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Kolloidales Silber: Erfahrungen, Heilungen?

Cxhe


Der letzte Absatz ist unrichtig:

Argyrie kann durch Silber aus jeglicher dem Körper zugeführten Verbindung entstehen.

Also Vorsicht mit jeglicher nicht vom Arzt überwachten Silberanwendung!

ALragoxne


Widerspruch !

Nenn' mir bitte auch nur eine Veröffentlichung, in der eine Agyrie durch K.S. bestätigt wurde. Dieser tausendfach genannte Artikel über diese Rosmarie soundso aus Kasematuckel ist alles andere als Aussagekräftig.

Drüberhinaus wird die jahrzehntelange Einnahme von Silbernitrat bestätigt.

Ach ja, und wenn du mir dann noch sagen könntest, wieviel Ärzte sich mit der Anwendung von K.S. so gut auskennen, das sie eine Behandlung damit qualifiziert überwachen können ?.

Also nix für ungut Herr Guevara ;-)

IWsFmaxel


@ Aragone

Großangelegte Studien über die Nebenwirkungen von längerfristig eingenommenen kolloidalen Silberpräparaten gibt es in der Tat nicht, da diese Therapieform jahrzehntelang in Vergessenheit geraten war und erst in den letzten Jahren zu neuer Popularität gelangte. Es gibt jedoch einige Einzelfallbeschreibungen in seriösen Fachpublikationen:

Argyria associated with colloidal silver supplementation (Argyrie In Zusammenhang mit der Zufuhr von kolloidalem Silber, Juli 2003)

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12839605]]

Severe generalized argyria secondary to ingestion of colloidal silver protein (Schwere generalisierte Argyrie nach Einnahme von kolloidalem Silberprotein, Mai 2003)

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=12780705]]

Argyria following the use of dietary supplements containing colloidal silver protein (Argyrie nach Anwendung von kolloidales Silberprotein enthaltenden Nahrungsergänzungen, November 2000)

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=11107524]]

Aus dem Jahr 1996 gibt es noch einen Übersichtsartikel

Silver products for medical indications: risk-benefit assessment (Silberpräparate für medizinische Anzeigen: Risiko-Nutzen-Abwägung)

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=8632503]]

Aufgrund der unsicheren Wissensbasis bezüglich kolloidalen Silbers ist m.E. diesem Mittel auf jeden Fall mit der gebotenen Vorsicht zu begegnen. Die monate- oder gar jahrelange Einnahme ist zu vermeiden, kurzfristige Behandlungen sollten nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden, ganz abgesehen von der zugrundeliegenden Erkrankung.

Ach ja, und wenn du mir dann noch sagen könntest, wieviel Ärzte sich mit der Anwendung von K.S. so gut auskennen, das sie eine Behandlung damit qualifiziert überwachen können ?

Es geht mir vor allem darum, dass ein Arzt den Verlauf der Grunderkrankung mit verfolgt und auf das Auftreten erster Anzeichen einer Argyrie achtet. Ersteres gehört für einen Arzt zu seinen täglichen Aufgaben, letzteres ist für ihn auch nichts besonderes.

U>te6w1


Danke Aragone

Mir sehr aus der Seele gesprochen, aber bereits müde immer über die selben falschen Aussagen mit immer wieder neuen, klugen Menschen diskutieren zu müssen :-/ :-

C$he


Danke, Ismael.

Ich kenne persönlich einen Fall, wo das regelmäßige Verschlucken von Dragees zur Argyrie geführt hat, und die enthielten ganz sicher kein Silbernitrat. Betroffen war ein Arbeiter in einem Arzneimittelwerk, dem die süßen Dinger zu gut schmeckten, und der sie sozusagen kostenlos bekam.

Ich habe ohne Emotion, rein sachlich geschrieben, wo ich eine Korrektur für nötig hielt.

Nix für ungut auch, Frau Argyrone, was Sie von mir verlangen ist etwas zuviel. Wieviele Ärzte es da gibt? Woher soll ich das wissen?

Ich sags mal so: Wenn ich keinen finde, der sich dazu bereiterklärt, die Verantwortung zu übernehmen, dann gibt mir das so zu denken, daß ich selbst erst recht die Finger davon lasse.

