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Über den Stellenwert der Alternativmedizin

WXol'fganxg


20 Monate und mehr als kurze Ausbildung ansieht,

Im Vergleich zu Schulmedizinerausbildung mit Abi als Voraussetzung und von 4 bis mehr als 6 Jahren erscheint es mir relativ kurz. ;-D

Suilen<t-WSurfxer88


@ schnattergusche

Hier hast du unterschiedliche Quellen

[[http://www.heise.de/tr/Homoeopathika-sind-Placebos--/artikel/110778/0/0 KLICK]]

"Wenn jemand belegen kann, dass Homöopathika wirksam sind, dann geben wir, die beiden Autoren, aus unserer eigenen Kasse 10.000 Pfund."

Da du es anscheinend belegen zu können glaubst, geh dir doch schnell die 10000 Pfund abholen, husch husch :-o :-o

[[http://www.gwup.org/component/content/article/77-komplementaer-und-alternativmedizin-cam/333-homeopathie-erfolge-nur-placeboeffekt KLICK]]

s(chnattnerCguscxhe


:-o :-o Ist "Ökotest" eine med. Fachzeitschrift?

Huch, habe ich den :-) vergessen? Damit wollte ich doch die Ironie kennzeichnen.

20 Monate und mehr als kurze Ausbildung ansieht,

Im Vergleich zu Schulmedizinerausbildung mit Abi als Voraussetzung und von 4 bis mehr als 6 Jahren erscheint es mir relativ kurz. ;-D

Wenn ich nur die Zeit betrachten würde, wäre es tatsächlich sehr kurz. Aber ich sehe mir auch die Inhalte an. Ein HP braucht natürlich die anatomischen Kenntnisse. Aber er braucht keine Erfahrungen am OP-Tisch in Traumatologie, Kardiologie oder Gefäßchirurgie. Er wird keine Angiografie durchführen. Auch durch die Pathologie muß er meines Wissens nicht. Und viele weitere Bereiche sind für seine Ausbildung und das, wofür er zugelassen werden soll, nicht notwendig. Die meisten HP nehmen später an vielen Weiterbildungen teil, wofür zwar auch Klinikärzte Zeit bekommen, aber niedergelassene Kassenärzte sie oft nicht finden.

s<chnatmter$guscxhe


@ Silent-Surfer88

Da du es anscheinend belegen zu können glaubst, geh dir doch schnell die 10000 Pfund abholen, husch husch :-o :-o

Ich belege oder widerlege gar nichts. Die fachliche Kompetenz dazu maße ich mir nicht an. Es ist meine rein persönliche Entscheidung, daß ich die Wissenschaftler der Charité für seriöser halte als den bekannten Prof. Ernst, der seine diesbezügliche Aussage lediglich auf eine Vermutung stützt: "Bei der Homöopathie glauben wir, dass keine Evidenz dafür besteht, dass sie mehr als ein Placebo ist." Seinen Glauben muß ich genau so wenig teilen wie den an die Wirksamkeit. Ich glaube auch nicht den Skeptikern in Deinem zweiten Link. Wenn sie behaupten, "Auf Placebos reagieren nur Patienten, deren Krankheit eingebildet ist", dann kennen sie die einschlägigen Doppelblind-Studien dazu noch nicht. Ich halte die dagegen für aussagekräftiger als andere Studien, die Auftragswerke sind. Die werden oft einseitig blind durchgeführt.

dZerKo`cxh


Besonders beim zweiten wird das anschaulich, wenn man die als Träger der Erbanlagen erkannte Nukleinsäure DNA mit den als Virus erkannten Nukleinsäuren vergleicht. Auch sie tragen Informationen, aber "falsche".

Das was du als "Fehlinformationen" verstehst, kenne ich nur unter dem Begriff der "Infektion".

Es handelt sich um eine empirische Wissenschaft, dere Erfolge auf Erfahrung aufbauen, aber sich nicht für jedes Individuum konkret voraussagen lassen.

