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Globuli Verbot

k!aullxi


Globuli sind Tinnef.

Das "Wissen" hast du vermutlich auf Psiram (o.a. gesponserten Seiten) gelesen, dem Portal, wo alles ausserhalb der Wissenschaft der grössten Konzerne bekämpft wird.

Oder weshalb bist du dir so sicher?

MIonstxi


@ JessSlytherin

Also das RLS, was ein Arzt als psychosomatisch diagnostizierte, wurde mit einem Placebo geheilt. Genau wie die Nebenwirkungen der echten Medikamente auch rein psychisch waren.

Und natürlich lösen sich Verspannungen, wenn du dich selber entspannst

Wie kommst Du auf die Idee, dass das RLS als psychosomatisch diagnostiziert wurde? ??? Du schmeißt hier mit irgendwelchen Thesen/Diagnosen um Dich, die Dir nicht zustehen. :(v Ich habe das primäre, d.h. erbliche RLS. Dies ist eine neurologische Erkrankung, die zwar nicht gefährlich, doch ziemlich lästig ist.

M:onsxti


Oder weshalb bist du dir so sicher?

Das würde mich auch interessieren. ;-D

BFrodexrick


kaulli

Globuli sind Tinnef.

Das "Wissen" hast du vermutlich auf Psiram (o.a. gesponserten Seiten) gelesen, dem Portal, wo alles ausserhalb der Wissenschaft der grössten Konzerne bekämpft wird.

Oder weshalb bist du dir so sicher?

Weil es nicht den geringsten Grund gibt, eine Wirkung auch nur für möglich zu halten.

Und weil in weit über 200 Jahren noch nie irgendeine Wirkung irgendeines Homöopathikums nachgewiesen wurde. Trotz mittlerweile fast unendlich vielen Versuchen aller erdenklichen Art.

Dafür braucht ich kein Psiram. Simpelste Logik genügt.

Mbonsxti


Dass Du zu dieser Ansicht kommst, hängt m.E. vor allem damit zusammen, dass Du Dir nur das rauspickst, was Dich in Deiner Meinung bestätigt. Es gibt jede Menge Studien, die eine Wirkung der Homöopathie nachgewiesen haben - bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Wenn Du etwas anderes behauptest, muss ich Dir leider sagen, dass Du unzureichend informiert bist. Korrekter wäre: Die genauen Wirkmechanismen einer homöopathischen Therapie sind bisher (!) nicht bekannt.

H@anxca


Und weil in weit über 200 Jahren noch nie irgendeine Wirkung irgendeines Homöopathikums nachgewiesen wurde.

Broderick das ist doch Unsinn.

Die Homöopathie hätte nicht 200 Jahre als Heilmethode überlebt, wenn sie nicht wirken würde.

Die Hälfte aller Menschen in Deutschland lässt sich homöopathisch behandeln.

Du kannst doch nicht der Hälfte unserer Bevölkerung die Urteilsfähigkeit absprechen.

Ich war anfangs auch sehr skeptisch, aber die Heilungen sind wirklich erstaunlich.

Selbst in der Landwirtschaft setzt sich die Homöopathie immer mehr durch.

Koliken beim Pferd, der PPE-Komplex beim Mastschwein, die Mastitis der Milchkuh werden sehr erfolgreich mit Homöopathie behandelt.

Die hochakute Verlaufsform der Mastitis geht mit schweren Beeinträchtigungen einher und auch mit Todesfällen.

Diese Erkrankung kommt recht häufig bei Milchkühen vor.

Auch bei dieser Erkrankung wird zunehmend auf Antibiotika verzichtet und mit der Homöopathie behandelt. Das machen Landwirte ganz sicher nicht, weil sie das Leben ihrer Kühe aufs Spiel setzen wollen, sondern weil sie die Erfolge sehen. Der Verlust einer guten Milchkuh wäre ein Verlust von ca. 2.000 Euro.