ATragoxne


Widerspruch zum zweiten !!

Nicht das ich jetzt Haare spalten will :

Aber nur im ersten Link wird konkret von einem Fall gesprochen, bei dem es um die jahrelange Einnahme von K.S geht. Und dabei ist noch nicht geklärt was den nun Silberprotein ist, ganz abgesehen von den pharmakogenetischen Eigenschaften von z.B. Metformin (ein Diabetesmittel)

Wird da in irgendeinem Verfahren Silber an Proteine gebunden?, und was hat das mit K.S. zu tun ?

Alle anderen Links warnen nur vor abstrusen und letztlich unbelegten potentiellen Gefahren, wobei sich hier die FDA besonders hervortut. Ich glaube über DIE müssen wir nun wirklich kein Wort mehr verlieren...

Übrigens :

Dein Arzt kriegt nicht für dreitausend Packungen K.S. ein neues EKG Gerät oder eine Fortbildung auf Barbados.

Wie immer :

nix für ungut... ;-)

IOsm'aexl


@ Aragone

Und dabei ist noch nicht geklärt was den nun Silberprotein ist...

Zu den verschiedenen unter dem Sammelbegriff kolloidales Silber vertriebenen Produkten schauen Sie bitte hier: [[http://www.nw.com.au/~keane/healing/02CSHealthSafety/02Products.htm]]

... ganz abgesehen von den pharmakogenetischen Eigenschaften von z.B. Metformin (ein Diabetesmittel)

Sollte dieses einen Einfluss auf die Wirksamkeit oder Nebenwirkungen von kolloidalem Silber haben, wäre dies ein weiterer guter Grund, die Behandlung unter ärztliche Aufsicht zu stellen. In jedem Fall sollten wir uns einig sein, dass kolloidales Silber wie ein Medikament behandelt werden sollte und nicht wie ein Nahrungsergänzungsmittel.

Zuletzt noch eine Quelle, die nun wirklich nicht im Verdacht steht, der Pharmaindustrie nahe zu stehen, das Arznei-Telegramm:

[[http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0210_a.php3]]

SMilnke6x6


Re:..

Hallo,

ich habe letztens gehört das KS in Deutschland keine Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel hat.

Daher ist jegliche Werbung für eine innerliche Anwendung illegal.

Es darf nur beworben und angeboten werden für alle "menschenfremden" Einsätze.

Viele Grüße

U#te6x1


Silke,

den Beitrag finde ich jetzt etwas unfair, zumal Du selbst ein Produkt verkaufst, das mit dem kS wohl ein bißchen in Konkurrenz in einem anderen Faden steht und auch gerne als "das Wundermittel" schlechthin gepriesen wird. Sehr bedenklich %-| meine ich

Es grüßt Dich Deine frühere Kundin

AJragrone


Wiederspruch die dritte !!!

Wie ich's mir dachte auch der erste Link war ein Fake es ging nicht um K.S., sondern um Silberprotein :-p .

Was nun das Arzneitelegramm angeht, so wird erst davon gefaselt das es keine Studien über K.S. gebe, und dann eine ( nicht vorhandene oder doch vorhandene oder was denn nun ? ) Studie aus dem Hut gezaubert die eine Gefährdung des Fötus unterstellt.

Und die natürlich in gewohnter Manier ohne Quellenangabe....

Also : ich verweise nochmals auf die Eingangs der Diskussion erwähnten Fälle aus meiner Praxis,und betrachte die Diskussion für mich damit als beendet.

schönes Leben noch....................

IUsma(el


@ Aragone

Wie ich's mir dachte auch der erste Link war ein Fake es ging nicht um K.S., sondern um Silberprotein :-p

Was verstehen Sie denn bitte in diesem Zusammenhang unter einem Fake? Ich zitiere einmal aus dem Abstrakt des betreffenden Artikels:

The patient had been taking colloidal silver supplementation (Silverzone 140 ppm silver Gifts of Nature, St. George, UT, USA) for 2 years as therapy for diabetes.

