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Migräne durch Ausgerenkte Halswirbel ?

x&Timx16 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

wie Ihr seht, habe ich mich neu hier im Forum angemeldet, alles hat nur einen einzigen Grund, denn ich möchte die Frage klären, welche in Euch hier schildere.

Ich berichte jetzt einmal meine etwas langwierigere Geschichte.

Angefangen hat alles vor rund 2 Jahren.

Ich wurde plötzlich müde und habe mich merkwürdig verhalten (ungefähr so wie Drogenabhängige.).

Nach zwei Tagen sind meine Eltern dann mit mir zum Hausarzt gefahren.

Dieser hat einen Ultraschall gemacht und Blut untersucht.

Dann wurde festgestellt, dass ich Bureliose (Infektion durch Zecken) hatte.

Ich wurde ins Krankenhaus eingewiesen und bekam direkt Medikamente dagegen.

Nach einem Tag im Krankenhaus haben die Ärzte dann bemerkt, dass ich bereits eine Gehirnentzündung habe (hervorgerufen durch Burelien) . Ich kam auf die Intensivstation und wurde aus alles abgecheckt. Alle Organe wurden getestet und ich hatte mehrere MRTs.

Auch Hirnwasser wurde mir 2 mal entnommen.

Doch bis auf die Burelien war alles in Ordnung.

Die Ärzte waren verwundert, das eine Gehirnentzündung durch Burelien hervorgerufen wurde, doch da ich sonst komplett gesund war wurde ich mit Medikamenten zugedröhnt und kam nach zwei Wochen schließlich gesund nach Hause.

Hiermit war die Sache für mich gehalten und als einmalige Krankheit abgeschlossen.

Rund ein halbes Jahr später sollte ich zur Nachkontrolle ins Krankenhaus ein MRT machen und gucken, ob das Gehirn wieder vollständig normal ist. Leider war noch eine kleine Auffälligkeit (Fachbegriff weiß ich nicht mehr) da. Man sagte mir, dann wird es wahrscheinlich angeboren sein. Ich bin ein relativ intelligenter Mensch (Schulmäßig) und hab das einfach als Fakten hingenommen und musste damit leben.

Und ca. 3 Monate nach der Nachuntersuchung bekam ich wieder diese Müdigkeit und das merkwürdige Verhalten. (Dazu muss ich noch sagen, unter Müdigkeit ist gemeint, dass ich den ganzen Tag schlafe, bis aus das Essen)

Ich kam wieder ins Krankenhaus, alle Untersuchungen wurden erneut gemacht, wieder keine Auffälligkeiten und nach drei Tagen kam ich wieder (noch krank) nach Hause. 2 Tage später war es dann wieder gut.

4 Monate danach bekam ich wieder diese Krankheit.

Dieses Mal gingen wir zu einem Heilpraktiker, dieser Meinte es seien psychiche Probleme.

Er sprach mit meinen Eltern und meinte die Sache wäre damit geklärt.

Lange ging dies gut, bis vor ca. einem halben Jahr als alles erneut auftrat.

Ich besuchte eine Uniklinik, diese schlossen darauf, dass ich "nicht sichtbare" Kopfschmerzen habe. Diese wirken sich dann ohne Schmerzen auf den Schlaf und das Verhalten aus.

Sie meinten um diese These zu begründen sollte man beim nächsten Mal Medikamente nehmen und testen, ob diese anschlagen.

Generell waren meine Eltern und ich nicht mit dem Personal zufrieden und die Medikamente hatten extreme Nebenwirkungen.

Ein Monat später, also vor 5 Monaten wieder das ganze Spektakel, doch wir gingen nicht zum Klinikum, sondern zum Heilpraktiker. Diesem erzählten wir von den Kopfschmerzen, daraufhin untersuchte er meine Wirbelsäule und stellte fest, die Halswirbel sind ausgerenkt.

Er rankte sie ein und schnell (innerhalb 2 Tagen) ging es mir wieder gut.

Es schien als sei das Problem entlisch gelöst, bis vor 1 Monat, da ging wieder alles los.

Ab ging es zum Heilpraktiker und die Wirbel waren wieder raus.

Ich sollte am nächsten Tag noch einmal zu ihm kommen und die Wirbel waren wieder raus.

Er rankte sie wieder ein. Einen Grund hatte er für das plötzliche Ausrenken nicht. Aber wir wussten auch keinen Rat.

Und die Abstände wurden immer geringer, seit gestern bin ich wieder gesund, da ich schon wieder diesen Schlaf hatte. Und wieder waren die Wirbel ausgerenkt.

Ich frage mich warum ich diese Idee nicht vorher hatte und erkundigte mich im Internet.

