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Kennt sich jemand mit Homöopathie aus?

nLeckxe hat die Diskussion gestartet


Halli Hallo!

Es geht um meine 3 1/2Jährige Tochter.

Sie hat seit Januar immer wieder Husten und Schnupfen.

Seit April dauer Schnupfen mit Scleim im Rachen der einfach nicht weggehen will!

Hab schon verschiedenes versucht:einreiben,Meerwassernasenspray mehrmals täglich,Prospan Hustensaft,Zwiebelsaft(Den aber nicht konsequent,weil sie ihn nicht gerne trinkt) und erkältungsbad.

War am Montag abend das erste mal bei nem Allgemein Arzt der auch Klassische Homöopathie macht.

Der hat mir zwei Kügelchen Phos.C200 mitgegeben und ne Immun-Stärkung verschrieben

Die sich so zusammen setzt:

Dulcamara S Phcp

Mercurius Solubilis Phcp

Acidum Nitricum S Phcp

Die einen zwei Phos C200 hätte ich ihr abends vorm zu Bett gehen geben sollen und das andere ist so ne Kur.

Mit einem beginnen 3mal täglich,3 tage lang dann das nächste Globoli.

Hab aber noch nicht damit angefangen weil ich irgendwie misstrauig bin und mich erstmal erkundigen wollte.

Was meint ihr kann ich es bedenkenlos geben?

Danke schonmal für eure antworten!

Antworten
cLatcxarl


Worin begründet sich Dein Misstrauen? Homöopathie ist speziell bei unbelasteten "unvoreingenommenen" Kindern eine tolle Unterstützung, ich habe bei meinen drei Mädels gute Erfahrungen damit gemacht! Sollte es nicht wirken, richtet es keinen Schaden an, es könnte dann nur sein, dass der Arzt andere Kombinationen, Potenzen oder nach anderen Leitsymptomen therapieren muss.

Mein Tipp wäre, es auszuprobieren und wenn Du Dich dafür entscheidest, es konsequent durchzuführen!

Gute Besserung!

@:)

AoncmaomOa


Hallo....

hast Du es schon mal mit inhalieren versucht ??? ?

Und viel trinken damit der Schleim sich lösen kann.

Sorry ....aber ist die Kleine vielleicht Rauchern ausgesetzt. Ich würde auf jeden Fall bei solanger Zeit einmal Ursachenforschung betreiben.

l :p> und gib ihr täglich eins das tut bei Entzündungen im Hals gut.

nqeckxe


Danke für Eure Antworten!

@ catcarl

worin sich mein Misstrauen begründet?Hmmm,ich will mir halt sicher sein bei den sachen die ich meinem Kind verabreiche.

Ich kenn mich mit Homöopathie eben nicht aus.Bin zu dem Arzt gegangen weil ne Bekannte so geschwärmt hat,und ich prinzipiell für alles offen bin.

@ Anmoama

Nein,wir rauchen nicht,keiner aus der Familie.

Inhalieren werde ich jetzt auch mal versuchen.Hab leider kein Inhaliergerät.Aber ne Schüssel mit heißem Meersalzwasser geht ja auch,oder?So steht es zumindest in nem Hausmittelbuch.

Sie trinkt viel,aber "leider" nur verdünnten Fruchtsaft.

Hab heut die Globolis aus der Apotheke abgeholt.

Und gelesen das bei dem einen "Mercurius solubilis" Quecksilber drin ist :-o

Das ist doch nicht gesund oder?

Und kann jemand noch was zu dem "Phos C200" sagen?

Viele Grüße necke!

s3chnaFtte:rguscxhe


necke

Und gelesen das bei dem einen "Mercurius solubilis" Quecksilber drin ist :-o

Das ist doch nicht gesund oder?

Der Grundsatz "allein die Menge macht das Gift" und "alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift" geht schon auf Paracelsus zurück.

Mercurius solubilis ist kolloidal lösliches Quecksilber. Eine Gefahr für die Gesundheit geht aber von den organischen Verbindungen und von den Dämpfen aus. Quecksilber verdunstet schon bei Zimmertemperatur. Die Dämpfe sind giftiger als festes oder flüssiges Quecksilber. Kolloidal lösliches Quecksilber, noch dazu in homöopatischen Dosen, ist weniger gefährlich als das Quecksilber, das wir mit unserer täglichen Nahrung aufnehmen.

[[http://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/1992_umweltbelastung/metal2.htm]]

nbe~cke


Halli Hallo *:)

erstmal daaanke für Eure antworten!