Informationen über "Silverzone 140 ppm silver Gifts of Nature" finden Sie hier: [[http://www.zonashealth.com/store/flypage.php?item=21]]. Silverzone wird dort beschrieben als "Silver electronically suspended with at least 70 dissolved macro and trace minerals", der Begriff Silberprotein taucht dort nirgends auf.

Interessant ist aber der folgende (verschämt kleingedruckte) Hinweis: "It is not intended to diagnose, treat, heal or cure any illness or malady of the body" (Dieses [Silverzone] ist nicht dazu gedacht, irgendwelche Erkrankungen oder Missbefindlichkeiten des Körpers zu diagnostizieren, zu heilen oder zu kurieren). Ein solcher Hinweis ist übrigens auch bei allen in Deutschland vertriebenen Produkten erforderlich.

Da Sie meinen Link auf [[http://www.nw.com.au/~keane/healing/02CSHealthSafety/02Products.htm]] wohl nicht gelesen haben, hier einige kurze (von mir nach bestem Wissen übersetzte) Auszüge:

Zunächst einmal muss man wissen, dass mindestens vier verschiedene Produkte auf dem Markt sind, die sich Kolloidales Silber nennen.

Der erste ist der klassische, ursprüngliche Typ, üblicherweise elektro-kolloidales Silber genannt. ... Diese Produkte haben typischerweise Konzentrationen zwischen 3 und 5 ppm (parts per million), ... Ordnungsgemäß hergestellt, bestehen diese Produkte aus mikroskopischen Partikeln puren, elementaren Silbers, suspendiert in Wasser, ohne Gegenwart anderer Elemente. ...

(Anmerkung des Herausgebers: Jüngste Tests in Australien zeigen, dass pure kolloidale Silberlösungen praktisch keine Konzentrationen von mehr als 30 ppm haben können. Sobald man versucht, Konzentrationen von mehr als 30 ppm zu erzeugen, zerklumpen die kolloidalen Partikel und fallen aus der Lösung aus.)

Der zweite Typ wird "mild silver protein" genannt. Bei diesem Produkt sind mikroskopische Silberpartikel chemisch an ein Proteinmolekül gebunden. Es finden sich meist Konzentrationen zwischen 20 und 40 ppm. ...

Drittens sind da die Silbersalze. Diese Produkte können entweder chemisch or elektrochemisch hergestellt werden und führen zu einer Form des Silbers, das im Wasser löslich ist. Konzentrationen rangieren zwischen 50 und 500 ppm. ...

Der vierte Typ wird manchmal auch pulverisiertes Silber bezeichnet. Dieses Produkt wurde durch die Russen entwickelt... Konzentrationen rangieren von 100 bis 500 ppm.

Alle vier Typen werden als kolloidales Silber auf den Markt gebracht.

Was nun das Arzneitelegramm angeht, so wird erst davon gefaselt das es keine Studien über K.S. gebe, und dann eine (nicht vorhandene oder doch vorhandene oder was denn nun?) Studie aus dem Hut gezaubert die eine Gefährdung des Fötus unterstellt.

Das Arznei-Telegramm ist nun wirklich keine Fasel-Bude, bitte, lesen Sie doch einmal korrekt:

Die Versprechungen – die für Nahrungsergänzungen unzulässig sind – lassen sich mangels Daten nicht nachprüfen (vgl. a-t 2001; 32: 49-50). Wir finden keine randomisierte klinische Studie zur Wirksamkeit von kolloidalem Silber.

Also: Es gibt keine gesicherten (randomisierten klinischen) Studien über Wirksamkeit von kolloidalem Silber, solche vorzulegen wäre Aufgabe der Hersteller dieser Mittel. Es gibt hingegen Hinweise auf Risiken, Einzelfallbeschreibungen bezüglich Argyrie, Geschmacksstörungen, Geruchsempfindlichkeit sowie zerebrale Krampfanfälle. Ferner ist nach einer epidemiologischen Studie eine erhöhte Missbildungsrate bei Neugeborenen durch Silberaufnahme der Mutter während der Schwangerschaft nicht auszuschließen. Alle Behauptungen werden schließlich durch Quellenangaben belegt, wie dies im Arznei-Telegramm üblich ist.

ich verweise nochmals auf die Eingangs der Diskussion erwähnten Fälle aus meiner Praxis, und betrachte die Diskussion für mich damit als beendet.

