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Über den Stellenwert der Alternativmedizin

KLurt2x22


@ chris

..naürlich gilt das für beide Seiten, das ist für mich selbstverständlich. Aus Erfahrung tendiere ich zur oftmals schonenderen Naturmedizin. Medizin deswegen abzulehnen kommt mir nicht in den Sinn.

viele Grüße

Kurt

K{urto2x22


re

Auf wissenschaftliche Absegnung kann er nicht zurückgreifen, dann wär's keine alternative Methode mehr, folglich müßte er eigene Erfahrungen haben.

....da müssten einfach mehr Ärzte über den eigenen Schatten springen und das mal durchziehen ;-) Kommt aber nicht so oft vor.

viele Grüße

Kurt

C$etus


->

... da müssten einfach mehr Ärzte über den eigenen Schatten springen und das mal durchziehen Kommt aber nicht so oft vor.

Aber nicht aus pekuniären Motiven heraus, wie es nicht selten geschieht und nebenbei durch Unverstand und Viertelwissen- und

-können außerdem noch ein Verfahren diskreditieren. Selbsternannte "Experten" tummeln sich genügend 'rum.

MfG.C.

cyhr3is][{pLharm


Themenwechsel:

Warum wird eigentlich nicht einfach zugegeben, dass man nicht weis wie ein homöopathisches Mittel wirkt, sondern immer wieder die Wassercluster bemüht?

Ich meine, um sowas wie Wassercluster als wissenschaftliche Grundlage zu akzeptieren, muss man sich schon gewaltig in den Bereich der Naturwissenschaft wagen. Bloß wenn man dies tut, dann sollte man eigentlich ganz schnell feststellen, dass Wassercluster denkbar ungeeignet sind, um als Beweis zu gelten.

Das ist wie mit den "Ceramiden"! Klingt cool, aber kein Laie weis was das ist. Und "Cluster" klingt ebend auch cool. Wißt ihr was ein Cluster ist, wann er sich bildet und wie lange er "überlebt"? Wißt ihr auch wie Wasser im Körper durch Biomembranen geschleust wird?

c%hrBis][p}harxm


Die Rolle der Naturwissenschaft

Ich habe gerade in einem Philosophieforum von jemanden eine Definition über die Arbeitsweise der Naturwissenschaft gefunden. Es geht da zwar um Kreationismus vs. Evolutionstheorie, kann aber uneingeschränkt auch auf die Heilkunde angewendet werden.

Wir Naturwissenschaftler behaupten eben nicht, "die Wahrheit" zu besitzen. Sondern wir streiten und einigen uns, welche von zwei Thesen wir gemeinsam für eher wahr halten. (Bis neue Experimente ein Überdenken erfordern oder eine dritte These ins Spiel bringen.)

Wir Naturwissenschaftler halten die menschlichen Sinne und den menschlichen Verstand für zu begrenzt, um "DIE WAHRHEIT" begreifen zu können. Mohammed stimmt dem wohl zu, er schreibt im Koran den Vergleich, wir könnten Gott weniger begreifen als ein Floh den Menschen, den er gerade sticht.

Wir Naturwissenschaftler schließen keine Erklärung [...] aus. Wir erklären aber solche Erklärungen für falsch, die den meßbaren Fakten widersprechen. Zu denen gehört beispielsweise die Art und Weise, wie Bäume Jahr für Jahr im einen neuen Ring ausbilden und man an den Ringen ihr Alter bestimmen kann und sogar, ob das Jahr ein gutes Jahr für Wachstum war oder ein schlechtes.

Wir können die Folge der guten und schlechten Jahre sogar über Generationen von Bäumen verfolgen.

Dazu gehört der Zerfall von Atomen des Kohlenstoffs, insbesondere der Varianten C12 und C14, und daß wir daraus das Alter eines Stückes Holz bestimmen können - und das paßt zu dem, was wir aus den Ringen lesen. [...]

Wir Naturwissenschaftler halten das für wahr, was wiederholt gemessen werden kann und dessen Messung immer wieder dasselbe Ergebnis bringt.

Wie die Messung der Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum. [...]

Kurzgesagt werden alle möglichen Phänomene mit natürlichen und künstlichen Sinnen gemessen und am Wissen geprüft. Erfolge und Misserfolge vermehren das Wissen ständig oder passen es an.

Das ist der Grund, warum ich immer für alle Alternativverfahren unabhängige Studien erwarte. Das entspricht doch auch wohl der natürlichen Denkweise. Man hat eine Theorie und schaut dann, ob sie sich a) so verhält, wie man es sich gedacht hat oder b) gegenüber dem alten Wissen eine Verbesserung darstellt. Und je besser ich die Hintergründe verstehe, um so besser kann ich Voraussagen machen.

