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Magnetschmuck wirklich erfolgreich?

Bvirg]i%tx60 hat die Diskussion gestartet


Auf einer Messe fiel mir ein Stand mit Magnetschmuck auf. Der Berater hat mir viel darüber erzählt und es hörte sich an als ob man mit Magnetschmuck Allergien, Rheuma, Arthrose, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit und vieles mehr therapieren könne. Hintergrund ist wohl, dass das Magnetfeld das Blut flüssiger macht (?) und dadurch der Stoffwechsel und Energiefluss verbessert wird. Da der Schmuck nicht gerade billig ist, würde ich gerne Erfahrungen von euch hören. Hilft es wirklich? Könnte man - wenn Magnete so großen Einfluss auf die Gesundheit haben nicht auch einfach einen normalen Magneten in der Hosentasche tragen? Freue mich auf eure Antworten

Antworten
B.lechspirat


Der Hintergrund ist der, dass Betrüger damit gut verdienen. Das ist auch der einzige Grund, warum der Tinnef so teuer ist.

Außerdem haben die nicht sorgfältig gearbeitet, denn sie haben Haarausfall und Impotenz vergessen aufzuzählen ]:D

CQhoouHpette&_F.innixan


Klar. Und Fußpilz.

Taugen wird er wohl nicht viel, aber es gibt einige hübsche Stücke darunter. Besitze selbst keine, aber meine Mutter und wenn bei ihr Kataloge/Heftchen rumfliegen, schaue ich da auch mal rein. Einiges ist schick!

AGleounoxr


Ganz einfaches Prinzip: Wenn es sich zuuuuu toll anhört, dann ist es Mumpitz

A!rka<scQhxa


Ich hab selber Magnetschmuck. Aber nur weil ich den so schön fand. ;-D

Ansonsten halte ich es wie Aleonor. ;-) @:)

Y.ton_g11


Birgit....du bist eine gestandene Frau und wirst doch nicht jedem Lamadeckenverkäufer auf den Leim gehen ;-) ? Wenn du wissen willst, ob der Quark wirkt, kauf dir für ein paar Euronen ein paar Neodymmagnete - die sind wirklich stark - und bitte jemand, sie irgendwo bei dir in deiner Wohnung zu verstecken. Wenn du nach einem Jahr - du hast die Dinger hoffentlich vergessen - dann mit rosigen Bäckchen lachend durch die Gegend läufst, Männer dich abgöttisch begehren, die eine Blutung wieder anfängt und andere nicht mehr aufhören wollen, ein Konto wegen Überfüllung regelmäßig geteilt werden muss, haben sie gewirkt ;-)! Ansonsten sie die Dingens als Modeschmuck an ;-) !

Y,tonxg11


SIEH (im Sinne von SEHEN) und nicht das Personalpronomen SIE ist gemeint :|N

NSowehereg^ixrl


Ich meine es wirklich ernst. Der Glaube kann heilen. Wenn man wirklich daran glaubt, kann der Magnet dein Blut verfluessigen. Es kann also jeder Magnet sein oder auch ein Stueck Plastik in der Hosentasche. Es kann, wenn du dich darauf einlaesst, dazu fueren, dass dein Koerper wirklich Stoffe ausschuettet, die das Blut verfluessigen. Warum, wird dir keiner erklaeren muessen. Aber das ist der sogenannte Placeboeffekt und Placebos koennen nunmal wirklich wirken.

Die Psyche macht anscheinend einiges aus, was Heilung angeht. Ich finde das sollte man ernst nehmen. Es ist was tolles. Nus sollte man sich nicht auf irgendwelche Schalertane einlassen und immer den arzt gegenchecken lassen.

NioQwhe+regirZl


Warum, wird dir keiner erklaeren muessen

koennen nicht muessen |-o

B*irgixt60


Na bislang sind die Antworten ziemlich eindeutig ;-D. Danke dafür. Hört sich ja auch zu schön an. Armband um und alles wird gut ;-). Aber trotzdem würde es mich interessieren ob jemand hier diesen Schmuck trägt und Welche Erfahrungen er damit gemacht hat.

Bulechpcixrat


Wenn man wirklich daran glaubt

Das ist sicher richtig.

Aber wer will/kann schon wirklich an etwas glauben, wenn einem so ein offensichtlicher Mumpitz erzählt wird? (Ähnlichkeiten mit handelsüblichen Religionen rein zufällig ;-D )

YOtongx11


Zum Thema Placeboeffekt / Selbstheilungskräfte etc. will ich dir nicht widersprechen. Du benutzt das Wort KANN. Wie groß würdest du die Chance einschätzen, das ein Magnetarmband dein Blut verdünnt?

Um diesen Effekt zu erreichen, müsste der Hämatokrit, also der Anteil fester Bestandteile im Blut (zum überwiegenden Teil die roten Blutkörperchen) gesenkt werden. Oder die Flüssigkeitsmenge des Blutes ohne feste Bestandteile erhöht werden. Der normale Hämatokrit liegt bei etwa 40 bis 50 %. Ein Blut mit einem Hämatokrit unter 40 % wäre tatsächlich "dünn", über 50 % wäre es tatsächlich "dick". In der Regel ist ein Hämatokrit von knapp über 40 % anzustreben, da das Blut dann genügend Sauerstoff binden kann und diesen dann auch schnell zu den Geweben transportieren kann. Ist das Blut zu dünn, kann es zu wenig Sauerstoff binden. Ist es zu dick, bindet es zwar viel Sauerstoff, fließt dann aber nicht mehr so schnell.

Aileoxnor


Aber dann ist es ja der Glaube an sich der da wirkt und nicht der teure Schmuck...

Ncowhere$girl


aber wenn das schoene Stueck, dazu fuert, dass man glaubt, dann liegt es doch an dem Stueck...

BPenBitatB.


Besonders, wenn man mit seiner EC-Karte aus Versehen zu dicht an das Armband kommt, sind die Daten futsch und man braucht ne neue EC-Karte. Kostet auch nur mal 20 €....

Das ist die einzige Wirkung, dass das Teil dann noch mehr kostet..... :=o

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