Man findet darüber auch Berichte in landwirtschaftlichen Forschungsanstalten und bei Landwirtschaftskammern.

Der Vorteil der Landwirte liegt darin, dass die Behandlung deutlich günstiger ist und bei der Milch keine Wartezeiten wegen Medikamenten eingehalten werden müssen.

Aus der Agrarheute:

Bei einer Kuh mit akuter, fieberhafter Colimastitis beispielsweise, kann der Wiederkauakt, nach Verabreichung einer passenden homöopathischen Arznei, bereits nach einer halben Stunde wieder einsetzen. Bis zu nächsten Melkzeit ist sie dann, bis auf ein wenig Zellgehalt, wieder hergestellt.", sagt Dr. med. vet. Christine Nowotzin.

Landwirt Roman Jörg aus Schondra setzt homöopathische Mittel auf seinem Betrieb bereits seit zehn Jahren ein. "Am Anfang war ich schon skeptisch, aber nachdem die Behandlungen erfolgreich waren, habe ich die homöopathische Behandlungsmethode mehr und mehr in Anspruch genommen", sagt Roman Jörg. Der Landwirt konnte dardurch die Tierarztkosten von einem Cent pro Liter Milch auf 0,3 Cent pro Liter Milch senken.

[[https://www.agrarheute.com/tier/rind/ratgeber-homoeopathie-milchviehhaltung-442086]]

a7ya(sha


Aha, Landwirte glauben also an Homöopathie. Hanca, das hälst du hoffentlich nicht einmal selbst für einen überzeugenden Ersatz von korrekten Studien. Die Menschheit hat auch tausende Jahre einstimmig daran geglaubt, dass die Erde eine Scheibe ist...! Und es glauben auch Millionen Inder seit tausenden von Jahren an die Wirksamkeit von Ayuveda - aber die Studienlage (also Studien, die gesicherten, wissenschaftlichen Anforderungen folgen) ist eher noch dünner als bei Homöopathie!

Wenn es derart einfach wäre, die Wirksamkeit von medizinischen Behandlungen zu belegen, bräuchte man keinerlei wissenschaftliche Studien nach gesicherten Kriterien mehr. Es hat schon einen Grund, dass "Privatstudien", also der auf eigene Erfahrung begründete Glaube an die Wirksamkeit von Privatpersonen, eben nicht als Wirksamkeitsnachweis ausreicht. Das gilt nicht nur für Homöopathie, sondern jegliche Heilmethode; Zufallsbeobachtungen können allenfalls Anlass sein, eine solche Studie durchzuführen. Manchmal bestätigt sich dann der beobachtete Effekt, oft auch nicht. Es ist völlig unbestritten, dass Homöopathie als Placebo wirkt, und zwar über die intensive Zuwendung des Homöopathen sogar besonders stark. Deshalb braucht doppelblinde, randomisierte Studien mit genügend großer Teilnehmerzahl einwandfreier Methodik und Auswertung, die zudem Aussagen dazu macht, ob möglicherweise gefundene Effekte statistisch signifikant sind.

Und dazu gibt es eben bis heute nichts, was wissenschaftlichen Anforderungen standhalten würde. Ja, es gibt für die Homöopathie "positive" Studien, aber die halten keiner strengen Prüfung statt.

Mal abgesehen davon, dass das Wirkungsprinzip wissenschaftlich komplett unlogisch ist, das wurde hier ja schon mehrfach angesprochen.

