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Augentraining: Meine tollen Erfahrungen damit

FTellizxitas


Hallo ThomasMünchen,

sorry, wenn ich hier eine Theorie über die Entstehung von Kurzsichtigkeit wiedergegeben habe, die evtl. den neueren medizinischen Erkenntnissen nicht standhält.

Aber, ich bin keine Augenärztin. Und ich will auch weder meine Kurzsichtigkeit heilen noch die von anderen. Aber: Ich freue mich über jede Verbesserung meiner Augen und meine zunehmende Unabhängigkeit von Sehhilfen macht mich einfach glücklich.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß die Verbesserung der Sehfähigkeit ein langwieriger Prozess ist, der von vielen unterschiedlichen Faktoren bestimmt wird und bei dem es viele Hürden zu überwinden gilt.

Da ich, wie im ersten Beitrag beschrieben, an einigen Hürden beinahe gescheitert bin (wie z.b. die Überforderung meiner Augen) suche ich lediglich ein paar Leute, mit denen ich mich austauschen kann.

Sorry nochmal, falls da irgendwas falsch rüberkam.

LG

Fellizitas

scublitomaxn


re

jo why not :-) Bin auch dabei *g*

Kann ja nicht schaden... aber auch nur weil du, Felizitas, keine Werbung für irgendwelche Seminare oder Bücher macht 8-)

Ich habe auf jeden Fall -6dpt auf beiden Augen...

Habe die Augenübungen schon einmal probiert, allerdings war ich nicht wahnsinnig hartnäckig dahinter.

Wie oft machst du denn die Übungen und welche genau? Nur einfach die Augen bewegen ohne eine Brille dabei aufzuhaben? Oder auch zum Beispiel auf unterschiedliche Distanzen fokusieren?

lg Wolfgang

F_elliz:itaxs


Hallo Wolfgang,

willkommen im Club!

Zu Deiner Frage: Die Augenübungen kann man so oft oder so selten machen, wie man mag. Wichtig ist nur, daß man Freude daran hat.

Es geht nämlich "nur" darum, den eigenen Sehstil zu verändern: Kurzsichtige Menschen bewegen ihre Augen weit weniger häufig, als Normalsichtige. Dieses Starren führt letzendlich zu immer verschwommenerer Sicht.

Inzwischen achte ich einfach "nur" noch darauf, meinen Augen genügend Bewegung zu verschaffen. Ich fokussiere z.B. einzelne Objekte, wechsle zwischen Nah- und Fernakkomodation, lasse meine Augen ganz entspannt durch die Gegend schweifen...

In den Büchern über Augentraining werden viele hilfreiche Techniken beschrieben, wie man die Augen wieder daran gewöhnen kann, sich zu bewegen, z.B.: durch die "Blickstafette". die "Lattenzaun-Übung" etc. pp.

Die "Lattenzaun Übung" hat mir anfangs sehr geholfen und mir einen meinen ersten "Klarblicke" beschert. Dabei stellt man sich mit geschlossenen Augen einen Lattenzaun in der Nähe vor, den man ganz deutlich sehen kann. Man betrachtet im Geist jede einzelne Latte genau, bestreicht sie evtl. auch mit einer anderen Farbe, z.B. in strahlendem Weiß. Dann rückt man den imaginierten Lattenzaun ein bißchen weiter weg und betrachtet wieder jede einzelne Latte davon. Das wiederholt man einige Male, bis der Lattenzaun am Ende ganz weit weg ist und man ihn in der Vorstellung immer noch total deutlich sehen kann.

Anschließend Palmieren, Blinzeln, Gähnen nicht vergessen, denn die geforderten Augen brauchen Entspannungsmöglichkeiten.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei. Kannst mich gerne anmailen, wenn Du Fragen hast.

Alle anderen natürlich auch!

LG

Fellizitas

.

T?homaXsMqüncwhxen


Hallo Felizitas,

deinem Eintrag von 01:09 kann ich zustimmen und wollte schon schreiben "alles OK". Aber jetzt erzählst du leider wieder genau das Gleiche.