Puuuh,ganz schön kompliziert mit dieser Homöopathie ":/=

Die einen "lieben" es,die anderen "hassen" es!

Hab jetzt die Tage sooo viel nachgelesen und mir wenigstens ein "kleines" Bild machen können.

Hab mich dafür entschieden und heute morgen mit der Immun-Stärkung angefangen!

Hab schon ganz viel hoffnung das es doch wirkt!

Wisst ihr,wie gesagt die kleine ist seit Januar ständig krank und ich hab jetzt einfach nimmer weiter gewusst.

Außerdem war die Bekannte die mir den Arzt empfohlen hat wirklich sooo begeistert!

Sie sagte das sie wegen Nasennebenhöhlenentzündung dort war,Globulis mitbekommen hat die sie noch am gleichen abend in einem Glas Wasser aufgelöst getrunken hat.

Am nächsten morgen sei ihr das zeug in der Nase wie Wasser rausgelaufen und damit war die Nasennebenhöhlenentz. weg!!!

Oder sie war wegen ihrer hoch entzündeten Brust dort(durchs Stillen),bekam ne Tinktur die sie paar mal täglich aufgetragen hat, die entzündung ging auf und ist langsam abgeheilt.

Sie hatte schon vorher Antibiotikum genommen,half aber nix und die "normalen" Ärzte sprachen schon von OP.

Ich glaub ihr das auch,warum soll jemand sowas erzählen wenns nicht stimmt?

Sie arbeitet ja nicht bei dem Arzt und hat also demnach nichts davon "Werbung" zu machen.

Wie gesagt ich hab mich jetzt dafür entschieden,hoffe auch ganz fest das es was bringt!

Für mich war nur wichtig das ich bissel weiß was ich meinem Kind verabreiche und das es nicht bedenklich,Gusundheitsschädlich ist!

Viele liebe Grüße!

Jyundalxia


Ich finde, unter den Mitteln ist nicht eines spezifisch dabei, was wirklich gegen den Schleim im Rachen hilft. Der läuft natürlich runter und infiziert die Bronchien.

Gegen Rotz im Rachen hilft Corallium rubrum und das wirkt auch gegen Bronchitis.

Als homöopathisches Antibiotikum wirkt bestens Eucalyptus. Beides zusammen verdünnt den Schleim, läßt ihn innerhalb weniger Tage abklingen - und gut is...

Die obigen Mittel dienen eher der Vorbeugung, aber wenn man das schon hat, nicht die Bohne...

Ssabineg qSchwa<rtzkoxpff


Hallo Necke,

also ich kein dein Misstrauen absolut nicht nachvollziehen. Wenn du kein Vertrauen drin hast warum bist du mit deiner Tochter denn dann überhaupt da hin?

Ich kann von mir sagen, dass ich total für Homöopathie bin.

Ich bin körpberhindert und muss unter der Zeit schon so viel Medikamente nehmen und bin froh wenn es mal was gibt auf pflanzlicher Basis.

Ich hatte jetzt z.b. am 10.3. eine Fuss - OP und nehm seit der nun Calcium Posporicum D 12 3x am Tag. Normalerweise hat man nach der OP gut 12 Wochen Gips - ich bekam nun schon nach 8 Wochen den Gips entfernt weil sich mein Sprunggelenk schon anfängt zu verknöchern. Dazu nahm ich bis 5 tage nach der OP Arnika für die Wundheilung und das hat auch geholfen. Auch nehm ich ein homöopatisches Schmerzmittel da ich nix anderes nehmen darf, und das bringt auch viel.

Von daher kann ich dir nur sagen, bevor ich mein Kind mit Chemie voll pumpen würde würde ich sofort auf Homöopathie umsteigen. Auch wenn ich das selber zahlen müsste.

nFecxke


@ Jundalia

Ich finde, unter den Mitteln ist nicht eines spezifisch dabei, was wirklich gegen den Schleim im Rachen hilft. Der läuft natürlich runter und infiziert die Bronchien.

Ich hatte ja auch geschrieben das mir der Arzt eine Aufbau-Therapie verschrieben hat die sich aus diesen drei Mitteln zusammen setzt.Er hat es mir wohl verschrieben weil ich ihm ja sagte das wir schon seit Januar mit Erkältungen rummachen.Ich denke er hat mir nichts speziell gegen Husten und Schnupfen verschrieben weil es nicht "akut" war,es ging eben einfach nicht 100%weg!Ich hatte ihn gefragt ob sie was Schleimlösendes braucht,er hat sie abgehört und NEIN gesagt.Ich betone,meine Tochter hat KEINE Bronchitis!