Die Naturwissenschaft hat ihre Medizin getestet und festgestellt, dass placebokontrolliert eine deutliche Verbesserung von was auch immer eingetreten ist, da sonst dieses Mittel gar nicht zugelassen werden würde. Jetzt ist doch nichts falsch daran zu sagen, das sich eine Alternativmethode genau der gleichen Überprüfung stellen muss, um eine Zulassung zu bekommen.

Wenn sich eine Wirkung zeigt, dann wird sie auch zugelassen. Man muss ja noch nicht mal die Wirkungsweise kennen. Die kennt man ja auch bei einigen pharmazeutischen Medikamenten nicht. Aber die Forschung geht halt immer weiter. Irgendwann wird man sie kennen, ob nun nächstes jahr oder in 100 Jahren.

Einige werfen einem immer vor, dass man ihnen etwas erklärt hat, was sie gar nicht wissen wollen, z.B. das C1000 eine Potenz ist, wo nichteinmal alle Atome unseres Universums ausreichen um zu beschreiben, dass noch 1 Molekül darin vorhanden ist oder das D10 eine höhere Dosis ist als C10 oder das Cluster eine Lebensdauer von wenigen Nanosekunden haben und nicht durch Biomembranen unzerstört aufgenommen werden können, um mal ein paar immer wiederkehrende Beispiele zu bemühen.

Bloß man kann doch nicht eine Theorie damit bestätigen, dass man bekannte Fakten verschweigt bzw. längst widerlegte als Beweis bemüht. Da muss man doch mal darauf hinweisen dürfen! Wie soll man sich denn sonst eine objektive Meinung bilden?

Man sollte auch immer im Hinterkopf behalten, dass dieses Forum nicht repräsentativ ist. In einem Alternativforum bewegen sich zu 90% bestimmt nur Leute, die diesem Thema offen gegenüberstehen oder schlechte Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht haben. Auch haben einige versucht mit Zweit- und Drittnicks Meinungen zu polarisieren.

Man könnte sich eine Meinung bilden, wenn man verschiedene Personenkreise konsultiert, also Rentner, Schüler, Philosphieforen, Gamerforen, Studenten, Wissenschaftler, Arbeitslose, Reiche, Arme und und und. Das ist natürlich schwierig!

Es gilt also nicht als Argument, wenn jemand sagt, dass HIER ja so viele damit gute Erfahrungen gemacht haben. Nur komischerweise existieren keine Studien darüber.

Abschließend wollte ich nur nochmal sagen, dass ich nichts dagegen habe, wenn jemand für sich die Alternativmedizin als Heilmittel sieht. Allerdings sollte man sich mit fantastischen Erklärungsversuchen kritisch auseinandersetzen.

Dann soll man doch lieber sagen, das man nicht weis wie es wirkt, aber man weis, dass es wirkt. Sowas macht die Pharmazie sehr oft. Da heißt es einfach "Wirkungsmechanismus unbekannt". Na und, schlimm? ;-)

Mich würde jetzt die Arbeitsweise der Alternativmedizin interessieren! Ohne eine Grunddefinition läßt sich nicht argumentieren.

KOurt2c22


re

Lieber Chris,

Mich würde jetzt die Arbeitsweise der Alternativmedizin interessieren! Ohne eine Grunddefinition läßt sich nicht argumentieren.

ich kann da jetzt nur für mich sprechen, da Alternativmedizin breit gefächert ist.

Um jemanden zu behandeln ist ein intensives Vorgespräch nötig. Das kann sich durchaus über Stunden hinausdehnen.

Natürlich kommt es danach auf die Art der weiteren Behandlung an. Da es im alternativen Sektor sehr viele Variationen sind ist in diesem Punkt keine pauschale Antwort möglich.

Ich arbeite am liebsten mit feinstofflichen Informationen. Ich weiss aus deinen vorigen Beiträgen dass du damit nichts anfangen kannst, das spielt für mich keine Rolle. Homöopathie kommt auch gerne bei mir zum Einsatz, sowie Behandlungen mit Heilsteinen.

Du kannst mir glauben dass es sehr schwer ist aussenstehenden die feinstoffliche Energie zu erklären. Selbst zu erleben erspart vieles an Aufklärungsbedarf.

Du wirst keine einheitliche Antwort wie du es bei einer wissenschaftlichen Abhandlung bekommst erhalten. Es ist unmöglich und das macht es eben so schwer.

viele Grüße

Kurt

c$h}rois][phaxrm


Erstmal vielen Dank, Kurt, dass du mal beschrieben hast, wie der Informationsfluss auf dem alternativen Sektor abläuft.

Es ist mir schon klar, dass es nur eine Variante unter vielen darstellt, aber immer wenn sich sehr intensiv um jemanden gekümmert wird ist das doch schonmal eine positive Eigenschaft.