01:09

sorry, wenn ich hier eine Theorie über die Entstehung von Kurzsichtigkeit wiedergegeben habe, die evtl. den neueren medizinischen Erkenntnissen nicht standhält.

10:27

Kurzsichtige Menschen bewegen ihre Augen weit weniger häufig, als Normalsichtige. Dieses Starren führt letzendlich zu immer verschwommenerer Sicht.

Du tust den Augenübungen keinen Gefallen, wenn du einen Zusammenhang zwischen Augenbewegungen und Kurzsichtigkeit herstellst. Diesen Zusammenhang gibt es nicht. Das auf der Netzhaut auftreffende Bild ist mit Augenübungen genauso unscharf wie ohne, weil der Augapfel genauso zu lang ist wie vorher. Aber die Übungen versetzen einen in die Lage, in dem unscharfen Bild mehr zu erkennen als wenn man sich ausschließlich auf die Sehhilfen verlässt. Das ist ein neurologisch-psychologisches Phänomen (Informationsverarbeitung), kein anatomisches.

FjelliKziNtaxs


Hallo lieber ThomasMünchen,

sorry, und wieso funktioniert es dann bei mir genau auf diese Art und Weise? Immer dann, wenn ich ein Objekt mit meinen Augen abtaste, immer dann, wenn ich die Umrisse von irgendetwas anschaue, dann wird es deutlich.

Hingegen verschwimmt das Bild, wenn ich nach altgewohnter Manier starre. Ich habe es wirklich hunderttausendmal an mir selbst ausprobiert.

Kann es auch heute noch testen, wenn ich z.B. bei einem Gespräch ins altgewohnte Starren zurückfalle...dann verschwimmt sofort das Gesicht meines Gegenübers ...wenn ich aber meinen Blick über das Gesicht des anderen wandern lasse....dann treten die Konturen für mich sichtbar hervor.

Meine Augen wieder in Bewegung zu bringen und ihnen zusätzlich Entspannung zu gönnen, das waren und sind für mich die durchschlagenden Mittel zur Verbesserung meines Sehvermögens.

Falls es aber noch irgendwelche anderen Methoden gibt, das Sehvermögen zu verbessern, (ohne an mir herumschnippeln oder herumlasern lassen zu müssen) nehme ich sie natürlich supergerne zur Kenntniss und werde sie gleich ausprobieren.

LG

Fellizitas

T}eskxa


ThomasMünchen, sei doch kein Miesmacher!@:) ^

T@hoUmasMü*nchxen


@Felizitas

sorry, und wieso funktioniert es dann bei mir genau auf diese Art und Weise? Immer dann, wenn ich ein Objekt mit meinen Augen abtaste, immer dann, wenn ich die Umrisse von irgendetwas anschaue, dann wird es deutlich.

Ja, das kann gut so sein. Ich hab ja nur gesagt, dass das nichts mit einer Veränderung deiner Kurzsichtigkeit zu tun hat (die Überlänge deines Augapfels verändert sich nicht mal eben zwischendurch). Der von dir beschriebene Effekt ist nachvollziehbar, aber er hat andere Gründe als du meinst. (Übrigens habe ich, wenn ich versuche, mal ohne Sehhilfe rumzulaufen, auch nach 2 Stunden das Gefühl, viel besser zu sehen als unmittelbar nach Absetzen der Brille oder Rausnehmen der Linsen. Das Gehirn lernt, die spärlichen visuellen Informationen besser auszuwerten. Man kann das trainieren, keine Frage.)

Du kannst natürlich trotzdem glauben, was du magst, aber wenn du es öffentlich zum Besten gibst, musst du schon mit Widerspruch rechnen, besonders wenn du anderen damit Hoffnungen machst. Kurzsichtigkeit ist nun mal ein definierter medizinischer Begriff.

T{homasfMünchexn


@teska

danke für die Blümchen... :-)

Miesmachen ist nicht meine Absicht. Aber der Sinn dieses Forums ist doch, Erfahrungen zu besprechen und zu erklären und das dazu nötige Wissen weiterzugeben und mit rationalen Argumenten zu diskutieren. Es geht doch nicht darum, eine Glaubensgemeinschaft zu gründen.

