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Worum geht es bei "Bioresonanz"?

KCultur/schnaffendxer


Monsti

Dann würde mich jetzt brennend der Aufbau eines Bicom-Geräts neuester Generation interessieren. Dass ein 600-Euro-Schrott nicht ernstzunehmen ist, sollte uns beiden doch klar sein. Also: Hast Du evtl. die Chance, ein neueres, professionell eingesetztes BR-Gerät zu zerlegen?

Die Bekannte (und ihr Gerät), von der ich sprach, sah ich das letzte Mal vor 10 Jahren. Ein Kontakt besteht leider nicht mehr. Sie hatte eine schwere Verletzung der Halswirbelsäule hinter sich und daher chronische Schmerzen. Was mir bleibt, ist Recherche.

Generell wird der Körper mit zwei Elektroden verbunden. Ein Gerät (wiederum ein Diplomatenkoffer!) enthält laut Foto zwei kreisförmige Elektroden, andere Geräte haben per Kabel angeschlossene Elektroden.

Eine Heilpraxis, die BICOM-Geräte einsetzt, wird etwas deutlicher:

Die Bioresonanztherapie wurde 1975 entdeckt durch den deutschen Arzt Dr. med. Franz Morell, der sich viele Jahre mit Elektroakupunktur nach Voll beschäftigte.

Er entdeckte, dass bei der Elektroakupunktur offensichtlich biophysikalische Schwingungsinformationen wirksam sind: Die Energie, die an den Akupunkturpunkten gemessen wird, enthält sowohl gesunde als auch krankmachendeSchwingungen des Patienten. Daraus schloss er, dass die Regulationsfähigkeit des Patienten verbessert werden könnte, wenn disharmonische Schwingungen vermindert und harmonische Schwingungen verstärkt würden. Von dem Ingenieur Erich Rasch wurde hierzu ein medizinisches Gerät entwickelt - das Mora Gerät.

Herr Brügemann führte weitere Verbesserungen der Methode ein und nanntediese Therapie Bioresonanztherapie. Das Gerät BICOM Optima, das mit Tiefstfrequenzen unter 10 Hz arbeitet, ist das neueste Gerät in dieser Entwicklung.

Mit dem BICOM Gerät können die typischen Frequenzmuster von Substanzen erfasst und ihre Wirkung auf den Körper festgestellt werden. Die Frequenzmuster werden über Elektroden direkt vom Körper abgenommen und in das BICOM Gerät geleitet; daraus werden Therapiefrequenzmuster moduliert und diese schmerzfrei über Elektroden an den Körper

des Patienten geleitet. Im Körper wirkt die Therapie durch eine optimale Resonanz der Zelle auf die in den

Organismus geleiteten Frequenzmuster. Die körper-eigene Gegenregulation wird angeregt.

Ich lag also nicht ganz falsch damit, dass es sich um

Wechselströme verschiedener Frequenz

handeln muss, wobei hier das erste Mal der Frequenzbereich (ca. 10 Hz) erwähnt wird.

Auf der BICOM-Seite selbst sieht man die Frontplatte eines solchen Gerätes. Auf der linken Seite ein Touch-Screen, auf dem das Störmaterial (z.B. Amalgam) ausgewählt wird (=Auswahl des "Frequenzmusters"?) Oben ein Anzeigeband, das mich an die Aussteuerungsanzeige an einem Mischpult erinnert (Verstärkungsgrad?) Rechts eine Anzeige, die an den Drehzahlmesser eines Autos erinnert , von 0 bis 100 geht und farbige Bereiche hat (50=grün, 80=gelb,100=rot) Bis jetzt k.A., außer. dass "100" vllt. zuviel ist ]:D

Die älteren BICOM-Geräte arbeiteten offensichtlich auf Basis einer Vergleichsmessung, weil zu dem Gerät ein umfangreicher Satz Vergleichs-Substanzen in Form kleiner Glasampullen gehörte.

