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Augenübungen

a'lexsa'ntrxa


Ich stelle ganz unverschämt eine Aussage in den Raum

Maxifinchen traut sich nicht zuzugeben, dass es doch nicht so gut war, oder sie ist ohne Brille gegen die Wand gelaufen und hat jetzt fürchterliche, langanhaltende Kopfschmerzen, so dass sie nicht mehr am Bildschirm "arbeiten" kann.

Mal ganz blöd gedacht, wenn ich Schuhgröße 39 habe und fleißig Sport treibe, Fußgymnastik etc. habe ich nach 5 Wochen immer noch Größe 39.

Das ich plötzlich eine 0.5 dptr. schwächere Brille benötige, liegt wohl daran, dass ich mit den Übungen die Augenmuskeln trainiere, und die Muskeln beim Akkomodieren desw. nicht so schnell ermüden, wie vorher.

scKy-


Dazu gibt es auch eine Group.

[[http://de.groups.yahoo.com/group/Augentraining/]]

Dort bin ich auch unter dem namen sKy-ownage angemeldet.

Ich selbst war als Kind leicht weitsichtig und das hat sich dann zur normalsichtigkeit bis heute zur kurzsichtigkeit entwickelt. Die genaue Storry, wen es interessiert könnt ihr euch dort durchlesen.

Meine Meinung zum Thema:

Es ist _unmöglich_ mit Hilfe von Augentraining die Sehschärfe zu verbessern, um genauer zu sein, damit meine ich Fehlsichtigkeiten die sich durch eine Brille oder Kontaktlinse ausgleichen lassen.

Allerdings sind manche Übungen wie z.b. das palmieren sehr nützlich wenn es um die Entspannung der Augen und des Körpers geht.

Es konnte noch _nie_ wissenschaftlich beobachtet werden das irgendjemand tatsächlich eine Fehlsichtigkeit, vor allem keine Kurzsichtigkeit durch Augentraining zurückbilden lasssen hat.

Das mit dem 'verbessern' der Augen ist vieleicht bei Weitsichtigkeit möglich, da der Augapfel solange wie man im Wachstum ist sich noch vergrößern kann und somit der Brechkraftfehler zurück geht. Das hat dann aber überhaupt nix mit irgend einem Training zu tun.

Die andern 'Verbesserungen' die festgestellt wurden... Naja, ein Optiker hält dem Kunden ja verschiedene Gläser vor und dieser beurteilt dann subjektiv mit welchen er am besten sehen kann. Dabei können schon mal Differenzen bis -1,0 entstehen. Die elektronische Messung ist schon genauer, das heißt hierbei tritt im Normalfall keine Messtoleranz von +/-0,5 auf. Noch nie konnte jemand bei einer elektronischen Messung mit dem selben gerät durch Augentraining von -5,0 auf -3,0 kommen.

Es gibt auch Augenärtze bei denen Sehfehler vorliegen. Warum sollten diese oder die gesamte Wissenschaft versuchen da irgendwas zurück zu halten? Schon sehr viele Leute haben es probiert... Ich finde es unfair hier im Forum andern Hoffnung zu machen, das man damit etwas verbessern kann. Und diese 'Seminare', das ist doch nur Geldschneiderrei, sowas setze ich mit Wahrsagern gleich.... Totale sinnlos.

MfG

Patrick

Meonaoxid


Hallo!

Ich möchte mir mal zwei kleine Anmerkungen zu sKys Beitrag erlauben, die jetzt nicht unbedingt direkt etwas mit Augenübungen zu tun haben.

Die elektronische Messung ist schon genauer, das heißt hierbei tritt im Normalfall keine Messtoleranz von +/-0,5 auf.

So genau arbeiten diese Geräte auch nicht. Ich war mal bei einem Augenarzt, der - nach Gabe dieser "Zombi-Tropfen" - mit insgesamt drei Messgeräten drei signifikant verschiedene Werte ermittelt hat. Super, nicht?

Es gibt auch Augenärtze bei denen Sehfehler vorliegen. Warum sollten diese oder die gesamte Wissenschaft versuchen da irgendwas zurück zu halten?

Und wie steht's mit Winkelfehlsichtigkeit? Die wird von dem Gros der Augenärzte auch kategorisch abgelehnt, auch wenn das nicht gerade zum Wohle des Patienten geschieht. Freilich lässt sich diese Problematik nicht ohne Weiteres auf Augenübungen übertragen, dennoch zeigt es, dass dort noch einiges im Argen liegt.

By the way: Ansonsten stimme ich mit sKys Meinung überein.

Monoxid

rraindro+p7x7


@ sKy - Refraktionsmessung von Verbesserungen

sKy schrieb:

-->

Naja, ein Optiker hält dem Kunden ja verschiedene Gläser vor und dieser beurteilt dann subjektiv mit welchen er am besten sehen kann. Dabei können schon mal Differenzen bis -1,0 entstehen. Die elektronische Messung ist schon genauer, das heißt hierbei tritt im Normalfall keine Messtoleranz von +/-0,5 auf. Noch nie konnte jemand bei einer elektronischen Messung mit dem selben gerät durch Augentraining von -5,0 auf -3,0 kommen

-->

Das klingt interessant.

Berichtest Du von eigenen Vermutungen, vom "Hörensagen" oder von wissenschaftlichen Untersuchungen des Augentrainings anhand von Messreihen durch unabhängige Fachleute?

Das geht aus Deiner Behauptung nicht ganz eindeutig hervor.

Falls es jedoch einen empirischen Hintergrund zu Deiner Aussage geben sollte, dann ergeben sich folgende Fragen:

Wieviele Probanden haben tatsächlich an einer wissenschaftlichen Untersuchung (Studie) über die Wirkung des Augentrainings teilgenommen und über welchen Zeitraum? Wo kann man Details über die Messergebnisse der Probanden nach praktiziertem Augentraining nachlesen? Kannten die messenden Fachleute die Ausgangswerte um möglichst objektiv messen zu können? Gab es eine Kontrollgruppe mit untrainierten Personen?

Vielleicht haben die Leute, die ihre Augen durch Sehtraining enorm verbessert haben, von der Messreihe nichts mitbekommen.

In der Regel waren es ausgerechnet die eigenen Sehverbesserungen, die Leute (auch Optiker) zu Sehtrainern gemacht haben:

[[http://www.augenschule-ed.de/09_sehgeschichte.htm]]

[[http://www.pranahaus.de/Vergiss-deine-Brille-Leo-Angart--151d1a511819.html]]

[[http://www.sehforum.de/kontakte.htm]]

Hast Du bei diesen Leuten schon mal nachgefragt?

Ich bin kein Sehlehrer, habe jedoch vor 10 Jahren meine Augen durch Sehtraining um mehr als 2 Dioptrien innerhalb eines knappen Jahres verbessert. Meine alten Brillen habe ich mir als Andenken an die sehschwache Zeit aufgehoben.

Beträchtliche Verbesserungen berichten auch die Teilnehmer von Trainings-Seminaren, mit denen ich mich über ihre Erfahrungen unterhalten habe. Nur passt das alles nicht so ganz in die "heile Welt" der Brillenverordner, die nur allzu gern an eingebildete Sehverbesserungen glauben möchten.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie schlecht manche Optiker in den siebziger Jahren auf Kontaktlinsen zu sprechen waren, bis die ersten anfingen sich mit der Anpassung vertraut zu machen, und der Kunde nicht verloren schien. Wer damals aufgrund eigener Erfahrungen auf Kontaktlinsen schwor, passte genausowenig ins Konzept wie ein "Augentrainierer".

Heute sind es die Laser-OPs, die ebenfalls ablehnend betrachtet werden, und es ist schwer zu glauben, dass es allein die berechtigte Sorge um manch missglückte OP ist.

Das Schöne am Augentraining ist, dass es mit keinerlei Risiken verbunden ist. Der praktikabelste Weg ist nicht das Ablegen der Brille von heute auf morgen, sondern neben der Vorbeugung die kontinuierliche Abschwächung bei den bereits Fehlsichtigen in Verbindung mit Training.

Bleibt zu hoffen, dass es bald mehr Optiker gibt, die den Kunden in dieser Richtung entgegenkommen, und sie von unnötig starken Brillen befreien, denn auch das spricht sich schnell herum, und einige bieten inzwischen sogar umfassendes Infomaterial an.

Liebe Grüße

Raindrop

bfab#yloWnb=ob


Hallo.

Also zum Thema Augenübungen möchte ich mich an dieser Stelle nicht erneut äußern, habe schon in zwei anderen Threads etwas dazu gesagt und daher nicht nochmal Holz ins Feuer werfen.

Nur kann mir keiner erzählen, dass er durch Augenübungen seine Fehlsichtigkeit von -5,0 auf -3,0 dpt reduziert hat und den gleichen Visus bei einer subjektiven Sehmessung erreicht.

Ich habe nur gesehen, dass hier gesagt wird die objektive Messung sei genauer. Das ist nicht ganz richtig. Es gibt verschiedene Methoden objektiv an ein Egebnis zu kommen (Skiaskopie, (Auto-)Refraktometer...), jedoch werden diese Werte meist (naja, ehrlich gesagt machen es die meisten in der Realität nicht) nur zur Vormessung verwendet um mit diesen Werten die subjektive Messung zu starten. Dies hat den Vorteil die subj. Messsung zu verkürzen, da die obj. Refra deutlich schneller geht. Die subj. Methode ist natürlich von den Aussagen des Probanden abhängig, aber dennoch die genauere Methode, und Fehler bis zu 1dpt sind eigentlich nicht möglich.

Dass es bei Refraktionen egal welcher Art immer mal zu unterschiedl. Ergebnissen kommt ist die Tatsache, dass es sich immer nur um eine Momentaufnahme handelt und unzählige Faktoren das Ergebnis beeinflussen.

So kann allein die Tageszeit einen Unterschied bewirken (z.B. morgens nüchtern, mittags nach dem Essen...). Aber 1dpt Unterschied kommt dabei eher weniger zustande.

Die obj. Methode erlaubt recht genaue Ergebnisse, aber die Akkomodation kann da nicht genau kontrolliert werden weshalb sich dort eher Fehler einschleichen, zudem sind obj. Methoden recht schwierig, d.h. man muss dort schon recht gut sein.

Und das Tropfen beim Augenarzt führt ebenfalls zu keinem genaueren Ergebnis. Erleichtert natürlich die obj. Messung da die Akkomodation ausgeschaltet wird. Aber man sollte das Ergebnis stets subj. ausgleichen.

Zudem ist die obj. Messung eher bei Kindern ausschlaggebend, da die subj. Mitarbeit da noch nicht so gut ist und die Angaben des Probanden fehlen.

Und zum Thema Kontaklinsen:

Die Haltung der Optiker gegenüber der KL am Anfang war auch nicht ganz zu Unrecht. Man kann die KL nicht von damals aus den 70ern mit den heutigen Produkten vergleichen. Heute ist doch ein ganz anderer Standard vorhanden. Alleine bei der Verträglichkeit und den Materialien ist enorm viel entwickelt worden.

Also der Vergleich mit den Sehübungen hinkt so ziemlich hinterher.

Hoffe war nicht zuviel, aber musste mich zu den Aussagen äußern.

EFhemaligeIr NutzeNr (#1x33337)


Amen!:-o

r8aindJrop77


Babylonbob schrieb:

-->

Und zum Thema Kontaklinsen:

Die Haltung der Optiker gegenüber der KL am Anfang war auch nicht ganz zu Unrecht. Man kann die KL nicht von damals aus den 70ern mit den heutigen Produkten vergleichen. Heute ist doch ein ganz anderer Standard vorhanden. Alleine bei der Verträglichkeit und den Materialien ist enorm viel entwickelt worden.

Also der Vergleich mit den Sehübungen hinkt so ziemlich hinterher.

-->

Die Haltung hing natürlich nicht zuletzt mit dem hohen benötigten Fachwissen zusammen, das nur diese Optiker besaßen, die sich intensiv schulen ließen. Die letzteren waren erwartungsgemäß wesentlich positiver aufs Linsentragen eingestellt als die ungeschulten, und trugen meist selber welche.

Wer hätte sich damals vorstellen können, dass es heutzutage standardisierte Monatslinsen gibt, wo Anpassung im "Normalfall" ein Kinderspiel ist?

Als positiven Nebeneffekt überraschten die damaligen Hartlinsen dadurch, dass sie offenbar in der Lage waren die weitere Verschlechterung der Myopie bei vielen Kurzsichtigen zu bremsen, da sie die Hornhaut stützten, was die hartflexiblen Linsen nicht mehr in demselben Maße können.

Auch hier wird ersichtlich, dass sich nicht alles in der Verlängerung des Auges abspielen muß, sondern auch die Hornhaut ihren Teil bei der Veränderung von Sehschärfe leistet.

Die Hornhaut lässt sich beispielsweise durch einwirkende Kräfte wie verstärkte Lidspannung oder Kontaktlinsen verformen. Sie verfügt aber umgekehrt auch über elastische Eigenschaften, die in der Lage sind, diese Verformungen wieder rückgängig zu machen.

Eine langfristig wirkende Kraft, die auf die Hornhaut einwirkt, ist beispielsweise der Augeninnendruck, und der ist ebenfalls nicht konstant, und durch Entspannungstechniken beeinflussbar.

Liebe Grüße

raindrop

Foech8ner


Wann und wo gibt denn dieser Leo Angart seine Seminare? Hat da jemand verlässliche Links parat?

SEatisbfmact[ion


Augentraining?

Was macht man den mit seinem Auge? Irgendwelche Bewegungen?

m$inuxs4


Also bitte,

Prana und Angart (welcher als Gastredner des 1.NLP-Weltkongresses u.a. zum Thema "Die Kunst des Überzeugens" - und da geht es ums Verkaufen! - aufgeführt ist) und all das esoterische Zeugs. Man googele einfach mal kurz nach Leo Angart und schaue, welch illustere Seiten von Anbietern des grauen Psychomarktes ihm lobhudeln und in welchen Kreisen seine Behauptungen gierig aufgesogen werden.

Es ist doch immer die gleiche Masche: Heilsversprechen, denen der geneigte Rat- und Hilfesuchende, der Verzweifelte kaum widerstehen kann. Ein Buch (oder immer neue). Ein Freundeskreis subtil Manipulierter (eben kunstvoll Überzeugte). Seminare. Seminare. Seminare.

Und wenn die todsichere Methode versagt, ist man selber schuld, weil man nicht genug trainiert oder sein Denken nicht befreit hat.

Und wer will sich das schon eingestehen!

Mensch, wacht auf Leute. Laßt Euch das Geld nicht (von den falschen Leuten) aus der Tasche ziehen

E>lkAe1$00


Hallo minus4

Das Seminar vom Leo Angart hat 120 Euro gekostet.

Die letzte Brille meiner Tochter 500 Euro und meine- 300 Euro.

Wer zieht denn wem was aus der Tasche ?

Wobei das Finanzielle hier überhaupt nicht wichtig ist.

Es geht vor Allem um die Gesundheit.

Das erste Mal in 30 Jahren sehe ich besser.

Ich habe meine Sehstärke bereits um 2 Dptr verbessert .

Und es geht weiter aufwärts.

Viele Grüße ,

Elke

m-inusx4


Hallo Elke,

wenn Du kurzsichtig bist, glaube ich Dir kein Wort.

Wahrscheinlich fruchtet die NLP und die "ätherische Energie" (wer von solchen "Energien" redet, hat sich sowieso schon disqualifiziert).

Die vorgestellte Methode findet wissenschaftlich nunmal keine Stütze.

Beweise das Gegenteil, bring seriöse Studien bei, die einen Effekt der vorgestellten oder einer ähnlichen Methode in der von Dir angegebenen Größenordnung belegen und die interessierte Fachöffentlichkeit wird Dir und (v.a. natürlich) dem Erfinder der Methode zu Füßen liegen.

Verdammt noch mal, ich wäre der erste, der sich freuen würde, wenn sowas funktionierte. Tut es aber nicht, weder um 2 noch um 1 Dioptrien.

EblkWe10x0


Hallo minus4

Wieso soll ich dir irgendwelche wissenschaftliche Beweise vorlegen ?

Ich bin ein Beweis dafür.

Wenn du mir nicht glaubst , dann ist das dein Problem.

Und nicht meins.

Erfreu dich weiterhin deiner Brille.

Mein Ziel ist 2006 die Brille loszuwerden.

Solange du nach Beweisen suchst , kann ich ja weiter üben.

Übrigens , schau nach anderen thread's in diesem Forum (Stichwort:Augentraining ,Augenübungen ).

Ich habe wirklich keine Lust mich zu wiederholen.

Liebe Grüße , Elke

I

Seehhste'rxn


siehe Thread "Zu eitel... die Brille zu tragen" ;-)

So, wie ich das verstanden habe, schämt sich "minus 4" seiner Brille total, wäre also ein idealer Übungskandidat *:) :-p |-o %-|

s8Ky-


Der Vergleich mit den Kontaklinsen gegen die man anfangs war ist bischen naja. Überleg mal wie lange das her ist. Seit dem wurden die Matarialien enorm verbessert und die Verträglichkeit erhöt. Die Idee des Augentrainings gibt es aber schon viel länger, im Gegensatz zu Kontaklinsen wurde dies nie allgemein als sinnvoll anerkannt.

Zum Thema studien empfehle ich Dir folgendes Dokument:

[[http://www.uak.medizin.uni-tuebingen.de/depii/groups/frank/pdf/SchaeffelMyopie.pdf]]

Dort suchst du nach "Hilft Augentraining". Die dort festgestellten Verbesserungen sind so gering das sie kein Beweis sind, sondern eher Messtoleranzen.

Ich sage ja nicht das Augentraining totaler Blödsinn ist, manche Übungen mögen wirklich entspannend und hilfreich sein aber eine Kurzsichtigkeit kann man sicher nicht von -5 auf -3, -2, -1 oder 0 verändern. Darüber gibt es genügend Studien.

Sicherlich wäre es nicht gerade lustig für Optiker, wenn dies möglich wäre. Sie würden ja viele Kunden verlieren ist schon klar. Trotzdem geht es hier aber nicht um den Mord an JFK und irgendwelche Verschörungen von Leuten die nur Geld mit Brillen verdienen wollen. Es wurde schon oft versucht es zu beweisen (Studie) und es wurde nie geschafft.

Zugeben muß ich allerdings das ich es selbst mal über eine längere Zeit gemacht habe. Außer dem Entspannungseffekten verbessert bzw. verschlechtert sich da an meiner Optik garnichts, auch nicht nach längerer Zeit. Es war nicht erflolgreich, aber einen Versuch war es allemal wert. Zum Glück hat sich mein rausgeschmissenes Geld auf ein paar Bücher und ne Rasterbrille beschränkt.

Außerdem mag es zwar Sehtrainer geben usw. die angeblich schon was weiß ich wie viele Dioptrien abgebaut haben. Aber das ist doch alles Blödsinn. Wenn es war wäre könnten Sie es doch so leicht beweisen. Sicher waren sie vor ihren eigenen Erfahrungen mit dem Augentraining mal bei einem Augenartzt zu einer Standarduntersuchung. Optimalerweise waren sie sogar bei verschiedenen (weil sie mit einem unzufrieden waren oder umgezogen sind oder was auch immer). Diese vermerken die Werte ja in der Krankenakte. Nach ihren tollen Erfahrungen müssten sie ja nur bei einem andern AA sich nochmals untersuchen lassen. Dann würde es reichen von beiden Ärtzten Kopien der Krankenakten zuschicken zu lassen. Das machen Ärtzte auf ausdrücklichen Wunsch (gegen Entgeld). Die Standarduntersuchungen bezahlt ihnen ja sowieso die Krankenkasse. Rausgeschmissenes Geld für die Kopien, deshalb machen Sie es nicht? Ne, das wäre ne blöde Ausrede. Mit solchen richtigen Fakten könnten sie aus einem Thema was von sehr vielen nur belächelt wird zu einem anerkannten Gebiet machen. Der Verkauf von Büchern und Seminaren bei diesem Mensch würde genau durch sowas boomen. Natürlich wird es nie dazu kommen. Da zählen dann wieder die üblichen Ausreden: z.b. Die Sehtests beim AA sind unter erschwerten Bedinungen, man steht unter Leistungsdruck, die Ärtzte fälschen die Ergebnisse, Messfehler +6 Dioptrien, die Dioptrienzahl hat nichts mit der Sehschärfe zu tun (wobei der AA unter Umständen auch Notitzen zur Sehschärfe gemacht hat also könnte man das auch vergleichen), schlechte Tagesform und was man nicht noch alles abenteuerliches erzählen könnte. Aber so 4-6 Dioptrien Tagesform sind dann schon bischen arg oder?

[[http://www.augenschule-ed.de/09_sehgeschichte.htm]]

Besonders diese Dame wäre doch für diesen Beweis mehr als gut geeignet. Von -9 Dioptrien und zusätzlich -1,5 Astigmatismus auf -2 Dioptrien nenne ich doch mal eine wahre Meisterleistung. Mit -9 war sie auch 100%tig früher bei Augenärtzen und jetzt noch nen kleiner Kontrolltermin würde aucn nicht wehtun.

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