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Homöopathie oder Naturheilpraktiker?

CEet2uxs


@ NeuerMatt

Würde es Dir weiterhelfen, das Eingangsposting noch mal anzuschauen?,

Praktisch ist, daß es immer auf jeder Thread-Site oben vorhanden ist, als Leitfaden sozusagen.

MfG. C.

-yStelVla-


hier im forum wiederholt sich so langsam immer das gleiche schema: eine an alternativmedizin interessierte person stellt eine frage und es artet sofort in eine diskussion pro/contra alternativmedizin aus- ZUM HUNDERTSTEN MAL!!!

Vor allem find ich es immer wieder erstaunlich, wieviel Zeit einigen Leuten neben Arztsein und Studium noch bleibt, um sich hier (ergebnislos) zu tummeln. Das lässt ja auch so einige Schlüsse zu. ;-)

K^urt$222


Re

Das Problem dass beide Seiten nicht zusammenkommen besteht darin dass jede Seite recht haben MUSS.

In den Beiträgen wird dann natürlich jeder einzelne Satz zerlegt und gesucht was man gegen den anderen verwenden kann. Teile von Beiträgen werden aus dem Zusammenhang gerissen, der Grundbeitrag verzerrt oder ausser Acht gelassen. Tricks die nicht unbedingt etwas schönes an sich haben.

viele Grüße

Kurt

C6etus


@Kurt et al.

Man betrachte sich eine Moderne Plastik von Henry Moor, z.B.:

[[http://www.artlex.com/ArtLex/p/images/plaster_moor.unesco.th.jpg]]

Egal von welcher Perspektive ich gucke, ich sehe immer etwas anderes.

Bleibe ich auf der Stelle stehen, sehe ich immer das Gleiche.

WAs hat das mit Homöopathie zu tun?: So lange Dikutanten stehen bleiben und von verschiedenen Perspektiven die Homöopathie betrachten sehen Beide immer etwas anderes. Jeder spricht von seiner Sicht der Dinge. Ich muß schon meinen Standpunkt ändern um eine andere Sicht zu bekommen.

Flexible Grüße C.

P\e1te-rxxy


"absurd seid ihr alle mit eurer Verdammung der Homöopathie, die nachweislich hilft."

Es gibt eben keinen Nachweis für die Wirksamkeit!

KDuWrt222


re

Wo man keinen Nachweis sehen will, wird es auch keinen geben.

Die einfachste Sache der Welt ;-)

viele Grüße

Kurt

m<atJhiOass


Diese Pro-Contra-Diskussionen zur Homöopathie/Schulmedizin lesen sich immer sehr lustig, wobei die Intolleranz der Schulmediziner sehr beeindruckend ist. Otto-Normalbürger hat ja gegenüber der Homöopathie schon eine gewisse Hemmschwelle und geht meist erst, wenn gar nichts mehr hilft zu Alternativen. Und wenn dann irgend ein "Mittelchen" hilft, ist er automatisch ein Hypochonder und alles nur Placebo. Ich verstehe nicht, warum Placebo dazu mißbraucht wird, Menschen zu diffamieren. Sollte dieser Umstand nicht eher mal dazu führen über bestimmte Krankheiten, ihre Entstehung und Heilung nachzudenken, statt gleich vernichtend zu urteilen? Klar beruht die Entstehung der Homöopathie auf einem Kunstfehler. Denn eigentlich sollte Hahnemann ja aktive Sterbehilfe leisten und hat sich in der Dosierung des Mittels vertan, aber es hat geholfen! Erschwerend kommt natürlich hinzu, daß Hahnemann Apotheker und kein Arzt war. Aber irgendwie hat er Kräuter und deren nicht vorhandene Wirkstoffe an seiner arglosen Kundschaft getestet und einige davon sind auch noch genesen. Unverschämtheit!