Aus der Physik ist bekannt, dass Schwingungen durch Gegenschwingungen gleicher Größenordnung und Frequenz aufgehoben werden können. Bei der Bicom Therapie werden Frequenzmuster über eine Eingangselektrode vom Körper des Patienten oder von belastenden Substanzen abgenommen und über Kabel in das Bicom Gerät geleitet.

Bei den neueren Geräten scheint man keine Vergleichs-Substanzen mehr zu brauchen (siehe oben, Auswahl per TouchScreen).

Ich musse allerdings feststellen, dass fast alle Heilpraxen, die das anbieten, auf ihren Webseiten identische Textbausteine und Bilder verwenden. Die interessantesten habe ich hier zitiert. Ich vermute, dass diese von Regumed gleich mit zur Verfügung gestellt werden bzw. per copy/paste von anderen übernommen werden, denn selber-denken hat bestimmt hohe Störfrequenzen!

Wenn ich noch mehr finde, stelle ich es hier hinein.

@:) *:)

KFult?uryschaJffendxer


gerade gefunden:

[[https://www.psiram.com/de/index.php/Bioresonanz]]

Eine wikipedia-ähnliche Abhandlung mit den meisten Infos bisher! Es ist sogar ein Blockschaltbild des Gerätes vorhanden.

Entgegen meiner Vermutung gibt es keinen aktiven Schwingungserzeuger, sondern nur Verstärker mit Filtern ähnlich einer Klangregelung.

Das müsste aber bedeuten, dass der Körper selbst Schwingungen erzeugt. Bin mir da nicht sicher.

Meine andere Vermutung hat sich bestätigt: 50 ist "gut".

*:)

K,nruffelWstexrn


Willkommen bei Psiram.com

Willkommen auf dem Wiki der irrationalen Überzeugungssysteme.

:)=

FMiz3zlyp`uzzxly


@ Kulturschaffender

Das müsste aber bedeuten, dass der Körper selbst Schwingungen erzeugt. Bin mir da nicht sicher.

Natürlich erzeugt der Körper selbst Schwingungen und nimmt auch andere auf. Alles was lebt erzeugt Schwingungen. Das gilt auch für Musikinstrumente.

Wenn der Körper keine Schwingungen erzeugen bzw. aufnehmen würde, wäre er tot.

Wenn Du magst, lies doch bitte im Thread von @Monsti meine Beiträge zur Bioresonanz des eigenen Körpers mal kurz durch. Bei dir weiss ich, dass ein Austausch ohne dumme Sprüche möglich ist.

Danken möchte ich dir auch für deine technisch ausgearbeiteten Beiträge. Mir fehlt hierzu jegliches Wissen und der Zugang, weil es nicht zu mir gehört. Durch die Art deiner Erklärung kann ich alles verstehen und nachvollziehen. Das ist für mich die Art der Kommunikation, die konträre Meinung zulässt ohne anders denkenden UserInnen einen Stempel aufzudrücken :-) .

M<oPn&stxi


kulturschaffender

Das müsste aber bedeuten, dass der Körper selbst Schwingungen erzeugt.

Selbstverständlich tut er das. Darum geht es doch die ganze Zeit!

Psiram ist natürlich altbekannt, für mich aber nur teilweise eine ernstzunehmende Quelle.

L3ovxHus


Broderick

Mir kommt es nur unsinnig vor, dass du anscheinend davon ausgehst, in jeder Materie würde Kernfusion oder Kernspaltung stattfinden.

Ok, dieser Anschein kann aber nur entstanden sein, weil du nicht genau gelesen hast:

Wenn man ganz genau ist, strahlt die Materie auch nicht die Energie ab, aus der sie besteht (außer bei radioaktiven Elementen, deren Endprodukte auch tatsächlich leichter sind), sondern nur Photonen, die zuvor absorbiert wurden und damit die Materie entsprechend angeregt haben.

Da Materie und Energie äquivalent sind, ist nicht entscheidbar, ob ein Element nur im energetischen Grundzustand sowas wie es selbst ist und Anregung etwas Fremdes sind, oder ob ein angeregtes Element/Molekül ebenfalls es solches es selbst ist, nur eben instabil oder metastabil. Es ist im Grunde dasselbe wie bei Atomkernen, nur dass diese mit wesentlich mehr Rums zerfallen. Die elektromagnetische Kraft ist da viel sanfter.

