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Über den Stellenwert der Alternativmedizin

s*chna[tterg"usxche


Welche alternativmedizinische Methode kann keine Wahrscheinlichkeit angeben?

Wie hoch stehen denn im allgemeinen die Chancen, dass ich meinen Heuschnupfen durch Homöopathie für immer weg bekomme?

Wenn die Ursache für das Symptom "Heuschnupfen" damit aufgelöst werden kann, stehen die Chancen wohl gut. Aber versuch doch bitte erst einmal, meine obige Frage zu beantworten, bevor Du mit so beliebigen Dinge ablenkst.

In welche Methode sollte ich meine Zeit,mein Geld und letztendlich auch meine Gesundheit investieren, um meinem Ledien am effektivsten entgegenwirken zu können?

In die Methode, auf die Du am besten ansprichst. In Deinem Fall wäre jede alternative ungeeignet. Durch Deine prinzipielle Ablehnung wäre die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß Du jede Wirkung verhinderst.

Eine Risiko-Kosten-Nutzen-Kalkulation ist hier Fehlanzeige.

Natürlich. Warum sollte es auch anders sein? Wenn es um den menschlichen Organismus geht, ist eine Kalkulation ungeeignet.

Welche Methode hat denn bereits "das Lager gewechselt"?

Ein großer Teil der heutigen Schulmedizin. Ohne die Kräuterheilkunde gäbe es wahrscheinlich keine Pharmazie. In der Analgesie werden z.B. Massagen, Akupunktur und Hypnose eingesetzt. In der Dermatologie Silbertextilien. Die Balneologie ist genau so anerkannt wie die Lichttherapie.

Von welcher Fachgesellschaft werden denn Therapiemaßnahmen empfohlen, dessen Ursprünge in der Alternativmedizin zu finden wären?

Das sind einige. Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf‑ und Halschirurgie, die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin oder die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie können da nur als Beispiele gelten. Und bevor Du jetzt weiterfragst, erkundige Dich bitte selbständig über ihre Empfehlungen und den Ursprung der Verfahren. Sonst drehen wir uns hier noch im nächsten Jahr im Kreis.

Die GERAC-Studie an sich (habe sie selbst aber noch nicht gelesen) mag zwar ein zugegebenermaßen interessanter Ansatzpunkt für weitere Forschungsvorhaben darstellen, v.a. im Bereich der Schmerztherapie, mehr aber auch nicht. Auf der Basis einer einzigen Studie lassen sich nämlich leider noch keine abschließenden Aussagen machen.

Falls Du Dich jemals mit den GERAC-Studien beschäftigst (was ich bezweifle), wird Dir nämlich auffallen, daß es sich dabei nicht um eine einzige, sondern eine Serie von Studien handelt. Dein offensichtliches Vorurteil "mehr aber auch nicht" ist demnach wertlos, aber durch das Eingeständnis, noch gar nicht gelesen zu haben, worüber Du urteilst, hinreichend erklärt.

Ich gebe zu, dass du in diesem Fall [...] Recht haben magst. Was hat das aber mit meinem Argumentationsstandpunkt zu tun?

Du redest die ganze Zeit über Medikamentenzulassungen und ich über das, was letztendlich dem Endverbraucher am besten helfen könnte...

Du schreibst nicht darüber, was letztendlich dem Endverbraucher am besten helfen könnte, sondern über Deinen Glauben darüber. Und dazu zählst Du Medikamente, die nicht einmal gegen Placebos getestet wurden. Denn in Deinem Glaubensbild [[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/70629/13886977/ kritisierst Du das gesetzliche Zulassungsverfahren]] mit den Worten:

Und deswegen sind heutzutage Placebostudien in ihrer Wertigkeit als Referenzstudien häufig nichts mehr als Marketingblender oder einfach nur Makulatur.

Vor dem Hintergrund Deiner fehlenden Beschäftigung mit der Thematik, den sichtbar gewordenen massiven Vorurteilen, und dem daraus resultierenden ständigen Verallgemeinern (aktuell: ".. die ganzen alternativmedizinischen Verfahren...") ziehe ich mich vorerst aus dieser langweiligen Diskussion zurück. Weitere Wiederholungen werden auch nicht bewirken, daß wir inhaltlich vorankommen.

