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Über den Stellenwert der Alternativmedizin

MZonsxti


lonalao

Genau so ist es. :)=

Kdnuffe lsdterxn


Monsti

Ich glaube nicht, dass Dich jemand gezwungen hat diese OPs zu machen. Du hättest genauso sagen können, dass Du nicht operiert werden möchtest. Dann bekommt man einen Zettel, unterschreibt und geht wieder Heim. Man darf nicht Medizin mit Heilungsversprechen vertauschen. Nur weil eine OP gemacht wurde, heißt das noch lange nicht, dass hinterher alle Beschwerden verschwunden sind oder keine neuen auftauchen. Ich finde diese Erwartungshaltung völlig unrealistisch. Ein Arzt ist doch kein Zauberer und wird dir auch nie Heilung garantieren. Es liegt doch ganz in deiner Selbstverantwortung und die schließt ein, dass man schul-medizinische Behandlungen ablehnen kann. Dann tue das doch auch und beschwere Dich hinterher nicht.

lonalao

Naja, finde ich schon. Konsequenz heißt für mich klare Ansagen zu machen und auch klare Entscheidungen zu treffen. Offensichtlich haben viele heute damit Probleme, weil es natürlich viel einfacher ist sich Dinge zurechtzubiegen, um möglicherweise hinterher keine Verantwortung für falsche Entscheidungen tragen zu müssen.

Wie ich oben erwähnte, darf jeder eine Behandlung durch Schulmediziner ablehnen. Und wenn man hier im Internet immer wieder gegen diese wettert, muss man auch mal in den Mumm haben wirklich "nein" zu sagen. Logisch, dann trägt man ganz allein die Verantwortung für sein Handeln und auch, ob man gesund wird oder nicht. Und spätestens da wird sich dann zeigen, ob man wirklich so viel von Medizin versteht, wie man verlauten lässt.

M ons/txi


knuffelstern

Ich glaube nicht, dass Dich jemand gezwungen hat diese OPs zu machen. Du hättest genauso sagen können, dass Du nicht operiert werden möchtest.

Doch, ich hatte einen Ileus und wäre gestorben, hätte man diese OP nicht durchgeführt. Es bestand damals akute Lebensgefahr. Sag' mal, weißt Du denn, was Du hier schreibst? Weißt Du überhaupt, was "komplementäre" Medizin bedeutet? Google hilft Dir. :)z

L-ichtnAmH\orxizont


Wieso "muss" man sich denn für entweder oder entscheiden?

Zu entscheiden, an welcher Stelle die Schulmedizin sinnvoll ist, und an welcher Stelle alternative Behandlungsmethoden was bringen können, ist doch auch eine Entscheidung. Das schließt sich doch nicht gegenseitig aus.

Ich stehe so Dingen wie Globuli, Heilsteinen und so weiter auch skeptisch gegenüber bzw. glaube nicht an eine messbare Wirkung, aber wenn jemand damit gute Erfahrungen gemacht hat - ob nun durch "echte" Wirkung oder durch Placebo-Effekt - kann er das doch für sich nutzen an den Stellen, wo es für ihn passt. Dass man z.B. einen Blinddarm nicht mit Homöopathie entfernen kann, sollte jemandem mit halbwegs gesunden Menschenverstand ja nun klar sein. Und bei den Schreibern hier hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass da jemand so weit von der Realität entfernt ist.

KqnuGffelYsterxn


Dagegen habe ich ja nichts. Dann sollte man aber auch der Schulmedizin entsprechend Anerkennung zollen und nicht das Wort quasi als "Schimpfwort" benutzen für ein selbst gemaltes Bild einer allein durch Lobbyismus geprägten Medizin. Solche Dinge wie Akupunktur werden heute auf Rezept verschrieben, weil sie nachweisbar helfen. Hypnose auch.

Irgendwie immer zu behaupten die Medizin wäre stur, ist einfach unwahr. Nur müssen erwartbare Wirkungen vorhanden sein, um auch Patienten damit gezielt zu heilen - man kann ja nicht jedes Mal zig Dinge auf gut Glück probieren - nach dem Motto vielleicht hilft ja irgendwas. Was jeder dann daheim in seinem Kämmerlein macht, ist jedem selbst überlassen. Ich hatte aber, wie ich mehrmals erwähnt, schon zig Fälle wo medizinische Behandlungen abgelehnt wurden, weil man der Meinung war, dass geht mit "mit der Natur" besser. Und das hat für mich nichts mehr mit komplementär zu tun!

