Was machen gegen Durchschlafstörungen?

Hallo zusammen Mein Freund leidet seit längerem an anhaltender Müdigkeit und zuweilen extremer Schläfrigkeit den Tag hindurch. Morgends kommt er praktisch nicht aus dem Bett und abends ist er sehr (...)   >>>

m?egaTd&ramaquxeen  am 20.12.11  12:48

02.01.12  23:13

Leider beschränkst Du Dich wieder auf Allgemeinplätze und Pauschalisierungen. Dass Phänomene falsch erklärt werden, will und kann ich nicht abstreiten. Dann frage ich aber, um welche Phänomene und um welche Erklärbären es sich handelt. "Nicht selten" ist so unkonkret wie es nur geht. Um den Wahrheitsgehalt Deiner Aussage feststellen zu können, dass die alternativen Ansätze immer da ansetzen würden, wo die Medizin nicht weiter kommt, wäre es schon wichtig zu wissen, welche Ansätze Du zu den alternativen zählst. Als so völlig allgemeine Aussage ist sie falsch. Rückenschmerzen kann man medikamentös oder mit Akupunktur behandeln. Für beide Therapien ist der Nachweis vorhanden, und die Kassen zahlen es.

Ich weiß nicht, ob Du der monotheistischen Schöpfungslehre oder der Evolutionstheorie nach Darwin mehr Glauben schenkst. Es scheint ersteres der Fall zu sein. Sonst wäre Dir der Zusammenhang von Mutation und Auslese verständlich, durch den sich ein heutiges biologisches System Mensch unter den natürlichen und kosmischen Strahlungen mit ausreichender Toleranz ihnen gegenüber herauskristallisieren könnte, ohne dass die diese Toleranz auch gegenüber technisch erzeugten Strahlungen anderer Art gelten müßte. Selbst die Sinusträgerwellen eines Rundfunksenders unterscheiden sich gravierend von gepulsten Mobilfunkstrahlen.

Wenn Dinge wirklich helfen und wirken, sie sind reproduzierbar. Das kann man von diesen vielen Alternativlösungen nicht gerade behaupten – das heißt es immer "kann".

Was nun? Geht es um viele Alternativlösungen? Wenn ja, um welche? Oder geht es um "immer", also alle "Alternativlösungen". Und in welcher Sparte der Schulmedizin werden im Gegensatz zu Deinem Vorwurf an die nicht näher benannten Alternativen Heilungsversprechen abgegeben?

Wie möchtest Du das machen, wenn Du nicht weißt, auf welche Strahlen wir reagieren? Prinzipiell könnte doch der Körper auf alles reagieren – wir wissen es doch nicht. Von daher musst Du hier quasi einen hermetisch abgeriegelten Raum schaffen, der auch sämtliche Strahlen eliminiert.

Lies bitte noch einmal, was ich über die individuelle Sensibilität bereits geschrieben hatte. Da muß ich mich nicht wiederholen. Wenn sich die Reaktionen auf verschiedene Quellen gegenseitig abschwächen oder sogar auslöschen, müßte man keine von ihnen abriegeln Oder alle. Du gehst nur von letzterem aus. Falls Du über ersteres nachdenkst, betone ich ausdrücklich den Hinweis auf die Reaktionen, nicht auf die Quellen.

Wenn wir jetzt anfangen Abstriche zu machen, können wir auch gleich der Wissenschaft und deren Studien trauen – denn die haben geguckt, welche Strahlen wie wirken. Zumindest in meinen Augen ist das alles absolut nicht schlüssig.

In meinen Augen sind die meisten wissenschaftlichen Ergebnisse schlüssig. Ich gehe mal davon aus, dass Du das auch so gemeint hast. Dass sie aber untersucht hätten, wie alle Strahlen wirken, ordne ich unter Propaganda ein. Für viele trifft das zu. Aber sicher nicht für alle. Die Einführung von UMTS, dem ja unter den Mobilfunktechnologien eine besonders hohe unerwünschte Wirkung nachgesagt wird, verlief sehr viel schneller als entsprechende Studien überhaupt möglich gewesen wären. Hier bewegen wir uns nach reichlich 11 Jahren auf dem Niveau von Indizien, sind aber weit entfernt von Nachweisen.

Selbst wenn man vorbeugen möchte, muss man doch wissen WOGEGEN. Irgendwie, irgendwas – das kanns ja wohl nicht sein.

