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Globuli Verbot

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@ Elke

Ich habe Homöopathie längst ausprobiert...

Dann wäre es doch vllt. mal gut zu lesen, was Du wie gemacht hast, wie lange Du welche(s) Mittel gegen welche Erkrankungen genommen hast. Und warum Du die HP jetzt so ablehnst.

Meinst Du nicht, das ein Austausch darüber viel mehr zum gegenseitigen Verständnis beitragen könnte?

Wo oder wann hat man denn die (einmalige) Gelegenheit, wenn nicht hier?

T*atjan)a647x2


Das ist auch langweilig, weil das alle Homöopathie-Gegner behaupten.

Hanca, jetzt sag mir mal einen Grund warum das gelogen sein sollte?

PXlot2x00


Hanca, jetzt sag mir mal einen Grund warum das gelogen sein sollte?

Dir sollte mittlerweile aufgefallen sein, dass Hanca nicht begründen, sondern nur haltlose Aussagen in den Raum werfen kann.

HVancxa


Wenn das einzige Argument und die einzige Aussage ist: "Es ist aber so und wer was anderes sagt ist doof" und darüber hinaus nichts kommt, weder logisch noch wissenschaftlich, dann ist es so, wie wenn man mit einem Kleinkind diskutieren würde

Ploti, du willst mich jetzt provozieren?

Das ist doch genau eure Aussage auf über 40 Seiten: "Es ist aber so und wer was anderes sagt, ist doof.

Ich habe immerhin noch eigene Erfahrungen eingebracht.

P4lot2x00


Das ist doch genau eure Aussage auf über 40 Seiten: "Es ist aber so und wer was anderes sagt, ist doof.

Ich habe immerhin noch eigene Erfahrungen eingebracht.

Klar, eigene Erfahrungen sind natürlich besser als Naturgesetze, etliche Studien, Aufzeigen von Widersprüchen etc.

PPlots2x00


Studien sind übrigens eigene Erfahrungen von hunderten Patienten, und diese Erfahrungen werden sogar genauestens dokumentiert. Warum sollte irgendein rational denkender Mensch eher den Erzählungen von einer anonymen Internetnutzer namens Hanca glauben, als dem gesamten Fundament, auf dem unsere heutige zivilisierte Gesellschaft aufgebaut ist? Erzähl mir ruhig noch 200 weitere deiner persönlichen Beiwohnung bei Wunderheilungen - mit deinen letzten Aussagen hast du dich genug diskreditiert.

H-anxca


Hanca, jetzt sag mir mal einen Grund warum das gelogen sein sollte?

Tatjana, Broderick war angeblich auch einmal beim Homöopathen und erzählt dann irgendwas von Bachblüten.

Bachblüten sind aber keine Homöopathie, also war er nicht in homöopathischer Behandlung.

Wenn ihr ein ernsthaftes Beispiel als Gegenbeweis einbringen wollt, dann müsst ihr schon etwas mehr dazu schildern. So kann das doch niemand beurteilen.

Außerdem kenne ich jede Menge Hundehalter, die eigentlich offen für die Homöopathie sind, aber sagen, das hätte bei ihnen nicht geholfen.

Wenn ich dann genauer nachfrage, waren die zu 98 % gar nicht bei einem richtigen Homöopathen.

Da wird lustig alles durcheinander gewürfelt, ob Misteltherapie, Komplexmittel, Bachblüten, Schüsslersalze usw.

Oder der Tierarzt hat mal ein homöopathisches Hausmittel für eine ernste Krankheit gegeben.

Die werden symptombezogen gegeben wie bei der Schulmedizin. (Arnica gegen Prellungen usw.)

Das kann bei chronischen Erkrankungen nicht funktionieren.

Und dann soll ich den Gegnern glauben, dass ausgerechnet sie bei einem richtigen klassischen Homöopathen waren?