Wenn man dagegen die von Ullalala Schmidt aufdoktruierten Effizienzen beim Arztgespräch betrachtet ist die Schulmedizin zumindestens auf dem Beratungssektror sehr eingeschränkt. Als Apotheker bekommt man dann natürlich ersteinmal die Lebensgeschichte des Patienten erzählt, was ja auch legitim ist, wenn er diese beim Arzt nicht loswerden konnte.

Ich arbeite am liebsten mit feinstofflichen Informationen. Ich weiss aus deinen vorigen Beiträgen dass du damit nichts anfangen kannst, das spielt für mich keine Rolle.

:-) ... mein Ruf eilt mir voraus!

Ich nehme mal an, dass sich dieses "feinstofflich" auf die Seele des Patienten bezieht. Vielleicht muss man dazu ein gewisses grundreligiöses Verständnis mitbringen! Damit kann ich leider nicht dienen.

Da Kommunikation auf Ehrlichkeit basiert, würde es ja jetzt auch nichts nutzen, wenn ich dazu einfach ja und amen sage. Ich kann ja nur auf der mir eigenen Verstehensgrundlage argumentieren, die besagt, dass solch eine Eigenschaft des Universums noch nicht nachgewiesen wurde.

Das Resultat dieser Überlegung wäre, dass ich den Mensch eher als Roboter sehe, da ich mittlerweile gelernt habe, dass er nach der modernen Medizin eine Art Superorganismus aus DNA, elektrischen Signalen, chemischen Transmittern, Zellorganellen, Enzymen und Stoffwechselreaktionen ist, übersäht mit angreifbaren Rezeptorstrukturen und unterstützt von "fremden" Mikroorganismen, wie z.B. Bakterien, in einer Art Symbiose.

Darin gibt es dann pharmazeutisch angreifbare Strukturen/Mechanismen.

Ich glaube das ist der Grundgedanke der pharmazeutischen Medizin.

Ich kann mir (bildlich) vorstellen, wie sich ein Arzneistoffmolekül in bestimmte physiologische molekulare Strukturen einbettet.

Wenn ich sage, dass ich an andere "Energien" oder ähnliches glaube, dann wäre das gelogen. Ich kann soetwas nicht messen. Es wäre ein Glaube und keine nachgewiesene Tatsache.

Dagegen könnte ich auf molekularer Ebene beschreiben, wie z.B. Aspirin wirkt, warum es den Schmerz ausschaltet. Das konnte man nachweisen.

Du kannst mir glauben dass es sehr schwer ist aussenstehenden die feinstoffliche Energie zu erklären. Selbst zu erleben erspart vieles an Aufklärungsbedarf.

Ich kann dir ja mal anhand eines Beispiels sagen, was ich dazu denke:

Früher hat man den Leuten Löcher in den Kopf gebohrt, weil man dachte das der psychisch Auffällige von bösen Geistern (negativer Energie) besessen war.

Heute wissen wir, dass das falsch war. Die die starben, waren unwürdig und die die überlebten von Gott gesegnet. Man drehte sich alles so zurecht, wie man es haben wollte.

In alternativen Verfahren steckt immer ein gewisser Unsicherheitsfaktor, der nur durch Glaube überwunden werden kann. Trotz der scheinbaren (?) wissenschaftlichen Stagnation, wird versprochen alles heilen zu können.

Und das macht mich skeptisch. Und wenn ich skeptisch bin, dann bleibe ich halt bei der Medizin, die ich messen kann.

Du wirst keine einheitliche Antwort wie du es bei einer wissenschaftlichen Abhandlung bekommst erhalten. Es ist unmöglich und das macht es eben so schwer.

Das wäre zumindestens die Erklärung, warum man sich mit Studien so schwer tut.

Ich meine Studien sind doch das dem Menschen ureigenste Verfahren. Man probiert etwas aus und guckt was am Ende rauskommt. Man muss ja nichtmal verstehen, was zwischendrin passiert. Und weil man auf Nummer sicher gehen will, macht man den Versuch so oft wie möglich und guckt ob immer wieder dasselbe rauskommt.

Sowas müsste doch bei allen Heilverfahren zu realisieren sein.

Wie gesagt, jeder kann für sich entscheiden was er macht, wenn er mit wachen Augen durch die Welt geht.

Kmu rt222


re

Guten motgen :-)

Ich nehme mal an, dass sich dieses "feinstofflich" auf die Seele des Patienten bezieht. Vielleicht muss man dazu ein gewisses grundreligiöses Verständnis mitbringen! Damit kann ich leider nicht dienen.

Da Kommunikation auf Ehrlichkeit basiert, würde es ja jetzt auch nichts nutzen, wenn ich dazu einfach ja und amen sage. Ich kann ja nur auf der mir eigenen Verstehensgrundlage argumentieren, die besagt, dass solch eine Eigenschaft des Universums noch nicht nachgewiesen wurde.