M~on$stxi


Eben, ich bin ein mündiger Mensch, kenne meinen Körper zur Genüge und maße mir an zu wissen, was mir hilft. Ich wähle das, was die geringsten Nebenwirkungen und Folgen hat. Ist doch wohl logisch, zumal ich bisher gut damit klar kam - so gut, dass meine Ärzte immer nur staunen, wie munter und positiv ich bin. Viele andere hätten allein mein letztes Jahr nicht überlebt.

M8oynstxi


Knuffelstern, gib's auf. Deine Argumente sind an den Haaren herbeigezogen und erzeugen bei mir allenfalls ein nachsichtiges Lächeln. Zudem widersprichst Du Dich ständig. Offenbar hast Du auch keine Ahnung, wie es ist, richtig schwerkrank zu sein. Zum Glück! Möge es auch so bleiben.

F1izzlyJpuzzxly


@ Knuffelstern

Dann sollte man aber auch der Schulmedizin entsprechend Anerkennung zollen und nicht das Wort quasi als "Schimpfwort" benutzen

Wer hat sich denn hier gegen die Schulmedizin aufgelehnt?

und nicht das Wort quasi als "Schimpfwort" benutzen....Häh, muss ich jetzt nicht verstehen, oder?

Ich hatte aber, wie ich mehrmals erwähnt, schon zig Fälle wo medizinische Behandlungen abgelehnt wurden, weil man der Meinung war, dass geht mit "mit der Natur" besser.

Komisch, ich habe bisher nicht einen einzigen Menschen kennengelernt, der die Schulmedizin abgelehnt hat um sich nur Alternativ behandeln zu lassen? Denen würde ich schlicht und ergreifend den Vogel zeigen und sie fragen, ob sie noch ganz dicht sind.

Also wenn Du nicht in der Lage bist auf gepostete Beiträge eine nachvollziehbare Antwort zu geben - die deiner Erfahrung und Meinung entspricht - dann war das meine letzte Antwort an dich.

Du bist dann für mich der 2. User, mit dem ich einen Austausch auf diese Art und Weise nicht führen will und auch nicht werde.

Kznuf&felstJexrn


Richtig schwer ... okay, das nicht. Ich bin aber chronisch krank und weiß auch sehr gut, was Schmerzen sind. Und an den Haaren kann ich glücklicherweise wieder was herbei ziehen, weil ich wieder welche habe. Ginge es nach den Ärzten, hätte ich keine mehr. Da habe ich mich einfach mal durchgesetzt und mir (rezeptpflichtige) Medikamente verschreiben lassen.

Ich werde niemanden dazu zwingen mir Glaubwürdigkeit zu schenken, auch wenn ich mich seit vielen Jahren mit Medizin befasse, Blutbilder und EKGs lesen kann, u.v.m. ... ich würde auch Herzinfarkte erkennen. Mit Kardiologie habe ich mich ua. ausführlich befasst und hinten dran natürlich auch mit der Onkologie, die dran hängt oder anderen Erkrankungen im Bereich Hämatologie, um nur einiges zu nennen. Ich bin kein Mediziner, aber gut informiert - lese viel Fachliteratur, das Ärzteblatt und andere Publikationen. Und ich spreche da auch mit den Ärzten anders - die merken ja auch, ob jemand sich in der Materie auskennt oder völlig als Laie in die Sprechstunde kommt.

Letztlich kommt das ja mir zu Gute und darum mache ich das ja. Ich helfe auch gern anderen mit einer Zweitmeinung und das war oft auch schon gut. Und gerade chronische Krankheiten und Schmerzen sind sehr schwer behandelbar.

Fvizzl;ypuxzzly


@ LichtAmHorizont

Wieso "muss" man sich denn für entweder oder entscheiden?

Zu entscheiden, an welcher Stelle die Schulmedizin sinnvoll ist, und an welcher Stelle alternative Behandlungsmethoden was bringen können, ist doch auch eine Entscheidung. Das schließt sich doch nicht gegenseitig aus.