M?ons5t`i


Nurarihyon

Das würden den Hömöo-Futzis so passen, oder? Der Verlauf und die Ursache von Neurodermitis sind ja auch nicht von Menschn zu Mensch sehr individuell. Der perfekte Vorwand, um sich hinterher wieder darauf berufen zu können, dass bla und blubb und sowieso und überhaupt. Allein am diesem Beispiel sieht man schon, auf welcher Frequenz einige hier senden. ;-D

Das erkläre mir jetzt doch bitte. Was (konkret bitte!) ist an meinem Vorschlag so falsch? Ich bin sehr wohl lernfähig. Nebenbei: Ich bin ganz sicher keine "Hömöo-Futzi", sondern eine, die derzeit tagtäglich und lebensnotwendig 16 schulmedizinische Präparate schlucken muss, ein Präparat alle 3 Wochen und ein anderes alle 4 Wochen spritzt. Medikament Nr. 19 erhalte ich alle 6 Monate als Infusion. Homöopathische Mittel nehme ich momentan nicht, sicher aber direkt vor der nächsten Infusion von Zometa zur Reduzierung der üblen Nebenwirkungen. Mein Hausarzt ist sich sicher, dass er mir das passende Mittel geben kann. Und ja, evtl. ist das dann tatsächlich Placebo-Effekt. Das ist mir aber wurscht. Hauptsache, mir wird es davon nicht wieder so grauenhaft übel, über drei Tage ständig über der Kloschüssel hängend.

Plot200

die einzige Aussage ist: "Es ist aber so und wer was anderes sagt ist doof"

Interessant, denn exakt so empfinde ich es umgekehrt. ;-D

Was meine eigenen Aussagen betrifft, so kann ich Dir absolut nicht beipflichten. Zudem habe ich eine durchaus differenzierte Ansicht zu Homöopathen, nachdem ich mit Berliner Heilpraktikern fast durchweg negative Erfahrungen gemacht hatte. Zwar arbeiteten damals auch meine Zahnärztin und meine Gynäkologin oft homöopathisch (eine gar mit Bioresonanztherapie), aber diesbezüglich habe ich kaum Erfahrungen. Wirklich interessant bis ausgesprochen erstaunlich fand ich erst die Ergebnisse der hiesigen Tierärzte, die bei uns auf dem fetten Land überwiegend mit Rindern zu tun haben. Bei uns gibt es keinen einzigen Tierarzt, der nicht auch homöopathisch arbeitet. Dies gilt auch für alle Apotheker im weiten Umkreis und die meisten niedergelassenen Humanmediziner, egal ob Kassen- oder Wahlarzt, Allgemeinmediziner oder Facharzt.

P|loyt20x0


@ monsti

Die Aussage bezog sich konkret nur auf Hanca, was du sicher verstehen kannst, wenn du ihre letzten Beiträge ansiehst. Dass auch du den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen abgeschworen hast, haben wir ja bereits erörtert. Für dich ist eine Umkremplung der Naturgesetze realistisch, für mich halt nicht - da liegt der Unterschied. Aber im Gegensatz zu Hanca erläuterst du deinen Standpunkt ja wenigstens noch.

H,anxca


Klar, eigene Erfahrungen sind natürlich besser als Naturgesetze, etliche Studien, Aufzeigen von Widersprüchen etc.

Eigene Erfahrungen sind das Einzige, was für mich zählt.

Tu bitte nicht so, als wären die Naturgesetze durch die Wissenschaft bis ins Letzte erforscht.

Wie schon mal geschrieben: Dass Hormone Botenstoffe sind, die den Körper mit Informationen steuern, hätte vor gut 100 Jahren auch niemand geglaubt.

PtloTt2x00


Eigene Erfahrungen sind das Einzige, was für mich zählt.

