine Erklärung aussuchen.

Eine andere Schwester war so unglücklich, daß die Kinder dauernd im Kleinkindalter Mittelohrentzündungen hatten. Da ihr kein Arzt helfen konnte, denkt sie, daß die Impfungen auch was ausmachen.

Bis jetzt kann ich nur bestätigen, daß Ärzte und Heilpraktiker gut zusammenarbeiten können, wenn sie möchten. Manchmal ist es auch ein Nachteil, "vom Fach" zu sein, manche Ärzte könnten vielleicht die Krise bekommen, weil sie befürchten, vom Patienten kontrolliert zu werden, oder weniger zu wissen. Was nicht gut ist, da man dann vom Arzt gar nicht angehört wird, oder er sagt, man solle sich selber heilen. Therapeuten mit Selbstbewußtsein suchen die beste Therapie aus.

"Das ist psychosomatisch", finde ich auch nicht gut, nur das zu sagen, weil dann der Patient keine Therapie erhält.

Es ist gut, die Haut auch naturheilkundlich zu behandeln, die Therapien überschneiden sich ja teilweise (z.B. Sonnenlichttherapie, usw.).

HFlo1dyn


Meine Schwester hatte vertraut, daß sie sich durch die Grippeimpfung schützen kann, prompt erkrankte die gesamte Familie danach an schwerster Grippe, geschlagene 2 Wochen lang. Jetzt kann man sich dafür eine Erklärung aussuchen.

Kein Arzt wird behaupten, dass man durch die Impfung vor einer Grippe geschützt ist. Es wird nur gegen die Viren geimpft, die vermutlich auftreten. Ausserdem gibt es immer wieder Impfversager etc.

2 Wochen hört sich auch eher nach grippalem Infekt als nach echter Influenza an, da liegt man nämlich eher 4-6 Wochen.

Klar hilft das deiner Schwester nicht, aber deswegen die Impfung zu verteufeln finde ich auch nicht gut.

"Das ist psychosomatisch", finde ich auch nicht gut, nur das zu sagen, weil dann der Patient keine Therapie erhält.

Wer erzählt dir denn sowas? Natürlich wird der Patient dann behandelt nur auf einer anderen Ebene, nämlich auf der psychischen. Sind schmerzen vorhanden wird natürlich auch dagegen behandelt. Denn die sind trotz psychischer Ursache ja somatisch da. ;-) Die Diagnose bedeutet ja nicht, dass der Patient verrückt ist, oder nur simuliert etc. Ich habe auch Magenkrämpfe wenn ich lange Stress habe und der dann weg ist. Ich bekomme trotzdem Medikamente wie jeder andere, obwohl die Ursache psychischer Natur ist.

Ich meine sonst wird immer gewettert, dass die Schulmedizin nur Symptome behandelt (was eh nicht stimmt) und wenn der Arzt dann eine psychische Ursache behandeln möchte, ist es auch nicht recht!

e8fgsa#ste


Hei, Hlodyn, genau ist aber (leider) dann das Problem (psychosomatisch), daß man dann oft nicht mehr auf den Körper schaut. Das Beispiel mit dem Magen ist allerdings das typische psychosomatische Syndrom, das merkt man sehr deutlich, wenn man z.B. schier ein Magengeschwür (bei Stress) bekommt. Das hatte ich schon 2x ohne Schmerzmittel.

Die Familie meiner Schwester hat jedenfalls eine gute Abwehr, aber so schwer, wie sie es hatten, naja. Vor ca.13 Jahren ließ ich mich auch impfen. Später hatte ich genau in dem Bereich mal richtige Ischias-Beschwerden, neulich auch mal auf der anderen Seite, wo ich früher geimpft wurde, und wo man heute keine Nadel mehr einsticht. Ich denke, wenn du dich so sehr interessierst, wirst du mal ne sehr gute Ärztin werden. (Vor allem eine, die beides, nämlich Körper+Psyche sieht) :-D

Ich persönlich schätze sehr gute Ärzte sehr :-D :-D

s+chnPattePrgu{sche


Manchmal ist es auch ein Nachteil, "vom Fach" zu sein, manche Ärzte könnten vielleicht die Krise bekommen, weil sie befürchten, vom Patienten kontrolliert zu werden, oder weniger zu wissen. Was nicht gut ist, da man dann vom Arzt gar nicht angehört wird, oder er sagt, man solle sich selber heilen.