H]loxdyn


Okay machen wir also hier weiter ich kopiere einfach mal die Fragen von Nemesis hier rein, wo es ja nicht OT ist, oder?

Ich wüßte wirklich gerne, mit welchen Frequenzen verschiedene Körperzellen angeblich schwingen.

Sobald man einen Vertreter von "Resonanzen" danach fragt kriegt mal seltsamerweise nie eine Antwort.

Warum können Sie nicht einfach die folgenden Lücke füllen?**

Eine Hautzelle schwingt in einem Frequenzbereich von .... bis .... Hertz.

Ich finde es allerdings schon etwas lächerlich ( für Sie mag das "Häme" sein), dass kein Anhänger der Methode diese einfache Frage beantworten will.

Das erinnert mich irgendwie an einen Autohersteller der ein besonders sparsames Fahrzeug anbietet aber nicht verraten will, wieviel dieses den nun verbraucht :=o

Eine Reizstromtherapie unterscheidet sich also nach ihrer eigenen Logik schon mal prinzipbedingt von einer Magnetfeldtherapie.

Darf ich nun ingesamt daraus folgern, dass menschliche Zellen mit Frequenzen < 1 kHz schwingen?

Welchen Effekt die "unterschiedlichen Schwingungsmuster" haben und wie diese aussehen sollen frage ich schon gar nicht mehr...

öhm ich wüsste das schon gerne ;-)

H-lgod@yn


Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen.

Aus [[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/526127/14448857/ diesem Beitrag]]

Dafür hätte ich gerne noch ne Studie gesehen.

s(chnLatt@ergusxche


Okay machen wir also hier weiter ich kopiere einfach mal die Fragen von Nemesis hier rein, wo es ja nicht OT ist, oder?

Hier paßt es zumindest etwas besser. Mit "Alternativmedizin" hat es insgesamt aber nichts zu tun. Eher mit Physik und Gerätemedizin. Aber dafür gibt es ja keine speziellen Unterforen.

Ob die Frequenzen für Hautzellen jemals gemessen wurden, bezweifle ich. Die kann man nun wirklich einfacher erreichen als über elektromagnetische Induktion. Für Nervenzellen liegen die Frequenzen im Bereich bis etwa 100 Hz. Für das Hirn von < 1 Hz bis unter 50 Hz. Bei Muskelzellen liegen die Frequenzen im Bereich von < 1 Hz bis wenigen Hertz.

Eine gute Zusammenfassung über die Schwingungsmuster ("Stromformen") habe ich [[http://www.bbz-gesundheit.de/technologie/Elektro3.pdf in diesem PDF]] gefunden. Darin werden sie dargestellt und ihre unterschiedlichen Wirkungen beschrieben. Daß es mit Wirkungsnachweisen angeblich recht dünn aussähe, ist eine reine Behauptung von Nemesis2010 ohne faktischen Hintergrund. Diese Therapie war wegen ihrer Wirksamkeit schon vor über 20 Jahren, als ich das gelernt habe, längst in den Kliniken etabliert. Die Zahl der Nachweise dürfte inzwischen in die Millionen gehen.

Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen.

Aus [[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/526127/14448857/ diesem Beitrag]]

Dafür hätte ich gerne noch ne Studie gesehen.

Da muß ich Dich enttäuschen. Wenn ich eine solche Studie kennen würde, hätte ich wahrscheinlich geschrieben, daß die Magnetfeldtherapie dementsprechend sinnvoll ist oder nicht. Der Hintergrund meiner Überlegung steht in dem Teil, den Du leider nicht mehr zitiert hast:

Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Wasser. Wobei dann die Wirkung in erster Linie vom Wasser ausgeht.

t?hofxoer


Eine gute Zusammenfassung über die Schwingungsmuster ("Stromformen") habe ich in diesem PDF gefunden. Darin werden sie dargestellt und ihre unterschiedlichen Wirkungen beschrieben. Daß es mit Wirkungsnachweisen angeblich recht dünn aussähe, ist eine reine Behauptung von Nemesis2010 ohne faktischen Hintergrund. Diese Therapie war wegen ihrer Wirksamkeit schon vor über 20 Jahren, als ich das gelernt habe, längst in den Kliniken etabliert. Die Zahl der Nachweise dürfte inzwischen in die Millionen gehen.