Es ist für die Homöopathie wirklich besonders praktisch, dass die Befürworter eine Wirksamkeit gerade/nur bei solchen Krankheitsbildern versprechen, deren Verlauf in der Regel stark variabel ist und besonders von der Wahrnehmung des Patienten abhängt - was das ganze noch anfälliger für Verfälschungen durch den Placeboeffekt macht. Es ist bei Rheuma, Schmerzen jeder Art, Allergien, Asthma, Neurodermitis und vielen (den meisten) chronischen Erkrankungen nunmal immer so, dass es den Patienten mal besser und mal schlechter geht und Verbesserungen auf einer Vielzahl von Umständen (Stress, Ernährung, Bewegung...) beruhen können, deren Effekte sich nicht sauber und eindeutig voneinander trennen lassen. Bei Allergien z.B. weiß ich aus eigener Erfahrung, dass schon Zeitablauf ohne jegliche Therapie erhebliche Veränderungen bewirken kann. Wenn ich in der Zeit Globuli genommen hätte, wäre ich jetzt auch von deren Wirksamkeit überzeugt!

k>aulzlni


Deshalb braucht doppelblinde, randomisierte Studien mit genügend großer Teilnehmerzahl einwandfreier Methodik und Auswertung, die zudem Aussagen dazu macht, ob möglicherweise gefundene Effekte statistisch signifikant sind.

Wo kann ich die Studien von der Schulmedizin finden, wenn es um Impfungen oder um Krebsbehandlungen geht? Wieviel Erfolg können die nachweisen?

T4atjhana64l7x2


Dass Du zu dieser Ansicht kommst, hängt m.E. vor allem damit zusammen, dass Du Dir nur das rauspickst, was Dich in Deiner Meinung bestätigt. Es gibt jede Menge Studien, die eine Wirkung der Homöopathie nachgewiesen haben - bei Menschen, Tieren und Pflanzen. Wenn Du etwas anderes behauptest, muss ich Dir leider sagen, dass Du unzureichend informiert bist. Korrekter wäre: Die genauen Wirkmechanismen einer homöopathischen Therapie sind bisher (!) nicht bekannt.

Natürlich gibt es diese Studien, so wie es auch Studien gibt die belegen dass Ufo-Entführungen stattfinden. Die Frage ist wie sind diese Studien zu bewerten.

Keiner kann erklären wie es funktioniert, Wissenschaftler die zum Ergebnis kommen da wirkt nichts über Placebo hinaus sind alle in eine Verschwörung verwickelt, Wasser speichert keine Informationen weil Sonne drauf scheint (und auf die Pflanze die für die Urtinktur gebraucht wird, scheint die Sonne nicht?).

Warum wird hier eigentich davon ausgegangen dass man selbst keine Erfahrung hat mit Homöopathie?

Ich persönlich habe es mit Homöopathie schon mehrmals probiert, Nutzen null! Und vielen aus meinem Bekanntenkreis geht es ähnlich. Wenn es doch wirkt, warum dann nicht bei allen? Selbst bei einer Chemotherapie weiß man heute warum sie in vielen Fällen nicht anschlägt.

Dass Milchkühe, die nicht ständig mit Antibiotika vollgepumpt werden ein stärkeres Immunsystem entwickeln, und somit eine Entzündung leichter überwinden, liest sich für mich logisch.

Es kann ja jeder glauben was er will, und Globuli verbieten halt ich für überflüssig, aber aus der Apotheke gehören sie meiner Meinung nach raus, aus schon genannten Gründen.

TlatjuanWa6x472


Wo kann ich die Studien von der Schulmedizin finden, wenn es um Impfungen oder um Krebsbehandlungen geht?

Überall im Internet ;-)

H/anc_a


ayasha

Aha, Landwirte glauben also an Homöopathie.

Du hast eine falsche Schlussfolgerung gezogen.

Nein, sie glauben nicht, sondern gehen sehr skeptisch an die Sache heran, weil sie viel zu verlieren haben.

Die Tiere sind ihre Existenz.

Es ist für die Homöopathie wirklich besonders praktisch, dass die Befürworter eine Wirksamkeit gerade/nur bei solchen Krankheitsbildern versprechen, deren Verlauf in der Regel stark variabel ist und besonders von der Wahrnehmung des Patienten abhängt - was das ganze noch anfälliger für Verfälschungen durch den Placeboeffekt macht.

