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Über den Stellenwert der Alternativmedizin

H9ancxa


Kann sie halt nicht. Es gibt keinen einzigen Nachweis, wo das mal passiert wäre. Ich bin aber ganz Ohr, wenn Du uns da was handfestes liefern kannst.

Ich habe hier einige Fälle geschildert. Ich wiederhole mich nicht gern.

[[http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/745162/]]

B*rodoerick


Hanca

Kann sie halt nicht. Es gibt keinen einzigen Nachweis, wo das mal passiert wäre. Ich bin aber ganz Ohr, wenn Du uns da was handfestes liefern kannst.

Ich habe hier einige Fälle geschildert. Ich wiederhole mich nicht gern.

Du brauchst dich nicht zu wiederholen in der Auflistung von "geschilderten Fällen". Es gibt zu allem was man sich nur vorstellen kann, ungezählte Schilderungen im Netz.

Hier gehts aber um den Nachweis einer Wirkung von Homöopathika.

Und davon gibts tatsächlich keinen einzigen.

Bitte überlege dir doch mal ernsthaft warum das so ist. Und zwar ohne Ausflüchte zu pharmazeutischen Verschwörungstheorien.

MNonZstxi


Hier gehts aber um den Nachweis einer Wirkung von Homöopathika.

Und davon gibts tatsächlich keinen einzigen.

Bitte überlege dir doch mal ernsthaft warum das so ist.

Weil die Homöopathie eine individualisierte, ganzheitliche Heilmethode ist. Randomisierte Doppelblindstudien zum Wirkungsnachweis einzelner Mittel sind deshalb nur mit einem riesigen Aufwand mit zugleich kleiner Gruppe möglich und somit kaum finanzierbar. Es wäre für Dich in der Vergangenheit wirklich gescheiter gewesen, nicht nur an die Homöopathie "glaubend" irgendwelche Globuli zu schlucken, sondern Dich mit dem Wesen der Homöopathie zu beschäftigen.

Indem Du Erfahrungsberichte nicht gelten lässt, unterstellst Du jenen, die solche liefern, dass sie lügen, nur dem Placebo-Effekt aufgesessen sind oder eh eine Spontanheilung stattgefunden hätte. Schreibt jemand anderes aber von einer Frau, die sich nach einem (diagnostizierten?) Herzinfarkt angeblich selbst behandeln wollte, kommt von Dir gar nichts.

Würde ich Dir erzählen, dass z.B. Dipidolor gegen postoperative Schmerzen hilft, würde von Dir ebenfalls nichts kommen, da ja in Dein Weltbild passend. Ich sage Dir aber, dass mich das Zeug nur doof im Kopf macht, während die Schmerzlinderung geradezu lächerlich ist. Trotzdem wurde es mir immer wieder verabreicht, bis ich mich nach einer Brustamputation im vergangenen Sommer strikt weigerte und darauf bestand, dass man mir etwas anderes gibt. Man verabreichte mir sodann Novalgin i.v. Von einer Schwester erhielt ich am 3. postoperativen Tag zusätzlich Bachblüten (Rescue), was bei mir zur Folge hatte, dass ich plötzlich nur einmal morgens und einmal abends eine Infusion brauchte. Novalgin-Infusionen wirken i.d.R. nicht länger als ca. 5 Stunden. Spätestens ab dem Wort Bachblüten wirst Du Dein Hirn dichtmachen und mir erzählen, dass dies nur Placebo-Effekt gewesen sei.

Und zwar ohne Ausflüchte zu pharmazeutischen Verschwörungstheorien.

Das hat mit Verschwörungstheorien überhaupt nichts zu tun. Gerade heute hatte ich ein langes Gespräch mit meinem Onkologen, der ganz nebenbei erwähnte, dass die internationalen Therapiestandards in der Onkologie ganz massiv von den Pharma-Riesen gesteuert werden - insbesondere durch Roche. Mein Onkologe ist übrigens durch und durch Schulmediziner!

Die sich anbahnende Glyphosat-Katastrophe (Monsanto/Bayer) passt hier - obwohl OT - ganz gut rein, denn die Vermarktungsstrategien sind vergleichbar. Ebenso vergleichbar ist der Druck, den diese Konzerne ausüben.

Eure Argumente werden leider immer schwächer.

Fmizzlyp\uzz8ly


@ Broderick

Hier gehts aber um den Nachweis einer Wirkung von Homöopathika.

Und davon gibts tatsächlich keinen einzigen.

In diesem Thread geht es "Über den Stellenwert der Alternativmedizin". Niemand muss dir hier einen Beweis erbringen, den Du ständig einforderst. Mehrfach und unermüdlich wurde und wird von UserInnen berichtet, welche Erfahrungen mit der Alternativmedizin - neben der Schulmedizin - gemacht wurden und werden.

