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Homöopathie/Pflanzliches bei Prüfungsstress?

efll)ipxse hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe in wenigen Wochen Prüfungen und war bisher eigentlich immer relativ entspannt. Jetzt jedoch merke ich, wie sich langsam, aber sicher die Unruhe einstellt. Bei mir äußert sich das in Nervosität und Unruhe, vielleicht auch Angst, ich bin aufgedreht und habe so ein Gefühl "schreiend im Kreis laufen zu müssen" ;-D

Da ich diese letzten Wochen dringend brauche, um mein Kurzzeitgedächtnis vollzustopfen, muss ich irgendwie runter kommen...

Kennt ihr gute pflanzliche oder homöopathische Mittel, die mich etwas runterbringen, aber nicht so dämpfen, dass ich nichts mehr gebacken bekomme? Ich habe im Internet nun von Dysto loges und Pascoflair gelesen.. Pascoflair ist lt. Homepage genau gegen Prüfungsstress, aber ich finde keine wirklichen Erfahrungsberichte dazu.. Dysto loges scheinen gut zu sein, aber ich konnte nicht rausfinden, wie sie bei Prüfungsstress wirken ":/

Achso, Sport ist klar, aber zeitlich etwas schwierig, ich habe einmal wöchentlich einen festen Kurs, möchte aber versuchen, wenn das Wetter mitmacht, joggen zu gehen.. Ansonsten muss ich aber lernen lernen lernen %:|

Hat jemand Tipps für mich??

Danke @:)

Antworten
B9iancvaxta


Psystabil ist ein ziemlich gutes homöopathisches Mittel bei Prüfungsangst, das ist meine persönliche Erfahrung.

Nkemcesois20_1x0


Psystabil ist ein ziemlich gutes homöopathisches Mittel bei Prüfungsangst, das ist meine persönliche Erfahrung.

Da kann man für ellipse nur hoffen, dass es durch "Psystabil" nicht zu einer homöopathischen Erstverschlimmerung kommt – das wäre dann ja sozusagen der Super-GAU bei einer Prüfung.

Wobei Psystabil eigentlich weder ein pflanzliches noch ein klassisch homöopathisches Mittel ist – oder irre ich?

E]mma2x8


Mir haben vor den Prüfungen immer Bachblütentropfen ganz gut geholfen, gibts auch als Lutschbonbons ("Notfallbonbons") in der Apotheke, Reformhaus etc. Ist aber natürlich auch kein Wundermittel, dass deine Ängste völlig verschwinden lässt, aber ein bißchen ruhiger bin ich zumindest damit geworden.

eNllEipxse


Da kann man für ellipse nur hoffen, dass es durch "Psystabil" nicht zu einer homöopathischen Erstverschlimmerung kommt – das wäre dann ja sozusagen der Super-GAU bei einer Prüfung.

Hi,

das wäre sogar noch machbar, die Prüfungen sind erst in ein paar Wochen, wäre zwar nicht schön, aber machbar... Die Tropfen heißen jetzt wohl P-sta spag. Peka Tropfen.. Das hier steht auf der Homepage von Pekana:

Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich je 5 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.

Kann es bei so einer Einmal-Anwendung überhaupt zu einer Erstverschlimmerung kommen?

Bachblüten hab ich vor meiner letzten Prüfung genommen, hatte aber den Eindruck, dass es nichts gebracht hat :-(

Noch irgendwelche Tipps?

Nxemes2ixs2010


Kann es bei so einer Einmal-Anwendung überhaupt zu einer Erstverschlimmerung kommen?

Wenn schon der Hersteller empfiehlt die Tropfen bis zu 6 mal täglich einzunehmen, dann ist das ja keine "Einmal-Anwendung".

Ob es zu einer "Erstverschlimmerung" kommt hängt nach homöpathischer Lehre ja u.a. von der Potenz ab.

Zwar deklariert Pekana seine "P-sta spag. Peka Tropfen" als "Homöopathisches Arzneimittel" macht aber keinerlei Angaben zur Potenzierung.