PSejtexrxy


Denn eigentlich sollte Hahnemann ja aktive Sterbehilfe leisten und hat sich in der Dosierung des Mittels vertan, aber es hat geholfen! Erschwerend kommt natürlich hinzu, daß Hahnemann Apotheker und kein Arzt war. Aber irgendwie hat er Kräuter und deren nicht vorhandene Wirkstoffe an seiner arglosen Kundschaft getestet und einige davon sind auch noch genesen. Unverschämtheit!

Und der ganze Kram ist jetzt 200 Jahre her und die Homöopathen arbeiten heute noch genauso wie damals.... Würden sie sich einem OP Team anvertrauen, dass so arbeitet, wie vor 200 Jahren ???

C etus


@ Peterxy

Und der ganze Kram ist jetzt 200 Jahre her und die Homöopathen arbeiten heute noch genauso wie damals...

wieso werde ich das Gefühl nicht los, daß Ihre Argumente auch nicht jünger sind?

K u=rt2x22


re

*schmunzel

m~atRhia(ss


@peterxy

Zitat: Und der ganze Kram ist jetzt 200 Jahre her und die Homöopathen arbeiten heute noch genauso wie damals...

Wenn´s hilft.

sgparxk


@ Peterxy

Kennen sie die 3 Newton'schen Axiome?

1. Körper sind Träge

2. F = m * a

3. actio=reactio

Und schau mal einer an, DIE GELTEN JA HEUTE NOCH!! Dabei sind die doch schon 300 Jahre alt.

Aber Sputnik fliegt immernoch geradeaus, ich wiege nach wie vor 70kg und drücke genauso stark auf die Erde, wie die Erde zurückdrückt.

Sachen gibts!

sDparFk


jetzt habe ich mich doch glatt selber den Witz versemmelt. Ich meinte Voyager, nicht Sputnik ;-D

hoer`aklixt


gutes Argument, spark

aber das akzeptieren die Behrmänner sowieso nicht.So etwas wissen nur die zu würdigen, die eine feine Antenne besitzen und das würde ich diesen Homöopathieverdammern absprechen.

Suamira_x22


Zurück zum Thema...bitte!

Ich habe hier eigentlich keine Grundsatzdiskussion über das Pro und Kontra der Homöopathie gestartet, sondern wollte nur gerne die Meinung von anderen Leuten in alternativer Behandlung wissen, ob Homöopath oder Naturheilpraktiker. Meine Frage hat sich nun aber geklärt. Ich werde zu einem klassischen Homöopathen gehen. Es ist tatsächlich so, dass auch ich eine von wahrscheinlich vielen bin, die erst ganz zuletzt, wenn die Schulmedzin ihr allerletztes Pulver verschossen hat, zur Alternativmedizin wechselt. Ich habe nun wirklich schulmedizinisch schon alles durch. Deshalb ist es doch legitim, sich nun auf anderen Gebieten der Medizin nach Hilfe umzusehen.

Ich habe heute zwei Ärzten (mit Studium und so) mit Weiterbildung für kl. Homöopathie angerufen und wollte einen Termin ausmachen. Der eine hatte nichts mehr frei bis Ende Juni und beim anderen sagte mir die Sekretärin, dass es sich bestimmt um keinen Notfall handle (recht hat sie), wenn ich das ganze nun doch schon 3 Jahre hätte. Da käme es auf 1-2 Monate mehr oder weniger ja auch nicht mehr drauf an (was ich frech fand). Sie sagte mir, der Arzt würde 1 Stunde für die Erstanamnese einberechnen. Ist das ausreichend? Ich habe hier im Forum schon gelesen, das so eine erste Sitzung viel länger dauern kann. Dazu muss ich noch sagen, dass es aussieht, als wären die beiden Ärzte voll ausgelastet (was natürlich schön für sie ist). Aber nun bin ich verunsichert. Nehmen die sich denn auch genügend Zeit für die Anamnese? Oder sollte ich lieber weitersuchen? Und halt zu jemanden, der nicht Arzt ist, aber dafür ein guter Therapeut? Was ratet Ihr mir?

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