KZnuffeplst(ern


Ich denke, dass muss man alles nicht neu erfinden - dazu gibt es reichlich Literatur:

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Welle]]

LBovHuxs


Ich denke, dass muss man alles nicht neu erfinden - dazu gibt es reichlich Literatur:

Danke für den Artikel. Für diesen Faden ist besonders der Unterpunkt "Biologische und chemische Wirkung" von Bedeutung. Leider steht da nur:

Photonen können Schwingungen von Molekülen ... anregen. Diese Schwingungen machen sich im Material als thermische Energie bemerkbar.

Das hatten wir schon am Anfang am Beispiel der Mikrowelle. Wenn die Moleküle aber komplexer werden, wie biologisch aktive Proteine, gibt es ein komplexes energetisches Zusammenspiel, ein Kaskade von Wirkungen, bis die eingebrachte Photonenenergie in reines Wärmegezappel übergegangen ist. Zum Teil wird die Energie langlebig gespeichert, z.B. in Zuckermolekülen, die wie Akkus wirken und abgebaut werden, wenn die Energie gebraucht wird.

Ein bisschen mehr über diese Grundlagen findet man im Artikel über [[https://de.wikipedia.org/wiki/Molek%C3%BClschwingung#Anregung_durch_elektromagnetische_Strahlung Molekülschwingungen]]. Aber das ist alles sehr physikalisch und nicht systemisch im Kontext der vielfältigen Prozesse in Zellen.

Noch mehr ins Eingemachte geht der Artikel über das [[https://de.wikipedia.org/wiki/Infrarotspektroskopie#Rotations-Schwingungs-Spektrum Rotations-Schwingungs-Spektrum]], wo man auch Bilder eines Spektrums findet, wie ich es im Ausgangsbeitrag im Kopf hatte.


Aber nun habe ich hier etwas von 10 Hz gelesen. Das haut mich doch ziemlich von den Socken. Das ist eine Wellenlänge in der Größenordnung 30.000 km. Irgendwas zwischen Durchmesser und Umfang der ganzen Erde. Das hat sicher nichts mehr mit Schwingungen von Molekülen zu tun. Das ist irgendwas ganz anderes. Da fehlt mir jetzt die Phantasie zu, was das sein könnte.

LyovHuxs


Alles was lebt erzeugt Schwingungen. Das gilt auch für Musikinstrumente.

Musikinstrumente leben :-o ? ;-D

Schallwellen sind nochmal was ganz anderes. Die Schallgeschwindigkeit liegt auch nur bei 300 m/s statt 300.000.000 m/s. Deshalb liegen die tiefsten Töne, die man so hören kann um die 20 Hz - immer noch eine Wellenlänge von über 10 Metern.

Das sichtbare Licht ist eine elektromagnetische Welle (bedarf also keines Trägermediums wie der Schall die Luft braucht) und hat Frequenzen in der Größenordnung von 1.000.000.000.000.000 Hz. Es ist deshalb sichtbar, weil es die von mir angesprochenen molekularen Prozesse in der Retina anregt, Bioresonanz im Auge sozusagen. Also irgendwo da, vielleicht auch in Richtung Infrarot gibt es Anregungen. Wenn man vom Elektrosmog bei Handys spricht, liegen die Frequenzen, über deren schädliche Wirkung man sich Gedanken macht, bei 900.000.000 Hz, also typischer Rundfunkbereich. Die Wellenlänge liegt im Bereich von 10-100 Metern, das entspricht im Schall der Wellenlänge, die ein Mensch gerade noch hören kann.

Ich habe das nochmal aufgegriffen, um deutlich zu machen, warum mich die 10 Hz so verblüffen. Wie kann etwas, das die Dimension der ganzen Erde hat mit einem biologischen Organismus der Größe eines Lebenwesens, gar nur einer Zelle, gar nur einem Molekül in Resonanz treten? Ich denke auch gerne in Zusammenhängen, aber die Vorstellung, dass in der Bioresonanztherapie quasi die ganze Erde mit dem einzelnen Menschen spricht, das übertrifft gerade meine kühnsten Vorstellungen und muss ich erst mal verdauen.