Worum soll es denn jetzt gehen? Reizstrom oder Magnetfelder? Dass das ein Unterschied ist, hat Hlodyn bzw. Nemesis ja schon klargestellt. In dem PDF geht es um Reizstrom, den man dafür verwenden kann, Schmerzen zu lindern, die Durchblutung zu fördern oder Muskeln aufzubauen. Das ist ja alles schön und gut.

Wie man hier einen Zusammenhang mit der Magnetfeldtherapie und angeblich schwingenden Zellen herleiten will, leuchtet mir nicht ein. In dem PDF wird jedenfalls kein Wort darüber verloren.

Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Wasser. Wobei dann die Wirkung in erster Linie vom Wasser ausgeht.

Das sieht für mich erstmal aus wie eine reine Behauptung ohne faktischen Hintergrund. Wer sagt sowas und auf welche Art soll hier das Wasser in Verbindung mit Magnetfeldern wirken? Muss es besonderes Wasser sein? Informiertes oder aktiviertes?

NJemefsis20x10


Hier paßt es zumindest etwas besser. Mit "Alternativmedizin" hat es insgesamt aber nichts zu tun. Eher mit Physik und Gerätemedizin....

Das ein Magnet natürlich den physikalischen Gesetzen unterliegt ist klar - die Frage ist aber, ob der medizinische Nutzen der Magnetfeldtheorie belegt ist - falls nicht ist es eben doch "Alternativmedizin".

Warten wir also mal ab, ob die entsprechenden Wirkungsnachweise kommen.

Ob die Frequenzen für Hautzellen jemals gemessen wurden, bezweifle ich.

Ich bezweifle das auch. Man fragt sich allerdings wie die Apothekenumschau zu folgender Feststellung gekommen ist:

"Da Knochenzellen anders schwingen als Hautzellen und auch die Frequenz von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, wirken moderne Geräte für die Magnetfeldtherapie stärker als zum Beispiel Magnetsteine. "

Die kann man nun wirklich einfacher erreichen als über elektromagnetische Induktion.

Klar - an die Haut kann man direkt Spannungen anlegen. Trotzdem erstaunlich, dass noch niemand (sozusagen nur zum Spaß) die Frequenz von Hautzellen gemessen hat...

Für Nervenzellen liegen die Frequenzen im Bereich bis etwa 100 Hz. Für das Hirn von < 1 Hz bis unter 50 Hz. Bei Muskelzellen liegen die Frequenzen im Bereich von < 1 Hz bis wenigen Hertz.

Und nun die zwei Preisfragen:

Was schwingt da konkret? (Die DNA?, Wassermoleküle?, die ganze Zelle? oder strahlt die Zelle ein elektromagnetisches Feld ab?

Wie hat man das gemessen bzw. woher weiß man dass die Frequenzen in den genannten Bereichen liegen?

Wer von Schwingungen redet sollte ja wissen was da schwingt *:)

Eine gute Zusammenfassung über die Schwingungsmuster ("Stromformen") habe ich in diesem PDF gefunden. Darin werden sie dargestellt und ihre unterschiedlichen Wirkungen beschrieben.

unterschiedliche Wirkungen beschrieben: Ja - unterschiedliche Wirkungen belegt: Nein

Davon abgesehen widerspricht der Autor Ihrer These, schreibt er doch:

Entscheidend bei einer Serienimpulsstrombehandlung ist nicht die Grundform des einzelnen Impulses, sondern die Frequenz der Serienimpulse.

Und das ganze bezieht sich auf Reizstrom und nicht auf "Resonanzen" der Magnetfeldtherapie.

Das Wort "Resonanz" taucht in dem Artikel erst gar nicht auf.

Daß es mit Wirkungsnachweisen angeblich recht dünn aussähe, ist eine reine Behauptung von Nemesis2010 ohne faktischen Hintergrund. Diese Therapie war wegen ihrer Wirksamkeit schon vor über 20 Jahren, als ich das gelernt habe, längst in den Kliniken etabliert. Die Zahl der Nachweise dürfte inzwischen in die Millionen gehen.