Ich habe in 40 Jahren sehr viele Tierschutztiere betreut und ein umfangreiches Erfahrungswissen in Bezug auf Krankheit und Gesundheit.

Ich wäre nicht von der Homöopathie überzeugt, wenn sich die Wirkung nur auf die subjektive Befindlichkeit des Patienten beschränken würde.

Ich brauche sichtbare und nachprüfbare Ergebnisse, bevor mich eine Heilmethode überzeugt.

Und die habe ich geliefert bekommen, immer wieder und wieder.

Auch Landwirte erwarten nachprüfbare und sichtbare Ergebnisse.

Ich weiß nicht, ob du medizinische Kenntnisse hast.

Die hochakute Verlaufsform der Mastitis bei der Kuh ist keine Befindlichkeitsstörung.

Auch bei der konventionellen Behandlung mit Antibiotika sind die Verluste sehr hoch.

Ich zitiere hier mal Veterinärmediziner:

Durch das Bakterium E. coli (Escherichia coli) verursachte Euterentzündungen nehmen häufig einen schweren, hochakuten Verlauf. Der Verlust des betroffenen Euterviertels oder der Tod des Tieres sind keine Seltenheit. Die Kosten einer solchen Erkrankung liegen, auch bei erfolgreicher Behandlung, im günstigsten Fall bei 180 €, bei einem Totalverlust des Tieres betragen sie mindestens das Zehnfache.

[[http://www.kuhgesundheit.de/2014/05/21/e-coli-mastitis-die-blutvergiftung-aus-dem-euter/]]

Bei solch einer ernsten Erkrankung zählen für den Landwirt nur sichtbare Ergebnisse.

M{onsxti


Aha, Landwirte glauben also an Homöopathie.

Falsch, sie wissen, dass sie bei ihren Tieren wirkt. Mein Schwager betreibt seit vielen Jahren u.a. Mutterkuhhaltung und arbeitet ausschließlich mit homöopathischen Mitteln, und dies mit erstaunlichem Erfolg. Auch etliche andere Bauern bei uns machen gute Erfahrungen und können gänzlich auf den Einsatz von Antibiotika verzichten. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Erfolge aus einer besonderen Zuwendung resultieren, oder?

Ja, es gibt für die Homöopathie "positive" Studien, aber die halten keiner strengen Prüfung statt.

Was ist denn für Dich eine "strenge Prüfung"? Die gängigen Studien für die Zulassung schulmedizinischer Präparate funktionieren nun einmal nicht, was auch logisch ist, wenn man die Wirkungsweise einer homöopathischen Therapie kennt. Aber auch darüber wurde hier schon geschrieben.

Es ist völlig unbestritten, dass Homöopathie als Placebo wirkt, und zwar über die intensive Zuwendung des Homöopathen sogar besonders stark.

Das ist blanker Unsinn (s.o.). Trotz intensiver Zuwendung des Homöopathen wirkt die Therapie nicht, wenn das falsche Mittel gegeben wird. Um die volle Wirkung zu entfalten, muss die Gesamtheit der Symptome exakt mit dem Arzneibild übereinstimmen (Schlüssel-Schloss-Prinzip). Das haut bei erfahrenen Homöopathen und einer intensiven Anamnese meist schnell hin, aber eben nicht immer, so dass mitunter erst das 2. oder 3. Mittel erfolgreich ist. Das Placebo-Argument zieht da nicht, da die Zuwendung stets die gleiche ist.

Mal abgesehen davon, dass das Wirkungsprinzip wissenschaftlich komplett unlogisch ist, das wurde hier ja schon mehrfach angesprochen.

Womit wir beim Thema "Es kann nicht sein, was nicht sein darf." wären. Dies betrifft offensichtlich nicht wenige sog. "Experten", die alles negieren oder glatt verurteilen, was ihnen nicht in den Kram passt. Mit solchen war ich schon häufiger konfrontiert, vor allem an der Uni, wo allzu oft das "Tunnelblick-Syndrom" grassiert.

