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Mercurius solubilis Hahnemanni - Sinfrontal

l@ex#i6x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen !

Ich stehe langsam vor einem grossen Rätsel und mir geht es ziemlich bescheiden.

Seit 3 Monaten habe ich grippeähnliche Symptome, ein Virus, der immer wieder aufzuflackern scheint. Das ist jetzt aber nicht mein Hauptproblem, sondern die Tatsache, dass ich gegen meine Nasennebenhöhlenentzündung Sinfrontal bekommen habe. Dieses homöopathische Mittel enthält Mercurius solubilis Hahnemanni, also Quecksilber.

Ich sollte 10 Tabl. am Tag einnehmen. Nach 1 Tag bekam ich plötzlich Angstzustände, Zittern, Juckreiz und depressive Verstimmungen. Ich habe das Medikament dann insgesamt 3 Tage eingenommen, weil ich diese Symptome erst auf etwas anderes geschoben habe und ich nicht das erstemal Panikattacken hatte, allerdings habe ich diese schon seit vielen Jahren im Griff.

Das, was jetzt abgelaufen ist, kenne ich nicht und es macht mich sehr stutzig. Deshalb kam ich auf die Idee, dass das Sinfrontal etwas damit zu tun haben könnte. Es war auch nicht das erstemal, dass ich Panikattacken durch ein homöopathisches Mittel bekommen habe.

Falls das der Auslöser gewesen sein sollte, wie lange können diese Nebenwirkungen anhalten ? Ich habe das Medikament schon vor 5 Tagen abgesetzt ?!

Vielen lieben Dank für Antworten !

LG Lexi

Antworten
Juojrxi


Warum fragst Du nicht den, der Dir das Medikament gegeben hat? Der wird das sicher (hoffentlich) beantworten können.

Mir würde dazu nur einfallen, dass es sich um Symptome der sogn. Erstverschlimmerung handeln könnte.

l?exui6x2


Hallo Jori !

Natürlich habe ich das getan, wurde aber gleich von der "Vorzimmerdame" am Telefon abgewimmelt mit dem Hinweis, der Doktor würde ja gleich in Urlaub gehen und ich sollte das Medikament weiternehmen, es könne ja nicht schaden.... ! Noch Fragen ? :(v

t-hofoxer


Ist vielleicht nur der Nocebo-Effekt. Diesen "Arzt" würd ich aber schnellstens wechseln.

lgexDi)62


Nee... im Beipackzettel stand ja nichts von DIESER Nebenwirkung, das habe ich eben erst gegooglet ! Und - ja, den Arzt habe ich bereits gewechselt ! :-)

G r;oogxie


ich halte es für ausgeschlossen daß die PA davon kommen...

Lou0cylixi


Mit Quecksilber hat das nichts zu tun. Wenn man 3 Monate ein homöopathisches Mittel einnimmt, kann eine Kunstkrankheit entstehen. Lasst Euch doch bitte von Schulmedizinern keine homöopathischen Mittel andrehen, wenn sie dafür nicht die nötige Ausbildung haben.

Sinfrontal ist ein Komplexmittel mit drei verschiedenen homöopathischen Substanzen in Niedrigpotenzen. Jede dieser drei Substanzen kann Deine Beschwerden auslösen.

Homöopathische Mittel sollten nur von einem ausgebildeten Homöopathen verschrieben werden, da es vom Grundsatz her ein ganz anderer Ansatz ist, wie in der Schulmedizin gelehrt wird. Wie man bei Dir sieht, kann man mit der falschen Dosierung und dem falschen Mittel sehr viel falsch machen.

Ich kann Dir nur raten, Dir einen Homöopathen zu suchen, der das wieder hinbekommt.

L!ucuyxlii


Ok, scheinbar hab ich übersehen, dass Du das Mittel nur 3 Tage eingenommen hast. Das kann bei homöopathischen Mittel aber trotzdem passieren, wenn es das falsche Mittel ist und das ist bei Komplexmitteln leider nicht selten der Fall, dass es zu Arzneimittelprüfungen kommt.

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