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Homöopathie oder Naturheilpraktiker?

COetu}s


@Samira_22

Hallo Samira,

in u.a. Adresse - die Deutschen Gesellschaft für klass. Homöopathie - sind Ärzte UND Heilpraktiker organisiert. Beide haben die gleichen Qualitäts-Zugangsbedingungen. Nach PLZ geordnet kannst Du mal schaun, ob sich in Deiner Nähe etwas passendes findet. Ob Heilpraktiker oder Arzt ist wurscht, das Können entscheidet.

Viel Glück und gute Besserung

Cetus.

[[http://www.dgkh-homoeopathie.de/Therapeuten/Therapeutenliste/therapeutenliste.html]]

SlamPiraT_22


Cetus, vielen Dank, aber ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich Schweizerin bin. Ich schätze es dennoch sehr, wenn ich hier Anregungen und Tipps erhalte, anstatt nur angemacht zu werden, weil ich mich getraue von der Schulmedizin abzuweichen.

NeuerMatt - es ist schade, dass Du so gegen die Alternativmedizin hetzst! Und dann noch das Gerede vom Geld... Ich habe der Schulmedizin sicher genug Geld abgeliefert in den letzten Jahren! Ich muss mich von Dir da gar nicht so angreifen lassen. Du weisst ja gar nicht, was ich alles (durch)gemacht habe. Nein, keine Angst, ich brauch kein Mitleid, doch mir sind diese abfälligen Kommentare langsam zuviel hier! Warum seid Ihr Gegner denn überhaupt hier? Es hat doch genug schulmedizinische Foren, wo Ihr Euch bestimmt wohler fühlt. Ich möchte ein für alle mal klarstellen, dass ich keineswegs gegen die Schulmedizin bin. Ich habe mich auch nicht generell davon abgewendet. Nur in diesem Fall scheint sie mir jetzt halt nicht helfen zu können. Das haben ja die Ärzte selbst zugeben müssen. Sie wussten nicht weiter. Und ich bilde mir auch nichts ein. Ausserdem darf bei uns in der Schweiz ein Arzt für zusätzliche Beratung zusätzliche Kosten einrechnen. Also, für unsere Ärzte musst Du nicht Angst haben, dass sie vielleicht zu kurz kommen könnten. Ich habe aber NIE gesagt, dass die Schulmediziner Abzocker sind. Warum legst Du mir diese Worte in den Mund? Deine Reaktion ist irgendwie nicht angemessen.

C"etxus


@ Samira_22

Hallo Samira,

nachfolgend ein paar Schweizer Adressen. Vielleicht hast Du eine Möglichkeit Dich über die Qualität zu erkundigen.

Viel Glück und gute Besserung von Cetus

[[http://www.vfkh.ch/index_2.html]]

[[http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?org=1276&query=1276/]]

[[http://www.sahp.ch/]]

[[http://www.homeodoctor.ch/]]

bYernxd


@Samira

Hallo Samira,

ich kann den Streit zwischen "Schulmedizin" und "Alternativmedizin" auch nicht verstehen. Für mich gibt es da keine klare Trennung, denn was gestern noch "Außenseitermethode" war, kann morgen schon zum medizinischen Standard gehören und vieles an grundlegenden Dingen wird auch von der "Alternativmedizin" genauso gesehen wie es auf der Universität gelehrt wird. Schließlich haben ja alle mit demselben Menschen zu tun.

Zu Deiner Frage, ob nun ein Homöopath oder ein Heilpraktiker das erfrolgsversprechendere Behandlungskonzept für Dein Problem hat möchte ich folgendes beitragen:

Das Problem der Homöopathie besteht für mich weniger darin, daß die Wirksamkeit umstritten ist. In diesem Punkt ist die etablierte Pharmakologie auch nicht 100% sicher, denn sonst hätte es nicht die vielen Arzneimittelskandale in der Vergangenheit gegeben (ich erinnere nur an Contergan und Lipobay). Ich denke daher, ein solcher Streit ist müßig und außerdem ebenso "ritualisiert" wie die Vorgehensweise der Homöopathen; die einen sagen: es kann nicht wirken, da kein einziges Molekül mehr im Lösungsmittel vorhanden ist (bzw. die Verunreinigungen bereits zahlenmäßig die eigentliche Substanz überlagern), dann kommen die anderen mit dem Argument, daß es doch wirkt u.s.w. Diese Diskussionen sind so etwas von voraussagbar, daß es müßig ist, darin einzusteigen. Egal, was man schreibt, man weiß immer schon im Voraus, was als Antwort kommt.

