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Homöopathie oder Naturheilpraktiker?

P'etexrxy


Wer zum Homöopatrhen gehen möchte, der sollte wissen, dass es bis heute keinen Wirksamkeitsnachweis für homöpathische Medikamente gibt. Außerdem behandeln Homöopathen nach einer 200 Jahre alten Lehre..... Dies erscheint in Anbetracht der Tatsache, dass man damals nichtmal was über die Existenz von Viren und Bakterien wußte, absurd.

h;erzaklixt


Absurd

Peterxy, sind nur Ihre Ansichten!

m;ayh;em3


Was an Peterxys Ansichten war GENAU absurd?

Dbanixe25


Soll ich Euch mal was sagen?

Besonders an Peter:

Es nervt. Du wiederholst Dich. Mittlerweile dürfte hier jeder Deine Meinung kennen. Wir wissen jetzt auch, das HP eine 200 Jahre alte Lehre ist. Wir hääten das auch beim ersten Hinweis schon verstanden. Aber was hast Du dagegen? Wenn´s hilft? Lass doch die Leute machen, was sie wollen. Geh in andere Foren, wo Dein schulmedizinischer Rat wirklich gefragt ist.

Ich bin überzeugt von der HP, und es wird mich davon auch keiner abbringen. Mir hilft es und vielen anderen auch. Das ist für mich das, was zählt.

Danie

m~ayh_em3


Peter hat ebenso das Recht, sich zu wiederholen, wie andere Forumsteilnehmer. Schön wäre es, wenn mal was Inhaltliches käme außer "es hilft". Tuts eben nicht. Zumindest ab D23 nicht die Inhaltssoffe, Wasser und Alkohol, man entsinne sich... Lest doch mal die gelinkten Artikel, bevor Peterxys gut gemeinte (und belegbare) Hinweise als nervig und absurd bezeichnet werden.

Lustigerweise nerven noch so abgefahrene und unbelegte Meinungen nicht?

KAu*rt22x2


Wiederholungen

Wenn wir schon wieder mal bei Wiederholungen sind ;-)

[[http://www.aerztlichepraxis.de/aktuell/artikel/1076940019/allgemeinmedizin/alternativmedizin]]

gesundheit. [[http://icpro.de/PGG/PGGA/pgga.htm?snr=13345&ressort=10200&rubrik=10203]]

weiters:

Albrecht, H.; Schütte, A.

Homoeopathy versus antibiotics in meta-phylaxis of infectious diseases: a clinical study in pig fatting and its significance to consumers.

In: Alternative Therapies in Health and Medicine 5 (5), 64-68,1999

Untersucht wurden 1440 Schweine, die im Rahmen der doppelblinden Studie entweder (a) Antibiotika, (b) Homöopathika oder (c) Placebos bekamen. Die homöopathische Behandlung erwies sich als signifikant effektiver als die Behandlung mit Antibiotika oder Placebos.

Chapman, E.H.; Weintraub, R.J.; Milburn, M.A. et al.

Homeopathic treatment of mild traumatic brain injury: A randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial

In: J. Head. Trauma Rehabil. 14,521-542,1999

In dieser methodisch vorbildlichen Doppelblind-Studie wurden 60 Patienten untersucht, die nach der Randomisierung vier Monate lang entweder ein individuell ausgewähltes homöopathisches Mittel oder ein Placebo bekamen. Die Heilungserfolge waren bei den homöopathischen Mitteln signifikant größer als bei dem Placebo.

Jacobs, J.; Jimenez, M.; Malthouse, S.; Chapman, E.; Crothers, D.; Masuk, M.; Jonas, W.B.

Homeopathic treatment of acute childhood diarrhoea: results from a clinical trial in Nepal

In: Journal of Alternative and Complementary Medicine 6,131-139,2000

Diese doppelblinde, randomisierte und placebo-kontrollierte Studie ist ein Replikationsversuch einer 1994 in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlichten Untersuchung, wonach Homöopathie bei akutem Durchfall von Kindern effektiv ist, damals untersucht in Nikaragua. Der jetzige Replikationsversuch wurde in Nepal durchgeführt und war erfolgreich. Die signifikanten Ergebnisse zugunsten der Homöopathie stehen im Einklang mit denen aus Nikaragua.

Resch, K.L.; Ernst, E.; Garrow, J.

A randomized controlled study of reviewer bias against an unconventional therapy

In: J.R.Soc.Med. 93,164-167,2000

166 Mediziner wurden im Rahmen eines angeblichen peer review-Verfahrens gebeten, Gutachten zur methodischen Qualität einer angeblich zur Veröffent-lichung eingereichten Arbeit zu schreiben. Die eine Hälfte der Referees hatte eine angebliche empirische Studie zur Homöopathie zu bewerten, die andere Hälfte eine zu einem "konventionellen" medizinischen Verfahren. Die Methoden beider angeblicher Studien waren identisch. Es zeigte sich ein deutlicher Reviewer-Bias zuungunsten der Homöopathie-Studie. Deren Veröffentlichung wurde eher abgelehnt als die der konventionellen Studie, obwohl sie methodisch von gleicher Qualität waren.

