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Noch einmal: Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie

MGonstxi hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

Schade. Diejenigen, die was dazu sagen könnten, halten sich also raus und diejenigen, die offenbar nichts zu sagen haben, stänkern weiter. Wirklich schade. Aber dann schließe ich also an der Stelle.

Da der Faden von Kaulli mit obigem Kommentar von Elisada gesperrt wurde, versuche ich es mit einem zweiten Anlauf. Zunächst möchte ich betonen, dass ich selbst nur wenig Erfahrung mit der Bioresonanztherapie habe, und zwar folgende:

Vor ungefähr 35 Jahren riet mir meine damalige Zahnärztin und Freundin wegen chronisch-eitriger Sinusitis zu einer Amalgam-Sanierung, in der Hoffnung, dass sich mein Problem damit in Wohlgefallen auflöst. Zudem hatte sie sich relativ neu ein Bioresonanzgerät angeschafft und fragte mich, ob sie es bei mir zur Ausleitung benützen dürfe. Kurz: Ich fungierte als eines ihrer Versuchskaninchen, und ich zahlte deshalb auch nichts für die Therapie.

Es folgte das sukzessive Ausbohren unter Schutzmaßnahmen (u.a. Kofferdam). Nach jedem Ausbohren (Es waren insgesamt 7 Termine über fast ein Jahr verteilt) bekam ich bereits 3-4 Stunden später eine eitrige Angina. Beim ersten Mal dachte ich natürlich an Zufall. Da es aber nach dem zweiten Ausbohren genauso war, sollte ich am nächsten Tag nach Praxisschluss zur ihr kommen, um eine Ausleitung mit Hilfe der Bioresonanztherapie zu versuchen. Ich war skeptisch, zumal die Bioresonanztherapie damals noch recht neu war. Meine Freundin erklärte mir das Prinzip in ganz wenigen Worten: Es geschieht etwas ähnliches wie bei der Akupunktur, nur nicht punktuell.

Sie hängte mich also an das Bioresonanzgerät: Nackte Füße auf Metallplatten, meine Hände hielten metallene Stäbe. Schon während der Behandlung bemerkte ich starken Harndrang und mächtigen Durst. Außerdem hatte ich nach wenigen Minuten einen seltsamen Geschmack im Mund. Die Behandlung dauerte - ganz genau weiß ich es nicht mehr - so etwa 20-25 min. Meine Freundin gab mir anschließend eine Kanne voll Leitungswasser und forderte mich auf, möglichst die gesamte Kanne auszutrinken, damit die Ausleitung nicht über die Haut, sondern über die Nieren erfolgt. Fiel mir nicht schwer, da ich ja ordentlichen Durst hatte. Noch am selben Abend war der Eiter an den Mandeln verschwunden - bis zum nächsten Ausbohren. Stets musste ich mich aber bis zum Abend gedulden, weil ihre Versuchsreihe nicht während der offiziellen Sprechzeiten erfolgte. Die Prozedur lief immer weitgehend (minimale Korrekturen) identisch ab und hatte ausnahmslos den gleichen Effekt, nämlich dass der Eiter an den Mandeln schon wenig später verschwunden war und auch nicht zurück kam - bis zum nächsten Ausbohrtermin. Leider verschwand meine chronisch-eitrige Sinusitis nach der Amalgam-Sanierung nicht.

Dies sind meine eigenen Erfahrungen dazu. Gibt es hier Leute, die mir von ihren eigenen Erfahrungen, egal ob positiv oder negativ berichten können?

Und bitte, es geht hier primär um eigene Erfahrungen und nicht um allgemeine Ansichten zu dieser Art der Therapie. Es wäre sehr schade, würde man diesen Faden wegen streitsüchtiger User wieder schließen müssen. Dankeschön!

Neugierige Grüße!

Antworten
G'raógrxamán


Wurde hier was gelöscht? Gerade eben stand hier noch etwas, aber ich finde keinen Hinweis, dass ein Beitrag entfernt wurde? ":/

H.yplerioxn


1 Beitrag gelöscht.

Wer mag kann hier einmal seine Erfahrung mit der Bioresonaz Therapie berichten. Persönliche Erfahrungen, Erlebnisse mit der Bioresonanz.