Feinstofflich bezieht sich auch auf die Seele, gut verstanden :-)

Religiöses Verständnis hilft ungemein weiter, ist aber noch nicht alles. Auch das Verständnis dem Mitmenschen gegnüber ist dabei sehr wichtig.

Richtig, es kann und konnte noch nicht nachgewiesen werden. Nicht ohne Grund ;-)

Feinstofflich ist auch diese Energie die nicht mit Geräten messbar ist. Hier entsteht noch Erklärungsbedarf. Nur wie erkläre ich jemanden etwas der diese Energie selbst noch nicht erlebt hat und zudem lieber auf eine wissenschaftliche Abhandlung wartet ?

Ich kann mir (bildlich) vorstellen, wie sich ein Arzneistoffmolekül in bestimmte physiologische molekulare Strukturen einbettet.

Wenn ich sage, dass ich an andere "Energien" oder ähnliches glaube, dann wäre das gelogen. Ich kann soetwas nicht messen. Es wäre ein Glaube und keine nachgewiesene Tatsache.

Dagegen könnte ich auf molekularer Ebene beschreiben, wie z.B. Aspirin wirkt, warum es den Schmerz ausschaltet. Das konnte man nachweisen.

Das ist die eine Seite unseres daseins. Die andere Seite ist das unerklärliche, das nicht fass- und begreifbare.

Hier kommt es darauf an wie man damit umgehen kann.

Kommt man damit zurecht, dass es immer noch Dinge gibt die man selbst nicht zuordnen kann ?

Wenn ja, wie geht man damit um ?

Hat man mit diesen Dingen Erfahrungen gemacht, ist es auch wiederum schwer damit richtig umzugehen. Entsteht anderen gegenüber Erklärungsbedarf? Wenn ja, wie bringt man das ganze richtig und auf verständlicher Basis herüber. Man stößt da sehr oft an Unverständnis und erntet dabei Beleidigungen usw.

Ich kann dir ja mal anhand eines Beispiels sagen, was ich dazu denke:

Früher hat man den Leuten Löcher in den Kopf gebohrt, weil man dachte das der psychisch Auffällige von bösen Geistern (negativer Energie) besessen war.

Heute wissen wir, dass das falsch war. Die die starben, waren unwürdig und die die überlebten von Gott gesegnet. Man drehte sich alles so zurecht, wie man es haben wollte.

Mit dem Namen Gottes zu arbeiten bringt ein gewisses Alibi um die Missetaten zu rechtfertigen. Dieses Argument zieht leider heute immer noch. Da hat sich nichts geändert. Als aktuelles Beispiel dient Präsident Busch, Al Kaida usw... Alle handeln im Namen Gottes um die Grausamkeiten vor der ganzen Welt rechtfertigen zu können. Das billigste, feigste und einfachste Argument.

In alternativen Verfahren steckt immer ein gewisser Unsicherheitsfaktor, der nur durch Glaube überwunden werden kann. Trotz der scheinbaren (?) wissenschaftlichen Stagnation, wird versprochen alles heilen zu können.

Und das macht mich skeptisch. Und wenn ich skeptisch bin, dann bleibe ich halt bei der Medizin, die ich messen kann.

Wer verspricht alles heilen zu können hat schon verloren. Es kann nicht funktionieren.

Ich bleibe bei beiden Teilen, der Medizin und der alternative. Für mich ist das der beste Weg. Ich muss nicht alles begreifen können um damit umgehen zu können. Mein Ziel ist es das nicht messbare auch zu erfahren und dabei ein für mich selbst gültiges Urteil abzugeben. Diese Erfahrungen an andere weiterzugeben ist immer schwierig, bringt aber auch Erfolge.

Das wäre zumindestens die Erklärung, warum man sich mit Studien so schwer tut.

Ich meine Studien sind doch das dem Menschen ureigenste Verfahren. Man probiert etwas aus und guckt was am Ende rauskommt. Man muss ja nichtmal verstehen, was zwischendrin passiert. Und weil man auf Nummer sicher gehen will, macht man den Versuch so oft wie möglich und guckt ob immer wieder dasselbe rauskommt.

Sowas müsste doch bei allen Heilverfahren zu realisieren sein.

Die große Schwierigkeit besteht darin, dass Naturkundler keine Wissenschaftler sind und daher keine wissenschaftliche Tests durchführen können. Ein reiner Wissenschaftler wiederum ist kein Naturkundler, sondern technisch und greifbar orientiert. Dadurch kommt es dabei immerwieder zu unterschiedlichsten Ergebnissen, die beide Seiten nicht befriedigt.