KHultursBchaffe0nxder


Liebe Monsti, ich wollte Dich mit meinem Psiram-Link wirklich nicht kränken! Aber hier fand ich noch die meisten technischen Beschreibungen (ich sag mal nicht "Sachverhalte"), nach denen man noch ein wenig quer-recherchieren kann. Wenn ich noch was finde, findest Du es hier.

*:)

Kgultu^rsGchaf<fexnder


LovHus

Aber nun habe ich hier etwas von 10 Hz gelesen.

Ja, das hatte ich auf der Webseite einer Heilpraxis gefunden,

Das Gerät BICOM Optima, das mit Tiefstfrequenzen unter 10 Hz arbeitet, ist das neueste Gerät in dieser Entwicklung.

die einzige übrigens, die dazu irgendwelche Aussagen gemacht hat.

Nun war diese Webseite aber ziemlich schlampig gestaltet. Gut möglich, dass es sich hier um einen Schreibfehler handelt. Auf der geschmähten Psiram-Seite ist ein angebliches Meßprotokoll von Morell selbst abgebildet. Hier betrachtet er Frequenzbereiche von Phosphor zwischen 100 Hz bis 400 Hz und misst die Ausgangsspannung. TP=Tiefpass (höhere Frequenzen werden abgeschnitten), HP=Hochpass (tiefere Frequenzen werden abgeschnitten), BP=Bandpass (Beide Seiten werden abgeschnitten) BSp= vermutl. Bandsperre (?) Das sind Schaltungen, die mit der damaligen Technik schon gut machbar waren. Bei 10 Hz wäre das schon kritischer geworden (riesige Kapazitäten und Induktivitäten bei einem LC-Filter).

*:)

F}izzlyDpuzzly


@ Lovhus

Musikinstrumente leben :-o ? ;-D

:-D Na wir sprechen doch hier von Resonanz, Bioresonanz. Ich bleibe mal ganz einfach in meiner Ausführung. Wenn Du ein Musikinstrument spielst, hörst Du doch Musik. Was macht die Musik mit dir, wenn es ein Stück ist was Du gerne hörst? Es erinnert dich an etwas, bestimmte Gefühle tauchen auf, Frauen weinen oft vor Rührung weil es sie berührt, Babys werden ruhig usw. Oder was passiert bei einem Pop - Konzert? Bei der Ankündigung der Lieblingsgruppe hat man doch schon eine bestimmte Musik im Ohr. Wenn Du dann Karten bekommst und mit Freunden das Konzert geniesst, macht es was? Ich glaube nicht das man dorthin geht und wie ein Klotz sitzen bleibt. Da ist doch eher Bewegung im Spiel, selbst fremde Menschen um dich herum empfinden und verhalten sich doch ähnlich. Und warum kommt es bei diesen Konzerten so gut wie nie zu hässlichen Szenen?

Selbst wenn ein Mensch nicht hören kann, so wird er doch die Schwingungen, die durch das Spielen eines Musikinstrumentes erzeugt werden, fühlen können. Und dieses Gefühl bleibt doch nicht an den Händen kleben, sondern hallt im Körper genauso nach, wie der Resonanzboden einer Gitarre.

Ganz deutlich wird es, wenn man trommelt. Selbst wenn man schon längst mit dem trommeln aufgehört hat, verpufft doch nicht diese Schwingung im eigenen Körper.

Natürlich lebt ein Musikinstrument nicht in dem Sinne, wie jedes Lebewesen. Aber die Bioresonanz, auf die Resonanz eines eines gespielten Instrumentes, lässt sich mMn nicht leugnen.

Ich bin sogar davon überzeugt, dass man die Veränderungen im eigenen Körper über die BRT nachweisen könnte, nach dem Motto vorher - nachher.

