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Wie führe ich eine effektive Antidotierung einer C200 durch?

Vsi6gexo


Hallo Fiamma,

solche Erklärungen bzw Diskussionen führen hier leider zu nichts.

Spar dir deine Energie für wichtigere Sachen..

L!arissa8 Glaßexr


@ fiamma

...aber die Homöopathie würde ich doch nicht so verteufeln :-) Sie hat nur die Prozesse ausgelöst, die schon vorhanden waren, da hat der Homöopath sicherlich nichts dafür. Höchstens, dass er die Potenz zu hoch oder zu oft angesetzt hat.

Da es um ein Haarausfall handelt, denke ich, dass erhebliche seelische Belastungen um Unbewussten stattfinden. Hier könnte ein ganzheitlich arbeitender Heilpraktiker oder

Hypnosetherapeut Ihres Vertrauens helfen. :)z

Herzliche Gruße

f.ia1mSm;a


Hallo liebe Larissa,

vielen herzlichen Dank für Deine Antwort! @:)

...aber die Homöopathie würde ich doch nicht so verteufeln Sie hat nur die Prozesse ausgelöst, die schon vorhanden waren, da hat der Homöopath sicherlich nichts dafür.

Ich messe eine Behandlung letztlich am Erfolg. Vor Behandlungsbeginn (Dez. 2010) hatte ich den Haarausfall bereits gestoppt und war guter Dinge. Und dann sowas: mir ging es in meinem ganzen Leben nie schlechter als während/seit dieser Behandlung. Wofür soll es gut sein, dass man über so lange Zeit mehr leidet als je zuvor, und wann soll das ein Ende nehmen? Das führt doch zu immer neuen destruktiven Prozessen und Traumata – bei mir eben gerade wegen dem Haarausfall, den ich eigentlich schon los hatte und der dann immer schlimmer geworden ist.

Der Homöopath ist für mich nicht seriös, weil bis auf die Erstanamnese die komplette "Betreuung" einschließlich Verordnungen ausschließlich per E-Mail erfolgt ist. Die letzte Einnahme war Anfang März. Vor wenigen Wochen fragte ich dann per Mail nach, ob mein schlimmes Befinden noch von der Behandlung her rühren kann – Ergebnis: er antwortete mit einer einzigen Zeile, in der er mir ein Folgemittel nahelegte, erneut eine Hochpotenz. Dies aufgrund weniger E-Mail-Zeilen meinerseits, und nachdem er monatelang überhaupt nicht mehr an meinem Fall dran war.

Durch diese unseriöse Vorgehensweise fürchte ich eben erst recht, dass mir die komplette Behandlung regelrecht "geschadet" hat – ich leide ja bis heute darunter!

Da es um ein Haarausfall handelt, denke ich, dass erhebliche seelische Belastungen um Unbewussten stattfinden.

Diese Vermutung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig, unabhängig von der schiefgelaufenen Behandlung. Zusammengefasst dürfte es sich um eine Art posttraumatische Belastungsstörung handeln, bin auch in Psychotherapie deswegen. Schön langsam dürfte aber echt mal gut sein – ich habe den Haarausfall schon seit fast 2 Jahren und einfach nur die Schnauze voll davon.

Alle möglichen alternativen Behandlungsmethoden (Heilpraktiker, Akupunktur u.a.m.) sowie intensive Einnahme von Vitaminen, Schwermetallentgiftung, und was weiß ich noch alles, habe ich alles schon hinter mir. Bin alles in allem echt von Pontius zu Pilatus gelaufen und im Laufe der Zeit um ein paar Tausender ärmer geworden – wäre ja o.k., wenn es was gebracht hätte, so aber..... {:(

Mit Hypnose habe ich gar keine Erfahrung.... und irgendwie traue ich mir auch gar nichts Neues mehr ausprobieren, aus Angst vor ständig neuen Misserfolgen und Enttäuschungen. :-(

FZrkancxa


Oft sagt auch die Art und Weise, wie jemand wie jemand mit der Behandlung umgeht, viel über das Mittel aus.z.B.