Und zu medizinisch-wissenschaftlichen Studien: Sowohl unser Nachbar als auch einer meiner Neffen arbeiten federführend in diesem Bereich, der Nachbar mit Schwerpunkt Rheumatologie und Onkologie, mein Neffe mit Schwerpunkt neurologischer Erkrankungen im Jugendalter. Beide äußern sich stets sehr vorsichtig zur Aussagekraft, vor allem zum Thema Nebenwirkungen, das bei medizinischen Studien ja genauso Eingang findet wie die Wirkung auf die Erkrankung/das Symptom X. Ich war selbst schon Teilnehmerin einer Studie und empfand das Prozedere z.T. echt fragwürdig. Da urteilen Leute vor allem nach Labor- und bildgebenden Befunden. Ich wurde irgendwann mit fadenscheinigen Argumenten aus der Studie entfernt - klar, ich war bezüglich meiner Reaktion auf das Präparat eine Ausreißerin und störte somit das gewünschte Ergebnis. Dass dies - um am pharmazeutischen Markt konkurrenzfähig zu bleiben - durchaus häufiger vorkommt, bestätigten mir sowohl mein Nachbar als auch mein Neffe.

Bmro deriJcxk


Monsti

Dass Du zu dieser Ansicht kommst, hängt m.E. vor allem damit zusammen, dass Du Dir nur das rauspickst, was Dich in Deiner Meinung bestätigt.

Wie kommst du denn darauf, dass ich von Anfang an dieser Meinung war??

Ich hab mir genau die Fragen herausgepickt, auf die es ankommt.

1. Aus welchem Grund sollte sie wenigstens theoretisch funktionieren können? Da gibts keinen.

2. Wurde schonmal nachgewiesen, dass sie funktioniert? Nein.

3. Gibts einen Grund, warum kein Nachweis vorliegt? Nein. Der wäre ohne weiteres möglich und wurde schon unendlich oft versucht.

Hza$nca


Ja, es gibt für die Homöopathie "positive" Studien, aber die halten keiner strengen Prüfung statt.

Mal abgesehen davon, dass das Wirkungsprinzip wissenschaftlich komplett unlogisch ist, das wurde hier ja schon mehrfach angesprochen.

ayasha, mir ist das so etwas von egal, ob das Wirkungsprinzip unlogisch ist, wenn ich sehe, wie meine betreuten Tiere gesund werden.

Ich habe mal einen alten Hund aufgenommen, der in einem schlechten Zustand war.

Er hatte mehrere Hot Spots am Kopf und am Körper.

Das sind meist runde, stinkende, nässende, entzündete Stellen auf der Haut.

Anfangs waren diesen Entzündungen noch oberflächlich.

Unter der tierärztlichen Behandlung wurden die Hot Spots immer größer und immer mehr.

Ständig sind neue Stellen entstanden.

Ich war mindestens einmal wöchentlich beim Tierarzt. Es wurde ständig etwas neues ausprobiert, bis der arme Hund schwer krank war, kaum noch fressen oder sich bewegen mochte. Er konnte kaum noch schlafen und muss ziemliche Schmerzen gehabt haben.

Die suppenden Wunden trockneten an der Oberfläche und der Schorf war hart wie ein Panzer.

Unter der Behandlung hatte sich die Entzündung auf 2 Drittel der gesamten Haut ausgebreitet.

Die oberflächlichen Entzündungen gingen nun richtig tief in das Gewebe.

Der Tierarzt war ratlos und hat zur Einschläferung geraten.

Damit wollte ich mich nicht abfinden und habe die Tierhomöopathin aufgesucht, die ich damals noch nicht lange kannte. Sonst wäre ich viel früher zu ihr gegangen.

