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Dunkelfeldanalyse: Hat jmd. Erfahrungen gemacht?

JFessixee hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich war gestern bei einem Heilpraktiker, welcher Dunkelfeldanalysen durchführt, d.h. ein paar Tropfen Blut werden entnommen und unter einem Mikroskop angesehen. Die Vergrößerung wird auf einen Fernseher übertragen.

Nach den Ergenissen wird dann eine entsprechende Diagnose vorgenommen und Medis gegeben.

Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Ich habe jetzt auch im Internet gelesen, dass das nichts bringen soll.

Antworten
KYatzxe1


Ja, habe ich auch schon gemacht.

Hochinteressant :)

J1ess{iee


Und was ist da bei dir rausgekommen?

Wie wurdest du behandelt?

K_atzxe1


Hallo,

Pilz und Parasiten.

Candida-Diät und eine 3-tägige Chemiekeule gegen die Würmer.

J^ess;iexe


Bei mir sind die Blutplättchen total zusammengekleppt gewesen (Geldrollen nennt sich das glaube ich). Der Arzt meinte das wäre eine Übersäuerung.

Dann meinte er noch ich hätte Gallenprobleme. ICh habe daraufhin zwei homeopatische Mittel bekommen, dich ich nicht vertragen habe. Ich habe totale GAllenschmerzen mit Übelkeit und Durchfall bekommen.

Ich habe sie daraufhin abgesetzt und mich nicht mehr getraut sie in geringerem Umfang zu nehmen.

K5atzex1


Hallo,

die Dunkelfeldmethode ist eine geniale Diagnostikmethode.

Meine persönliche Erfahrung mit Homöopathie ist, dass zu sehr "schulmedizinisch" vorgegangen wird.

Es gilt bei D-Potenzen x, bei C-Potenzen y, bei LM z. Genau so werden Homöopathika verordnet.

Da ich selbst sowohl Mittel als auch Potenz als auch Menge, Rythmus und Dauer austeste, stelle ich enorme Abweichungen fest. Ich habe nach dem Austesten noch keine einzige negative Rückmeldung bekommen, allerdings ist es mir selber nach einem Homöopathen und seiner Verordnung mehr als bescheiden gegangen. Nach ein paar Stunden war GsD die Arztemittelprüfung vorbei.

Meine persönliche Meinung: Jeder Arzt, der alternativ arbeitet, sollte eine Kinesiologieausbildung machen. Damit kann man enorm viele falsche Mittel ausschließen und viel genauer dosieren.

J@efssiexe


Kann es also sein, dass ich die falschen Mittel verordnet bekommen habe?

Gallenprobleme habe ich immer mal wieder, da hatte der Homeopath mit der Dunkelfeldanalyse schon recht.

DAnn nahme ich dieses homeopatische Mittel dazu. Und nach zwei Mal fünf Kügelchen ging es mir richtig schlecht.

Schmerzen an der rechten Oberbauchseite, Durchfall und Übelkeit.

Ist es dann überhaupt richtig, dass ich das gleiche Mittel nur in geringer Dosis weiternehmen soll?

Das was mir passiert ist, ist doch schon eine Vergiftung oder? Es war die Dosierung D12, 3 mal am Tag fünf Kügelchen.

K+atzxe1


Klar kann es sein, dass er das falsche Mittel gewählt hat (soviel zum Placeboeffekt :)= )

Es gibt inzwischen über 7.000 Mittel und die in Potenzen von D1 bis LM irgendwas.

Vergiften kannst du dich GANZ SICHER nicht.

Die Verdünnung schaut so aus:

D1 = 1 Anteil Mittel + 9 Anteile Flüssigkeit

D2 = 1 Anteil von D1 + 9 Anteile Flüssigkeit

D3 = 1 Anteil von D2 + 9 Anteile Flüssigkeit

usw. da bleibt nichts mehr zum körperlich Vergiften übrig.

"Gallenprobleme" kann ja viel sein.

Falls du Gallensteine hast, könntest du dir regelmäßig Löwenzahn in deinen Salat geben - der löst Gallensteine auf (Eva Aschenbrenner)

Falls es eine energeitische Störung ist, könntest du dich nach den "5 Elementen" ernähren und den Gallenmeridian stärken.

Denkbar wäre auch eine emotionale Belastung: Ablehung, Unentschlossenheit, Verbitterung, verschlossen, Selbstmitleid, nachtragend) - nach Klinghardts Gefühlsmandala.

Usw. @:)

JXesxsiee


Danke für die Info.

Ne Gallensteine habe ich nicht. Mein Homeopath hat mit Hilfe der Dunkelfeldanalsyse gesehen, dass meine Nieren sehr langsam arbeiten (Blutwerte der Nieren sind i.O.), dadurch geht alles langsamer und das wird dann irgendwie auch auf die Galle produziert. Die Galle würde dann zu viel Gallenflüssigkeeit produzieren.

So war das Ergebnis.

Wie gesagt, meine Blutwerte sind alle i.O.

K9atz^e1


Welches Mittel hast du bekommen?

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