Das liest sich sehr konstruiert. Wie sollten denn Patienten Ärzte kontrollieren? Manche glauben zwar, mehr zu wissen. Aber oft handelt es sich um Puzzleteile, die sie aus irgendwelchen Illustrierten und dem Internet zusammengekramt haben. Solche Patienten gehen dann nur noch zum Arzt, weil sie sich nicht selbst krankschreiben können.

Wenn der Arzt sagt, man soll sich selbst heilen, dann hat er vollkommen Recht. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler. Niemand anders kann das. Die Medizin ist dazu da, die Selbstheilung des Körpers anzuregen. Schon Voltaire wußte: "Der Lebenszweck des Arztes besteht darin, den Patienten zu unterhalten, während die Natur heilt." Aus der Antike ist ein Text überliefert, der Hippokrates zugeschrieben wird: "Der Arzt behandelt. Die Natur heilt."

"Das ist psychosomatisch", finde ich auch nicht gut, nur das zu sagen, weil dann der Patient keine Therapie erhält.

Wenn der Patient dann keine Therapie erhält, war er nicht bei einem Arzt, sondern bei einem Quacksalber. Aber wie oft passiert das tatsächlich?

Viele Patienten erkennen nur eine medikamentöse Therapie an. Daß sie selbst die Heilungsarbeit zu verrichten haben, und der Arzt sie dabei lediglich unterstützen kann, wollen viele nicht wahrhaben. Die ärztlichen Hinweise zur Änderung im Verhalten oder Denken werden gern ignoriert. Die Verantwortung für einen selbst kann man aber nicht abgeben. "Kürzer treten", Stress vermeiden, sich gesund ernähren, sich abhärten, Gifte vermeiden und viele andere Dinge kann es nicht auf Rezept geben. Und sie lassen sich nicht durch Pillen ersetzen.

e4fgasxte


teilweise stimmt das alles, Ärzte sollten keine Angst haben. Sie sollten zusammenarbeiten, aber nicht nur entweder oder denken. Nicht jede Krankheit kann der Körper selbst heilen, und um einen solchen Fall geht es nämlich. Es gibt leider auch Therapeuten, die nicht "gut" sind. Und ich habe doch Ahnung von Medizin, und soviel erlebt. Eine Zusammenarbeit ist eben das Beste, und freilich stimmt das alles, mit Giften, und Selbstheilung. Wenn aber die Ursache traumatisch ist, oder wenn schon Gewebe abgestorben ist, oder wenn zuviel krank ist, braucht man Hilfe. Nicht jede Struktur kann sich selbst heilen, das grenzt dann an Übernatürliches (Totenerweckung, ect.)

s.chnaGtterguscxhe


Nicht jede Krankheit kann der Körper selbst heilen, und um einen solchen Fall geht es nämlich.

Natürlich kann der Körper nicht jede Krankheit allein heilen. Oft braucht er dabei Unterstützung, und immer braucht er Zeit. Aber heilen muß er sich selbst. Daß er das nicht könne, halte ich für eine Umschreibung dafür, daß nicht die geeignete Therapie oder Unterstützung angeregt wurde.

Bei einer traumatischen Ursache muß als wichtigstes das Trauma gelöst werden. Ein mechanisches ist ja meistens schon gelöst. Bei einem seelischen bedeutet das mehr oder weniger viel gezielte Arbeit. In diesem Bereich ist vor allem die Aktivität des Betroffenen gefragt, und weniger die des Therapeuten. Nekrotisches Gewebe läßt sich nicht mehr von innen heraus regenerieren. Aber der betroffene Bereich läßt sich oft entfernen und die Ausweitung der Nekrose stoppen.

Nicht jede Struktur kann sich selbst heilen, das grenzt dann an Übernatürliches (Totenerweckung, ect.)

Naja, das können wir wohl außen vor lassen. Die Heilung ist etwas Natürliches. Totenerweckung gehört für mich in den Bereich der Scharlatanerie, und betrifft bestenfalls einen nicht erkannten Scheintod.

e(fgastxe


Ja, du schreibst es, (Totenerweckung ist "paranormal"), man braucht die natürliche Unterstützung, nur um die geht es mir. Und natürlich hast du total Recht, daß der Körper sich heilen muß. (Hatte keine richtige Diagnose, und ich selbst, als noch nicht praktizierende HP, muß LEIDVOLL erleben, wie "ungeschickt" sich viele Mediziner anstellen, wenn Probleme nicht genau nach Lehrbuch auf den allerersten Blick typisch erkennbar sind, (totes Gewebe, nicht selbstheilendes Gewebe, seltene Syndrome).