Sie hat den Hund untersucht, Fragen gestellt, ein paar Globuli herausgesucht und dem Hund 3 Globuli gegeben. Für die Behandlung von außen hat sie mir eine homöopathische Tinktur gegeben.

Schon 1-2 Stunden nach der Globuli-Gabe hat der Hund sich das erste Mal richtig entspannt und gut geschlafen. Dann habe ich am nächsten Tag die Stellen einmal mit der Tinktur abgetupft.

Schon nach 2-3 Tagen sahen die Entzündungen nicht mehr so schlimm aus, nach 5 Tagen konnte ich den Schorf vorsichtig auskämmen, weil er sich gelöst hatte. Darunter konnte man rosige neue Haut sehen.

(Vor der Behandlung war unter dem Schorf immer alles blutig und nässend. Die Cremes vom Tierarzt haben keinerlei Verbesserung gebracht.)

Am 7. Tag nach der Behandlung konnte man sehen, wie die Haare nachwuchsen.

In nur 7 Tagen wurde der Hund durch die Homöopathie geheilt, während der Tierarzt wochenlang nur eine ständige Verschlechterung erreicht hat.

M4oSnstxi


Tatjana

Ich persönlich habe es mit Homöopathie schon mehrmals probiert, Nutzen null! Und vielen aus meinem Bekanntenkreis geht es ähnlich. Wenn es doch wirkt, warum dann nicht bei allen?

Dann warst Du offensichtlich bei einem unfähigen Homöopathen oder hast selber rumprobiert. Als ich noch in Deutschland wohnte, war ich für eine Weile bei einem homöopathisch arbeitenden Heilpraktiker. Dass der vollkommen inkompetent war, konnte ich damals mangels Erfahrung noch nicht beurteilen. Es fehlte vor der Behandlung schon mal eine ausführliche Anamnese, die Grundvoraussetzung für eine kompetente homöopathische Behandlung. Entsprechend wirkungslos war die Behandlung damals auch. Mein Zustand verschlechterte sich immer mehr, und ich verfluchte die Homöopathie.

Hier in Österreich, wo es keine Heilpraktiker gibt, bin ich bei einem Arzt, der schwerpunktmäßig TCM und Homöopathie betreibt, aber auch schulmedizinisch behandelt. Er wurde mir von einer Frau empfohlen, deren schweres Asthma unter seiner homöopathischen Therapie (2 Termine!) für fast 10 Jahre komplett verschwunden war. Inzwischen war sie erneut dort, weil ihr Asthma langsam wieder kam, zwar lange nicht so schlimm wie früher, aber eben deutlich. Noch weiß ich leider nicht, wie es ihr mittlerweile geht.

Ich ging einst wegen eines schweren Verwachsungsbauchs mit erheblichen Darmpassageproblemen und des Restless-Legs-Syndroms zu ihm. Bezüglich ersterem war er nicht sehr erfolgreich (Akupunktur), so dass er mir schon nach wenigen Behandlungen zu einer osteopathischen Therapie riet, die er selbst aber nicht beherrsche. Das RLS bekamen wir aber dank der Homöopathie phänomenal in den Griff. Ehe ich das für mich passende Mittel erhielt, erfolgte eine gefühlt stundenlange Anamnese. Heute weiß ich, das diese für eine wirkungsvolle Therapie von entscheidender Bedeutung ist.

OT: Auch die Osteopathie ist umstritten, doch hat sie mir seit ca. 13 Jahren weitere große Darmoperationen erspart. Ich war schon seit fast einem Jahr nicht mehr bei meiner Osteopathin. Seit einem Monat habe ich wieder Beschwerden, so dass ich in Kürze wieder bei ihr aufkreuzen werde, mit dem Wissen, dass ich nach drei bis vier Sitzungen wieder für lange Zeit beschwerdefrei sein werde. Die Behandlung wird bei uns wie jede Physiotherapie abzüglich des Selbstbehaltes von den KK bezahlt.

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