Sehr seltsam

Bachblüten hab ich vor meiner letzten Prüfung genommen, hatte aber den Eindruck, dass es nichts gebracht hat :-(

Noch irgendwelche Tipps?

Autogenes Training – braucht zwar etwas Training und nicht jeder kriegt es hin – es ist aber eine recht wirksame und gefahrlose Methode.

BBian*catxa


das steht auf meiner Psystabil Flasche:

In 100 g sind enthalten:

Acidum phosphoricum D 3 5,0 g

Agaricus D 6 6,0 g

Anacardium D10 14,0g

Avena sativa D 1 16,0 g *

China D 3 14,0 g *

Ignatia D 4 14,0 g *

Sabadilla D 4 19,0 g

Piper methysticum Urtinktur 12,0 g*

die mit einem * gekennzeichneten Mittel tragen den Zusatz spag. Peka-Anteile.

Es steht auch auf der Verpackung nicht homöopathisches Mittel, sondern biologische Tropfen, um ganz korrekt zu sein.

NLeme5sisk2010


Hier erfährt man

[[http://www.pekana.de/produkte/namensaenderungen.htm]]

das der Hersteller das Produkt von "PSY-stabil spag." in "P-sta spag. Peka Tropfen" umbenannt hat.

Und hier finden man Details zu "P-sta spag. Peka Tropfen"

[[http://www.pekana.de/produkte/homoeopathisch-spagyrische-heilmittel_heilmittel_36.htm]]

Mit etwas Mühe kann man dort auf dem Bild der Verpackung die Bezeichnung "Homöopathisches Arzneitmittel" erkennen.

Der Vetrieb als Arzneimittel mit der alleinigen Angabe "biologische Tropfen" wäre auch rechtlich unzulässig.

Eigentlich schreibt EU-Recht für das vereinfachte Zulassungverfahren (bei dem kein Wirkungsnachweis erbracht werden muss) auch vor, dass der Verdünnungsgrad mindestens 1:10000 sein muß (entsprechend D4 bzw. C2).

Da sollte sich der Hersteller evt. nochmal Gedanken machen – gibt er doch an, dass das Mittel u.a. 5g Acidum phosphoricum (also Phosphorsäure) in D3 enthält....

b&ienex007


Hallo ellipse,

also ich hätte spontan Dysto loges empfohlen. Mir haben die in verschiedenen Prüfungsphasen sehr geholfen. Sie wirken ausgleichend bei innerer Unruhe und Spannungszuständen. So konnte ich endlich wieder schlafen :)^ obwohl das Mittel keineswegs müde oder matschig macht. Wichtig ist dabei wohl, dass man sie regelmäßig nimmt.

Alles Gute,

JsundaGl_ia


Ich würde keine Angst haben vor sog. Erstverschlimmerungen. Damit drohen immer wieder die verschiedensten Menschen. Da in den Waschzetteln immer angegeben ist: Nebenwirkungen unbekannt, würde ich mich doch eher mal auf diese Angaben verlassen.

Hier dreht es sich schließlich nicht um die Findung eines Konstituionsmittels sondern ganz konkret um ein Mittel, wo genau bekannt ist, dass es gut bei genau diesen Situationen hilft. Man hüte sich vor derartiger Panikmache....

Da kann man für ellipse nur hoffen, dass es durch "Psystabil" nicht zu einer homöopathischen Erstverschlimmerung kommt – das wäre dann ja sozusagen der Super-GAU bei einer Prüfung.

J&undalWia


Homöopathische Mittel bei Prüfungsangst:

ARGENTUM NITRICUM: Vor der Prüfung stellen sich Zittern, Herzklopfen, Durchfall und vermehrter Harndrang ein. Man hat Angst vor dem Versagen, es mangelt an Selbstvertrauen. Süßes wird nicht vertragen. Alles muss schnell gehen, man ist immer in Eile. Der Kopf schmerzt, ein festes Band erleichtert die Beschwerden. Man fürchtet, zu spät zur Prüfung zu kommen.