Kurze Frage: Wo finde ich denn da eine Quellenangabe?

Noch einmal, wie oben schon angedeutet: die innerliche Anwendung von kolloidalem Silber beim Menschen und eine Werbung hierfür ist in Deutschland nicht erlaubt. Sagen Sie das auch Ihren Patienten?

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich will hier kolloidales Silber nicht grundlos verteufeln, ich kenne es auch zu wenig. Ich bitte nur darum, vor einer Anwendung beim Menschen und der Abgabe von Heilsversprechungen die entsprechenden Wirksamkeits- und Unbedenklichkeitsnachweise vorzulegen, die auch bei jedem anderen Präparat zu Recht verlangt werden. Dann stünde einer seriösen Anwendung nichts mehr entgegen. In Anbetracht des vergleichsweise simplen Wirkmechanismus und der bereits bestehenden Erfahrungen mit der Toxizität von metallischem und ionischen Silber sollten doch die entsprechenden Nachweise recht leicht zu erbringen sein (falls die Behauptungen bezüglich Effektivität und Harmlosigkeit zutreffen).

A:ragPonxe


Na gut, dann nochmal ;-)

Es ist ja nun so das die von mir erwähnten Fälle: keiner Prüfung im streng wissenschaftlichen Sinne standhalten. Sie sind eben nicht einen Randomisierungsprozess oder Doppelblind Studien - oder wie auch immer Prozess durchlaufen.

Wenn ich da mal etwas polemisieren darf :

Eine Frau die ihren 17ten Scheidenpilz hinter sich hat und schon alle Fungizide dieser Welt innerlich und äußerlich hinter sich hat, alle Untersuchungen vom Hormonspiegel bis zu.... na lassen wir das...... die wartet nicht bis ich 300 andere Leidensgenossinen zusammen hab ausserdem noch ein paar hochbezahlte .. na sie wissen schon... .

Die will endlich wieder Leben ! .

Das Selbe hat ein Mann mit rez. Harwegsinfekten gesagt.

Und da kommt dann mein alter Freund Guy ins Spiel, der schon seit 25 Jahren als Heilpraktiker in Deutschland Arbeitet :

WER HEILT HAT RECHT ! sagt der . Und das find ich auch.

Natürlich sage ich meinen Patienten was K.S. ist, das eine Agyrie zwar so unwahrscheilich ist wie von einem Flugzeug erschlagen zu werden, aber vielleicht möglich ist.

D.h. auf einem normalen Beipackzettel keine Erwähnung finden würde, weil es entweder in der Doppelblindstudie nicht aufgetreten ist, oder den Umsatz Schädigen würde .

Manche zählen dann die Nebenwirkungen der letzten 10 Präparate auf die sie eingenommen haben.

Die Geschmacksstörungen kann ich übrigens Bestätigen :

alle Raucher berichteten das Zigarettenrauch wie Jauche schmeckt, wenn sie vorher K.S. genommen haben.

Ach ja: beide oben erwähnten Patienten sind nach der Einnahme von K.S., auf Dauer Beschwerdefrei geblieben.

SO jetzt ist aber dann wirklich schluß, ausserdem fahr ich morgen eine Woche ans Meer 8-)

I/smaexl


@ Aragone

Es ist ja nun so das die von mir erwähnten Fälle: keiner Prüfung im streng wissenschaftlichen Sinne standhalten. Sie sind eben nicht einen Randomisierungsprozess oder Doppelblind Studien - oder wie auch immer Prozess durchlaufen.

Wenn Sie das auf die o.g. Berichte von schweren Nebenwirkungen beziehen, so muss ich Ihnen mitteilen, dass im Interesse der Patienten bereits eine Handvoll von Komplikationen ernst genommen werden müssen. Zur Belegung einer Wirkung und der Unbedenklichkeit hingegen bedarf es der o.g. randomisierten Studien.

Ihre Einzelfallergebnisse in Ehren, aber seit Contergan wissen wir, dass man eine saubere Risikoabschätzung durch nichts ersetzen kann.