Ich möchte daher einen Punkt ansprechen, der bei diesen Homöopathiediskussionen oft außer acht gelassen wird, nämlich das Menschenbild, daß der Homöopathie zugrundeliegt. Die Homöopathie trägt meines Erachtens zu sehr den Stempel einer Zeit, als man bestrebt war, sich Lebensvorgänge wie eine komplizierte Maschinerie vorzustellen. Die Erfindung des Webstuhls und der Dampfmaschine hat jene Zeit geprägt und so wundert es nicht, wenn auch Hahnemann den Menschen auf die Summe seiner Symptome und Miasmen reduziert hat. Der Homöopath geht wie mit einem geistigen Scanner Symptom für Symptom durch, so wie ein CT mit einem Röntgenstrahl Millimeter für Millimeter vom Körper des Patienten erfaßt.

Nun weiß aber der Röntgenologe, daß der Mensch unter dem CT mehr ist als die Summe seiner Bildpunkte. Für den Homöopathen dagegen ist dieses Symptomscanning aber tatsächlich die Basis seiner Mittelfindung. Denn der weitere Ablauf ist ebenso mechanisch wie damals die Webstühle funktionierten; nämlich mit Hilfe von Lochkarten (mittlerweile durch Computerprogramme ersetzt) werden alle Mittel übereinandergelegt, die dieses Symptom aufweisen und letzten Endes bleibt ein Loch (=Mittel) als Schnittmenge übrig (ist etwas verkürzt dargestellt, sinngemäß aber läuft das Ritual, welches man "Repertorisieren" nennt, so ab).

Diese rituelle Vorgehensweise in Verbindung mit einem mechanistischem, reduktionistischem Menschenbild wird man selbst bei einem gewöhnlichen Kassenarzt, der über die "Rote Liste" hinaus nicht weiter zu denken imstande ist kaum antreffen. Hahnemann selbst aber erhebt den Anspruch, daß ALLE seine Nachfolger die Homöopathie GENAU so wie er vor 200 Jahren NACHMACHEN sollen. Dieser Rigidität seines Konzepts steht die Tatsache gegenüber, daß der Mensch mehr ist als die Summe seiner Symptome, wie man spätenstens seit der Psychoanalyse weiß.

Ich muß mich daher auch wundern, daß Teilnehmer wie Kurt222 die Homöopathie verfechten, da ich gerade von ihm den Eindruck hatte, daß er ein Mensch ist, der tiefer hinter die Dinge blickt und alles andere als ein "Reduktionist" ist.

Zu Deiner Angabe, daß der Homöopath nur eine Stunde für die Erstkonsultation anberaumt möchte ich anmerken, daß diese Zeit bereits für für als Nicht-Homöopathen eher kurz bemessen ist. Ich nehme mir 2-3 Stunden Zeit, soviel als Vergleich. Wie will ich denn sonst den Menschen und seine Probleme, die mitunter eine jahrzehntelange Geschichte haben, wirklich kennenlernen? Das geht m.E. nicht durch Zusammensuchen von Symptomen.

KZurt22x2


Re

Lieber Bernd,

ich weiß nicht ob man das verfechten nennen kann. Ich versuche teilweise Klarstellung zu betreiben, was doch nichts hilft *g

Es geht oft nicht anders als hinter die Dinge zu blicken. Umso mehr ich in diesem Forum hinter die Dinge blicke, desto überflüssiger komme ich mir vor ;-)

Langsam wird es Zeit sich zu verabschieden.

Mal sehen

viele Grüße

Kurt

sipaxrk


@ bernd

Tut mir leid, aber ich verstehe deine Argumentation nicht. Sie entspricht einfach nicht der Realität.