Voraussagen kann man in der Medizin gar nichts. Man kann nur aufgrund empirischer Erfahrungen abschätzen mit welcher Wahrscheinlichkeit die Therapie helfen kann oder eben nicht. Hat sich eine Therapie in Rahmen retrospektiver Betrachtungen bewehrt, ist oder wird sie Teil der Medizin. Zeigen sich durch ihre Anwendung jedoch keine Vorteile für den Patienten, dann gehört sie eben nicht mehr dazu. Verteufeln muss man diese "Therapien" dann aber trotzdem nicht. Man sollte jedoch einen anderen Begriff wählen, als eins, in dem das Wort "Medizin" enthalten ist.

Inzwischen gibt es einen mehrbändigen Katalog darüber. Homöopathie, Akupunktur und Reiki sind nur drei Beispiele, deren Anerkennung wächst.

Eine wachsende Anerkennung ist noch lange kein Beleg für die Wirksamkeit einer Methode.

Obwohl sie noch vor wenigen Jahren belächelt wurden. Heute gelten sie als unterstützende (komplementäre) oder heilende Verfahren, die in der ärztlichen Praxis Anwendung finden.

Das ist auch noch kein Beleg für die Wirksamkeit einer solchen Therapie. Die wenigsten seriösen Ärzte bieten solche Leistungen von sich aus sofort an. In der Regel sind es die Patienten, die ausdrücklich danach verlangen müssen, und manch Mediziner nutzen dann diesen Trend aus, um ihr monatliches Einkommen durch solche privaten Leistungen etwas aufzubessern.

Denn letztens entscheidet der Erfolg, und nicht die Erklärbarkeit, die oft mit Wirksamkeit verwechselt wird.

Da hast du Recht. In der klinisch empirischen Wissenschaft zählt in erster Linie der Nachweis des Therapieerfolges am Patienten. Alles Weitere ist zwar wünschenswert aber nicht Notwendig. Viele Anwendungen in der Medizin sind nachweislich sehr effektiv, ohne dass man wirklich weiß warum sie denn funktionieren.

Wie heißt es doch so schön: Wer heilt hat recht. Und wer Recht hat, der kann das auch beweisen.

Gruß

SYi)lent-SSurfe0r8x8


@ schnattergusche

Du kannst erzählen was du willst, fast alle Studien widerlegen die Wirksamkeit der Homoöpathie!!!

Das du allen mistraust, die diesen Blödsinn wiederlegen, ist mir schon klar!

Dfa|BBob


hey

für alle die meinen das so nen heilpraktiker nichts bringt....

am anfang dachte ich auch so etwas in der richtung Schammane der mir dann 3 Steine in die hand drückt undwas von schlechter aura oder sowas faselt

aber ich muss sagen ich bin wirklich positiv überrascht schon weil mit jedem problem (auch das vom hund) mit dem ich dahin gegangen bin hatte ich am ende nicht mehr

also es lohnt sich zu einem heilpraktiker zu gehen, das hat nichts mit glauben zu tun.....

m_iy9anFo


@ silent:

Wenn du mir belegen kannst, dass Schulmedizin HEILEN kann und nicht nur Symptome unterdrückt, dann gebe ich dir 10.000 Euro. :-p

BNella{S.wan-Culnlen


fast alle Studien widerlegen die Wirksamkeit der Homoöpathie!!!

komisch aber nur, dass in deinem satz ein fast-steht!

was heisst fast? ;-)

warum erzählen dann patienten zb. mit 55j oder 78j das sie die heilung der homoöpathie merken.....

obwohl sie nicht daran glauben und einige Charité - Universitätsmedizin Berlin,München,Heidelberg oder Füssen

dieses bestätigen?

wenn wie ich eh schrieb.......beides mit einander gut angewendet wird

aognHes


Wir tun eine Substanz in Wasser, dann verdünnen wir das Waaser so lange, bis nicht ein einziges Molekül dieser Substanz mehr im Wasser enthalten ist. Das Wasser erinnert sich daran, daß diese Substanz mal drin war (aber nicht an die vielen anderen, die davor mal drin waren). Dieses Wasser heilt dann, was auch immer die anfängliche enthaltene Substanz an Symptomen verursachen kann.