Die andere und leider nicht übersehbare Schwierigkeit besteht in der wirtschaftlichen Struktur. Pharmakonzerne haben kein Interesse Naturkundliche Behandlungsformen zu unterstützen bzw. posiziv zu bewerten. Ist ja logisch, wenn man sich die Gewinnzahlen dieser Firmen ansieht.

Wie gesagt, jeder kann für sich entscheiden was er macht, wenn er mit wachen Augen durch die Welt geht.

Diese Meinung vertrete ich auch.

Wie wach diese Augen auch sein mögen, unterliegt oft der Beurteilung anderer und diese Beurteilung fällt dabei oft nicht gut aus ;-)

viele Grüße

Kurt

cThriss][qphxarm


Wünsche auch einen angenehmen Morgen! :-)

Auch das Verständnis dem Mitmenschen gegnüber ist dabei sehr wichtig.

Sagen wir mal so, auch wenn ich absolut unreligiös bin, so sagt man mir doch ein gewisses empathisches Einfühlungsvermögen nach.

Mein Kumpel war Anfang dieses Jahres erschrocken wie gut ich ihn analysieren kann. Er dachte immer ich bekomme nichts mit, weil ich immer so einen zurückhaltenden Eindruck mache. Im Gegenteil ich bekomme alles mit.

Ich wollte nur sagen, dass ich dieses Verständnis durchaus habe, mehr als mir lieb ist. Sowas wirkt in gewisser Weise selbstzerstörerisch, wenn man die Probleme anderer zu nah an sich heranläßt. Mich hätte das beinahe mal umgehauen!

Ich denke später als Apotheker braucht man solch ein Verständnis unbedingt.

Nur wie erkläre ich jemanden etwas der diese Energie selbst noch nicht erlebt hat und zudem lieber auf eine wissenschaftliche Abhandlung wartet ?

Ich denke das brauchst du nicht! :-)

Nehmen wir mal für einen Moment an es würde solche Energien geben.

Ich stelle mir das dann wie folgt vor:

Jeder kennt Infrarotstrahlung. Wir konnen sie nicht sehen. Nehmen wir mal an, wir hätten keine Geräte um sie zu messen, dann existiert sie ja trotzdem. Wenn man IR-Strahlung auf einen Menschen strahlt, dann verspürt er eine wohlige Wärme und über lange Sicht eine Heilung von gewissen Leiden.

Das wäre jetzt eine Analogie meinerseits.

Theoretisch müsste man diese Energie jetzt nur noch gezielt auf Versuchspersonen anwenden und gucken was passiert. Man könnte dabei sehr gut mit Placebos arbeiten und die Theorie überprüfen.

Das wäre jetzt meine Verknüpfung von Erfahrung und wissenschaftlicher Überprüfung. Aber du sagst ja, dass es vom Behandler abhängt. Vielleicht wird ja irgendwann herausgefunden was das ist und man kann es reproduzieren?

Kommt man damit zurecht, dass es immer noch Dinge gibt die man selbst nicht zuordnen kann ?

Wenn ja, wie geht man damit um ?

Die gibt es bestimmt. Hab ich selbst schon sehr oft erlebt. Ich registriere sie und packe sie in die X-Akten meines Gehirns! ;-)

Ich kann damit sehr gut leben! :-)

Irgendwann wird schon herausgefunden wie sowas funktioniert. Gib den Menschen soviel Zeit wie sie brauchen und sie schaffen es.

Ob es nur 100 Jahre, 1000 Jahre oder 1 Mio Jahre dauert, da wird noch viel dazukommen, andas wir heute nichteinmal zu denken wagen.

Entsteht anderen gegenüber Erklärungsbedarf?

In gewissem Rahmen ist sowas ja eigentlich Pflicht. Wenn ich eine Theorie aufstelle muss ich sie präsentieren können, belegen können und reproduzieren können. Wir Menschen sind neugierige erklärungsbedürftige Wesen. Unwissenheit macht die Menschen irre! ;-)

Das paradoxe ist ja, dass Menschen das Unbekannte lieben und sich mit dem Bedarf nach Erklärung dasselbe entmystifizieren. Es ist ja dann nicht mehr unbekannt! ;-)

Alle handeln im Namen Gottes um die Grausamkeiten vor der ganzen Welt rechtfertigen zu können. Das billigste, feigste und einfachste Argument.

Na da sind wir aber sowas von einig! Mir geht diese Entwicklung auf Deutsch gesagt auf den Sack! >:(

Ich bleibe bei beiden Teilen, der Medizin und der alternative. Für mich ist das der beste Weg.

Das halte ich für eine sehr vernünftige Einstellung. Ist nichts gegen zu sagen.

Ich habe ja auch nur was gegen Menschen, die die allgemeine Medizin verteufeln und die Leukämie eines Kindes mit Vitaminen heilen wollen. Ich frag mich was aus dem Kind geworden ist. Ich hab niewieder was von ihm gehört.