Einige Läute haben anscheinend das Problem, das bei Ihnen Migräne durch ausgerenkte Wirbel hervortreten. Doch die Symptome wie ich und auch so oft hat es niemenad.

Ebenfalls schrieben einige Läute, es sei gefährlich sich oft einrenken zu lassen.

Nun ist habe ich Angst die Krankheit wieder zu bekommen und weiß nicht was ich machen soll.

Meine Fragen sind: Liegt es wirklich an den Wirbeln ? Warum sind die Wirbel so oft ausgerenkt (ich mache keine kuriosen Akrobatischen Sachen oder ähnliches)? Sind die Auswirkungen vom Einrenken echt so schlimm ? Und das wichtigste: Kann ich nicht gegen diese verfluchte Krankheit vorbeugen ? Ich bin damit immer für rund eine Woche aus dem Alltag ausgestoßen und habe somit auch Probleme in der Schule (Fehlstunden und Nacharbeiten).

Bitte helft mir!!!

Schon mal jetzt danke an alle, die überhaupt diesen langen Text lesen :)=

Antworten
SHt;ellax80


Grundsätzlich können blockierte Wirbel viele Probleme verursachen.

Wenn deine Halswirbel ständig blockiert sind, musst du nach der Ursache suchen.

Wie schläfst du? Auf dem Bauch, auf der Seite, dem Rücken...? Auf dem Bauch ist relativ schlecht, wenn du auf der Seite liegst, solltest du darauf achten, dass die Wirbelsäule gerade ist. D.h. die Schultern müssen tief genug einsinken und du brauchst ein gutes Kissen, das deinen Nacken abstützt.

Sitzt du viel? Arbeitest du am PC? Grundsätzlich ist Bewegung sehr wichtig. Dein Hausarzt sollte dir Krankengymnastik verschreiben, um die Muskeln zu kräftigen. Dann bleiben die Wirbel auch eher in der richtigen Position.

Wirbeleinrenken sollte man nicht ständig. Außerdem darf das eigentlich auch nicht jeder, sondern nur ein Arzt. Wenn die Wirbel ständig wieder raus sind, kann dein Heilpraktiker das vielleicht auch nicht so gut....

Ich würde die Wirbelsäule vielleicht mal vom Orthopäden abklären lassen.

S+urSi%kate


Also wenn das wirklich an ausgerenkten Halswirbeln liegt, ist das schon mal keine Migräne. Aber die Kopfschmerzen können durchaus von verschobenen Halswirbeln verursacht werden, da solltest Du also mal nachsehen, was los ist. Bzw. lass da mal jemanden einen blick drauf werfen.

sYchngattergus}che


Borreliose und Probleme mit der Halswirbelsäule müssen nicht unbedingt zusammenhängen, auch wenn sie zeitgleich auftreten. Psychische Ursachen können aber beides in einen Zusammenhang bringen.

Jedes Ungleichgewicht soll aufgelöst werden. Eine seelische Last kann sich auch körperlich auswirken. Das Problem dabei ist, daß einem die Ursache oft gar nicht bewußt wird. Der oder die Auslöser werden aus dem Bewußtsein verdrängt. Im Unterbewußtsein bleiben sie aber erhalten. Und von da wirkt es sowohl auf das vegetative Nervensystem als auch auf das Immunsystem.

So lange das Immunsystem nicht mit den Borrelien fertig wird, kann es zu verschiedensten Folgeerkrankungen kommen. Allein schon die unbewußte Angst davor kann zu einer Verkrampfung der Muskulatur führen. Das äußert sich dann oft am stärksten im Schulter- und Nackenbereich, und erzeugt dort einen Druck auf die Wirbelsäule. Und der führt dann zu Kopfschmerzen.

Kann ich nicht gegen diese verfluchte Krankheit vorbeugen ? Ich bin damit immer für rund eine Woche aus dem Alltag ausgestoßen und habe somit auch Probleme in der Schule (Fehlstunden und Nacharbeiten).

Der erste Schritt wäre, die Krankheit nicht zu verfluchen. Je schneller es Dir gelingt, sie als gegeben anzunehmen, um so schneller wirst Du damit fertig. Es ist nicht "Deine" Krankheit, sondern eine Krankheit. Sie gehört nicht zu Dir, auch wenn sie in Dir wirkt. Dieser kleine Unterschied im Ausdruck bewirkt einen Unterschied im Denken. Dein Unterbewußtsein wird nichts loslassen, so lange es zu Dir gehören soll. Auch keine Krankheit. Sei froh und dankbar, daß es nicht schlimmer ist. Ich habe vor einem Jahr eine Kollegin erlebt, die nach einer Borreliose so starke Schmerzen bekommen hat, daß sie nur noch sterben wollte. Ich habe sie in der Klinik besucht und ihre schlimmste Phase miterlebt. Sie hat um eine Giftspritze gebettelt, um endlich sterben zu können.