Das ist schon als theoretischer Ansatz sehr glaubhaft. ;-D

BWellacSwan-RCulxlen


am anfang dachte ich auch so etwas in der richtung Schamane der mir dann 3 Steine in die hand drückt undwas von schlechter aura oder sowas faselt

:)^ :)z

s|chnatt:ergusxche


Das was du als "Fehlinformationen" verstehst, kenne ich nur unter dem Begriff der "Infektion".

Was ist eine Infektion? "Impfen" mit einer den Körper blockierenden Information. ;-) Ich denke, es spielt keine Rolle, wie wir es nennen. Es ist der gleiche Vorgang gemeint. Und es gibt in den drei von Dir angeführten Beispielen eine Gemeinsamkeit: Die Gefahr für das Ungeborene kam immer von außen. Ich wehre mich dagegen, den Müttern eine pauschale Schuld anzudichten. Beim Alkoholismus der Mutter könnte man noch darüber nachdenken, obwohl ich es auch da anders sehe. Aber daß eine Schwangere die Röteln bekommt, ist ganz sicher nicht ihre Schuld. Vor allem keine, die sie bewußt auf sich geladen hätte, wie manche [Selbstzensur] dann gern behaupten.

Zeigen sich durch ihre Anwendung jedoch keine Vorteile für den Patienten, dann gehört sie eben nicht mehr dazu. Verteufeln muss man diese "Therapien" dann aber trotzdem nicht. Man sollte jedoch einen anderen Begriff wählen, als eins, in dem das Wort "Medizin" enthalten ist.

Ich denke, dann braucht man gar keinen Begriff. Eine Anwendung, die keine Vorteile für den Patienten bringt, wird auch keine mehr sein. Sie war dann bestenfalls ein Experiment.

Das ist auch noch kein Beleg für die Wirksamkeit einer solchen Therapie. Die wenigsten seriösen Ärzte bieten solche Leistungen von sich aus sofort an. In der Regel sind es die Patienten, die ausdrücklich danach verlangen müssen, und manch Mediziner nutzen dann diesen Trend aus, um ihr monatliches Einkommen durch solche privaten Leistungen etwas aufzubessern.

Diese These halte ich, vorsichtig ausgedrückt, für sehr gewagt. Ich könnte auf Anhieb und ohne lange zu überlegen 10 Ärzte verschiedener Fachrichtungen aufzählen, die von sich aus andere Methoden erfolgreich einsetzen. Ob Du sie deswegen als unseriös einstufst bliebe natürlich Dir überlassen. Seriosität ist immer ein subjektiver Eindruck.

Wie heißt es doch so schön: Wer heilt hat recht. Und wer Recht hat, der kann das auch beweisen.

:)^ Wenn dann noch die Beweise anerkannt werden, ist die Sache rund. Da spielt aber für viele wieder die Erklärbarkeit eine entscheidende Rolle. Vor allem für Laien, die mit der guten Absicht, vor Scharlatanen zu warnen, Fehlinformationen verbreiten.

s7chna\tte8rguschxe


Du kannst erzählen was du willst, fast alle Studien widerlegen die Wirksamkeit der Homoöpathie!!!

Kannst Du mir von diesen "fast allen" eine einzige konkret nennen? Ich werde sie mir ansehen, und evtl. meine Meinung ändern. Dazu brauche ich nur etwas mehr als bloße Behauptungen.

swch2nattearguslchxe


@ agnes

Die Ironie Deiner Worte war nicht zu übersehen. Kennst Du [[http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/specials/127069/index.html diese 3sat-Doku]]? Schon der Titel ist bezeichnend: Unser Wissen ist ein Tropfen.

Sfileont-SuQrfer88


Ich denke mein zweiter Link von den Skeptikern erklärt alles.

Miyano, mach dich doch nicht lächerlich, natürlich kann man mit der Schulmedizin viele aber nichtalle Krankheiten heilen.

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