Ich würde es hier mal mit einem EKG vergleichen wollen, um es zu verdeutlichen. Bei einem 24 Std. EKG wird jede Veränderung aufgezeichnet. Daran kann man ablesen, wann man Treppen gestiegen ist, wann und wie man geschlafen hat usw. Ich frage mich allerdings, wer die 24 Std. wirklich genau überprüft bzw. welche Kriterien zugrunde gelegt werden.

So, hier lasse ich es mal gut sein. Sonst könnte der Eindruck entstehen, dass ich jetzt wohl völlig durchgeknallt bin ]:D . Man denke an die Risiken und Nebenwirkungen :-D :-D :-D :-D :-D :-D Sorry

M2onstxi


Kulturschaffender

Liebe Monsti, ich wollte Dich mit meinem Psiram-Link wirklich nicht kränken!

Hast Du auch nicht. @:) Und ja, es ist richtig, dass zur Funktionsweise sehr wenig Information zur Verfügung steht und sich Psiram um Informationen bemüht hat. Sicherlich sind die heutigen Profi-Geräte aber nicht mehr mit dem zu vergleichen, was der Schaltplan zum allerersten BR-Gerät zeigt. Auch die BR-Technik hat sich weiterentwickelt, insbesondere seit Ende der 80er Jahre.

Zum einen scheint das BR-Gerät ein Verstärker zu sein, zum anderen wandelt es (für mich auf unergründliche Weise) empfangene Schwingungen um, um die korrigierte Information wieder an den Organismus zurückzugeben. Zudem gibt es die Möglichkeit, Schwingungen externer Substanzen dem Organismus zur Verarbeitung zur Verfügung zu stellen, wobei hier wieder ein Bezug zum Prinzip der Homöopathie besteht, bei der dem Organismus ja lediglich eine Information, ein winziger Impuls verabreicht wird. Wie sagt der Volksmund: Kleine Ursache, große Wirkung.

Wie schon mal erwähnt, kümmere ich mich aber weniger um solche technischen/elektronischen Dinge, weil ich sie eh nicht durchblicke, sondern bin Anwenderin. Ich beherrsche z.B. den Umgang mit Photoshop sehr gut, doch könnte ich Dir nicht mal ansatzweise erklären, wie dieses Programm funktioniert. Ist für mich aber zweitrangig: Es tut, was es tun soll. Ein noch banaleres Beispiel ist mein Auto: Es bringt mich von A nach B. Ich weiß natürlich um (fast) alle Funktionen, ich weiß, wann die Kiste betankt werden muss, und dass ab und an ein Ölwechsel erforderlich ist. Klar, Du als Techniker wirst da mit den Augen rollen, verstehe ich ja auch. ;-)

Dieses "Es bringt mich von A nach B" gilt auch für die BRT, wenn ich merke, dass ich darauf prompt reagiere. Hätte ich bei der damaligen Amalgam-Ausleitung nach der ersten Sitzung keine klare Wirkung gemerkt (trotz aller Vorbehalte), hätte ich die folgenden Sitzungen ganz sicher nicht mehr wahrgenommen. Nun, da die Wirkung nach dem ersten Mal aber eindeutig war, nahm ich auch noch die nächste Ausleitung in Anspruch. Das Ergebnis war identisch, und dies dann auch noch weitere 5x über ein gutes Jahr. Für mich ist damit klar, dass etwas passiert, während der Sitzungen selbst und danach. Deshalb bin ich schon irre gespannt auf den Erfahrungsbericht von Fizzlypuzzly (huhu *schups* :-) ).

L'ovHuxs


Fizzlypuzzly

Aber die Bioresonanz, auf die Resonanz eines gespielten Instrumentes, lässt sich mMn nicht leugnen.

Das wichtigste Intrument hast du vergessen: Die eigene Stimme. Wenn die richtig ausgebildet ist - bei Opernsängern z.B. - die benutzen ihren ganzen Körper als Resonanzraum.