Ich sehe das anders, erhebe aber keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit meiner Sicht. Ich muss mich z.B. nicht gegen etwas schützen, wenn ich mein natürliches Abwehrsystem stärke. Wenn mein Immunsystem ausreichend stark ist, kümmert es mich herzlich wenig, mit welchen Erregern es gerade beschäftigt ist.

sdch*natterg$uscxhe

02.01.12  23:59

Ich weiß nicht, ob Du der monotheistischen Schöpfungslehre oder der Evolutionstheorie nach Darwin mehr Glauben schenkst. Es scheint ersteres der Fall zu sein. Sonst wäre Dir der Zusammenhang von Mutation und Auslese verständlich, durch den sich ein heutiges biologisches System Mensch unter den natürlichen und kosmischen Strahlungen mit ausreichender Toleranz ihnen gegenüber herauskristallisieren könnte, ohne dass die diese Toleranz auch gegenüber technisch erzeugten Strahlungen anderer Art gelten müßte. Selbst die Sinusträgerwellen eines Rundfunksenders unterscheiden sich gravierend von gepulsten Mobilfunkstrahlen.

Ich bin Atheist und als solcher selbstverständlich von darwin überzeugt. Genetik war Teil meiner Diplomarbeit, auch wenn dies nicht der eigentliche Inhalt darstellt. Von daher weiß ich wie das funktioniert, keine Bange. Die angepriesene Toleranz ist in der DNA aber sicher nicht vererbt. Ein Molekül kann keine Strahlentoleranz "erlernen". Vielmehr ist es so, dass die Intensität dieser Strahlung schlichtweg zu gering ist. Das ist ja mein Reden. Und bisher, zumindest nach aktuellen Erkenntnissen, liegen auch die derzeit emitieren Strahlen weit unter dem Niveau, welches Schaden am Erbgut (=DNA) anrichten könnte. Auch sämtliche weitere Wirkungen (Induktion ... geht das denn im Körper?) dürften sich im Promill-Bereich abspielen. Da mag jeder Körper anders sein, wenn es da jedoch beträchtliche Wirkungen geben würde, müssten die doch irgendwo, irgendwann nachvollziehbar bzw. aufgetreten sein.

Ich sehe das anders, erhebe aber keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit meiner Sicht. Ich muss mich z.B. nicht gegen etwas schützen, wenn ich mein natürliches Abwehrsystem stärke. Wenn mein Immunsystem ausreichend stark ist, kümmert es mich herzlich wenig, mit welchen Erregern es gerade beschäftigt ist.

Das hatte ich ja mit Konsequenz gemeint: Wenn du alles mit Blei auskleidest, kann dir auch egal sein, welche Strahlung draußen ist. Selbst Atomstrahlung. Wenn Du gezielt vorgehen möchtest, solltest du allerdings den "Feind" kennen. Man kann ja auch nicht alle Medikamte aus dem Schrank schlucken, um mit der Wahrscheinlichkeit 1:100 das richtige zu treffen – kann dir dann auch egal sein, welches es unterm Strich wahr. Sinnvoller wäre es da zu analysieren, was denn bekämpft werden muss.

Ich mag z.B. sehr die Logik von Prof.Lesch: Zeitreisen sind ja z.B. auch so ein Thema – niemand weiß, ob es geht oder nicht. Das Totschlagargument hier ist doch: Wenn es gehen würde, wäre doch schon mal jemand aus der Zukunft da gewesen. Zumindest ich kann nicht mit unklaren, verwaschenen "Könnte" und "Kanns" leben. Bin halt Realist. Wenn es handfesten Fakten zu etwas gibt, kann man davon ausgehen, dass es so funktioniert. Daher: wenn ich das Bett nach Osten ausrichte, kann ich sicher nicht besser schlafen, sondern bekomme früh einen warmen Kopf, weil die Sonne drauf brennt. Ich denke, dass es vielen so geht und offensichtlich gibts diese Fakten nicht.

SIoundxbear77

03.01.12  18:29

Die angepriesene Toleranz ist in der DNA aber sicher nicht vererbt. Ein Molekül kann keine Strahlentoleranz "erlernen".

Deshalb muss die Natur nicht nur entwickeln, sondern kann auslesen. Eine auf die Biochemie begrenzte Betrachtung dürfte da kaum ausreichen.

Vielmehr ist es so, dass die Intensität dieser Strahlung schlichtweg zu gering ist. Das ist ja mein Reden.

Mir ist das immer noch viel zu schwammig. Die Strahlungsintensität hängt neben der Strahlungsleistung von der Entfernung und der Zeit ab. Ein Handy, das für 2 Minuten 100 km von mir entfernt benutzt wird, juckt mich nicht. Mein eigenes Handy, das ich 10 Minuten am Ohr benutze, hat Auswirkungen auf meinen Organismus. Diese sind reversibel und daher für mich unbedenklich. Aber sie sind nachweisbar. Ob die Veränderungen irreversibel werden und damit zu einer Schädigung für meinen Körper werden, kann ich damit immer noch nicht sagen. Das hängt davon ab, wie oft und wie lange ich handyfoniere und welchen SAR-Wert mein Gerät dabei entwickelt.