Wenn Du unbedingt Beweise brauchst, dafür oder dagegen, mache dich selbst auf den Weg. Deine bisherigen Antworten haben sich über die gesamte Länge in diesem Thread nicht verändert. Und deine ständigen Fragen - die keine sind - auch nicht. Bisher haben überwiegend alle UserInnen eine Meinung abgegeben. Sowohl für als auch gegen die Alternativmedizin. Das sollte reichen und deshalb ist es völlig unerheblich, dass Du ständig Beweise verlangst. Wende dich an die Hersteller, erkundige dich in Apotheken, lass dir Unterlagen schicken und bemühe dich selbst. Hier wird dir ohnehin niemand gerecht werden können, der für die Alternativmedizin ist.

Ich betrachte deine Art des postens mittlerweile nicht nur als pampig, sondern als unreif bzw. unfähig über die Alternativmedizin überhaupt zu diskutieren. Das ist meine Meinung und ich finde, es reicht.

Es bleibt dir natürlich unbenommen weiterhin zu posten, das Recht haben wir ja alle. Nur iwann hat jedeR geschnallt, dass man eben nicht auf einen Nenner kommen kann. Bisher wurde das auch so stehengelassen, weil iwann auch mal alles gesagt wurde.

Ständig die gleiche vehemente Meinung gebetsmühlenartig runterzuleiern, wird nichts an der Einstellung der Befürworter ändern.

M]oxnstxi


knuffelstern

Möglicherweise hatte die Dame einen sog. "stillen Herzinfarkt", so dass ihr der Ernst der Lage nicht klar war. Ich kenne dieses Phänomen bei Diabetikern. Mein Nachbar hat seit der Jugend Diabetes und hatte vor ca. 1,5 Jahren einen Herzinfarkt. Dieser wurde aber erst diagnostiziert, nachdem er Monate später wegen eines schweren Schlaganfalls in der Notaufnahme gelandet war. Es war anscheinend nur ein kleiner Infarkt an der unteren Spitze, d.h. der größte Teil seines Herzens funktionierte noch ordnungsgemäß. Logisch, dass sich seine Beschwerden so im Rahmen hielten, dass er keinen Arzt aufsuchte. Man sieht halt im Ultraschall einen weniger beweglichen Bereich. Vielleicht war es bei Deiner Bekannten ja genauso.

Mein eigener Vater hatte mehrere Schlaganfälle. Sie wurden zunächst ebenfalls nicht erkannt. Erst der 4. Schlaganfall war so deutlich, dass meine Mutter den Notarzt holte. Der Hauptgrund für die verzögerten Diagnosen war in diesen Fällen zu geringfügige Symptome bei mangelhaftem Wissen. Das hatte mit alternativmedizinischen Experimenten gar nix zu tun.

Ein ordentlicher Infarkt, der das halbe Herz lahm legt, ist aber derart spektakulär, dass eine Selbstbehandlung schlicht unmöglich ist. Da geht nämlich überhaupt nichts mehr, somit logischerweise auch keine Selbstbehandlung. Ich hatte schon nach 30 min. einen Herzstillstand, ganz kurz davor hatte der Atem ausgesetzt. SO war es bei Deiner Bekannten ganz sicher nicht.

Mbon,sti


Danke Fizzlypuzzly, ich unterschreibe jedes Wort! :)z

BJrodWeriAcxk


Monsti

Hier gehts aber um den Nachweis einer Wirkung von Homöopathika.

Und davon gibts tatsächlich keinen einzigen.

Bitte überlege dir doch mal ernsthaft warum das so ist.

Weil die Homöopathie eine individualisierte, ganzheitliche Heilmethode ist. Randomisierte Doppelblindstudien zum Wirkungsnachweis einzelner Mittel sind deshalb nur mit einem riesigen Aufwand mit zugleich kleiner Gruppe möglich und somit kaum finanzierbar.

Ach was. Es geht doch nicht um den Wirkungsnachweis eines einzelnen bestimmten Mittels.

Nur um irgendeine Wirkung irgendeines Homöopathikums. Da können die Probanden ohne weiteres so individuell und "ganzheitlich" behandelt werden wie der Homöopath nur will.

Es braucht sich lediglich ein Unterschied zu zeigen zwischen Placebo- und Verumgruppe.

Und wenn sich kein Unterschied zeigt, dann haben die (vom Homöopathen nach seinem freien Gutdünken) eingesetzten Homöopathika eben keine andere Wirkung als das Placebo.

Haben wir doch jetzt schon oft genug durchgekaut, dass so etwas ohne weiteres machbar wäre.

Wie machen die Homöopathen eigentlich ihre "Arzneimittelprüfungen", wenn die Wirkung dermaßen individuell sein soll? Das sollte dann ja genauso unmöglich sein.