Die große Schwierigkeit besteht darin, dass Naturkundler keine Wissenschaftler sind und daher keine wissenschaftliche Tests durchführen können. Ein reiner Wissenschaftler wiederum ist kein Naturkundler, sondern technisch und greifbar orientiert.

Das würde dann ja bedeuten, dass da eine gewisse nichtreproduzierbare Kraft vom Naturheilkundler ausgeht. Selbst wenn es so wäre, dann könnte er doch die Globulie herstellen. Die Verteilung erfolgt dann über ein Klappensystem.

Es ist ja bei guten Studien immer so, dass diese doppeblind abläuft. Selbst die Ärzte wissen nicht, was der Patient bekommt. Da gibt dann nur einen versiegelten Umschlag mit dem Schlüssel in einem versiegelten Tresor, der nur im Notfall oder am Ende der Studie geöffnet werden darf.

Wir Naturwissenschaftler schließen keine Erklärung [...] aus. Wir erklären aber solche Erklärungen für falsch, die den meßbaren Fakten widersprechen.

Ein meßbarer Fakt wäre ja auch ein gesundender Patient. Da wird dann ebend mit Fragebögen gearbeitet und auf einer Skala von 1 bis 10 nach dem Befinden gefragt.

Die Möglichkeiten sind vielfältig und durchaus modifizierbar. :-)

Schönes Wochende noch! :-)

K3urt2<22


re

Das würde dann ja bedeuten, dass da eine gewisse nichtreproduzierbare Kraft vom Naturheilkundler ausgeht. Selbst wenn es so wäre, dann könnte er doch die Globulie herstellen. Die Verteilung erfolgt dann über ein Klappensystem.

..im gewissen Sinne geht da eine nicht reproduzierbare Kraft aus. Bei einem hom. Mittel verhält sich das etwas anders, weil der Stoff eine gewisse Grundschwingung hat die durch das potenzieren weitergegeben und verstärkt wird.

Bei den hom. Mitteln kommt es auf das neutrale Prüfungsverfahren an. Zur Zeit scheint es diese Verfahren nicht wirklich zu geben.

Ein typischer Test der Homöopathie den ich vor ein paar jahren gesehen habe war folgender:

ca. 100 Patienten wurden mit ein und dem selben hom. Mittel behandelt. Jemand der sich halbwegs mit Homöopathie beschäftigt weiss dass es so nicht funktionieren kann. 100 Patienten haben nicht den selben Schnupfen, bei einem läuft die Nase und macht die Oberlippe wund. Beim anderen steckt alles in den Nebenhöhlen, oder die Augen brennen usw..

Da sind verschiedene Mittel gefragt. Eine Antwort auf meine Nachfrage warum dieses Testverfahren gewählt wurde, habe ich bis heute nicht bekommen.

Theoretisch müsste man diese Energie jetzt nur noch gezielt auf Versuchspersonen anwenden und gucken was passiert. Man könnte dabei sehr gut mit Placebos arbeiten und die Theorie überprüfen.

Solche ähnlichen Tests hat es schon gegeben. Was übrig blieb war dass einfach keine Erklärung gefunden wurde.

Schade allerdings dass da nie Wissenschaftler an diesen Tests persönlich teilnehmen um sich ein ungefähres Bild (Selbsterfahrung) zu machen.

Ich kenne einen Chemiker der mal energetisiertes Wasser untersucht hat. Er hält nichts davon, hat aber fairerweise zugegeben dass irgendetwas an diesem Wasser anders ist und er dabei Schwierigkeiten hat herauszufinden warum sich dieses Wasser anders verhält. Seinem Kollegen gehts auch so. Beide schmecken den Unterschied, fühlen den Unterschied, nur wissen die beiden nicht warum das so ist.

Das wäre jetzt meine Verknüpfung von Erfahrung und wissenschaftlicher Überprüfung. Aber du sagst ja, dass es vom Behandler abhängt. Vielleicht wird ja irgendwann herausgefunden was das ist und man kann es reproduzieren?

Im Grunde kann es jeder selbst reproduzieren, wenn man bereit ist dafür etwas zu tun.

Wenn man z.B. als einfaches Beispiel Reiki nimmt gibts da immer wieder Meinungsverschiedenheiten.

Jemand der bei Beschwerden von einem erfahrenen Reikipraktizierenden behandelt wird, erfährt meistens die Energizufuhr durch wärme, manchmal auch als Hitze. Wenn man darüber nachdenkt müsste der Rekigeber Fieber haben weil sich die Temperatur um einiges höher anfühlt als die eigene Körpertemeratur. Da werden Energien freigesetzt die man auch nicht messen kann, aber fühlbar sind.

Da kommt es eben auf die innere Einstellung des Behandlers an wie und ob diese Energien fliessen dürfen.