Na dann sollte es doch kein Problem sein eine hochwertige, peer reviewed und unabhängig reproduzierte Studie zu nennen.

Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Wasser. Wobei dann die Wirkung in erster Linie vom Wasser ausgeht.

Da hätte ich dann auch eine schöne These:

Regelmäßiger Alkoholgenuss kann sinnvoll sein um eine Gewichtsreduktion herbeizuführen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Sport. Wobei die Wirkung dann in erster Linie vom Sport ausgeht.

Wäre dann ja ebenfalls richtig....

s7chnattvergusxche


Worum soll es denn jetzt gehen? Reizstrom oder Magnetfelder? Dass das ein Unterschied ist, hat Hlodyn bzw. Nemesis ja schon klargestellt. In dem PDF geht es um Reizstrom, den man dafür verwenden kann, Schmerzen zu lindern, die Durchblutung zu fördern oder Muskeln aufzubauen. Das ist ja alles schön und gut.

Es geht um die Schwingungen auf zellulärer Ebene. Daß zwischen Reizstrom und Magnetfeld ein Unterschied besteht, dürfte dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis klar sein. Beide grundsätzlich verschiedenen Dinge begegnen sich allerdings bei der Frage nach der Schwingungsfrequenz.

Das PDF bezieht sich auf die Bemerkung von Nemesis2010, die Hlodyn als letztes zitiert hatte:

Welchen Effekt die "unterschiedlichen Schwingungsmuster" haben und wie diese aussehen sollen frage ich schon gar nicht mehr...

Deine Bemerkung zum Muskelaufbau in diesem Zusammenhang lasse ich mal ganz schnell ganz weit links liegen. Die über den Umweg stimulierter Nerven bewirkten Muskelkontraktionen kann ich bestenfalls als Anschub gelten lassen. Den energetischen Aufwand, der über den Stoffwechsel zu einem Muskelwachstum führt, schätze ich als ungleich höher ein. Das Geld für "Body Belt" & Co. wäre nach meiner Auffassung sogar in einer vom Schweißgeruch getränkten Muckibude besser angelegt. Der Effekt beruht aus meiner Sicht auf einer vorübergehend trainierten Tonisierung bereits vorhandener Muskulatur, die als Muskelwachstum verkauft wird.

Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Wasser. Wobei dann die Wirkung in erster Linie vom Wasser ausgeht.

Das sieht für mich erstmal aus wie eine reine Behauptung ohne faktischen Hintergrund. Wer sagt sowas und auf welche Art soll hier das Wasser in Verbindung mit Magnetfeldern wirken? Muss es besonderes Wasser sein? Informiertes oder aktiviertes?

Danke! Mir war klar, daß ich mit der Bemerkung zu Nemesis2010s Kommentar einen entsprechenden Seitenhieb zu kassieren hätte. Ich habe nicht auf die Bemerkung verzichtet, und Du hast mich nicht ent-täuscht.

Was für Dich wie eine reine Behauptung ohne faktischen Hintergrund aussehen mag, entspricht meiner Vermutung über eine persönliche Erfahrung. Es geht dabei um ein statisches Magnetfeld und Wasser, das sich nicht um Deinen reichhaltigen Schatz an Reizwörtern kümmert.

N?emeWsiws2x010


Es geht um die Schwingungen auf zellulärer Ebene.

Ja und was schwingt da nun auf "zellulärer Ebene". Irgendwelche Zellbausteine / Moleküle im mechanischen Sinne. Oder ein von der Zelle verursachtes elektromagnetisches Feld?

Oder ist es am Ende was "feinstoffliches" also nicht meßbares.

Aber dann wüßte man ja nicht mit welcher Frequenz da etwas schwingt :|N

Es geht dabei um ein statisches Magnetfeld und Wasser, das sich nicht um Deinen reichhaltigen Schatz an Reizwörtern kümmert.

Nun waren wir ja schon so weit, dass ein statisches Magnetfeld rein physikalisch keine Ströme induziert und damit auch keine "Schwingungsform" erzeugen kann.

