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Über den Stellenwert der Alternativmedizin

RTebeccxa


Hat sie doch übernommen.

d,emonlanxt


Wenn du das sagst ;-D

Ne mal im ernst! Wo steht das?

Rye`bQecxca


Übrigens darf in Deutschland

bei keinem Mittel draufstehen was es tut und sich Arzneimittel nennen wenn nicht bewiesen wurde daß es

- mehr nützt als schadet

- das bewirkt was draufsteht

Und zwar signifikant und zumindestens unter Doppelblindstudie.

Beispiele für als Arzneimittel zugelassene homöopathische Mittel mit bewieswener Wirkung:

Meditonsin

Contramutan

Osanit

Echinacin

Metavirulent

Girheulit

Rheumin

Allergin

Gastrin

Tonsipret

Nisylen

Vibrucol

Zeel compositum

Es gibt viele weitere die sich wahrscheinlich gerade deshalb gut verkaufen weil sie helfen und kein Mensch weiß daß sie honöopathisch sind.

Diese hier sind aber einige, von denen ich mir sehr sicher bin daß sie nicht nur wie etwa die Spanische Fliege (Cantharis) registriert, sondern als AM zugelassen sind. Und wsie gesagt: Keine Zulassung ohne Beweis.

Oder meinst Du die Krankenkassen zahlen was wo sie nicht dran glauben?

d~emotlant


Ich habe ma l gleich das erste erforscht.

(Meditonsin) und da ist u.a. auch Atropin drin, der Beipackzettel weißt auch ausdrücklich auf die Atropin-typischen Nebenwirklungen hin...

Und das bei dem Ersten!!!!

So ein Zufall ;-)

Yraroxn


Wie?

Zitat demolant:

"Stimmt der Placebo-Effekt der Homöopathie kann auch der Schulmedizin nützen!"

Zitate demolant (aus: [[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/140853/]] )

"Das Einsetzen von Placebos gehört außerdem in die Hände von erfahrenen Wissenschaftsmedizinern und nicht in Praktikern, die das da oben glauben müssen."

und:

"Du solltest eigentlich wissen, wenn du so gut informiert bist wie du behauptest, dass der Placebo-Effekt in die Wissenschaft gehört!"

Der "Placebo-Effekt der Homöopathie" gehört also "in die Wissenschaft"?

C.h*e


Yaron,

das ist korrekt.

Placebo ist eine wissenschaftlich nachweisbare Wirkung, welche m.E. vor allem die Aktivierung der Selbstheilungskräfte betrifft.

Seriöse Studien belegen z.B. auch, daß ein teures Medikament besser wirkt als ein billiges, ein bitteres besser als ein wohlschmeckendes usw.

Daß dieser Effekt in der Homöopathie auch bzw. gedrade dort wirkt (was die Homöopathen bestreiten, aber das ist verständlich), das nimmt dem Effekt nichts von seiner Wissenschaftlichkeit.

Es gibt übrigens auch Placebo in der Verpackung und Gestalt von bekannten Medikamenten, die der Arzt verabreicht in Fällen, wo er es für richtig erachtet.

Sowohl in diesem Fall als auch im Falle der Homöopathie wäre es weder für den Homöopathen noch für den Patienten gut, wenn letzterer wüßte, daß er ein Placebo bekommt.

Es würde nicht wirken.

KIurHt22x2


Atropin

Ich habe ma l gleich das erste erforscht.

(Meditonsin) und da ist u.a. auch Atropin drin, der Beipackzettel weißt auch ausdrücklich auf die Atropin-typischen Nebenwirklungen hin...

Und das bei dem Ersten!!!!

So ein Zufall

..son Zufall aber auch das Atropinum Sulphuricum ab D3, also potenziert ist und deshalb Schulmedizinisch unwirksam ist ;-)

Lt. den Zutaten des Beipackzettels dürfte Meditonsin total unwirksam sein.

Trotz potenziertem Atropinum ;-D

VG

Kurt

Ytatroxn


@Che

Das weiß ich, Che, das ist mir bekannt.

Allerdings hat demolant das Problem, daß er solche Dinge mal der Alternativmedizin und später wieder der Schulmedizin zuweist. Gerade so, wie es ihm am besten auskommt. Er selbst scheint für sich keine klare Differenzierung zu kennen.

Und daß der Placebo-Effekt in der Homöopathie ebenso auftritt und bekannt ist wie in der Schulmedizin, wissen wir spätestens seit demolants´s Hinweis auf den Link

[[http://www.gwup.org/themen/berichte/homoepathie.html]]

bzw. aus dem Faden:

[[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/140853/]]

;-D

Darum ging es mir....

Ccookikng-W[oody


Übrigens darf in Deutschland

bei keinem Mittel draufstehen was es tut und sich Arzneimittel nennen wenn nicht bewiesen wurde daß es

- mehr nützt als schadet

- das bewirkt was draufsteht

Und zwar signifikant und zumindestens unter Doppelblindstudie.

Das stimmt gerade für homöopathische Arzneimittel nicht. Die können meines Wissens ohne Nachweis der klinischen Wirksamkeit registriert werden.

S%tPeMrnchWen23w


Doch

gestern in der Apotheke sagte mir die Dame auch das es nicht draufstehen darf für was es ist, hab mich schon gewundert warum das so ist, sie hat´s trotzdem draufgeschrieben!

S2onnenerittxer


skeptisch

die Skepsis bleibt

K~urt`222


re

Skeptisch zu sein ist immer gut. Mal die Skeptik beiseite lassen und einfach probieren ist noch besser :-)

Vg

Kurt

C"he


Kurt222,

bei Medikamenten, eventuell stromführenden Leitungen und Pilzen wäre ich da vorsichtig...

KBurSt2 2x2


na ja, bei ner Starkstromleitung würd ich das nicht versuchen ;-D

VG

Kurt

S]andxri:nexp


Ganz verschiedene Kritierien!

Man kann die Wirkung von Homöopathie meistens nicht mit den "normalen" klinischen Untersuchungen messen! Dei Methoden haben miteinander zu wenig zu tun , um verglichen zu werden. Es ist so als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn Massentests mit Homöopathika gemacht werden, ist es Schade drum (um die Mittel).

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