Wie Monsti schon schrieb, soll hier kein Wissenschaftlicher Thread werden, sondern eigene persönliche Erfahrungen gesammelt werden.

HyyperZion


Graógramán

aber ich finde keinen Hinweis, dass ein Beitrag entfernt wurde? ":/

Mein Kommentar war noch in der Bearbeitung.

Mro{nstxi


Danke, Hyperion, dass Ihr diesen Faden beobachtet!


Danke fürs Aufgreifen des Themas und den sachlichen Ansatz. Ich bin sehr gespannt auf die Beiträge, vor allem weil ich selber überhaupt keine Erfahrung mit dieser alternativen Methode habe. Deinen Schilderungen nach war die Bioresonanz-Therapie also erfolgreich? Hast du dich mit deiner Freundin und Ärztin bzgl. Erfolgen/Misserfolgen bei anderen Patienten ausgetauscht, bietet sie das als Leistung (noch) an?

F5izzlypNuzzxly


Bevor ich mich hier mit Freude austausche, möchte ich zunächst meine Meinung dazu abgeben, wie ich die BRT sehe. Das wichtigste für mich......nach all den eigenen Tüfteleien, Überprüfungen und Erfahrungen......... Der Körper steht in Resonanz zu allem.

Somit können eingesetzte Mittel wie das Bioresonanzgerät Störungen im Körper aufzeigen. Sind keine Störungen vorhanden, kann das Gerät auch nichts anzeigen. Auch können dadurch auf keinen Fall Diagnosen erstellt werden, das bleibt immer den Medizinern vorbehalten. Wer anderes behauptet macht sich mMn strafbar und genau das gehört für mich in den Bereich von Scharlatanerie, dubiosen Heilern usw. denen es nur darum geht anderen Menschen, die mitunter nach dem sprichwörtlichen Strohhalm suchen, das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wird eine Störung angezeigt so können sich - selbstverständlich nach gründlicher Überprüfung weitere med. Untersuchungen im Bereich der Schulmedizin oder/und auch Behandlungen über die Alternativmedizin ergeben. Das setzt ein gesundes Maas an Eigenverantwortung voraus. Zur Verdeutlichung:

In den 90zigern habe ich mich nach 30 Jahren quälerei mit ständigen NNH und Stirnhöhlenvereitungen in die Hände einer Heilpraktikerin begeben, da sonst nur noch eine oder mehrere Op notwendig geworden wären.

Nach einem halben Jahr Behandlung bei der Heilpraktikerin war ich davon bis heute befreit. Was sie in die entsprechenden Bereiche injiziert hat kann ich nicht sagen, aber der Erfolg spricht für sich.

Im Rahmen dieser Behandlung erwähnte ich, das iwie meine Leber wohl nicht ganz i O ist. Zu dieser Zeit bekam ich sehr viele Medikamente, die ich überwiegend nicht vertrug. Dazu an anderer Stelle mehr. So setzte sie das Bioresosanzgerät ein. Vorher erklärte sie mir, das bei einer Störung der Wert ober- oder unterhalb angezeigt werden würde - ich weiss es heute nicht mehr. Ergebnis - es lag eine Störung vor. Durch die zur damaligen Zeit ständigen vierwöchigen Blutuntersuchungen lagen die Leberwerte im Normbereich.

In einigen Threads habe ich bereits geschrieben, dass es sich um einen med. ermittelten Wert handelt. Der Körper selbst aber seine eigene Zeit hat, und nach großen Eingriffen, chronischen Prozessen, die eigene Heilung längst noch nicht abgeschlossen ist. Deshalb berichten hier viele u. a. über Erschöpfung, obwohl med. alles abgeklärt und i O ist. Ihnen fehlt die Energie.

Und diese fehlende Energie - Störung kann über die BRT sichtbar gemacht werden, über den angezeigten Wert. Und ich habe gelernt auf Signale meines Körpers zu achten, was ich auch öfter anspreche als es manchen lieb ist. Ehrlich gesagt - auch ich hatte zu Beginn Probleme mich darauf einzulassen - ich fühlte mich mehr als veräppelt.