ALUMINA: Der Geist ist stumpf, die Gedächtnisschwäche groß, man hat ein schweres Begriffsvermögen und kann nicht zusammenhängend denken. Die Zeit vergeht zu langsam und man hat überhaupt keine Lust zu einer Beschäftigung.

ANACARDIUM: Das kurz zuvor Gelesene kann nicht behalten werden. Innere Konflikte mindern die Merkfähigkeit. Man ist unfähig, sich an den Lernstoff zu erinnern. Die Angst vor Misserfolg und Versagen ist groß. Die geistige Anstrengung verschlimmert die Beschwerden.

ARSENICUM ALBUM: Das ist ein Mittel für fröstelige, übergenaue Menschen, voll innerer Unruhe. Herumrennen lindert die Beschwerden.

GELSEMIUM: Der Prüfling ist sehr aufgeregt, er ist zittrig, schwach, wie betäubt, gelähmt, müde, der Körper ist schwer, auch der Kopf und die Augenlider. Das Gesicht ist gerötet. Man ist wie gelähmt beim Gedanken an die Prüfung, obwohl man genug gelernt hat. Das Herz klopft, die Hände schwitzen und zittern. Der bauch macht Beschwerden.

HYDROGENIUM: Die Konzentration während der Prüfung fällt schwer. Alles ist aus dem Gleichgewicht. Man hat ein unwirkliches Gefühl, wie nach der Einnahme von Drogen. Man hat eine Abneigung zu studieren, im Kopf ist man ganz durcheinander, man ist geistesabwesend und vergesslich. Man vergisst, was man gerade tun wollte, hat Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden.

AMBRA: Man liest einen Satz öfters und versteht ihn dennoch nicht. Man stellt Fragen, ohne die Antwort abzuwarten. Die Gedanken kreisen um unerfreuliche Dinge.

LYCOPODIUM: Man will nicht alleine sein, hat aber auch eine Abneigung gegen Gesellschaft. Dieses Mittel ist besonders geeignet für Menschen, die sehr genau sind und hohe Ansprüche an sich stellen. Die Angst ist groß, dass man etwas vergessen könne, man ist auch vergesslich. Das Selbstvertrauen ist gering. Vor der Prüfung wird man nervös, bekommt Verdauungsbeschwerden mit Blähungen, Aufstoßen. Am Nachmittag ab sechzehn Uhr hat man den Tiefpunkt erreicht. Man glaubt jedes Mal, die Prüfung nicht bestehen zu können. Wenn man dann bei der Prüfung ist, läuft alles bestens, man fragt sich, warum man sich so aufgeregt hat. Bei der nächsten Prüfung beginnt der ganze Zirkus wieder von vorne.

ZINCUM: Man fühlt sich schwach und müde. Die Fragen werden wiederholt, bevor man antwortet. Der Blick ist ausdruckslos, dann erhellt er sich wieder und die Antwort wird gegeben. Der Geist ist geschwächt. Man quält jeden mit seinen Beschwerden.

STROPHANTUS: Gut geeignet für altkluge Kinder, die bei der Prüfung versagen.

SILICEA: Man hat sehr starke Versagensängste, glaubt, die geistige Leistung nicht erbringen zu können, schafft es aber doch meistens. Die geistige Anstrengung erschöpft stark. Man ist eher schüchtern, hat große Angst, öffentlich aufzutreten.

KALIUM PHOSPHORICUM: Das Mittel ist gut geeignet für ein Black out während der Prüfung. Man ist schüchtern, nervös, bringt die Worte kaum heraus.

AETHUSA: Der Lernstoff kann nicht verarbeitet werden. Der Stoff wird vor sich her geschoben, man kann nichts mehr aufnehmen, nichts mehr lesen und denken. Man fühlt sich total überarbeitet. Man hat Schwierigkeiten, sich verbal auszudrücken. Warmes Wetter verschlimmert alle Beschwerden. Beim Lernen braucht man ständig etwas zum Knabbern. Dann wirft man alles hin und beschäftigt sich lieber mit seinen Haustieren.