Ich wollte hier einfach nur wissen wer sich mit diesen Mitteln auskennt,was dazu sagen kann, bzw. ob man Homöopathische Mittel "bedenkenlos" geben kann.

Aber das das so ausschweift hätt ich nicht gedacht :=o

Da gehn die Meinungen wohl weiiiit auseinander...........

Hauptsache es schadet nicht,und wie gesagt ich HOFFE das es wirkt ;-)

M|etalomaus


Habe jahrelang in Arztpraxen gearbeitet und Homöopathie hautnah erlebt. Bis dahin war ich auch sehr skeptisch... Seit dieser Zeit hat sich meine Meinung aber grundlegend geändert.

Fakt ist, dass es einen Versuch wert ist. Außer einer leichten und schnell vorübergehenden Erstverschlimmerung (die ganz normal ist und auch ein Zeichen dafür, dass man das richtige Mittel gewählt hat) gibt es nämlich meines Wissens keine Nebenwirkung. Schlimmstenfalls tritt keine Wirkung ein.

Immun-Aufbautherapie ist schon sinnvoll. Würd allerdings noch was spezifisches für den Husten dazugeben.

Soll allerdings natürlich nicht die Schulmedizin ersetzen, sondern unterstützen. Bei anhaltenden Beschwerden selbstverständlich zum Arzt!

DIespe"ratex01


Bis meine Tochter sechs Jahre alt war, hatte sie immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen.

Erst nach einer Aufbaukur und verschiedenen Globuli, deren Namen ich leider nicht mehr kenne, hatte sie nie wieder eine. Sie ist jetzt fünfzehn.

tdhof$oexr


Bis meine Tochter sechs Jahre alt war, hatte sie immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen.

Erst nach einer Aufbaukur und verschiedenen Globuli, deren Namen ich leider nicht mehr kenne, hatte sie nie wieder eine. Sie ist jetzt fünfzehn.

Interessant.

Möglicherweise gibt es auch einen anderen Zusammenhang. Vielleicht ist das Immunsystem von Kleinkindern noch nicht so stark und muss erst Infektionen trainiert werden (die Babys in meinem Bekanntenkreis sind jedenfalls häufiger mal krank).

Wikipedia schreibt über die akute Mittelohrentzündung:

Sie tritt häufig im Kindesalter auf, da in diesem Alter die Eustachische Röhre noch kurz und weit ist und damit das Aufsteigen von Bakterien aus dem Nasenrachenraum erleichtert wird. Auch Säuglinge können an einer Mittelohrentzündung erkranken.

Also normalerweise ein Leiden, dass mit der Zeit von alleine weg geht.

D,iffe{rter


HUhu,

ich habe diese Kur auch schon mit meinen Kindern gemacht.

Ich kann sie dir nur empfehlen. :)*

Es sind schon einige Jährchen her, es handelt sich dabei um ein homöop.Complexmittel, also kein klassisches Präperat.

s3chnattergSuscxhe


thofoer

Bis meine Tochter sechs Jahre alt war, hatte sie immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen.

Erst nach einer Aufbaukur und verschiedenen Globuli, deren Namen ich leider nicht mehr kenne, hatte sie nie wieder eine. Sie ist jetzt fünfzehn.

Interessant.

Weil nicht sein kann was nicht sein darf?

Ich weiß, es geht Dir um die Frage des Wirkstoffs, der ja in Globuli nicht enthalten ist, und dementsprechend gar nicht wirken kann. Da denkt man doch lieber an eine Spontanheilung, die ausgerechnet nach dem Therapiewechsel erfolgt ist. Eben so ganz zufällig.

Desperate01

Wer hat denn die Aufbaukur veranlaßt, und wie sah sie aus? Denn ich vermuet, daß darin der Schlüssel des Erfolgs liegt, und die Globuli bereits überflüssig waren.

NLemeRsis2x010


Weil nicht sein kann was nicht sein darf?

Nein - sondern weil Kinder die nie Globuli bekommen mit gleicher Wahrscheinlichkeit in einem bestimmten Alter keine Mittelohrentzündung bekommen wie Kinder die mit Globuli behandelt wurden.

Wenn man 1000 Leuten Globuli verordnet und daraufhin ein paar von denen im Lauf eines Monats einen Dreier im Lotto haben dann könnte man gemäß Ihrer Logik ebenso behaupten, dass dies den Globuli zu verdanken ist.

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