So seh ich das zumindest.

Es geht hier auch noch um etwas anderes. Was dir als Miesmachen vorkommt, ist die Bereitschaft, nach intensiver Information Dinge auch einmal so zu akzeptieren, wie sie sind. Und nicht anfällig zu sein für jedes Buch und jeden Guru, der kommt und behauptet, er wüßte wie's geht, und die Experten seien halt Ignoranten, denen es an der nötigen Erleuchtung fehlt. Wer Augentraining mit dem Ziel betreibt, seine Kurzsichtigkeit loszuwerden, der wird enttäuscht werden. Das wird einem jeder sagen, der Augenmedizin studiert und sich mit der Funktion des Auges befassst hat.

Manche haben ja schon geschrieben, dass es ihnen darum nicht geht - das ist dann auch völlig OK. Aber Felizitas suggeriert es immer wieder, vielleicht gar nicht absichtlich, aber weil es ihr so eingetrichtert wurde.

Ich finde halt, ein Mensch, der etwas verändern will, sollte seine Energie auf die Dinge konzentrieren, die sich wirklich verändern lassen.

FDellki"zitxas


Hallo Thomas,

Deine Skepsis ist äußerst verständlich (ich habe schließlich auch mal genauso gedacht wie Du!).

Aber selbst Du beschreibst doch in Deinem Beitrag an mich nichts anderes als die Wirksamkeit der Theorie, daß das andauernde Tragen von Sehhilfen nicht eben förderlich für das Sehvermögen ist. Denn Du bemerkst ja bereits nach 2 Stunden ohne Sehhilfe, daß Du mehr erkennen kannst, als direkt nach dem Absetzen der Brille.

Wie genau nun das bessere Sehen zustande kommt, kann ich auch nicht erklären. Ob es eher mit den Augenmuskeln oder mit der Auswertung der Eindrücke des Gehirns zu tun hat... ob vielleicht auch psychologische Ursachen eine Rolle spielen. Wie gesagt, ich bin keine Augenärztin.

Aber klar ist, daß der Sehvorgang von sehr vielen unterschiedlichen Faktoren bestimmt wird und daß Kurzsichtigkeit nichts statisches, unveränderbares ist.

Nochmal: Ich will überhaupt niemanden zum Sehtraining bekehren, ich behaupte auch nicht, daß durch intensives Sehtraining in jedem Fall Normalsichtigkeit erreicht werden kann (das wäre absolut vermessen und unhaltbar). Ich befinde mich ja selbst in einem Prozeß, im Stadium des Ausprobierens und Trainierens. Ich suche nur Leute, die ebenfalls Augentraining machen und mit denen ich mich austauschen kann.

LG

Fellizitas

TDeSska


@ThomasMünchen

Aber der Sinn dieses Forums ist doch, Erfahrungen zu besprechen und zu erklären und das dazu nötige Wissen weiterzugeben

- genau :)^

Wenn aber jetzt Leute, die vielleicht schon mal was von Augentraining gehört haben, deine Beiträge zu diesem Thema lesen, denken die doch wahrscheinlich, es hat eh keinen Sinn sowas zu machen, das ist alles nur Einbildung, weil wissenschaftlich nicht belegbar. Und das ist sicher auch nicht richtig!

Eine angeborene Fehlsichtigkeit kann man mit dem Augentraining bestimmt nicht heilen-vielleicht hilft es das Auge zu entspannen. Aber wenn ich jetzt mal von mir ausgehe: Ich hatte gesunde Augen und mit 22 merkte ich plötzlich, wenn ich abends aus dem Büro kam nach stundenlanger Computerarbeit, das meine Augen tränen und ich nicht mehr scharf sehen kann. Ich bin zum Optiker-ja, ich brauche dringend eine Brille, die ich ständig tragen müßte. Seit dem sind meine Augen noch etwas schlechter geworden

(gegnüber deiner Stärke ist das natürlich minimal). Heute denke ich aber, wäre ich damals nicht zum Optiker und hätte lieber etwas getan, um meine Augen zu entspannen und zu bewegen, ich hätte die Brille nicht gebraucht.