Wie kann man an Einzelnen eine Wirkung bemerken, nicht aber an hundert Probanden?

Bei echt wirksamen Medikanente ist es nämlich genau umgekehrt: Da stellt man auch ganz schwache und seltene Wirkungen fest, wenn die Probandenzahl nur groß genug ist.

Bei der Homöopathie ist paradoxerweise die vermeintliche Wirkung umso geringer, je genauer man hinschaut.

Kommt dir das nicht auch komisch vor?

M,onstDi


Kommt dir das nicht auch komisch vor?

Nein.

KmnuRffelfstexrn


Monsti

Nein, das waren keine Bekannte. Es war auch ein Forum und es ging wie hier um homöopathische Behandlungen. Und ich habe dann nur mal gefragt, was sie hypothetisch machen würde, wenn sie einen Herzinfarkt bekäme - naja, und sie meinte dann, sie würde das selbst behandeln. Gefährlich wird es dann, wenn man solche Entscheidungen für andere - z.B. die Kinder oder die Eltern fällt.

BJrokde/ricxk


Fizzlypuzzly

@ Broderick

Hier gehts aber um den Nachweis einer Wirkung von Homöopathika.

Und davon gibts tatsächlich keinen einzigen.

In diesem Thread geht es "Über den Stellenwert der Alternativmedizin". Niemand muss dir hier einen Beweis erbringen, den Du ständig einforderst.

Natürlich nicht. Wie solltest du auch? Wie gesagt, gibts ja garkeinen.

Rechtlich ist es auch nicht zu beanstanden, einfach irgendwas zu behaupten. Aber in einer Diskussion sollte man es schon belegen können. Oder eben akzeptieren, wenn dir dann jemand vorwirft, Märchen zu erzählen.

Ktnufcfedlst%erln


Zum Thema möchte ich auch nochmal folgendes sagen:

Wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass die Homöopathie der Schulmedizin überlegen ist, solle man doch dabei bitte auch konsequent sein und auch auf sämtliche schul-medizinische Behandlungen verzichten. Es absolut inkonsequent, auf der einen Seite die Medizin und Pharmazie an sich zu verteufeln, sie dann aber die "Drecksarbeit" machen zu lassen. Das ist unterm Strich absolut unglaubwürdig.

Wenn man eine Blinddarmentzündung hat, muss man das dann genauso homöopathisch behandeln, wie alles andere, dass man immer vollmundig in "Erfahrungsberichten" zum besten gibt. Ich kann ja nicht zur OP ins Krankenhaus gehen und selbstverständlich erwarten, dass moderne Analgetika, OP-Methoden und Anästhesie für einen schmerzlosen, heilenden Ablauf sorgen und zu Hause setze ich mich dann wieder an den Rechner und verteufle die Schulmedizin.

Im Endeffekt ist man dann nur bereit die Kügelchen für kleine Weh-wehs zu nehmen, die genauso willkürlich gehen, wie sie gekommen sind. Und da wird dann seitenweise darüber debattiert, wie man jetzt daraus Rückschlüsse daraus ziehen könnte. Die Verdienste der modernen Medizin - die man dann aber auch in Anspruch nehmen möchte - wurden ganz sicher nicht so errungen.

Wie gesagt: Ich kann so eine Haltung nur dann ernst nehmen, wenn man das konsequent durchzieht und dann wirklich auf die Schulmedizin verzichtet.

MYonsgti


Aha, sie hatte also keinen Herzinfarkt. Weder Du noch sie wussten also, wie sich ein solcher bemerkbar macht. Glaube mir bitte, das NIEMAND in meiner Situation vor einem Jahr nicht den Notarzt geholt hätte. Dies gilt auch für Deine Internetbekanntschaft. Wahrscheinlich war das so eine Diskussion, wie sie hier und in fast allen medizinischen Foren stattfindet - nicht wirklich ernst zu nehmen, wie mir die neueste Antwort von Broderick wieder zeigt. Sowas provoziert bei manchen Leuten halt entsprechend extreme Antworten. Keine Sorge, so etwas wirst Du hier von mir nicht lesen.

Aber: Du hattest gefragt, wo die komplementäre Medizin eine echte Alternative zur Schulmedizin sei. Ich kann Dir hierzu zwei Beispiele aus eigener Erfahrung liefern:

1. Während meiner Amalgamsanierung vereiterten sich schon 1-2 Stunden nach dem Ausbohren meine Mandeln. Wäre ich damit zum Hausarzt gegangen, hätte er mir mit Sicherheit ein Antibiotikum verschrieben. Ich absolvierte eine Ausleitung mittels Bioresonanztherapie, womit schon kurz danach meine Mandeln frei von Eiter waren. Dies wiederholte sich mehrfach, und es war stets gleich.