Ich weiß, dass es viele Untersuchungen zur Wirkung von Schall gibt. Z.B. zur Verstärkung von Deltawellen im EEG beim Tiefschlaf. Also ja, zur Musik als Bioresonanzthema, bestimmt auch mit Heilungsabsichten also als Therapie gibt es wieder jede Menge Material. Und niemand würde vermuten, dass du durchgeknallt bist, nur weil du es hier erwähnst @:) . Auch versteht jeder sofort, wie mit Schall Information übertragen wird. Wir haben ja Ohren :-D .

Auch mit elektromagnetischer Strahlung kann Information übertragen werden: Wir haben Augen. Und seit die Technik etwas davon versteht auch Telefon, Radio, Fernsehen, Röntgengeräte, Mikrowellenherde, Radaranlagen... Wird alles ganz selbstverständlich und weit verteilt eingesetzt und funktionieren so zuverlässig, wie das Licht angeht, wenn man den Schalter betätigt.

Was zumindest mir noch nicht klar ist, ist wie bei der Bioresonanztherapie, also bei diesem speziellen Verfahren, um das es vor allem in diesem Faden geht, die Information zunächst in die Strahlung kommt und wie sie dann von den betreffenden Körpersystemen "gehört" wird, so dass sie "informiert" sind und tun können, wozu sie da sind, nämlich den Heilungsprozess auszuführen.

Nach allem, was ich bisher quer gelesen habe, ist mein Eindruck folgender: Es ist wie bei der Oma, die ihrem Enkel die Baldrian-Wirkung erklärt. Es ist bisher hauptsächlich eine Erfahrungswissenschaft: Tu dies und manchmal passiert das. Aber warum und wieso ist noch nebulös. Ich denke, das erklärt auch, warum sowohl Hersteller als auch Benutzer sich sehr bedeckt halten. Man trifft sich auf Seminaren, kriegt erklärt, was zu tun ist, erfährt Hintergründe, die sich für einen Physiker anhören - na ja eben wie Omas Erklärung von Baldrian. Ist aber auch nicht so wichtig, es geht ja darum zufriedene Patienten zu haben. Und wenn das Gerät diese gewinnen kann, dann kann sich der pragmatische Empiriker gedulden, bis eines Tages aus der Oma-Erkärung eine "pharmakologische" Erklärung wird.

H8ancNa


Eigentlich ist die Eingangsfrage dieses Themas ganz leicht zu beantworten, wenn wir aufhören, nach Antworten in der Technik und Physik zu suchen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es dort keine Antworten.

Die Homöopathie und die Bioresonanz arbeiten mit den morphogenetischen Feldern. Es findet sozusagen ein Datenabgleich auf der Energieebene statt. Defizite im morphogenetischen Feld werden durch Informationen ausgeglichen.

Mit diesen Methoden werden auch Wahrscheinlichkeiten von Krankheiten behandelt. Bevor eine Krankheit sich manifestiert, ist sie im morphogenetischen Feld schon vorhanden.

Das morphogenetische Feld beschreibt eine Art Energiefeld, welches jedes Lebewesen umgibt und mit allem verbunden ist.

Jeder füttert dieses Energiefeld und kann sich auch daran bedienen.

Für jedes Lebewesen gibt es einen "Bauplan", einen Zustand der Gesundheit, der als Information vorhanden ist.

Die Homöopathie oder die Bioresonanz gleichen den Zustand des "kranken" Energiefeldes mit der Information "Gesundheit" ab und tauschen die Information "krank" gegen "gesund" aus.

Ist doch eigentlich ganz einfach. :p>

Viel wichtiger als die Frage, wie so etwas funktioniert, finde ich die Frage, ob es funktioniert.

Und es funktioniert. Ich habe sowohl mit der Homöopathie als auch mit der Bioresonanz erstaunliche Erfolge erlebt.

Roland Plocher arbeitet auch mit dieser Energie und Informationen.

Das hat sich offenbar niemand angesehen. :-(

Die vielen Anwender bestätigen alle eine sehr gute Wirkung, das ist doch schon mal ein Beweis, dass Heilung über Information möglich ist.

[[https://www.youtube.com/watch?v=BbiAyBqemnw]]

(Nein, das ist keine Werbung. Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen hier im Forum nicht beweisen.)

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