Und bisher, zumindest nach aktuellen Erkenntnissen, liegen auch die derzeit emitieren Strahlen weit unter dem Niveau, welches Schaden am Erbgut (=DNA) anrichten könnte. Auch sämtliche weitere Wirkungen (Induktion ... geht das denn im Körper?) dürften sich im Promill-Bereich abspielen.

Ich weiß nicht, was Du hier betrachtest und von welchen Wirkungen Du ausgehst. Warum sind z.B. für Dich nur Schädigungen des Erbguts interessant? Ich denke aber, wir können das ganze Thema beenden. Das prinzipielle Wissen um die elektromagnetische Induktion im Körper wäre eine wichtige Grundlage für das Verständnis. Diese Vorgänge ermöglichen der Medizin nicht nur viele nichtinvasible Wege der Diagnostik, sondern sind auch für verschiedene therapeutische Verfahren wichtig.

Das hatte ich ja mit Konsequenz gemeint: Wenn du alles mit Blei auskleidest, kann dir auch egal sein, welche Strahlung draußen ist. Selbst Atomstrahlung. Wenn Du gezielt vorgehen möchtest, solltest du allerdings den "Feind" kennen.

Biologische Systeme funktionieren um einiges intelligenter als technische. Da muß man nicht jeden einzelnen Feind kennen. Es reicht fast immer, die Flexibilität des Systems zu erhalten. Das dritte Newtonsche Axiom bestätigt sich dabei immer wieder, auch wenn der Zeitfaktor eine Rolle spielt. In der Bionik versuchen wir, die vielfältigen und interagierenden kybernetischen Systeme der Natur zu erkennen und technisch nutzbar zu machen. Das mechanistische Verständnis reicht dabei nicht aus und wäre eher hinderlich.

Zumindest ich kann nicht mit unklaren, verwaschenen "Könnte" und "Kanns" leben. Bin halt Realist. Wenn es handfesten Fakten zu etwas gibt, kann man davon ausgehen, dass es so funktioniert. Daher: wenn ich das Bett nach Osten ausrichte, kann ich sicher nicht besser schlafen, sondern bekomme früh einen warmen Kopf, weil die Sonne drauf brennt. Ich denke, dass es vielen so geht und offensichtlich gibts diese Fakten nicht.

Vielen Dank für den Hinweis, dass Du nicht mit "Könnte" und "Kann" leben kannst. Damit erleichterst Du mir sehr, Deine Gedankengänge zu verstehen. Mir ist diese Denkweise fremd und schwer vorstellbar. In keinen Bus einsteigen zu können, ohne zu wissen, dass er wirklich am Ziel ankommt und nichts dazwischenkommt, muss wirklich anstrengend sein. Um auf diese Weise leben zu können, mußt Du Dich in eine Welt der Fakten zurückziehen und Möglichkeiten ausschließen, so lange sie nicht von anderen bestätigt sind. Aber kannst Du damit tatsächlich ein Realist sein? Du kannst mit Phänomenen erst leben, wenn sie eindeutig erklärbar sind. Real existieren sie aber bereits vorher. Sonst wäre da ja nichts, das es zu erklären gilt.

Dass die Orientierung des Bettes eine Auswirkung auf die Schlafqualität haben soll, habe ich mal im Zusammenhang mit Feng Shui gehört. Was da dran ist, kann ich nicht einschätzen. Um mir ein Urteil darüber zu erlauben, müßte ich es z.B. selbst probiert haben. Damit wäre mir zwar eine persönliche Bewertung möglich, aber immer noch keine allgemeingültige. Ich könnte auch Deine Behauptung nicht prüfen, dass nur die Sonne auf dem Kopf ihn erwärmt hat. Abgesehen davon, dass niemand die Erwärmung des Kopfes als Ergebnis behauptet hatten, könnte ich zwar das Bett "osten", aber nicht auch das Fenster. Wenn mein Test mir etwas gebracht hat, könnte ich glauben, dass es auch bei anderen Leuten etwas bringt. Bestätigen könnten es aber nur diese Anderen. Denn Menschen sind verschieden. Du erhebst eben Deinen Glauben zur Wahrheit und bist davon überzeugt, dass es niemandem etwas bringt. Außer man kann Dir die Hintergründe erklären. Ich würde meine Überlegungen dahingehend richten, dass die Rotationsrichtung der Erde einen, möglicherweise geringen, aber doch spürbaren Einfluss auf den Organismus haben könnte. Aber da sind wir schon wieder bei etwas, mit dem Du nicht leben kannst. Und mich interessiert das Thema zu wenig, um es zu vertiefen. Also lassen wir es.

sTcHhnattherguGsrche

03.01.12  18:46

Ach, menno:wenn man Dinge falsch verstehen möchte, dann tut man das auch.