Über die Jahrzehnte habe ich ein gesundes Körpergefühl entwickelt, ich brauche die BRT (die einmalig eingesetzt wurde) nicht mehr, da ich vorher sagen kann was meinen Körper fehlt und was er nicht braucht bzw. nicht haben will. Ein Beispiel dazu später.

Deshalb ist mein Körper sein eigenes Bioresonanzgerät, was aber viele Jahre Übung und Überprüfungen meinerseits erforderte. Das erfordert Selbstdisziplin und unbedingt das Führen eines Buches. Auch die jetzt gefundenen Ärzte, mit denen ich alles bespreche, helfen mir ungemein dabei meinen jetzigen Zustand soweit wie möglich zu erhalten. Schließlich will ich ja nicht als Spinnerin behandelt werden, sondern als Mensch der genau weiss wovon ich spreche.

Und warum sollte dann in der BRT alles von vornherein abgelehnt werden, nur weil die Anwendung oder das darauf einlassen mit Ängsten und den daraus ergebenden Vorurteilen behaftet ist. Und mMn wird das vehemente vorgehen über diese Möglichkeit auch vielfach damit begründet, dass man sich eben nicht selbst darauf eingelassen hat. Im ungünstigsten Fall ist man an einen Scharlatan geraten. Nur dann sollte man selbst recherchieren, und eher den Scharlatan meiden als ständig durch diese negativ gemachte Erfahrung die BRT zu verurteilen. :)D

MSo5nstxi


Elisada

Hast du dich mit deiner Freundin und Ärztin bzgl. Erfolgen/Misserfolgen bei anderen Patienten ausgetauscht, bietet sie das als Leistung (noch) an?

Meine Freundin kann ich leider nicht mehr dazu befragen, da sie vor vielen Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Damals sagte sie aber schon nach einem Jahr, dass die Patienten sehr unterschiedlich darauf ansprechen, manche sehr stark, andere überhaupt nicht. Soweit ich informiert bin, benutzte sie das Gerät vor allem zur Ausleitung nach dem Entfernen von Amalgam-Füllungen.

Liebe Grüße

FVi#zzly3puzzTly


@ Monsti

Außerdem hatte ich nach wenigen Minuten einen seltsamen Geschmack im Mund. Die Behandlung dauerte - ganz genau weiß ich es nicht mehr - so etwa 20-25 min. Meine Freundin gab mir anschließend eine Kanne voll Leitungswasser und forderte mich auf, möglichst die gesamte Kanne auszutrinken, damit die Ausleitung nicht über die Haut, sondern über die Nieren erfolgt. Fiel mir nicht schwer, da ich ja ordentlichen Durst hatte. Noch am selben Abend war der Eiter an den Mandeln verschwunden - bis zum nächsten Ausbohren.

Sehr interessant. Nach meiner Laienmeinung gehören die Mandeln zu den lymphatischen Organen und unterstützen das Immunsystem als "Wächter". Durch das Entfernen deiner Amalgamfüllungen haben deine Mandeln sofort reagiert auf die wohl noch im Mund befindlichen feinen Partikel. Hierzu möchte ich anmerken, dass es wohl zu dieser Reaktion kam weil Du gesundheitlich auch sehr angeschlagen bist - wie ich auch. Ich denke das deshalb mache Menschen sofort reagieren, weil der Körper einfach nicht mehr ertragen kann und will. Bei jüngeren und noch gesünderen Menschen läuft es deshalb vllt. problemloser ab, weil das Immunsystem noch intakt ist.