Vielleicht führt das zum Anfangsteil des Fadens zurück: ein HP muß über Krankheiten und Symptome nachdenken können. Ich finde es auch völlig in Ordnung, daß jeder Patient auch allein für seine Krankheit Sorge tragen muß. Aber wenn er nicht sich selbst helfen kann, und die Technik der Schulmedzin benötigt, diese aber ihre Hilfe verweigert (weil man sich "angeblich" selbst heilen kann...). :-o

sUchnatJtergTuschxe


Wenn man sich "angeblich" selbst heilen kann, sind sicher auch Anregungen dazu gekommen. Wenn nicht, würde ich einfach fragen: Wie?

S3ig~utxe


Ich persönlich würde bei schwerwiegenden körperlichen Problemen nur paralell zu einer schulmedizinischen Behandlung zu einem Heilpraktiker gehen. Wenn die Schulmedizin (vor allem bei chronischen Erkrankungen) versagt, würde ich den Weg zum Heilpraktiter wählen. Wobei ich sagen muss das ich mir ziemlich sicher bin das viel Abzocke dabei ist. Man darf sich auch keine Wunder erwarten.

Siguté

HMlodyxn


Vielleicht führt das zum Anfangsteil des Fadens zurück: ein HP muß über Krankheiten und Symptome nachdenken können.

Besonders wichtig finde ich es, dass ein HP erkennt, wann er jemanden zum Arzt schicken muss! Leider gibt es da viele schwarze Schafe.

Ausserdem sollte er schon wissen, was passieren kann wenn er mit etwas stärkerem als Globuli behandelt. Pflanzen haben z.B. oft hochwirksame arzneiliche Bestandteile. Wir hatten mal eine Patientin, die sich mit Tees vom HP die Leber zerstört hat! Sie wollte den Erfolg kontrollieren bzw. beweisen, dass das hilft und hat vor der "Behandlung" beim Heilpraktiker Blut abnehmen lassen (alles o.k. bis auf Cholesterin). Ein paar Wochen später waren die Leberwerte jenseits von Gut und Böse (ungefähr wie bei einem alten Alkohoiker der schon 30Jahre säuft)! Im Sono konnte man diverse Veränderungen feststellen. Beim Anschauen der Tees konnte man wohl schon feststellen, dass da toxische Substanzen in hoher Konzentration gegeben wurden (ich glaube Tollkirsche war auch dabei). Die Dame (hat sehr viel Geld) liess die Tees dann genauer untersuchen und es wurde Festgestellt, dass dort auch Verunreinigungen mit irgendwelchen gefährlichen Substanzen drin waren! (Ich weiss nicht mehr welche, ist schon zu lange her, aber ich könnte mal anfragen...) Jetzt musste sie sich mit mitte 30 an den Gedanken gewöhnen, dass sie in den nächsten Jahren einen neue Leber braucht...

Genau solche Geschichten machen mich immer wütend. Ich habe im Bekanntenkreis auch eine Heilpraktikerin, die schickt aber jeden zum Arzt der was schlimmeres als eine Erkältung hat. Dadurch hat sie zwar schon einige Kunden verloren, aber sie will die Verantwortung nicht übernehmen. Wendet sie irgendwelche Pflanzensachen innerlich an, weiss sie (durch Gespräche mit einem befreundeten Arzt und Weiterbildungen) genau was sie damit tut und welche Nebenwirkungen auftreten können.

Ach ja, wir diskutieren höchst selten über ihre Methoden. Ich nerve sie nicht mit wissenschaftlichen Fakten, dafür behauptet sie in meiner Gegenwart auch nicht, dass Glaubuli eine andere Wirkung als den Placeboeffekt haben. Wir trinken oft einen Kaffee zusammen und verstehen uns gut, auch wenn wir medizinisch oft nicht einer Meinung sind! Auch wenn es hier nicht so rüberkommt, bin ich durchaus dazu bereit Heilpraktiker zu tolerieren, wenn diese eben verantwortungsbewusst handeln. Leider leider hab ich eben schon so einige Fälle mitbekommen wo das nicht so war.