Das Vertrauen dass es noch anderes gibt als das Sicht- und greifbare lässt u.a. diese Energie vom Reikigebenden fliessen.

Reiki ist nur ein Beispiel, es gibt verschiedene Arten von Energien, die aber großteils den gleichen Ursprung haben.

Das würde dann ja bedeuten, dass da eine gewisse nichtreproduzierbare Kraft vom Naturheilkundler ausgeht. Selbst wenn es so wäre, dann könnte er doch die Globulie herstellen. Die Verteilung erfolgt dann über ein Klappensystem.

Es ist ja bei guten Studien immer so, dass diese doppeblind abläuft. Selbst die Ärzte wissen nicht, was der Patient bekommt. Da gibt dann nur einen versiegelten Umschlag mit dem Schlüssel in einem versiegelten Tresor, der nur im Notfall oder am Ende der Studie geöffnet werden darf.

Du kannst mir glauben, dass ich gerne bestimmte Globuli herstellen würde. Das Problem liegt daran dass ich mir das nicht leisten kann.

Die Studie ist zu teuer. Ich habe da mal angefragt und für mich ist das nicht finanzierbar ;-(

Ein meßbarer Fakt wäre ja auch ein gesundender Patient. Da wird dann ebend mit Fragebögen gearbeitet und auf einer Skala von 1 bis 10 nach dem Befinden gefragt.

Die Möglichkeiten sind vielfältig und durchaus modifizierbar.

Da besteht die Gefahr der Placebobildung. Die Argumentation bezieht in diesem Falle immer darauf ;-)

viele Grüße

Kurt

KEurtz22n2


schön...

...wenn man sich ohne Grobheiten austauschen kann :-)

viele Grüße

Kurt

cUhris] [pharxm


schön...wenn man sich ohne Grobheiten austauschen kann

Find ich auch! War ganz angenehm. Es wird ja niemanden eine Meinung aufdoktruiert. Wir haben durchau sehr unterschiedliche Meinungen.

Aber was hindert uns daran einfach mal darüber zu sprechen, so ganz unverbindlich? Mich interessieren Meinungen anderer Menschen einfach.

Du bist glücklich mit deiner medizinischen Vorstellung, ich bin glücklich mit meiner, was wollen wir mehr? :-)

Vor allem, was ich sehr begrüße, ist diese Antipathie gegen sektenartige Strukturen und allheilpredigende Scharlatarne. Du differenzierst da ja sehr wohl. Und was soll man dagegen haben? Ist doch in Ordnung!

BTW:

Du hast ja aufeinmal ein grünes Fähnchen mit nem "M" drauf. Ich kann mir schon denken was das heißt! ;-)

Sowas sehe ich hier zum ersten Mal. Ich dachte der Admin steht hier relativ alleine da. Damit wäre wohl die Frage beantwortet, wie der Admin es schafft jeden Tag alle Threads zu überwachen! ;-D

Den Thread auf den ich anspiele kennst du bestimmt auch! ;-)

Kbur~t2x22


re

....ja, das mit dem Fähnchen mit dem M drauf erklärt euch demnächst der Administrator ;-)

Find ich auch! War ganz angenehm. Es wird ja niemanden eine Meinung aufdoktruiert. Wir haben durchau sehr unterschiedliche Meinungen.

..Unterschiedlicher Meinung zu sein und sich trotzdem vernünftig zu unterhalten kann jedem viel bringen. Man kann immer voneinander lernen. Aber nur dann wenn auf beiden Seiten ein Verständnis da ist.

Dieses Verständnis fehlt manchmal, auf beiden Seiten :-/

Vor allem, was ich sehr begrüße, ist diese Antipathie gegen sektenartige Strukturen und allheilpredigende Scharlatarne. Du differenzierst da ja sehr wohl. Und was soll man dagegen haben? Ist doch in Ordnung!

Ich hab da schon einige Opfer dieser sektenartigen Struktur aus diesem Kreis herausgeholt. Allheilpredigende Menschen habe ich manchmal schon von der Wolke 7 herunter geholt, was sich im Nachhinein für beide Seiten als wertvoll herausgestellt hat.

Ich mache diesen Menschen keinen Vorwurf, weil wir ja leider gezwungen werden so viel Geld als möglich zu besitzen um uns dann wieder mehr leisten zu können. Ein Druck der uns von aussen auferlegt wird und uns zu Taten reissen lassen die so nicht geplant waren. Der Mitmensch als solche bleibt dabei auf der Strecke. Es ist schwierig sich in diesem Strom nicht mitreissen zu lassen, schwierig, aber man kann dagegen etwas tun :-)

viele Grüße

Kurt

m^ol{uxrus


feinstoffliches und solcherarten

hallo, ihr lieben!

lieber kurt,

verzeiht meine einmischung, aber hier habe ich doch mal was logisches gefunden. es beantwortet wohl so manche frage, habe ich auch in mein thema kopiert:

Gibt es wissenschaftliche Erklärungsansätze für

Wunderheilungen und Geistheilungen ?