Ist es nicht die Schulmedizin, die sagt: Mensch hat Schnupfen, also bekommt er ...

Mensch hat Kopfweh, also bekommt er ...

Maschine läuft heiß, also bekommt sie ein Fläschchen Öl.

Die Homöopathie zeichnet sich eben dadurch aus, dass es für keine Krankheit ein explizit ausgeschriebenes Mittel gibt. Die Auswahl setzt sich vielmehr aus dem Gesamtbild der Symptome zusammen, aus denen man die Ursache der Krankheit herausfinden will!

Kläre mich bitte auf, falls ich bzgl. der Schulmedizin etwas falsches behauptet habe, ansonsten verwundert mich deine Aussage doch schon sehr :-o.

NWeuferMaxtt


Ach weisst Du Spark,

die Schulmedizin vertraut halt oft auf die Selbstheilungskräfte des Körpers ;-). Bis er soweit ist, dass er sich selber helfen kann, werden die Symptome soweit unterdrückt, dass sie keine allzu großen Schädigungen oder Leid hervorrufen.

So ist das in der Tat bei vielen Methoden der Schulmedizin, was ist daran falsch ?

Unverschämt ist allerdings bei vielen Methoden der Alternativmedizin, dass sie behaupten, sie würden Ursachen bekämpfen. Das behauptet sie ohne jeden dem menschlichen Verstand logisch zeigbaren Beweis. Da bleibt dann nur noch der pure Glauben übrig, und den trenne ich tunlichst von der Medizin.

Und Spark, die Symptome, auch nicht ihre Gesamtheit, beschreibt eben NICHT eindeutig die Ursache einer Krankheit. Für einige Krankheiten, die sehr ähnliche äussere Symptome aufweisen, gibt es völlig unterschiedliche Ursachen. Die konnte Hanemann selig aufgrund der Beschränktheit der Untersuchungsmöglichkeiten seiner Zeit gar nicht auseinanderhalten. Also MUSS er unterschiedliche Ursachen gleich behandelt haben, und das ist nach Eurer Logik eben falsch.

Homöopathie ist in der Tat Behandlung aufgrund eines eingeschränkten Symptombildes, das mit der Ursache erst einmal nichts zu tun hat.

Im übrigen wir auch ein moderner Schulmediziner eben nicht Schnupfen = Nasentropfen sagen. Er wird differenzieren, zum Beispiel zwischen viral bedingtem Schnupfen und Allergie. Auch wird er gegebenenfalls weitere Untersuchungen machen, wie bildgebende Verfahren oder Allergietest. Vielleicht gibt es noch "Ursachen" dahinter, genetisch oder verhaltensmäßig bedingt, die er noch nicht kennt, aber hat ein deutliche detailieres Modell von den Vorgängen als die Alternativmediziner.

bber_nd


@spark

Die Homöopathie zeichnet sich eben dadurch aus, dass es für keine Krankheit ein explizit ausgeschriebenes Mittel gibt. Die Auswahl setzt sich vielmehr aus dem Gesamtbild der Symptome zusammen, aus denen man die Ursache der Krankheit herausfinden will!

Das unterscheidet sich so gesehen nicht von der "schulmedizin". Auch da wird aus dem Gesamtbild der Symptome auf die Ursachen rückgeschlossen. Die Schulmedizin geht allerdings über die Symptomebene hinaus (schon allein durch eine simple Laboruntersuchung) und viele alternative Methoden mit Ausnahme der Homöopathie tun das ebenso (mir fällt spontan keine alternative Methode ein, die NUR symptomatisch vorgeht). Nur die Homöopathie eben bleibt auf der Symptomebene, was insofern fatal ist, da das Symptom oft nur die sichtbare Spitze des Krankheitsgeschehens ist.

Wenn die ursprüngliche Frage also dahin zielt, zwischen der Behandlung durch einen Homöopathen oder durch einen Heilpraktiker zu entscheiden und dafür eine Entscheidungshilfe zu geben, so würde ich den Heilpraktiker vorziehen, da er meines Erachtens das umfassendere Konzept hat und (hoffentlich) über die Symptomebene hinaus zu denken in der Lage ist (falls er sein Handwerk versteht wohlgemerkt!). Der Homöopath dagegen wird kaum nach anderen Dingen als Symptomen und Modalitäten fragen. Das wollte ich der Fragestellerin zu bedenken geben.

