Philippinische Heiler

wenn ich mir hier die ganzen Themenbereiche so anschaue, all die Behandlungsmethoden und interessanten Berichte, fehlt mir ein solcher ueber die philippinischen Heiler. Hat jemand schon […]

D)ir^k F7eul}ner   26.06.10  04:21

01.07.10  05:18

Interessant sind auf den Philippinen die philippinischen Heilpflanzen. Darüber gibt's aber recht wenig Literatur.

Ich hatte mal eine saftige Erkältung und da hat sich die Familie rührend um mich gekümmert – Blätter von irgendeinem Baum dort geholt, diese vorbereitet, dann stundenlang gekocht – damit ich den Sud zum Baden nehmen kann – also übergiessen mit Schöpfkelle, weil sie keine Wanne haben.

Dazu noch eine Hühnerbrühe mit grünen Papayas und auch diesen Blättern.

Vielleicht war's die Hühnerbrühe, die geholfen hat, oder die Blätter oder das Entspannen auf dem philippinischen Bauernhof? Oder gar alles zusammen?

m>ulch.999

01.07.10  06:10

Klar sind in vielen Pflanzen Wirkstoffe, die einem helfen können. Auch im tropischen Regenwald findet sich eine ganze Apotheke, von denen viele Pflanzen noch unbekannt sind

Aber das hat jetzt nichts mit den erwähnten "Heilern" zu tun, die Operationen vortäuschen. Um die geht es ja hier, nicht um Heilpflanzen

U>lme0r Spaxtz

01.07.10  06:20

Nun, kommt drauf an. Man könnte es auch so sehen, daß es um preiswerte Alternativen zu teuren patentierten Medikamenten geht. Ganz einfach weil auf den Philippines jeder Dritte mit weniger als einem Dollar pro Tag auskommen muß.

Und da sind Heilpflanzen eine bessere Alternative als solche Heiler.

Also nicht nur den "Heiler" runtermachen, sondern auch sinnvolle Alternativen anbieten.

mPulclh99x9

01.07.10  13:02

Wie bereits erwähnt, haben diese "Heiler" gar nicht das Interesse, finanziell schwache Patienten zu betreuen. Sie halten sich nicht auf den Philipinen auf, sondern in Westlichen Industrieländern.

Die Frage hier lautete ja, was man von diesen Heilern hält und nicht, wie die arme Landbevölkerung des Inselstaats an medizinische Versorgung gelangt.

Uelmer aSpaTtxz

01.07.10  16:13

Hallo,

die Sache mit den Philippinischen Heilern ist ja schon recht alt.

Vor über 50 Jahren gab es in Frankfurt einen Kreis von Wundergläubigen, die ausgerechnet Ärzte dazu einluden, sich an Hand eines Films von der Effektivität dieser Methode zu überzeugen. Es kam außer mir allerdings keiner zu der Veranstaltung.

Man brauchte nicht besonders aufmerksam zu sein, um zu sehen, dass sich während der Manipulationen auf der Bauchdecke die Hände der Assistentin mit denen des "Operateurs" berührten und dass diese ihm verdeckt etwas zuschob, das angebliche Tumorgewebe nämlich, das dann stolz vorgeführt wurde.

Es bedurfte dieser sichtbaren Erklärung allerdings nicht, um sicher zu sein, dass auch Philippinen physikalische Gesetze nicht außer Kraft setzen können.

U(ltpiSmus

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