Ich stehe so Dingen wie Globuli, Heilsteinen und so weiter auch skeptisch gegenüber bzw. glaube nicht an eine messbare Wirkung, aber wenn jemand damit gute Erfahrungen gemacht hat - ob nun durch "echte" Wirkung oder durch Placebo-Effekt - kann er das doch für sich nutzen an den Stellen, wo es für ihn passt. Dass man z.B. einen Blinddarm nicht mit Homöopathie entfernen kann, sollte jemandem mit halbwegs gesunden Menschenverstand ja nun klar sein. Und bei den Schreibern hier hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass da jemand so weit von der Realität entfernt ist.

Ich bin dir wirklich dankbar für deinen Beitrag. Das nenne ich - eine klare Meinung haben. Ich fühle mich jetzt auch ohne Arzt, Globuli, Edel- und/oder Heilsteinen echt gut :)_ .

B5rodexrick


Monsti

Kommt dir das nicht auch komisch vor?

Nein.

Aha. Dann könntest du ja mal erklären, wieso ist deiner Meinung nach so ist: Dass man homöopathische Wirkung umso weniger bemerkt, je genauer man hinschaut.

Und du könntest auch kurz Rückmeldung geben, ob du verstanden hast, wie man Wirkung von Homöopathika problemlos in aussagekräftigen Blindstudien nachweisen könnte; wenn ich mir schon die Mühe mache, es zu erklären

Immer wenns ums Konkrete und Wesentliche geht, kommt von dir nichts mehr.

Oder bist du noch am Nachdenken?

HAancxa


Ich zitiere nochmal Fizzlypuzzly für dich Broderick.

Ich betrachte deine Art des postens mittlerweile nicht nur als pampig, sondern als unreif bzw. unfähig über die Alternativmedizin überhaupt zu diskutieren. Das ist meine Meinung und ich finde, es reicht.

BOrod5erick


Hanca

Ich zitiere nochmal Fizzlypuzzly für dich Broderick.

Nach beleidigenden Zitaten hatte ich nicht gefragt.

Kannst du denn meine Frage beantworten? Ohne Umschweife und ohne persönliche Angriffe?

H4ancxa


Kannst du denn meine Frage beantworten?

Broderick

Ich kann vieles beantworten, weil ich sehr viele Erfahrungen mit verschiedenen Formen der Alternativmedizin habe.

Aber ich werde dir nicht antworten, weil du gar kein Interesse an dem Thema hast.

Dir geht es nur darum, meine Antworten zu zerpflücken und die Reste in den Boden zu stampfen.

Deine "Beweisführung", dass die Homöopathie nicht wirken kann, funktioniert nur so lange bis jemand die Homöopathie ernsthaft ausprobiert.

Dann brechen deine Argumente wie ein Kartenhaus zusammen.

Du kannst mich mit deinen Argumenten nicht beeindrucken.

IKl.lyx66


Huhu zusammen,

ich habe mal so quer gelesen und mir ist dabei ein Satz oben aufgefallen von Knuffelstern.

Komisch, ich habe bisher nicht einen einzigen Menschen kennengelernt, der die Schulmedizin abgelehnt hat um sich nur Alternativ behandeln zu lassen

Hat mein Mann nun von einem Bekannten gehört, der hatte Krebs und hat sich chemotherapeutisch nicht behandeln lassen, sondern wirklich nur Naturmittel genommen, (ich glaube auch die Misteltherapie) und der Krebs ist weg.

Ich möchte hier keinem vor allem dir Monsti nicht abraten von er Chemotherapie die du hattest, du hast dich dafür entschieden und dir hat sie geholfen, ich hoffe auch, das es dir wieder gut gut soweit halt.

Es kommt finde ich immer auf den Fall an und welcher Krebs, meine Mutter hatte ein Pankreaskopfkarzinom und da sind die Prognosen schon nicht gut, mit der Chemo war eine Lebensverlängerung , aber das hat sie wirklich sehr zugrunde gerichtet.

Ich habe heute einen Flyer beim Doc gesehen mit Blutegeltherapie, hatte das schon wer und wie ist der Erfol bei kleineren Sachen halt?

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