In meine Überlegungen beziehe ich jetzt auch mal die Verabreichung von Medikamenten ein, deren Wirkung als Tropfen schon über die Schleimhäute aufgenommen werden. Durch deinen seltsamen Geschmack im Mund wurde mMn verdeutlicht, das über die feinen im Mund/Lippen verbliebenen Partikel, die Mandeln mit einer Entzündung reagierten. Über das sofortige trinken von Leitungswasser konnten dann diese Partikel über das natürliche System ausgeschwemmt werden. Sehr wahrscheinlich wäre es zu einer länger andauernden Mandelentzündung gekommen, wenn diese Störung nicht sofort erkannt worden wäre. Deshalb sage ich auch, das man sich auch mit der BRT befassen und sich darauf auch mal einlassen sollte. In deinem Fall hast Du dir mMn jedenfalls die Einnahme von Antibiotika erspart. Das ist auch ein Grund, warum ich mir mehr Zusammenarbeit mit geschulten Medizinern und Menschen wünsche, die - ich bleibe hier bei der BRT - Erfahrungen haben und die Methoden auch nachweisbar sind. Und Entzündungen über einen längeren Zeitraum sind ja dann wohl auch über die Blutuntersuchungen erkennbar. Allerdings muss dann erst noch danach gesucht werden, wo denn nun der Herd sitzt. Das ist ja auch nicht immer sofort erkennbar, wie hier über die Mandeln. Soweit meine Gedanken dazu.

M@onsJti


Durch das Entfernen deiner Amalgamfüllungen haben deine Mandeln sofort reagiert

Ziemlich genau so hatte es meine Zahnärztin formuliert. Sie meinte auch, die spontane Abwehrreaktion spreche für ein extrem wachsames Immunsystem. Ach so, auch meine Lymphknoten am Hals waren damals sehr schnell nach dem Ausbohren angeschwollen, das vergaß ich oben zu erwähnen.

Und ja, wäre ich mit den vereiterten Mandeln zum Hausarzt oder zum HNO gegangen, hätte ich sicher sofort ein Antibiotikum bekommen. Insofern sehe ich die damalige BRT als klar überlegen, da nebenwirkungsfrei und zumindest in meinem Fall sehr effektiv.

Da fällt mir gerade ein, dass auch einer ihrer Söhne BRT erhielt, und zwar wegen eines Heuschnupfens mit ständigem Reizhusten (vom Kinderarzt nach einem Allergietest kurz vorher so diagnostiziert). Nach bereits einer einzigen BR-Sitzung war der Husten genauso weg wie die übrigen Heuschnupfensymptome (tränende Augen, laufende Nase, häufiges Niesen), obwohl das bei ihm auslösende Allergen (Birkenpollen) immer noch durch die Gegend flog. Der Heuschnupfen kam auch nie wieder. Der Sohn war damals ungefähr 5 oder 6 Jahre alt und hatte den Heuschnupfen schon im Jahr davor. Mittlerweile ist er Mitte 30.

Das ist auch ein Grund, warum ich mir mehr Zusammenarbeit mit geschulten Medizinern und Menschen wünsche, die - ich bleibe hier bei der BRT - Erfahrungen haben und die Methoden auch nachweisbar sind.

Ja, das wäre in der Tat wünschenswert. Bei uns in Österreich sieht die Situation besser aus, da die BRT (ebenfalls wie Akupunktur und Homöopathie) nur von approbierten Ärzten, i.d.R. als begleitende Maßnahme angeboten wird. Heilpraktiker gibt es bei uns nicht. Auch so etwas wie z.B. die Osteopathie dürfen bei uns nur staatlich geprüfte Heilmasseure oder Physiotherapeuten anbieten.

Offenbar haben die User hier im Forum kaum eigene Erfahrungen mit der BRT gemacht (bis auf Kaulli), sonst gäbe es in diesem Faden mehr Resonanz. Interessant aber, wie zahlreich alle möglichen Kritiker mit zynischen Beiträgen auf der Matte stehen und sich auf klinische Studien berufen, ansonsten aber keine Ahnung zu haben. Selbstverständlich sind hier auch Beiträge von Usern erwünscht, die mit der BRT negative Erfahrungen gemacht haben oder an sich selbst keinerlei Wirkung feststellen konnten. Ich bin eigentlich sicher, dass es diese Fälle ebenfalls gibt.