Die Frage nach der Entscheidung zwischen "Schulmedizin" und "Alternativmedizin" war dagegen nicht gestellt, da die Fragestellerin ja bereits erfolglos schulmedizinisch behandelt worden war.

bterxnd


ich weiß nicht ob man das verfechten nennen kann. Ich versuche teilweise Klarstellung zu betreiben, was doch nichts hilft *g

Lieber Kurt,

um Klarstellung geht es mir ebenso. Wenn sich Deine resignative Feststellung, daß das oft nichts hilft auf mayhem bezieht, dann gebe ich Dir Recht. Aber die Frage sollte doch die sein, WEM die Klarstellung helfen soll. Mayhem ??? wohl kaum, da sie ja nicht als Fragestellerin auftritt.

Es geht oft nicht anders als hinter die Dinge zu blicken. Umso mehr ich in diesem Forum hinter die Dinge blicke, desto überflüssiger komme ich mir vor

Ich finde Deine Beiträge keineswegs überflüssig, sondern eine Bereicherung, da sie eine andere Sichtweise der Dinge herausstellen.

Langsam wird es Zeit sich zu verabschieden.

Das haben etliche andere, wie Terraner, Salome, vermutlich auch Don Joker z.B. leider auch schon getan, was ich sehr schade finde, da die intellektuelle Vielfalt und das Niveau dieses Forums dadurch immer schmalspuriger wird, wenn sich "unbequeme" Leute verabschieden. Aber ich selber bin ja zwischendurch auch oft Monate hier abwesend, da sich zuviel wiederholt.

Viele Grüße

Bernd

s'parxk


@ bernd

Wenn die ursprüngliche Frage also dahin zielt, zwischen der Behandlung durch einen Homöopathen oder durch einen Heilpraktiker zu entscheiden und dafür eine Entscheidungshilfe zu geben, so würde ich den Heilpraktiker vorziehen, da er meines Erachtens das umfassendere Konzept hat und (hoffentlich) über die Symptomebene hinaus zu denken in der Lage ist (falls er sein Handwerk versteht wohlgemerkt!).

Aus diesem Grund haben sehr viele Homöopathen eine Heilpraktikerausbildung, um eben speziell über die Anatomie des Menschen und vieles weitere genauer Bescheid zu wissen.

Grunsätzlich möchte ich zwar nicht sagen, dass die Anzahl der Qualifikationen die Qualität eines Arztes (ob nun Heilpraktiker oder Allgemeinmediziner) bestimmt, aber natürlich kann ich davon ausgehen, dass der höher Qualifizierte weitgehendere Kenntnisse hat, was sicherlich nicht von Nachteil ist!

m=ayhemx3


höher Qualifizierte weitgehendere Kenntnisse hat, was sicherlich nicht von Nachteil ist

Aha.

HP: ungeregelte´, oft auch gar nicht vorhandene "Ausbildung", kurze Feststellung, dass keine direkte Gefahr für die Volksgesundheit ausgeht, reicht zur Zulassung.

Arzt: langes Studium, kontinuierlich Prüfungen.

Da sollte doch die Wahl nicht schwer sein.

LLiIch{twexsen


Samira, verlass dich auf dein Gefühl...

wenn du schulmedizinisch schon alles ausprobiert hast und das über die erforderliche Zeit hinaus, dann geh zu dem HP, bei dem du dich instinktiv am besten aufgehoben fühlst.

Hier wird dir sicherlich keiner einen objektiven Ratschlag geben können, an wen du dich wenden sollst (ohne dann wieder eine Grundsatzdiskussion auszulösen). In der Phytotherapie gibt es Heilmittel (z.B. Hildegard von Bingen), auch in der Homöopathie, auch in der Bioresonanztherapie usw....