Schön und was ist die Konsequenz für die Allgemeinheit? Ging es in dieser Debatte nicht darum, ob Krankenkassen Globuli bezahlen sollten und ob sie in Apotheken klar von anderen Arzneien abgegrenzt werden sollten? Ich glaube schon. Und für die Allgemeinheit sind deine persönlichen Erfahrungen völlig irrelevant, wenn Studien das Gegenteil beweisen. Deswegen sollte die allgemeine Öffentlichkeit, also auch Krankenkassen und Apotheken, zumindest vorerst konsequent handeln und die Globuli so einstufen, wie es momentan erwiesen ist. Wenn dann doch die Naturgesetze neu geschrieben wurden, kann man das ja gerne zurücknehmen.

Pqlot&20x0


Mit der selben Argumentation könnten ja auch Verschwörungstheoretiker, die mit Chemtrails oder Ufos ihre 100 persönlichen Erfahrungen gemacht haben, plötzlich den Anspruch erheben, das gesamte gesellschaftliche System zu verändern.

J}e?ssSly(therixn


Hey, ich hatte mich doch für den Blutergustest angeboten. :-D Hammer hab ich, bräuchte nur die Globulis!

PBlot2x00


Hammer hab ich, bräuchte nur die Globulis!

Nene, so leicht ist es nicht. Du musst auch dem richtigen Arzt dein Geld hinterwerfen, der sich damit auskennt, wie du die Globuli einwerfen musst und welchen Zucker du zu dir nehmen sollst. Du weißt ja, alle bei denen es nämlich nicht wirkt, waren beim falschen Arzt.

M(onust>i


Die Naturgesetze sind in der Tat noch lange nicht hinreichend erforscht. Bisher kratzt man nur an der Oberfläche. Ich bin selbst Naturwissenschaftlerin und würde mir niemals anmaßen, wesentliche Phänomene in meinen Spezialgebieten erklären zu können. Wollen schon, ist ja klar, können aber nicht. Dies gilt für alle anderen Wissenschaften genauso, inkl. der Medizin.

Zu allen Zeiten waren nahezu alle Wissenschaftler aller Richtungen der Ansicht, die wichtigsten Phänomene hinreichend verstanden und erklärt zu haben. Daran hat sich seit Jahrhunderten nichts geändert und wird sich wohl - trotz erneut vollkommen neuer Erkenntnisse - auch künftig nicht ändern. Sicher, es gab in der Vergangenheit viele richtungsweisende Ergebnisse und Entdeckungen - mitunter nur durch Zufall oder Versuchen nach dem Motto "Versuch und Irrtum". Diese gab es aber im Verlauf der Menschheitsgeschichte schon immer. Der Mensch ist von Natur aus leider sehr anmaßend, weil er nicht begreift (begreifen will), dass seine Erkenntnisse immer nur extrem begrenzt sind, zudem überblickt er allzu oft die Folgen seiner vermeintlich innovativen Aktionen nicht.

Seit der Aufklärung und u.a. René Descartes ist die Trennung zwischen Materiellem und Immateriellem in der Wissenschaft nahezu unüberwindlich geworden. Bei allen mir bekannten Naturvölkern ist eine solche Trennung undenkbar. Bei diesen gibt eine solche Trennung schlicht nicht, was ich auf jeden Fall bejahe, und zwar in allen Bereichen der Wissenschaft, somit auch in der Medizin. Wir "Zivilisationsmenschen" wenden uns erst seit wenigen Jahrzehnten wieder vermehrt den Kenntnissen der "Alten" und ganzheitlichen Vorgehensweisen zu, nebenbei auch Kenntnisse anderer Kulturen einbeziehend (u.a. mittlerweile anerkannte Methoden wie Meditation, Yoga und Akupunktur). Warum wohl? Meine persönliche Meinung ist, dass uns nichts anderes als eine Wiederentdeckung der Ganzheitlichkeit weiterbringen wird.

Sorry, das war für viele von Euch jetzt vielleicht etwas OT. Ich meine aber, es passt zu diesem Streitgespräch (konstruktive Diskussion sieht für mich anders aus).

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