Kaulli hatte in ihrem Eingangsbeitrag des gesperrten BR-Fadens geschrieben:

Bei der Bioresonanz geht man davon aus, dass alles, was lebt, ein Energiefeld hat, jede Zelle, jedes Gewebe, jedes Organ und jeder lebende Körper.

Das sehe ich anders, nämlich wesentlich umfassender. Alles (somit auch ein Stein, das Wasser, die Atmosphäre) besitzt meiner Ansicht nach ein ureigenes Energiefeld. Ein ganz banales Beispiel ist das Universum. Ohne Energiefelder würde alles wild durcheinander fliegen, und es herrschte Chaos. Es steht somit alles in Beziehung zueinander, im Großen wie im Kleinen.

Fuizz"ly\puzzVly


Selbstverständlich sind hier auch Beiträge von Usern erwünscht, die mit der BRT negative Erfahrungen gemacht haben oder an sich selbst keinerlei Wirkung feststellen konnten. Ich bin eigentlich sicher, dass es diese Fälle ebenfalls gibt.

Sehe ich auch so. Mir würde allerdings eine pauschale Aussage wie - hat bei mir nicht funktioniert - nicht genügen. Ich würde dann schon genau wissen wollen, welche Mittel eingesetzt wurden, wie der Ablauf vollzogen wurde. Auch die Hintergrundinfos wie z.B. aus welchem Grund eine BRT durchgeführt wurde, sollten mitgeteilt werden. Denn nur über den Gesamteindruck kann man den Dingen auf die Spur kommen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf das sich ein paar mutige User finden, die vllt. jetzt die Möglichkeit wahr nehmen und auch mal - wenn auch anstrengend und unbequem - gegen den Strom schwimmen.

Das sehe ich anders, nämlich wesentlich umfassender. Alles (somit auch ein Stein, das Wasser, die Atmosphäre) besitzt meiner Ansicht nach ein ureigenes Energiefeld. Ein ganz banales Beispiel ist das Universum. Ohne Energiefelder würde alles wild durcheinander fliegen, und es herrschte Chaos. Es steht somit alles in Beziehung zueinander, im Großen wie im Kleinen.

Ja so sehe ich das auch. Alles ist Bio = Leben, mal kurz und knapp ausgedrückt.

Ach so, auch meine Lymphknoten am Hals waren damals sehr schnell nach dem Ausbohren angeschwollen,

Ja, passt doch zum Gesamteindruck bzw. zum gesamten Ablauf. Faszinierend - finde ich.

Msonstxi


Auch die Hintergrundinfos wie z.B. aus welchem Grund eine BRT durchgeführt wurde, sollten mitgeteilt werden. Denn nur über den Gesamteindruck kann man den Dingen auf die Spur kommen.

Selbstverständlich wäre dies wünschenswert! So was wie "Hab es mal probiert, es hatte aber keine Wirkung, deshalb halte ich das Ganze für Unsinn." ist für mich keine ernstzunehmende Aussage. Schön wäre es darum auch zu zu erfahren

- Wo fand die BRT statt?

- Wie wurde über das Verfahren informiert?

- Warum wurde die BRT versucht? Was war der Hintergrund?

- Waren während der Therapie irgendwelche Veränderungen zu spüren (positiv oder negativ)?

- Wie oft fand die Therapie statt?

- Wie war das Ergebnis?

Liebe Grüße an alle Leser(innen)!

d0umms>chmarrIer74


den sachlichen Ansatz

das ist kein sachlicher ansatz, sondern geschichtenerzählen. das kann natürlich unterhaltsam sein, solange man es nicht zu ernstnimmt.

BrroIderixck


Monsti

So was wie "Hab es mal probiert, es hatte aber keine Wirkung, deshalb halte ich das Ganze für Unsinn." ist für mich keine ernstzunehmende Aussage.

Und wenn jemand sagt, er hätte es probiert und danach ging es ihm besser

ist das eine ernstzunehmenden Ausage?

M|ons.ti


Es geht hier ausdrücklich um eine Erfahrungssammlung, nicht mehr und nicht weniger. Wenn Ihr also keine eigene Erfahrungen mit der BRT gemacht habt, sind Eure Kommentare in diesem Faden überflüssig.

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