Wie soll denn auch ein statisches Magnetfeld z.B. eine Sinusschwingung (welcher Art auch immer) verursachen?

Und vor allem mit welcher Frequenz?

Oder wird bei der Magnetfeldtherapie am Ende der Patient innerhalb eines statischen Magnetfeldes in Rotation versetzt um die erforderliche "Dynamik" ins Spiel zu bringen.

Wer es an den Nerven hat bekommt dann dementsprechend bis zu 6000 U/min (=100 Hz) verpasst :-o

NFem$esis2x010


Hallo Schnattergusche:

Ist zwar OffTopic aber ich wollte mal fragen, ob Sie ggf. noch dabei sind Ihre Kenntnisse der höheren Mathematik an der vor einigen Tagen gestellten Aufgabe zu erproben oder ob ich die Lösung verraten soll/darf?

Ich möchte Ihnen ja ungern mitten in einem evt. noch andauernden Lösungsversuch den Spaß verderben...

Allzuviele viele Mathe-Freaks scheinen hier ja nicht mitzulesen -sonst hätten wir wohl längst eine Antwort....

Die Funktion f(x) sei für natürliche Zahlen x wie folgt definiert:

f(x):= x / 2 ; für x mod 2=0

f(x):= (2 * x) +1 ; für x mod 2=1

weiter wird die Funktion g(x,n) für natürliche Zahlen x und n wie folgt definiert:

g(x , 1 ) := f(x)

g(x , n ) := f( g( x , n -1 )) ; für n>1

Und nun die Preisfrage:

Existiert für jede natürliche Zahl x mindestens eine natürlich n für die gilt g( x , n ) = 1 ?

t.hofoxer


@ schnattergusche

Keine weiteren Informationen? Du hast recht, das führt zu nichts. Immerhin hast du gelernt, nicht mit ergoogelten Links zu Eso-Seiten um dich zu werfen.

Was für Dich wie eine reine Behauptung ohne faktischen Hintergrund aussehen mag, entspricht meiner Vermutung über eine persönliche Erfahrung. Es geht dabei um ein statisches Magnetfeld und Wasser, das sich nicht um Deinen reichhaltigen Schatz an Reizwörtern kümmert.

Meinetwegen. Aber wie kommst du von deiner "Vermutung" über "eine persönliche Erfahrung" zu einer Aussage, die fast wie ein allgemein gültiger Lehrsatz aussieht:

Die Magnetfeldtherapie kann sinnvoll sein, um langfristig die Resistenz gegen Stress zu erhöhen. Dann aber in Verbindung mit ausreichend Wasser. Wobei dann die Wirkung in erster Linie vom Wasser ausgeht.

???

Dann sag doch gleich was du machst. Sowas wie "Seitdem ich mein Trinkwasser mit dem Heilmagneten behandle, bin ich viel ausgeglichener und habe weniger Stress" (oder was auch immer) würde mich überhaupt nicht interessieren. Aber aus einer persönlichen Erfahrung postulieren zu wollen, dass soetwas wie eine Magnetfeldtherapie existiert (auch noch mit statischen Feldern), dass Körperzellen in bestimmten Frequenzen schwingen usw., das schreit nunmal nach Widerspruch.

NdemeIsis;2010


Und nun nochmal zu später Stunde OffTopic, da ja vorraussichtlich eh keine Antwort mehr kommt,hier nun die Lösung der Frage:

Existiert für jede natürliche Zahl x mindestens eine natürlich n für die gilt g( x , n ) = 1 ?

Simsalabim:

Die Lösung lautet natürlich: NEIN

Hhllodxyn


Die Lösung lautet natürlich: NEIN

Ich häng noch am Beweis aber so weit war ich auch schon (natürlich ganz alleine *hust*) ;-) naja hab ich was zu tun wenn mir langweilig is...

Es geht dabei um ein statisches Magnetfeld und Wasser, das sich nicht um Deinen reichhaltigen Schatz an Reizwörtern kümmert.

Und was macht ein statisches Magnetfeld mit Wasser?

s*chn5attergAusche


thofoer

Aber aus einer persönlichen Erfahrung postulieren zu wollen, dass soetwas wie eine Magnetfeldtherapie existiert (auch noch mit statischen Feldern), dass Körperzellen in bestimmten Frequenzen schwingen usw., das schreit nunmal nach Widerspruch.