Kurzfristig würde ich an Deiner Stelle alle Möglichkeiten zur Linderung der Symptome nutzen. Mir hat bei Kopfschmerzen durch verspannte Schultermuskulatur Reizstrom geholfen. Nach einer Woche, in der ich vor Schmerzen kaum schlafen konnte, kam es damit endlich zur Besserung. Ich war eine zweite Woche krankgeschrieben, um wieder auf die Beine zu kommen. Denn durch den Schlafmangel war ich völlig durch den Wind. Massagen können auch sehr gut bei Verspannungen helfen.

Langfristig halte ich das Training der Reaktionen für wichtig. Solche akuten Phasen erwischen einen meistens nicht von einem Moment auf den anderen, sondern kündigen sich an. Wir bemerken es nur nicht rechtzeitig. Durch Reaktionstraining kann der Körper schon viel früher gegensteuern. Entspannung läßt sich üben.

Um es irgendwann ganz loszuwerden, solltest Du nach den Ursachen suchen. Und da würde ich alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Körperliche Veränderungen (z.B. an der Wirbelsäule), Stoffwechsel und Immunsystem, nervliche Belastungen (Stress) und auch wie schon erwähnt psychische Ursachen.

xmTimx16


Vielen Dankt für die schnellen Antoworten.

Ich versuche jetzt mal in der Reihenfolge auf eure Antworten einzugehen.

1. Wie schläfts du? Meistens auf dem Rücken, aber auch schon mal auf der Seite.

2. Ich arbeite relativ oft am PC

3. Ich war heute mal beim Arzt, der hat mit keine Krankengymnastik verschrieben, angeblich weil man ja nicht genau sagen kann, ob damit das Problem gelöst wird (bestimmt wieder ein Nachteil für Kassenpatienten)

Um auf die psychichen Probleme einzugehen.

Wie kann man soetwas denn herausfinden. Ich habe mal überlegt und mir ist nicht bewusst, das mich irgendetwas bedrückt (bis auf die Krankheit selbst)

Ich habe bereits schonmal ein Gespärch mit jemandem gehabt, und er meinte ich bekomme ein Problem unbewusst von meinen Eltern aufgetragen. Dann hat er mit meinen Eltern geredet, aber anscheinend war es nicht dieses Problem, sonst hätten wir es ja jetzt gelöst.

Der Arzt hat mir aber heute empfohlen, im Internet nach der Kardentinktur zu schauen.

Hat jemand von euch davon Erfahrung und weiß, ob mir dies helfen kann?

Ich habe mir aufgrund eurer Anregungen überlegt bald ein Fitnesscenter zu besuchen und es ggf. auch einmal mit der Kardentinktur auszuprobieren.

Doch wisst ihr, wie ich vieleicht selbst kontrolieren kann, ob meine Wirbel noch richtig sitzen, denn ich kann ja nicht jedes mal zu Doktor laufen.

Das Problem ist ja auch, dass die Krankheit rukartig immerhalb von 2-3 Stunden einsätzt und ich vorher nichts an Anzeichen habe.

Solltet ihr weitere Tipps zur Bekämpfung haben immer her damit. Ihr habt mir schon mal gut geholfen, ob das was bring kann ich ja noch nicht beurteilen.

s]chn at?tergusGche


Um auf die psychichen Probleme einzugehen.

Wie kann man soetwas denn herausfinden. Ich habe mal überlegt und mir ist nicht bewusst, das mich irgendetwas bedrückt (bis auf die Krankheit selbst)

Es gibt verschiedene Wege. Ein Psychologe kann unbewußte Probleme durch gezielte Fragen oder evtl. Hypnose ins Bewußtsein holen, um dann mit Dir gemeinsam eine Lösung dafür zu finden. Durch geeignete Affirmationen oder in Meditation kann man unbewußte Probleme auch im Unterbewußtsein lösen, ohne sie ins Bewußtsein zu holen. Das ist ein Weg, mit dem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Durch Meditation habe ich verdrängte Probleme in meinem Unterbewußtsein gelöst. Ich habe keine Ahnung, worum es da konkret ging. Aber ich habe seitdem keine Alpträume mehr.

Dann hat er mit meinen Eltern geredet, aber anscheinend war es nicht dieses Problem, sonst hätten wir es ja jetzt gelöst.

So einfach ist das leider nicht. Probleme erkennen und sie lösen sind zwei verschiedene Dinge. Meistens sind die Probleme auch vielschichtig. Man meint, etwas gelöst zu haben, und stößt auf das nächste Problem. Ein Gespräch mit Deinen Eltern kann da sicher nur ein Anfang sein. Ich gehe mal davon aus, daß sie Dir nicht bewußt das Leben schwer machen wollen. Aber sie haben bestimmte Verhaltensmuster, durch die ihnen das passiert. Solche Muster abzulegen ist nicht einfach und dauert seine Zeit.