Taylor, M.A.; Reilly, D.; Llewellyn-Jones, R.H.; McSharry, C.; Aitchinson, T.C.

Randomised controlled trial of homoeopathy versus placebo in perennial allergic rhinitis with overview of four trial series

In: British Medical Journal 321,471-476,2000

Bei dieser doppelblinden, randomisierten und placebo-kontrollierten Studie wurden parallel in vier Londoner Praxen 51 Patienten untersucht. Die mit Homöopathika behandelten Patienten zeigten wesentlich und signifikant deutlichere Besserungserfolge als die mit Placebos behandelten Patienten (p=0,0001).

D/an~ie2x5


Sorry,

mich nervt es halt. Mir kann devinitiv kein Schlumediziner helfen (also mayhen, bis jetzt hast DU auch noch nichts neues herausgefunden), also bleibt mir nur die Alternative Medizin. Es ist einfach so, daß es mir zum ersten Mal seit 11 Jahren besser geht. Und das soll Zufall sein. ??? Nee. Und ich bin nicht verpflichet, hier irgendwas zu belegen. Bin ja kein Wissenschaftler, ich kann nur sagen, es hilft mir. Soll es doch glauben wer will.

Von mir aus kann Peter hier soviel schreiben wie er will. ;-) . Ich will mich auch in Eure sehr amüsante Diskussion über Schulmedizin und HP gar nicht einmischen. Ich hab meine Meinung und Ihr habt Eure. Ich akzeptiere Eure Meinung, also akzeptiert ihr doch bitte meine.

Liebe Grüße

Danie

C~etxus


@ mayhem3

Vor nur wenigen Jahren führten 1997 K. Linde und W. Jonas, Leiter der Abteilung für die Bewertung alternativer Heilmethoden des National Institute of Health in den USA gemeinsam eine Meta-Analyse durch (The Lancet 20/09/97), in der sie die Existenz von 186 klinischen Studien zur homöopathischen Behandlung beschrieben. Von diesen analysierten sie 89 Studien, die sich auf die sogenannte "klassischen Homöopathie" bezogen, d.h. Studien, in denen bei der Verschreibung von ein oder mehreren Arzneimitteln die der Behandlung eigenen Kriterien so eng wie möglich berücksichtigt worden waren. Die Autoren zogen den Schluss, dass "die Ergebnisse dieser Meta-Analyse nicht mit der Hypothese, die klinische Wirkung der Homöopathie sei ausschließlich auf einen Placebo-Effekt zurückzuführen, vereinbar sein".

Cketu:s


@ all

Untersuchungen zeigen :

- Ärzte unterbrechen Patienten bereits nach sieben Sekunden

- Von der zur Verfügung stehenden Gesprächszeit reden Ärzte 80%

- Patienten haben häufig das Gefühl nicht ernst genommen zu werden

- Ärzte glauben: Patienten hören nicht auf zu reden, wenn man sie einmal angefangen haben zu erzählen. Lässt man Patienten erzählen, hören sie aber im Schnitt nach 4,5 Minuten von alleine auf zu sprechen.

- Ärzte machen sich wenig Gedanken darüber, was ihre Mitteilungen von schwerwiegenden Diagnosen beim Patienten auslösen können.


Setzen wir mal voraus, daß 90% der Patienten - eine von mir geschätzte optimistische "Bauchzahl" - wissenschaftsmedizinisch geholfen (?) werden kann, ist es m.E. völlig legitim, daß die 10% denen nicht geholfen werden konnte, sich nach alternativmedizinischer Versorgung umschauen.

Mayhem3, bist Du der Ansicht, daß nach Deiner Zulassung als Ärztin - so Du sie anstrebst - Du allen Kranken helfen könntest ?

K[u.rt2x22


@cetus

Die Autoren zogen den Schluss, dass "die Ergebnisse dieser Meta-Analyse nicht mit der Hypothese, die klinische Wirkung der Homöopathie sei ausschließlich auf einen Placebo-Effekt zurückzuführen, vereinbar sein".

...wie man so schön sagt:

Das geht bei Mayhem beim linken Ohr rein und sofort wieder beim rechten Ohr hinaus ;-)

viele Grüße

Kurt

mzayrhemx3


@ cetus:

Meinst Du diese Studie? Lies doch mal die Zusammenfassung, die Autoren bleiben ja selbst im Nebulösen...

nde, K., Clausius, N., Ramirez, G., Melchart, D., Eitel, F., Hedges, L. V., and Jonas, W. B. (1997). Are the clinical effects of homeopathy placebo effects? A meta-analysis of placebo-controlled trials. Lancet 350, 834-843.