Hier vermisse ich das Attribut: Es ist ein unbegründeter Widerspruch. Ich hatte in meiner Aussage den Konjunktiv kursiv hervorgehoben. Denn es handelt sich ja eben um meine persönliche Erfahrung. Andere haben die gleiche gemacht. Aber ich kann daraus nicht ableiten, daß jeder Mensch gleichermaßen darauf reagiert.

Sowas wie "Seitdem ich mein Trinkwasser mit dem Heilmagneten behandle, bin ich viel ausgeglichener und habe weniger Stress" (oder was auch immer) würde mich überhaupt nicht interessieren.

Mich auch nicht. Schon weil ich bei "Heil"magneten mindestens genau so breit grinsen müßte wie bei "positiver" oder "negativer" Energie. Ich verstehe zwar, daß diese Leute damit eine Wirkung meinen, aber die Energie ist genau so neutral wie es dem Magneten schnurz ist, wofür er verwendet wird.

Vielleicht kannst Du aber verstehen, daß ich keine Lust habe, mich ausführlicher zu äußern, wenn immer zuerst mit solchem Unsinn eine Vorverurteilung erfolgt ist.

Hlodyn

Und was macht ein statisches Magnetfeld mit Wasser?

Wasser ist ein diamagnetischer Stoff mit sehr geringer magnetischer Suszeptibilität. Das statische Magnetfeld erzeugt eine Präzession der Elektronenhülle, eine magnetische Ausrichtung.

N!e_mespis201x0


Wasser ist ein diamagnetischer Stoff mit sehr geringer magnetischer Suszeptibilität. Das statische Magnetfeld erzeugt eine Präzession der Elektronenhülle, eine magnetische Ausrichtung.

Richtig - trotzdem: Im statischen Magnetfeld

- schwingt immer noch nichts,

- es gibt keine Schwingungsform,

- keine Frequenz

- und auch keine Resonanz

- und Sie haben noch immer nicht verraten, was das konkret auf "zellulärer Ebene" schwingen soll.

- und wie die Schwingungsfrequenzen z.B. bei Nervenzellen denn ermittelt wurden

Zur Erinnerung:

Es geht um die Schwingungen auf zellulärer Ebene. Daß zwischen Reizstrom und Magnetfeld ein Unterschied besteht, dürfte dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis klar sein. Beide grundsätzlich verschiedenen Dinge begegnen sich allerdings bei der Frage nach der Schwingungsfrequenz.

Ich denke mal, dass dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis inzwischen klar geworden ist, dass Sie sich selbst widersprechen...

s;chnatt?erguQscxhe


Richtig - trotzdem: Im statischen Magnetfeld

- schwingt immer noch nichts,

- es gibt keine Schwingungsform,

- keine Frequenz

- und auch keine Resonanz

Bis hierher sind es 4 Irrtümer. Denn alles schwingt bei einer Temperatur über 0 K. Dazu braucht es nicht einmal ein statisches Magnetfeld. Selbst ein Stein schwingt. Aber ich lasse mich auch durch gute Argumente vom Gegenteil überzeugen.

- und Sie haben noch immer nicht verraten, was das konkret auf "zellulärer Ebene" schwingen soll.

Siehe oben: alles. Die einzelnen Zellbestandteile schwingen (angefangen von den Atomen, aus denen sie zusammengesetzt sind) und bilden für die Zelle eine Gesamtfrequenz, die von den unterschiedlichen einzelnen Frequenzen und den jeweiligen Amplituden bestimmt wird. Aus der Gesamtheit der Schwingungen seiner Zellen ergeben sich die Schwingungseigenschaften des jeweiligen Gewebes.

- und wie die Schwingungsfrequenzen z.B. bei Nervenzellen denn ermittelt wurden

Ich war nicht dabei. Ich weiß aber, daß ein EKG funktioniert.

Ich denke mal, dass dem mitdenkenden Leser auch ohne expliziten Hinweis inzwischen klar geworden ist, dass Sie sich selbst widersprechen...

Gibt es außer dieser Behauptung auch einen Nachweis dafür?

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