Solltet ihr weitere Tipps zur Bekämpfung haben immer her damit.

Für ganz wichtig halte ich, daß Du nicht dagegen kämpfst. Kämpfe lieber für etwas. Zum Beispiel für Deine Gesundheit. Das mag Dir als das gleiche erscheinen. Aber es spielt für Dein Unterbewußtsein eine entscheidende Rolle. Es fällt unter die Rubrik "positves Denken". Das heißt nicht, bei Problemen den Kopf in den Sand zu stecken, damit man nur die positiven Dinge im Leben bemerkt. Das wäre ein Selbstbetrug. Positiv denken heißt, die Dinge anzunehmen wie sie sind und einen Weg zu finden, mit ihnen so umzugehen, daß sie einem nicht schaden.

n4anqchen


Wenn du so große Probleme mit der HWS hast, dann solltest du erstmal zu einem Orthopäden gehen, bevor du ins Fittnessstudio gehst. Das könnte fatale Folgen haben.

Selbst Probleme mit den Füßen können sich in der HWS bemerkbar machen. Wenn schon Alternativ, dann kein Heilpraktiker sondern ein Osteopath, der kennt sich eher mit verklemmten Wirbeln aus. Du sollest wirklich mal in deinem Tagesablauf schauen, wo du merkst, da ist etwas verkehrt. An Sport reicht es schon aus, wenn du eine halbe Stunde am Tag spazieren gehst. Das ist auf jeden Fall besser, als diese Zeit am PC zu hängen. Bei mir ist das mit meiner Schlafposition so, da brauche ich wirklich meine spezielle Gewohnheit, wenn ich die nicht einhalte dann hab ich am nächsten Tag übelste Probleme.

S@t2eplla80


@ xTim16

Lass mal jemanden schauen, ob deine Wirbelsäule gerade ist, wenn du seitlich im Bett liegst. Selber merkt man das manchmal nicht so gut.

Achte außerdem darauf, wie du vor dem PC sitzt, dass der Bildschirm richtig eingestellt ist, du die Schultern nicht hochziehst.....und mach regelmäßig Pausen. Es gibt spezielle Dehn- und Entspannungsübungen, aber die sollte einem halt jemand zeigen..

Ich finde die Aussage deines Arztes seltsam. Deine Wirbel blockieren ja erwiesenermaßen und dagegen sollte man schon was tun. Du kannst es noch bei einem anderen Arzt (Orthopäde) probieren. Wenn du da auch kein Rezept für KG bekommst würde ich vielleicht auch mal zum Osteopathen gehen. Das muss man zwar selbst bezahlen, aber wenns hilft..

Fitnessstudio würde ich auch erst nach ärztlicher Abklärung in Betracht ziehen. Du solltest dich aber sonst viel bewegen. Laufen, Nordic Walking, Schwimmen oder Fahrradfahren sind auch gut, man muss es halt machen.

Natürlich haben viele Probleme eine psychische Ursache oder aber psychische Folgen. Meiner Meinung nach muss man aber immer zuerst abklären, ob es für die Probleme körperliche Ursachen (Beckenfehlstellungen, Beinlängendifferenzen etc.) gibt und die aus der Welt schaffen. Wird es dann immer noch nicht besser, dann würde ich die Psyche mal angehen.

Ach ja, vielleicht probierst dus im neuen Quartal nochmal beim Arzt mit dem Rezept für die Krankengymnastik. Womöglich hat er so kurz vor Quartalende sein Budget einfach schon ausgeschöpft und wollte das so nicht sagen :=o Manchmal hilft es auch, wenn man den Herr Dr. fragt, ob er das jetzt nicht verschreibt, weil man Kassenpatient ist ???

x;Timx16


Vielen Dank für die weiteren Tipps.

Von einem Psychater halte ich vorerst noch nichts.

Ich probiere jetzt mal die anderen Tipps aus und versuche es auch im neuen Quartal nocheinmal zu Arzt zu gehen.

xTT"i6m1x6


Gestern wurde mir aufeinmal wieder so merkwürdig und ich hatte ständig mit den Schlaf zu kempfen.

Ich habe dann 13 Stunden geschlafen. Heute morgen schien es mir wieder gut zu sein.

Momentan habe ich keine Probleme mit der Müdigkeit, aber ich fühle mich anders, als wäre man nicht an der richtigen Stelle.

Was soll ich jetzt machen, wieder einrenkenlassen ist doch bestimmt nicht gut oder ?

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