Kann und Könnte war rein auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse gerichtet. Das spiegelt doch nicht meinen Glauben wieder, denn ich glaube an nichts. Religiös gemeint, nicht wieder falsch verstehen!!!

Ich vertraue der Wissenschaft und die Fakten, die daraus resultieren- das meine ich mit Realist. Die Fakten sind (zumeist) objektiv messbar und nachweisbar. Das hat alles rein gar nichts mit subjektivem Glauben zu tun. Diese Denkweise habe ich nunmal durch mein Studium erhalten und verdiene damit mein Brot.

Ich habe hier lediglich die Dinge, die hier sehr esoterisch daher kommen, in Frage gestellt – eben weil sie nach aktuellem allgemeinen Kenntnisstand (der sicher kein Anspruch auf Volständigkeit erhebt) nicht nachvollzogen werden können. Wenn wir alles aufzählen, was könnte und hätte kommen wir vom Hundersten ins Tausendste und kommen nie zu einem parktikablen Schluss. In der Wissenschaft geht es stets um die Dinge, die SIND. Das unterscheidet sie ja von der Esoterik.

Aber soll jeder glauben, woran er möchte und wenn er meint, durch Drehen des Bettes besser schlafen zu können- von mir aus – kanns auch an die Decke hängen. Glaube versetzt ja bekanntlich Berge.

S`oundMbe(ar77

03.01.12  19:33

Das spiegelt doch nicht meinen Glauben wieder, denn ich glaube an nichts. Religiös gemeint, nicht wieder falsch verstehen!!!

Genau! Bitte richtig verstehen! Ich hatte Deine Denkweise betrachtet. Dein religiöser Glauben war für mich nur beim Grundverständnis mal kurzzeitig interessant.

Genau wie Du vertraue ich den wissenschaftlichen Fakten. Allerdings beinhaltet das für mich nicht pseudowssenschaftliche Behauptungen von Nichtexistenzen. Wenn es für eine Sache keinen Nachweis gibt oder keine Erklärung, dann dichte ich der Sache keine Nichtexistenz an und behaupte die als Wahrheit. Die Wissenschaft kann nicht alles erklären, sie muss das aber auch gar nicht. Vieles ist für eine Überprüfung einfach zu wenig relevant. Mir ist es doch egal, ob jemand sein Bett nordet oder ostet. Er mag es probieren. Das geht bekanntlich über studieren. Wenn es der Problemlösung nicht hilft, wird er weitersuchen. Wenn es hilft, mag er es dabei belassen.

Ich habe hier lediglich die Dinge, die hier sehr esoterisch daher kommen, in Frage gestellt – eben weil sie nach aktuellem allgemeinen Kenntnisstand (der sicher kein Anspruch auf Volständigkeit erhebt) nicht nachvollzogen werden können.

Esoterik ist etwas anderes als die Abwesenheit von Erklärungen. Was Dir esoterisch erscheint, hast Du aber nicht in Frage gestellt, sondern als unsinnig bezeichnet.

In der Wissenschaft geht es stets um die Dinge, die SIND. Das unterscheidet sie ja von der Esoterik.

%:| Hoffentlich liest das kein Wissenschaftler aus den kreativen Disziplinen oder ein Geisteswissenschaftler.

s%chnathtergusCchxe

03.01.12  23:34

Wir sollten sowieso drauf hoffen, dass den Unsinn, den wir hier verzapfen generell keiner liest. ;-D

S_oundbeJar77

04.01.12  03:27

Ich kann zu allem stehen, was ich hier schreibe.

s1chnaFtteriguschxe

04.01.12  23:20

Wir dürfen aber zumindesz festhalten, dass es witzig ist um 3:27 Uhr etwas in den Thread für Schlafstörungen zu schreiben. ;-D

SPoundrbeaxr77

05.01.12  21:15

Stimmt. Mancher könnte da an senile Bettflucht denken. :=o Wenn man die halbe Nacht damit verbringt, ein krankes Familienmitglied zu versorgen, ist es weniger lustig. Zumal damit der Effekt der Zeitumstellung vom Urlauberleben auf den Arbeitsalltag etwas geschmälert wurde.

s?chBnattezrguxsche

29.02.12  08:54

Könnte eine Narkolepsie sein, hat er das seit einer Impfung? Bis zur Klärung kann Hafer helfen (Avena Sativa Tropfen).

F raxnca

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Alternativmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

   


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe
Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH