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Infos über das Schröpfen?

JCörg gHäuslier hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich bin vorgestern im Zusammenhang mit meinem HWS-Syndrom geschröpft worden. Zumindest die Schluckbeschwerden haben abgenommen. Allerdings habe ich seit heute gelegentlich Schmerzen im Nackenbereich, die ich vorher noch nicht kannte und vermute mal, daß dieses mit dem Schröpfen zusammenhängt, also daß die Muskulatur dadurch quasi noch in Bewegung ist!?

Hat jemand Erfahrung mit dem Schröpfen und kann mir verraten, wie nachhaltig sich dieses noch nach der Behandlung auswirken kann?

So könnte ich wenigstens abschätzen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege oder ob ich andere Erklärungen suchen muß.

Für Eure Antworten vielen Dank!

Antworten
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Schröpfen

beseitigt die in den Körper eingedrungene Wärme und Wind,sagen die Chinesen und regt die Blutzirkulation an. Schröpfen hilft gegen giftige Körperenergien und Vereiterung und stärkt die Durchblutung. Der Stoffwechsel wird beschleunigt und dadurch der lokale Ernährungszustand des Gewebes verbessert.

Ausleitende Verfahren

Schröpfen

Das Schröpfen aktiviert Reflexzonen am Rücken, die ihrerseits auf innere Organe und Organsysteme einwirken. Der Schröpftherapeut tastet den Rücken des Patienten ab, um sogenannte «Gelosen» zu finden. Dies sind Erhebungen, Verhärtungen oder Dellen in der Haut, die auf bestimmte Erkrankungen hinweisen. Je nach Aussehen, Härte und Beschaffenheit der Gelose wird entweder das blutige oder das unblutige Schröpfen angewandt:

Blutiges Schröpfen: Nach der Desinfektion der Haut sticht der Therapeut mit einem speziellen «Stichelgerät» 5 bis 8 Millimeter tief in die Haut, bis etwas Blut austritt. Danach setzt er einen sogenannten Schröpfkopf aus Glas über die Stichstelle. Damit der Schröpfkopf auf der Haut haften bleibt, muss der Therapeut darin ein Vakuum (Luftleere) erzeugen. Dies ist möglich entweder durch das Abbrennen eines Wattebauschs im Schröpfkopf (dadurch entsteht warme Luft, die beim Abkühlen das Vakuum bildet) oder durch das Auspumpen des Schröpfkopfs mit einer Vakuumpumpe. Nach 5 bis 10 Minuten, wenn der Schröpfkopf etwa zu einem Drittel mit Blut gefüllt ist, wird er abgenommen. Anschliessend versorgt der Therapeut die Wunde mit einem Pflaster.

Unblutiges Schröpfen: Dabei setzt der Therapeut den Schröpfkopf auf, ohne vorher die Haut zu verletzen. Die Wirkung des trockenen Schröpfens besteht darin, dass die Durchblutung gefördert und das Unterhautgewebe angeregt wird.

Wie kann das Schröpfen eingesetzt werden

Grundsätzlich kann das Schröpfen bei sehr vielen Beschwerden Linderung oder Heilung bringen. Besonders geeignet ist es bei:

entzündlichen Erkrankungen (zum Beispiel chronische Mandelentzündungen oder Lungenkrankheiten)

Rückenschmerzen

Hexenschuss und Ischias

Erkrankungen der inneren Organe wie Gallenleiden oder Nierenkrankheiten

chronischen Kopfschmerzen und Migräne

Bluthochdruck

rheumatischen Beschwerden (Gelenkschmerzen)

Nebenwirkungen / Vorsichtsmaßnahmen

Beim blutigen Schröpfen wird die Haut verletzt. Dabei besteht immer die Gefahr, dass sich die Wunde entzündet oder dass nach dem Abheilen eine Narbe zurückbleibt. Ausserdem müssen beim blutigen Schröpfen die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen genau beachtet werden, um eine Übertragung von Bakterien oder Viren zu vermeiden. Das blutige Schröpfen sollte nicht eingesetzt werden bei:

entzündlichen Veränderungen der Haut

Blutungsneigung (zum Beispiel bei einer Behandlung mit Medikamenten zur Blutverdünnung)

Blutarmut

Neigung zum Kreislaufkollaps

Beim unblutigen Schröpfen sind bei korrekter Anwendung keine Nebenwirkungen zu befürchten

[[http://www.meine-gesundheit.de/natur/texte/ausleit.htm]]

Das Schröpfen, eine altbekannte Heilmethode

Geschichtliches:

Das schröpfen ist eine uralte Heilmethode. Bereits auf den Hyroglyphen - Zeichnungen auf den Ägyptischen Pyramiden finden sind Zeichnungen von Ärzten, die Kuhhörner in der Hand halten. Der Sinn dahinter: die ausgehöhlten Kuhhörner konnte man als Schröpfgefäß verwenden.

[[http://www.biomedicus.de/behandlung/schroepf.htm]]

Patienteninformation zum Thema Schröpfen :

Was ist Schröpfen?

Darstellungen von Schröpfgläsern sind bereits aus dem alten Ägypten überliefert. Im klassischen Griechenland war das Schröpfen so geschätzt, daß die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes wurde.

[[http://www.konstantinova.de/Schwerpkte/schroepfen.htm]]

Die Naturheiler Mohammed und Suliman

in Dubai

Welche Utensilien benutzen Sie zum Schröpfen?

Zum einen benötige ich die Stierhörner, die teilweise über 60 Jahre alt sind. Jedes Horn wird gemäß deren Länge, Krümmung und Diameter, zur Behandlung von unterschiedlichen Körperstellen benutzt. Dann benötige ich auch eine kleine Lanzette, eine Art längliche Rasierklinge, mit der die Haut an der zu behandelnden Stelle ganz leicht angeritzt wird.

(S) Woher haben Sie diese Stierhörner? Kann man die irgendwo kaufen?

Nein, die gibt es nirgendwo zu kaufen. Ich habe die meisten geerbt aber manchmal, wenn ein Stier geschlachtet wird, kann ich die Hörner erstehen.

(S) Wie funktioniert das blutige Schröpfen und wie lange dauert eine Behandlung?

Die obere Spitze der Stierhörner ist mit Bienenwachs überzogen. Diese erhitze ich kurz um sie weich zu machen und durchsteche sie anschließend mit einer Nadel. Das Horn wird dann auf die zu behandelnde Stelle gelegt und ich sauge durch die Öffnung an der Hornspitze die Luft heraus, damit ein Unterdruck entsteht. Das Horn saugt sich sozusagen an der Haut fest und darunter bildet sich ein Bluterguss. Nach einigen Minuten entferne ich das Horn und ritze die Stelle des Blutergusses mit der Lanzette ganz fein auf. Danach wird das Horn noch zweimal an der selben Stelle aufgesetzt. Durch mein Saugen an der Hornspitze, läuft das schlechte Blut ins Horn. Die Behandlung hinterlässt jedoch keinerlei Narben. Eine Behandlung dauert in der Regel ca. 30 Minuten. Der Patient ist nach dem Schröpfen sofort geheilt. In Ausnahmefällen sind mehrere Sitzungen notwendig.

(S) Inwiefern unterscheidet sich das geschröpfte Blut von normalem?

Die Farbe des "schlechten" Blutes, ist in der Regel sehr dunkel bis Schwarz. Manchmal ist es auch Gelb oder wässrig. Einige meiner Kunden haben das geschröpfte Blut in einem Labor untersuchen lassen und dabei wurde bestätigt, dass es tatsächlich krankhaftes Blut war. Das Schröpfen mit Stierhörnern führt mehr Blut aus als zum Beispiel Sauggläser, die in anderen Ländern zu diesem Zweck eingesetzt werden.

[[http://www.hallodubai.com/naturheiler.html]]

Ich habe früher einmal meine Schwiegermutter geschröpft, nicht finanziell, sondern ganz unblutig am Rücken gleich mit 6 Gläser.

Danach rannte sie 3 Tage lang ständig auf die Toilette.

War zwar unangenehm, hatte aber die Wirkung einer Roßkur!

Danach wollt sie nichts mehr davon wissen!

Aber ncht alle Leute reagieren so stark!

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