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Hilft Graviola gegen Krebs?

rFicZhardxev hat die Diskussion gestartet


habe es jetzt desöfteren gelesen/gehört das diese pflanze einen guten einfluss auf die krankheit haben kann. ist das was dran ?

Antworten
daenBisevHoigxt


In Laborstudien zu dieser Pflanze wurde zumindest ein positiver Einfluss auf diverse Krebserkrankungen nachgewiesen. Umfassende Studien am Menschen stehen allerdings noch aus.

Kannst ja mal ein bisschen lesen: [[http://pagewizz.com/graviola-naturliches-heilmittel-gegen-krebs-31452/]]

LG

Fxrogmhanso$unzdlab


Meine Mutter hat einen Bauchspeicheldrüsen-Tumor (seid 3 Jahren). Seid gut 2 Jahren nimmt sie die Pflanze (Stachelannone als portionierter gefrorener Saft abgepackt) täglich. Letzte Chemo war vor 1 1/2 Jahren. Seither ist der Tumor nicht mehr gewachsen. Sie fühlt sich wohl, hat keine körperlichen Einschränkungen, wie bei oder nach einer Chemo. Es kann also eigentlich nichts anderes, als die Pflanze, dafür verantwortlich sein, dass es ihr so gut geht und dass der Tumor nicht wieder wächst.

Aber Achtung: So, wie ich mich mal ausführlich im Internet darüber schlau gemacht hatte, gibt es wohl vor allem 3 Krebsarten, wo die Pflanze besonders gut hilft. Wie es bei den anderen Arten ausschaut, kann ich also nicht sagen.

sxome3b]ody


Max Gerson ("Eine Krebstherapie") hat Abführmittel, speziell Ricinusöl, systematisch und mit großem Erfolg in der Krebsheilung eingesetzt. Dazu eine Ernährung, welche die Leber möglichst wenig belastet.

Ricinusöl ist eines der mildesten Abführmittel, während Graviola ein sehr kräftiges ist. Man hat es früher für Abtreibungen verwendet. Also Vorsicht mit eigenen Experimenten!

tGsunam(i_xxe


Zum Thema Max Gerson Therapie muss noch folgendes angemerkt werden.

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Gerson-Therapie#Kritik klick]]

sGomeM3:bodxy


'tschuldigung.

Graviola ist ein in Südamerika, Karibik und Palästina beheimateter Obstbaum. Gratiola arvensis ist eine deutsche Giftpflanze, früher in der Schulmedizin viel eingesetzt.

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