Das soll mir nun aber nicht wieder so ausgelegt werden, das ich etwas gegen Optiker hätte und man vielleicht nicht zum Augenarzt oder Optiker gehen soll, wenn man Probleme mit seinen Augen hat.

Ich glaube auf jeden Fall daran, daß es noch jede Menge Dinge gibt, die man wissenschaftlich nicht genau erklären kann. Und du weißt sicher auch: Glauben an etwas kann helfen. Das sagt sogar fast jeder Schulmediziner.

sPaDndy+15


halihallohallöle son ähnlich4s thema hatten wa chonma

[[http://www.med1.de/Forum/Augen/140495/]]

alsooo bei mir isses auch so ,dass ich manchmal für son par sekunden alles so sehe,als hätte ich ne brille auf, wenn ich allerdings die augen zu und weider aufmache ist alles wie vorher

ps:ich habe -2

Tnh^oma"sM]ün!chen


@Felizitas

Doch, Kurzsichtigkeit ist (leider) willentlich unveränderbar.

Das was du "Sehvermögen" nennst, oder "besseres Sehen", hat mit einer Veränderung der Kurzsichtigkeit nichts zu tun. Ich bestreite den Effekt nicht, ich bestreite nur, dass er etwas mit einer Veränderung der Kurzsichtigkeit zu tun hat. Das Auge ist genauso kurzsichtig wie vorher auch, aber das subjektive Sehgefühl verbessert sich durch Entspannung, Konzentration, Ausgleich einseitiger Augenstellungen. So gesehen ist das Augentraining eine wirksame und von mir aus auch empfehlenswerte Sache. Nur darf man nicht glauben, davon weniger kurzsichtiger zu werden. Man kann mit seiner Kurzsichtigkeit nur besser umgehen.

Und das ist keine Frage von "Skepsis" oder "Miesmachen", das ist einfach der Stand der augenärztlichen Forschung seit 100 Jahren. Da sind sich sogar Augenärzte und Optiker völlig einig, und das heißt schon was. ;-)

T'homabsMüJnchexn


@teska

Wenn aber jetzt Leute, die vielleicht schon mal was von Augentraining gehört haben, deine Beiträge zu diesem Thema lesen, denken die doch wahrscheinlich, es hat eh keinen Sinn sowas zu machen,

Ich habe nicht gesagt, dass es keinen Sinn hat, das zu machen, sondern dass es keinen Sinn hat es zu machen in der Erwartung, davon weniger kurzsichtig zu werden. Das ist ein großer Unterschied, findest du nicht?!

Eine angeborene Fehlsichtigkeit kann man mit dem Augentraining bestimmt nicht heilen

Richtig - und Kurzsichtigkeit ist immer angeboren, wie du es nennst. Eine Fehlsteuerung des Körperwachstums, die sich im wesentlichen ohne Einflüsse von außen abspielt. Glaub mir, man hat immer wieder (widerlicherweise) versucht, Versuchstiere mit allen möglichen externen Einflüssen dauerhaft kurzsichtig zu machen - es hat nicht funktioniert. Die (meist genetisch bedingte) Disposition ist das einzige, was sich nachweisen lässt.

Ich hatte gesunde Augen und mit 22 merkte ich plötzlich, wenn ich abends aus dem Büro kam nach stundenlanger Computerarbeit, das meine Augen tränen und ich nicht mehr scharf sehen kann. Ich bin zum Optiker-ja, ich brauche dringend eine Brille, die ich ständig tragen müßte.

Du bist leicht kurzsichtig, zunächst so leicht, dass es im Alltag keine große Rolle spielt und man es selber unter Umständen gar nicht merkt, wenn man nicht gerade Führerscheinsehtest oder sowas hat (und den schafft man mit minus Nullkommanochwas Dioptrien auch noch locker). Die Disposition zur Kurzsichtigkeit war auch vor deinem Job schon da, aber da ist es dir nicht aufgefallen, und die Werte waren damals auch noch niedriger (mit 22 ist das Auge durchaus noch nicht ausgewachsen).