Gibt es. Man lese beispielsweise das Buch "Das Gedächtnis des Körpers" des Professors für Psychoneuroimmunologie Joachim Bauer. Er beschreibt darin die Fortschritte der letzten zwanzig Jahre Spitzenforschung in der Neurobiologie. Anfangen hat dort vieles mit der Schockforschung. Man hat herausgefunden, was im Körper passiert, wenn jemand durch ein Schockerlebnis plötzlich zum Diabetiker wird oder ähnliches. Die Forschung kann inzwischen die neurobiologischen Impulse nachvollziehen, die im Gehirn durch den Schock ausgelöst werden und über welche chemischen Prozesse sie schließlich zur Veränderung der Gentätigkeit führen.

Wichtig zu wissen ist dabei, dass die Menschen zirka 35.000 Gene haben, von denen 99,9 Prozent identisch sind. Unterschiede ergeben sich daher nicht durch den reinen Gentext, sondern durch eine Art vorgeschalteter Schaltergene, die die Tätigkeit der eigentlichen Gene regulieren. Und diese Schaltergene wiederum werden, wie man heute weiß, reguliert durch Umwelteinflüsse, Ernährung und überwiegend durch die innere Einstellung eines Menschen! Diese Einstellung, verbunden mit einer Art Grundlebensgefühl ist offenbar genauso vererbbar wie die Einstellung einiger Schaltergene, die beispielsweise über Haar- und Augenfarbe entscheiden. Nach heutigen Erkenntnissen sind aber nur 2 Prozent aller Krankheiten wirklich durch Genfehler bedingt und der Rest ließe sich ändern über eine veränderte innere Einstellung des Menschen.

Damit macht zum einen eine Medizin ohne Miteinbeziehung der Seele nie wieder einen Sinn, zum anderen haben wir hier einen ersten Erklärungsansatz für Wunder- und Geistheilung.

Was nämlich angefangen hat mit der Schockforschung, hat inzwischen dazu geführt, dass die Forscher herausgefunden haben, dass der Prozess auch umgekehrt funktioniert:

Fühlt ein Mensch sich besonders wohl, können ebenfalls Gentätigkeiten innerhalb von Minuten für immer umprogrammiert werden. Es können im Extremfall sogar Nervenzellen wieder nachwachsen, was bisher als unmöglich galt.

Da genau haben wir die Szenarien wie sie beispielsweise bei dem brasilianischen Wunderheiler stattfinden, der seit 44 Jahren erfolgreich Millionen von Menschen zur Heilung oder Verbesserung ihres Gesundheitszustandes verholfen hat. Er heilt, wie er sagt nicht selbst, sondern hochschwingende geistige Wesen durch ihn und diese brauchen eine besondere Atmosphäre um sich in einem irdischen Körper halten zu können. Im ganzen Zentrum und den Parkanlagen sieht man daher nur weißgekleidete Menschen, was sofort eine Atmosphäre von mehr Stille und Reinheit schafft, als man sie im bunten Allerlei des Alltags gewohnt ist. Ab dem Eingangstempel des Hauptgebäudes wird außerdem geschwiegen und wenn man zum Termin geht, reiht man sich eine Schlange hunderter, andächtig schweigender und meist höchst angespannter oder positiv aufgeregter Menschen ein. Sie alle wandern langsam durch mehrere Räume von bis zu 200 meditierenden Medien, die dazu beitragen die Atmosphäre noch andächtiger zu gestalten und die Energie hochzuhalten.

Beim Heiler selbst ist jeder meist nur wenige Sekunden dran, aber offenbar hat er die Fähigkeit durch seine Art einen tiefen positiven Eindruck bei den Menschen zu hinterlassen und Vertrauen zu erzeugen. Wahrscheinlich würden moderne Neurobiologen die hohe Zahl derjenigen, denen es hinterher besser geht oder die sogar spontan ganz geheilt sind, gar nicht erstaunlich finden. Denn hier ist genau das Feld, auf das die Schaltersequenzen unserer Gene positiv reagieren und von dem sie sich zum Umschalten anregen lassen.?

es gibt so viele, aufregende sachen hierüber zu lesen, man weiss gar nicht, wo man beginnen soll.....

allerliebste grüsse

nadine

hneraklAit


@molurus

Ich finde deinen Beitrag faszinierend und es bestätigt die Tatsache, daß es mehr Sachen gibt zwischen Himmel und Erde als sich wir Menschen rationell erklären können. Und es kommt immer wieder auf eines hinaus, nämlich auf die unsichtbare, ungreifbare Seele, die die wichtigste Rolle in unserem Leben spielt. :-D

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