Natrium chloratum würde nichts sagen, alles nehmen und sich woanders beklagen. Lycopodium sagt auch nichts, dankt sich seinen teil und kommt nie wieder. Jedenfalls ist der Behandler kann klassischer Homöopath, er übt nur Macht damit aus und hält sich für einen Zauberer.

Fbraxnca


Sorry für die tippfehler

fuiamxma


@ Franca

Vielen Dank für Deinen Beitrag! @:)

Jedenfalls ist der Behandler kann klassischer Homöopath, er übt nur Macht damit aus und hält sich für einen Zauberer.

Finde ich sehr treffend formuliert! :)^

Insbesondere hat er meine Gesundheit kaputt-gezaubert, was sich natürlich niemals beweisen ließe. Ich würde viel drum geben, könnte ich den Zustand von davor wiederherstellen.

Vmige'o


Hallo Fiamma,

ist die AKupunkturbehandlung schon abgeschlossen?

f-iammxa


Hallo Vigeo,

der TCM-Arzt sagte zu Beginn, dass größenordnungsmäßig ca. 15 Sitzungen erforderlich sind; inzwischen bin ich bei 19. Ich habe zwischendurch Phasen, in denen es mir vom Allgemeinbefinden her deutlich besser geht, dann aber wieder solche Tiefs, wie ich sie erst während der homöopath. Behandlung "kennen gelernt" habe. Tiefs bedeutet: Haarausfall total extrem, körperlich schwere Erschöpfung (könnte den ganzen Tag rumliegen), Ängste, Depressionen.

Dem wirklich sehr erfahrenen Arzt ist der ganze Verlauf jedenfalls auch suspekt (übrigens hat er in Bezug auf Haarausfall über 90% Erfolge). Er hatte mir dann ja auch vor ein paar Wochen geraten, bei dem Homöopathen nachzufragen, ob das noch Nachwirkungen der Behandlung sein können. Worauf der Homöopath Null eingegangen ist. Wie gesagt – eine Zeile Antwort mit Empfehlung eines Folgemittels.

Insgesamt fühlt sich mein Befinden so an, dass mein Körper immer wieder neu Anlauf nimmt und es einfach nicht "schafft".

Mit der Akupunktur mache ich jetzt erst mal weiter, rein vom Gefühl her fühle ich mich in der Praxis sehr gut aufgehoben. Ich hoffe einfach trotz allem immer noch, dass sich irgendwann die guten Phasen "durchsetzen" und dann auch der Haarausfall besser wird.

mear1iatheeresxia


Hallo zusammen,

auch ich habe sehr schlechte Erfahrung mit der Homöopathie gemacht. Ich bin allerdings ein sehr empfindlicher Mensch und ich glaube, dass sie bei dieser Gruppe am besten wirkt.

Nach einer Woche Einnahme war die Erstverschlimmerung so stark, dass ich damit aufhören musste. Habe mit Pfefferminze antidotiert, doch die Beschwerden (Bauchkrämpfe) kamen trotzdem immer wieder. Auch ich möchte dieses Mittel unbedingt wieder loswerden. Werde den Rat hier im Forum befolgen und mit Menthol inhalieren. Hoffentlich hilft es mir.

Nie wieder Homöopathie!

Liebe Grüße

Maria

SOch:litzauHgex67


Komisch, ich nehme seit Jahrzehnten homöopathische Sachen ein. Eine Erstverschlimmerung hatte ich noch nie. War das Mittel richtig gewählt, konnte man zugucken, wie es besser wird, war es das falsche Mittel, trat eben auch keine Wirkung ein und man mußte eben noch mal gucken und neu wählen. Zumeist mit Erfolg.

Ob man das Ganze nicht auch ohne die Einnahme von einem Mittel bekommen hätte – wer weiß das hier eigentlich so genau?