Natürlich wird jetzt sicher das Argument kommen: "Aber es gibt auch Schulmediziner die Fehler machen..." Ja natürlich! Aber erstens muss man da differenzieren zwischen Fehlern (aus versehen das Falsche Medikament, Fehldiagnose etc.) und unverantwortlichem Handeln (Pneumonie ohne AB behandeln etc.)! Wenn ein Arzt unverantwortlich handelt gehört ihm die Approbation entzogen, ganz klar! Ich will auch keinesfalls behaupten, dass ein Arzt nie Fehler macht, er ist eben auch nur ein Mensch. Auch er gehört zur Verantwortung gezogen!

HKopVpelfvuss


Wer erzählt dir denn sowas? Natürlich wird der Patient dann behandelt nur auf einer anderen Ebene, nämlich auf der psychischen. Sind schmerzen vorhanden wird natürlich auch dagegen behandelt. Denn die sind trotz psychischer Ursache ja somatisch da

Schön, also wenn der Arzt nichts mehr weis, dann schiebt man es auf die Phyche. So habens die Ärzte bei meiner jetzigen Frau auch gemacht. Zig Spezialärzte, dann wurde es phychisch abgetan, denn der Phychologe meinte, meine Frau wäre dem Job nicht gewachsen, und meine Frau wechselte den Job. Jahre später hatte meine Frau beim Plätzchenbacken wieder die gleichen Symtome, nur das durch Zufall eine Ärtzin dann mal meine, es sollte ein Allgergietest gemacht werden, und siehe da es war eine Mehlstauballergie (aha, die sog. beruflichen Probleme waren nicht phychisch, nein meine Frau arbeitete in der Verwaltung einer Großbäckerei, musste jedoch immer wieder durch die Bäckerei laufen). Da die Ärztin eingestand, das gegen die Allergie keine Behandlungsmethode gäbe.

Nun der Heilprakltiker stellte noch einen Darmpilz als Mitursache fest, erst behandelte er die Ursachen, dann noch andere Therapien, und meine Frau kann jetzt wieder mit Mehl in Berührung kommen (nur blöd das sie, weil den Ärzten nichts anderes einfallen ist, sie einen sehr gut bezahlten Job, wo sie heute die Leitung hätte, nur wegen den Ärzten an den Nagel gehängt hätten)

Kein Handwerker würde wenn er den Fehler nicht findet, es dann auf eine Standartdiagnose schieben, das ist so, wie wenn ich den 5er in die freie Werkstatt bringe, und meine er läuft nicht mehr richtig, und weil der Mechaniker in der Werkstatt nicht findet, dann legt er den Karren tiefer und macht breite Reifen drauf (ist so wie wenn die Diagnose phychisch lautet).

Aber nein, die freie Werkstatt, sagt offen, habe nicht das passende Werkzeug, gehe doch mal zu BMW direkt, und es war ein Sensor, mehr nicht.

Genau solche Geschichten machen mich immer wütend.

Schön das Dich so was wütend macht, aber willst Du wissen was mich an machen Ärzten wütend macht, mein Vater verstarb vor 6 Jahren an einem Herzinfarktn nur weil ein Arzt der erst gerufen wurde, das als Grippe abgestempelt hatte, später im KH fragten die Ärzte, warum er erst so spät eingeliefert wurde (ich kam 5 Stunden später nach Hause und fuhr mit ihm sofort ins KH).

Im Moment führt der VDK für mich einen Schadenersatzprozess gegen eine große Klinik, wegen grober Ärztlicher Fehler, allerdings sehe ich die Chance zu gewinnen nicht gut, denn eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.

Es ist sinnvoller wenn sich beide Ärzte, wie auch HP miteinander verstehen, und wie eine die noch in Lehre ist, solche unsagbaren Sprüche von sich gibt!!!!

egfga9stxe


Pflanzen sind nicht ohne, haben also einen ziemlich großen Einfluß. Manchmal kann man sie fast schulmed. Medikamenten gleichsetzen (wie z.B. Aspirin-Weidenrindenextrakt, oder Colchicum ist auch rein pflanzlich (sagte der Apotheker, ist aber giftig, und der Mann soll dann keine Kinder zeugen);

Homöopahika haben keinen Placebo-Effekt allein, da sie mehr als Zuckerpillen bewirken, aber sie wirken durchaus auf die Psyche.

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