Wichtig ist, dass du dich mit deiner Krankheit aufgehoben und gut versorgt fühlst. Wichtig ist auch, dass du dich als Mensch mit all seinen Krankheiten ERNST genommen fühlst. Und dass dir jemand zuhört! Ich glaube, dass ist das, was du dir suchst und was du brauchst.

Du solltest dir nur darüber im Klaren sein, dass die Kosten mancher Therapien NICHT von der Kasse übernommen werden. Daher solltest du dich mit deiner KK in Verbindung setzen und nachfragen. Nicht - dass du dann eine unangenehme Überraschung erlebst.

Liebe Grüße

Lichtwesen

P.S.: Ich habe aufgrund meiner Frauenkrankheit mir so manche Polemiken der Frauenärzte anhören müssen; sogar mein Blinddarm ging für deren Irrtümer drauf, bis ich als GEGNERIN (!!!) an die Homöopathie geriet, die mir mit einer Milchzuckerkugel OHNE Informationen (wie die Hom-Gegner zu sagen pflegen) von jetzt auf gleich dauerhaft half...

(@Hema: erinnerst du dich noch an die Frage bei Christian im Forum, die du leider aufgrund Prüfungsvorbereitungen bis jetzt nicht beantwortet hast? ;-) - Nix für ungut! ;-))

bberxnd


@spark

Grunsätzlich möchte ich zwar nicht sagen, dass die Anzahl der Qualifikationen die Qualität eines Arztes (ob nun Heilpraktiker oder Allgemeinmediziner) bestimmt, aber natürlich kann ich davon ausgehen, dass der höher Qualifizierte weitgehendere Kenntnisse hat, was sicherlich nicht von Nachteil ist!

Das ist wohl war, daß Kenntnisse kein Nachteil sind. Allerdings sind Kenntnisse nicht alles! Heilen ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch eine Kunst. Es nützt das beste und umfassendste Wissen oft nichts, wenn es:

- falsch angewandt wird,

- am falschen Ende gesucht wird,

- ein reduktionistisches Menschenbild dahinter steckt.

Ein langes Studium ist kein Garantieschein für therapeutischen Erfolg. Auch Professoren müssen mitunter einem Patienten sagen, daß sie ihm nicht helfen können, obwohl er nicht totkrank ist, aber sein Leiden trotzdem immer wieder rezidiviert. In solchen Fällen haben in der Tat oft Therapeuten ohne Professorentitel dennoch helfen können.

Einen konkreten Rat kann man hier nicht erteilen, wie auch Lichtwesen festgestellt hat. Man kann lediglich Entscheidungshilfen geben. Und in diesem Zusammenhang kann ich nur betonen:

- Man solle sich nicht von Titel blenden lassen. Auch, wenn der Titel nicht gekauft ist, ist die Leistung, aufgrund derer der Titel erteilt wurde schon längst in Vergessenheit geraten und der Titel sagt nicht über den AKTUELLEN Wissensstand seines Trägers aus.

- Das "Menschliche", Persönliche, sowie das vom Therapeuten vertretene Menschenbild sollte höher bewertet werden als die Methode, die er betreibt. Denn oft heilt nicht die Methode, sondern das tiefere Verständnis des Menschen und seiner Konflikte.

- Wenn möglich, sollte man sich Informationen aus dem Umfeld des Therapeuten einholen. Ein seriöser Therapeut bietet in jedem Fall die Möglichkeit, sich in einem unverbindlichen, kostenlosen Vorgespräch erst mal einen gegenseitigen Eindruck voneinander zu verschaffen. Wer das ablehnt bzw. die Zeit dafür angeblich nicht hat, den würde ich persönlich nicht konsultieren.

bYexrnd


Korrektur

Es muß heißen: "Das ist wohl wahr,...

SwaJmirax_22


Homöopath

Ich habe mich jetzt bei einem Homöopathen angemeldet und habe den Termin nächste Woche. Ich bin sehr gespannt, was da genau geschehen wird etc. Ich hoffe natürlich sehr darauf, dass mir nun geholfen wird, bin mir aber im Klaren, dass dies nicht von einem Tag auf den anderen geht. Danke an alle, die mir Tipps und Ratschläge gegeben haben!

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