Vor allen Dingen, wenn man Erstverschlimmerungen erwartet, ist das wohl auch die sich selbst erfüllende Prophezeiung.

t5hofoexr


Ob man das Ganze nicht auch ohne die Einnahme von einem Mittel bekommen hätte – wer weiß das hier eigentlich so genau?

Sehr gute Erkenntnis!

Vor allen Dingen, wenn man Erstverschlimmerungen erwartet, ist das wohl auch die sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Sehr richtig. Ebenso die vermeindliche Heilung.

m8ar?iatherIesia


Vor Einnahme des homöopathischen Mittels ging es mir verhältnismäßig gut, soll heißen, ich hatte meine Beschwerden (Reizmagen- u. Darm, antibiotikaassozierte Colitis mit etlichen einhergehenden Nahrungsmittelunverträglichkeiten) mit Medikamente und einer speziellen Ernährung im Griff. Um meine Lebensqualität zu steigern (damit ich wieder normaler essen kann) ging ich zur Heilpraktikerin. Diese sprach von Übersäuerung und gab mir das Mittel Entoxin. Bei der Einnahme habe ich an keine Erstverschlimmerung gedacht, denn was soll denn an einer Übersäuerung so schlimm sein. Erst als ich dann die starken Bauchkrämpfe mit Durchfall bekam, erkundigte ich mich im Internet über das Mittel und stellte fest, dass es ein Kombimittel ist, welches auch bei Bauchkrämpfen eingesetzt wird. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich es nie eingenommen. Ich hatte ja schon monatelang keine Bauchkrämpfe mehr, da ich ja Diät halte und immer das gleiche esse. Viele Leute trinken ja Kaffee oder Pfefferminztee, welches die Wirkung von homöopathischen Mitteln abschwächt oder ganz aufhebt. Bei mir geht das nicht, weil ich das vom Magen her nicht vertrage.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass unempfindliche Leute nicht auf homöopathische Mittel ansprechen.

m)ariIather^esxia


Hallo!

Habe jetzt von einem Heilpraktiker erfahren, dass Nux Vomica D 12 die Wirkung eines homöopathischen Mittels aufhebt. Leider kann ich persönlich das nicht nehmen, da es auch bei Verstopfung eingesetzt wird. Ich bräuchte etwas, das gleichzeitig gegen Durchfall hilft.

M.onikxa65


Ich habe noch nie irgendeine echte Wirkung von Homöopathie erlebt, bin schon direkt fasziniert, sowas zu lesen, auch wenn es für dich ja absolut fürchterlich ist. Besteht aber nicht Anlass zur Hoffnung, dass diese Wirkung etwas später zu einer Heilung führt? Denn immerhin soll das doch ein Zeichen sein, dass du das richtige Mittel erwischt hast. Allgemein kenne ich es nur so, dass Erstverschlimmerung oder selbst Verschlechterung durch falsches Mittel relativ schnell und folgenlos wieder verschwinden soll. Ich selber kann ja leider nicht mitreden aus eigener Erfahrung. Ich habe mich vor Jahren mal viel damit befasst und bin wieder davon abgekommen, weil es einfach nichts gebracht hat. Habe gerade mal wieder einen Versuch bei meinem Tennisarm gestartet, naja, wie erwartet, es passiert gar nichts. Eine Kollegin wiederum merkte angeblich schon die erste positive Wirkung kurz nach Einnahme.

MQo-nikax65


Mein Gedankengang ist der, innerhalb der Denkweise der Homöopathie ist es doch so, dass eine echte Erstverschlimmerung ziemlich bald wieder weggeht, ebenso sollte es sich verhalten bei der Wahl des falsche Mittels. Wenn keine Verbesserung eintritt, würde ich zumindest davon ausgehen, dass das, was geschieht, mit dem Mittel nichts zu tun hat. :-/

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