INTERPRETATION: The results of our meta-analysis are not compatible with the hypothesis that the clinical effects of homeopathy are completely due to placebo. However, we found insufficient evidence from these studies that homeopathy is clearly efficacious for any single clinical condition. Further research on homeopathy is warranted provided it is rigorous and systematic.

Übersetzung: Die Resultate unserer Meta-Analyse vertragen sich nicht ganz mit der Vorstellung, Homöopathie sei nur auf Placebo-Effekte zurückzuführen. Wie auch immer, wir fanden unzureichende Hinweise darauf, dass Homöopathie auch nur bei einer bestimmten Erkrankung klar wirksam ist. Weitere Forschung zur Homöopathie ist erforderlich vorausgesetzt, sie ist gründlich und systematisch.

(Was bei sehr vielen Studien zur H. nicht der fall ist; je "ordentlciuher die Studie, desto näher am Placebo ist das Ergebnis...)

NVeucerMxatt


Man kann es auch so ausdrücken:

"Es könnte sein, dass da irgendetwas ist, es könnte immer noch sein, dass da nichts ist."

Wenn ein von Euch so genannter Schulmediziner auf dieser Grundlage mit seinen Medikamenten arbeiten würde, würde er von Euch zu Recht an die Wand genagelt werden.

@Cetus

Die schlechte Qualität von Patientengesprächen, bei der aber auch die Ursachen (miese Bezahlung dafür und anderes) gesehen werden müssen ist eine Sache.

Von den Stundenlöhnen für das Reden von Homöopathen können GKV bezahlte Ärzte in unserem Gesundeheitssystem nur träumen.

Daraus folgt aber nicht, dass die konkrete Behandlung, die dann beim Homöopathen oder Naturheilkundler erfolgt, besser ist.

Besser wäre eine längere Beratung, aber wer das immer macht, geht schlicht pleite. Und neben Ärtzen, die nicht zuhören können, und echt Kranken, denen nicht zugehört wird, gibt es natürlich auch genug Hypochonder, bei denen es nur ums Reden geht. Schau mal in die einschlägigen Foren, mit was für Standardproblemchen Mütter mit ihren Kindern zum Beispiel bei Kinesinologen usw. auftauchen. So erzieht man Hypochonder und Pillenabhängige.

t[igeriin


hier im forum wiederholt sich so langsam immer das gleiche schema: eine an alternativmedizin interessierte person stellt eine frage und es artet sofort in eine diskussion pro/contra alternativmedizin aus- ZUM HUNDERTSTEN MAL!!!

hVe'riaklit


Ganz einfach, mayhem

absurd seid ihr alle mit eurer Verdammung der Homöopathie, die nachweislich hilft. Und wenn nachweislich nur das bedeutet, daß Menschen, die sie nehmen, gesund werden.

Und es ist nicht nur Verbissenheit, wie Kurt222 geschrieben hat, sondern völliges Fehlen der Fähigkeit eine sinnvolle Diskussion zu führen.

Etwas zu leugnen, was nicht hundertfach, tausendfach, sondern unzählbare Male zum Erfolg geführt hat, ist einfach unreif und möge euch die Kraft gegeben werden, euch aus eurer Verblendung zu lösen.

Und nur nach Belegen zu schreien, die euch von Forumsteilnehmern ebenfalls hundertfach vorgelegt werden, zeugt noch dazu von Engstirnigkeit. Und dann einzelne Sätze herauspicken und darauf herumreiten, das könnt ihr.

N}eue6rMatxt


Und in zig Threads hat jemand ein Problem und kriegt ungefragt Alternativmedizin angeboten. Zum tausensten Mal, überall im Internet und im richtigen Leben.

Die Leute haben vom konkreten medizinischen Problem keine Ahnung, aber irgendeine Kraut, irgendein Globuli wird sich schon finden.

Einige wenige von denen, die sich mit Alternativmedizin professionell befassen, sagen dann selbst, dass ohne Abklärung mit einem Arzt zumindest ein erhöhtes Risiko besteht, etwas übersehen zu haben, und empfehlen nichts endgültiges ohne eine solche Abklärung.

Aber das ist weder bei Laien noch bei vielen kommerziellen Anbietern von Alternativmedizin Mainstream. Natürlich gibt es auch Fälle von nichtalternativer Medizin, wo ohne ( nicht mögliche) Diagnose detailierte Therapievorschläge gemacht werden, dies aber deutlich seltener. Einfach weil die Leute in ihrem Hirn das Bild der "sanften" Alternativheilkunde haben, und deswegen das Problembewusstsein größtenteils fehlt.

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