Natürlich sage ich meinen Patienten was K.S. ist, das eine Agyrie zwar so unwahrscheilich ist wie von einem Flugzeug erschlagen zu werden, aber vielleicht möglich ist.

Sie sollen Ihren Patienten nichts von Flugzeugabstürzen erzählen, sondern einfach, dass die Behandlung von Menschen mit kolloidalem Silber in Deutschland verboten ist.

D.h. auf einem normalen Beipackzettel keine Erwähnung finden würde, weil es entweder in der Doppelblindstudie nicht aufgetreten ist, oder den Umsatz Schädigen würde.

Noch einmal: Zur Dokumentation von Risiken braucht man keine Doppelblindstudien, da reichen eine Hand voll dokumentierte Einzelfälle, und die liegen schließlich vor.

WER HEILT HAT RECHT!

Da gebe ich Ihnen durchaus Recht. Die Frage ist nur, wie oft man dann Recht behält und mit welchem Risiko. Wieviele schwere Infektionen wie den genannte Scheidenpilz haben Sie ausschließlich mit kolloidalem Silber behandelt, wieviele von den so behandelten sind vollständig oder weitestgehend genesen.

Wenn Sie zusammen mit ein paar Kollegen sagen wir einmal 100 solcher Fälle dokumentieren können und davon auch nur die Hälfte erheblich profitieren, dann können Sie bereits eine kleine wissenschaftliche Arbeit publizieren. Voraussetzung ist lediglich eine saubere Dokumentation mit klar definierter Behandlungsdauer, exaktem Dosierungsplan, genauen Verlaufsbeschreibungen, Dokumentation einschlägiger Laborparameter und evt. aussagekräftigem Bildmaterial. Das ganze kombiniert mit einer toxikologischen Risikoabschätzung anhand bestehender Literatur, die bei sehr kleinen Dosen durchaus in Ihrem Sinne ausfallen könnte, sowie einer vernünftigen statistischen Auswertung.

Auch wenn sich das alles jetzt sehr kompliziert anhört, letztlich ist es nur eine Fleißarbeit, für die man keine Universitäten braucht. Die Expertise der letzteren können Sie aber unentgeltlich in Anspruch nehmen, wenden Sie sich einfach einmal mit Ihrem Ansinnen an eine infektiologische oder toxikologische Abteilung. Sollten Sie Probleme bekommen mit Ihren Versuchen am Menschen, wovon anfangs (zu Recht) auszugehen ist, suchen Sie sich zunächst Mitstreiter in der Tiermedizin, dort müssten Sie ja vergleichbare Resultate erzielen können.

Wenn Sie wirklich von dem Mittel überzeugt sind, dann packen Sie das Problem richtig an und schimpfen nicht immer nur auf den bösen Gesetzgeber oder die Pharmaindustrie. Auch Sie können zum Nachweis der Wirksamkeit beitragen, sofern eine solche denn existiert. Packen Sie's an, aber beklagen Sie nicht ständig die vermeintliche Ungerechtigkeit der Welt.

PS: Viel Spaß an der Küste.

MxMW


Hallo Ute61

ich hoffe, dass dein Furunkel nach so langer Zeit noch friedlich zu dir ist.

Habe gerade erst deinen Beitrag gelesen und komme hoffentlich nicht zu spät.

Ich weiß, das Furunkel mit Bierhefe sehr gut zu heilen sind.

Bierhefe gibt es auch in Tablettenform, nimm 3x täglich 5 Tabletten

und trinke viel Wasser.

Bierhefe ist nicht teuer und gibt es in Naturkostläden (Allnatura heißen die bei uns)

Viel Erfolg und gute Besserung

friedliche Grüße

Mailona

U^te6^1


Hallo Mailona,

für einen guten Rat ist es doch nie zu spät! Momentan laboriere ich noch mit kolloidalem Silber. Es wirkt so gut, wie bislang noch kein anderes Medikament, ob Schul- oder Alternativmedizin!

Ich bleibe dabei auch erst einmal; sollte es nicht mehr die gewünschte Wirkung zeigen, werde ich das mit der Bierhefe gerne mal probieren. Danke!

LG - ute

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