AGARICUS: Man kann sich nicht konzentrieren, man merkt sich nichts, kann nicht ruhig sitzen. Die innere Unruhe, der Bewegungsdrang ist groß. Die Muskeln zucken, besonders die Augenlider.

e ll ipsxe


Hey,

danke für Eure Tipps! Dann gibts also schon mal die erste Stimme auch für Dysto loges :)^ !

Was mich bei Psy-Stabil/P-sta etwas "abschreckt" ist nun, dass man sie nicht über eine Woche anwenden darf.. Ich habe "erst" in 6 Wochen Prüfungen und diese erstrecken sich dann über 2 Wochen, da werd ich das Mittel sicherlich 1 Woche benötigen :-/

Homöopathische Mittel bei Prüfungsangst:

ARGENTUM NITRICUM: Vor der Prüfung stellen sich Zittern, Herzklopfen, Durchfall und vermehrter Harndrang ein. Man hat Angst vor dem Versagen, es mangelt an Selbstvertrauen. Süßes wird nicht vertragen. Alles muss schnell gehen, man ist immer in Eile. Der Kopf schmerzt, ein festes Band erleichtert die Beschwerden. Man fürchtet, zu spät zur Prüfung zu kommen.

ANACARDIUM: Das kurz zuvor Gelesene kann nicht behalten werden. Innere Konflikte mindern die Merkfähigkeit. Man ist unfähig, sich an den Lernstoff zu erinnern. Die Angst vor Misserfolg und Versagen ist groß. Die geistige Anstrengung verschlimmert die Beschwerden.

ARSENICUM ALBUM: Das ist ein Mittel für fröstelige, übergenaue Menschen, voll innerer Unruhe. Herumrennen lindert die Beschwerden.

LYCOPODIUM: Man will nicht alleine sein, hat aber auch eine Abneigung gegen Gesellschaft. Dieses Mittel ist besonders geeignet für Menschen, die sehr genau sind und hohe Ansprüche an sich stellen. Die Angst ist groß, dass man etwas vergessen könne, man ist auch vergesslich. Das Selbstvertrauen ist gering. Vor der Prüfung wird man nervös, bekommt Verdauungsbeschwerden mit Blähungen, Aufstoßen. Am Nachmittag ab sechzehn Uhr hat man den Tiefpunkt erreicht. Man glaubt jedes Mal, die Prüfung nicht bestehen zu können. Wenn man dann bei der Prüfung ist, läuft alles bestens, man fragt sich, warum man sich so aufgeregt hat. Bei der nächsten Prüfung beginnt der ganze Zirkus wieder von vorne.

SILICEA: Man hat sehr starke Versagensängste, glaubt, die geistige Leistung nicht erbringen zu können, schafft es aber doch meistens. Die geistige Anstrengung erschöpft stark. Man ist eher schüchtern, hat große Angst, öffentlich aufzutreten.

KALIUM PHOSPHORICUM: Das Mittel ist gut geeignet für ein Black out während der Prüfung. Man ist schüchtern, nervös, bringt die Worte kaum heraus.

AETHUSA: Der Lernstoff kann nicht verarbeitet werden. Der Stoff wird vor sich her geschoben, man kann nichts mehr aufnehmen, nichts mehr lesen und denken. Man fühlt sich total überarbeitet. Man hat Schwierigkeiten, sich verbal auszudrücken. Warmes Wetter verschlimmert alle Beschwerden. Beim Lernen braucht man ständig etwas zum Knabbern. Dann wirft man alles hin und beschäftigt sich lieber mit seinen Haustieren.

AGARICUS: Man kann sich nicht konzentrieren, man merkt sich nichts, kann nicht ruhig sitzen. Die innere Unruhe, der Bewegungsdrang ist groß. Die Muskeln zucken, besonders die Augenlider.

Na das passt ja alles auf mich ;-D Leider kenn ich mich mit Homöopathie nicht sooooo gut aus, daher hatte ich an ein fertiges Präparat gedacht.. Aber wie ist das denn, kann man sich mit o.g. selbst einen Mix zusammenstellen oder sollte ich da lieber eines raussuchen.. Vielleicht schau ich mal, ob ich irgendwo eine entsprechende Apotheke finde %:| !?