2. Nach zwei großen Darm-OPs und einer diffusen Peritonitis samt Sepsis habe ich einen schweren Verwachsungsbauch. 6 Monate später wurde ich erneut aufgeschlitzt, weil ich einen Ileus hatte. Mein Dünndarm war derart verschlungen, dass er lt. Chirurgen einem Fußball glich. Er wurde bei dieser 3. OP komplett auseinander genommen. Zum Glück konnte man ihn retten. Ungefähr ein halbes Jahr später machten sich erneute Beschwerden bemerkbar. Die Schmerzen wurden mittels Laser-Akupunktur in Schach gehalten. Aber nach einigen Wochen hatte ich wieder Subileuszustände mit Koterbrechen. Im KH bekam ich Buscopan. Man sagte mir, dass eine erneute OP wohl unumgänglich sei. Der Arzt, bei dem ich zwecks Akupunktur war, empfahl mir eine osteopathische Therapie, die ich auch bald danach in Angriff nahm. Dort bin ich seit Ende 2005 in z.T jährlichen Abständen. Seitdem gehörten die Subileuszustände der Vergangenheit an, ebenso verringerten sich die verwachsungsbedingten Schmerzen.

Ich habe also drei alternativmedizinische Therapien in Anspruch genommen und konnte damit Antibiosen und weitere OPs verhindern. Was ist dagegen einzuwenden?

F2izzlyp(uzxzly


@ Knuffelstern

Wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass die Homöopathie der Schulmedizin überlegen ist, solle man doch dabei bitte auch konsequent sein und auch auf sämtliche schul-medizinische Behandlungen verzichten. Es absolut inkonsequent, auf der einen Seite die Medizin und Pharmazie an sich zu verteufeln, sie dann aber die "Drecksarbeit" machen zu lassen. Das ist unterm Strich absolut unglaubwürdig.

Wo hast Du das denn her ??? . Hier hat - zumindest seit dem ich mich hier beteilige - niemand etwas derartiges behauptet. Kann das sein das Du diesen Bericht in einem anderen Forum posten wolltest? Zumindest käme ich dann vllt dahinter, warum Du mal hüh und mal hott postest.

M]oncstxi


Schön langsam wird es wirklich absurd. Fast alle, die alternativmedizinische Hilfe in Anspruch nehmen, haben zur Genüge Erfahrungen mit der Schulmedizin, weil nämlich meist chronisch krank und schon ordentlich mit allerlei Chemie gefüttert. Fast alle betrachten die Alternativmedizin als komplementäre Möglichkeit, schonend zu therapieren. Und ja, oft kann die Alternativmedizin gröbere Eingriffe vermeiden (siehe die beiden Beispiele von mir zuvor).

Die These, dass die Schulmedizin die Drecksarbeit erledigen soll, erzeugt bei mir nur fassungsloses Kopfschütteln. Gerade in meinem Fall sorgt z.B. die Osteopathie dafür, dass die Chirurgen von "Drecksarbeiten" verschont bleiben. Fast nichts ist bei Chirurgen unbeliebter als die Sanierung eines Verwachsungsbauchs, weil sie wissen, dass mit jeder OP stets neue, vielleicht noch extremere Verwachsungen entstehen.

lUonal>ao


@ knuffelstern

Wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass die Homöopathie der Schulmedizin überlegen ist, solle man doch dabei bitte auch konsequent sein und auch auf sämtliche schul-medizinische Behandlungen verzichten. Es absolut inkonsequent, auf der einen Seite die Medizin und Pharmazie an sich zu verteufeln, sie dann aber die "Drecksarbeit" machen zu lassen. Das ist unterm Strich absolut unglaubwürdig.

wie kommst du denn auf die annahme, daß alle anwender von homöopathie medizin und pharmazie an sich verteufeln? ":/

bzw. daß es nur ein entweder-oder geben kann?

mein zahnarzt z.b. ("normaler" mediziner, eh klar) spezialisiert auf implantate, verschreibt arnica-globuli, die man im zeitraum um das zahnziehen und um die implantatsetzung nehmen soll, komplementär zum medizinischen eingriff. seiner langjährigen erfahrung nach macht das für ihn offensichtlich sinn, weil die schwellungen, die nach dem reissen und implantatsetzen auftreten, mit arnica- globuli geringer ausfallen. natürlich verschreibt er trotzdem auch schmerzmittel und im falle von entzündungen antibiotika. und der eingriff selbst ist natürlich auch nicht homöopathisch.

diese entweder- oder haltung habe ich von seiten der anwenderinnen und der verschreibenden ärzte noch nicht gehört, und ich finde es eigentlich grotesk, daß ein kritiker fordert, "man" möge doch nur noch homöopathie anwenden, um konsequenz zu zeigen- und gleichzeitig betont, wie gefährlich es doch ist, auf schulmedizin zu verzichten.

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