Danke @:)

B2ian@catxa


Hier erfährt man

[[http://www.pekana.de/produkte/namensaenderungen.htm [[www.pekana.de/produkte/namensaenderungen.htm]]]]

das der Hersteller das Produkt von "PSY-stabil spag." in "P-sta spag. Peka Tropfen" umbenannt hat.

Und hier finden man Details zu "P-sta spag. Peka Tropfen"

[[http://www.pekana.de/produkte/homoeopathisch-spagyrische-heilmittel_heilmittel_36.htm [[www.pekana.de/produkte/homoeopathisch-spagyrische-heilmittel_heilmittel_36.htm]]]]

Mit etwas Mühe kann man dort auf dem Bild der Verpackung die Bezeichnung "Homöopathisches Arzneitmittel" erkennen.

Der Vetrieb als Arzneimittel mit der alleinigen Angabe "biologische Tropfen" wäre auch rechtlich unzulässig.

Eigentlich schreibt EU-Recht für das vereinfachte Zulassungverfahren (bei dem kein Wirkungsnachweis erbracht werden muss) auch vor, dass der Verdünnungsgrad mindestens 1:10000 sein muß (entsprechend D4 bzw. C2).

Da sollte sich der Hersteller evt. nochmal Gedanken machen – gibt er doch an, dass das Mittel u.a. 5g Acidum phosphoricum (also Phosphorsäure) in D3 enthält....

Vielen Dank für die Belehrung.

Ich wollte weder einen Diskurs über die Vermarktungsstrategie der Hersteller noch über detaillierte Beschreibungen auf alten und neuen Verpackungen diskutieren.

Ich habe ledilich meine – laienhafte – positive Erfahrung kundgetan.

Dir Ellipse wünsche ich ganz viel Erfolg bei Deinen Prüfungen – mit welchem Mittel auch immer @:)

Noe`mesis2;0x10


Ich würde keine Angst haben vor sog. Erstverschlimmerungen. Damit drohen immer wieder die verschiedensten Menschen.

Einer dieser Menschen ist Samuel Hahnemann selbst – erwähnt er doch die "homöopathische Verschlimmerung" im § 158 seines "Organon der Heilkunst".

Warum aber sollte jemand mit Prüfungsangst nun keine Sorgen um eine eventuelle Verschlimmerung dieser Angst machen, die evt. durch das Mittel ausgelöst wird?

Da in den Waschzetteln immer angegeben ist: Nebenwirkungen unbekannt, würde ich mich doch eher mal auf diese Angaben verlassen.

Zum einen ist eine "Erstverschlimmerung" aus Sicht der Homöopathie keine Nebenwirkung und zum anderen wird man auf dem "Waschzettel" eines üblichen Homöopathikums nie eine Nebenwirkung finden, da dies eine Zulassung verhindern würde.

Allerdings interpretieren Homöopathen die von ihnen durchgeführten Arzneimittelprüfungen dahingehend, dass homöopathische Mittel durchaus sowohl erwünschte als auch unterwünschte Wirkungen haben können.

Wer also an die Wirksamkeit von Homöopathie glaubt kann nicht gleichzeitig Nebenwirkungen vollständig ausschließen.

Hier dreht es sich schließlich nicht um die Findung eines Konstituionsmittels sondern ganz konkret um ein Mittel, wo genau bekannt ist, dass es gut bei genau diesen Situationen hilft.

Das scheint dem Hersteller entgangen zu sein:

[[http://www.pekana.de/produkte/homoeopathisch-spagyrische-heilmittel_heilmittel_36.htm]]

...

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

...

Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.

...

Ich frage mich nun, was passieren könnte wenn man das Mittel auf eigene Faust über mehrere Wochen einnimmt – Nebenwirkung gibt es ja keine.

Warum also der Warnhinweis des Herstellers?

Hat jemand da Erfahrungen?

E8rdbjeer-Enxgel


Mir hat Baldriparan-Stark für den Tag ganz gut geholfen. Wurde nicht müde davon aber war nicht mehr so ultrahibbelig.

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