Nun bist du älter geworden, und hast stundenlang mit dem PC zu tun gehabt, und da spürt man durch die starke Beanspruchung (kleine Details wie Buchstaben und Zahlen scharf sehen, über lange Zeit) dann plötzlich seine Fehlsichtigkeit. Eine Zeitlang versucht man, es zu überspielen, dann geht man irgendwann zum Augenarzt und bekommt den Befund. Und dann meint man, das Sitzen am PC habe einen kurzsichtig gemacht. Dass das nicht stimmen kann, könntest du schon daran merken, dass es andere Leute gibt, die die gleiche Arbeit machen und nicht kurzsichtig werden.

Solche falschen Rückschlüsse von Wirkungen auf Ursachen gibt es im populären "Wissen" über das Sehen zuhauf, z.B. auch die Behauptung, das Tragen einer Brille würde Kurz- oder Weitsichtigkeit verbessern können. Kein Arzt und kein Optiker würde das je behaupten, aber überall heißt es "trag deine Brille, damit deine Augen nicht schlechter werden"; und andere Leute sagen wiederum (genauso falsch): "Trag ja keine Brille, sonst werden deine Augen schlechter." Von daher ist es schon sinnvoll, sich an dem zu orientieren, was die Forschung sagt, und nicht an einem Buch von 1919.

Seit dem sind meine Augen noch etwas schlechter geworden

(gegnüber deiner Stärke ist das natürlich minimal). Heute denke ich aber, wäre ich damals nicht zum Optiker und hätte lieber etwas getan, um meine Augen zu entspannen und zu bewegen, ich hätte die Brille nicht gebraucht.

... und wärst trotzdem genauso kurzsichtig gewesen wie du jetzt bist. Nur dass du den Vergleich mit wirklich scharf sehen nicht gehabt hättest.

Eben dieser Effekt tritt auch ein, wenn Augentrainierer zur Brillenanpassung gehen und plötzlich mit -0.25 oder -0.5 weniger auskommen. Es gibt da einen subjektiven Spielraum (deswegen macht man das ja mit den Probelinsen und nicht nur am Computer), der wirkt sich so aus: Ein Kurzsichtiger, der nur durch Sehhilfen sieht, verlangt nach einer Vollkorrektur. Jemand, der es gewohnt ist, auch ohne Sehhilfen zu sehen, empfindet die Vollkorrektur oft als "zu scharf" und "unangenehm" und begnügt sich mit einer Stufe weniger. Das ist alles. Die Länge des Augapfels und damit die Kurzsichtigkeit hat sich nicht verändert, obwohl jemand etwas geringere Dioptrienwerte braucht. Dieser Effekt ist aber nicht beliebig nach unten fortsetzbar, wie das Augentraining verspricht, sondern verbleibt in dem Bereich subjektiver Schwankungen, den es auch sonst bei der Anpassung gibt. Er eignet sich aber vorzüglich, um die Wirkung des Augentrainings auf die Kurzsichtigkeit zu beweisen... und alle sind beeindruckt, die sich nicht ein bißchen genauer mit Kurzsichtigkeit beschäftigt haben.

F}elliFzitxas


Hallo ThomasMünchen,

und wenn wir noch ein bißchen weiter diskutieren, dann merken wir vielleicht, daß wir dasselbe meinen und nur verschiedene Begriffe dafür verwenden!

Ist doch egal, ob sich durch Augentraining die Kurzsichtigkeit verbessert...ausschlaggebend ist doch nur, daß man mit Hilfe des Augentrainings wieder klarer und deutlicher sehen kann.

Nur darauf kommt es mir an. Wenn ich als Beifahrerin im Auto Straßenschilder lesen kann, wenn mir beim Öffnen des Kühlschranks die Aufschriften der Verpackungen lesbar ins Auge springen....was jahrelang ohne Sehhilfe absolut unmöglich war (uff, was war das immer für ein fruchtloses Gewühle und Gesuche im Kühlschrank!) ....dann ist es mir so piepsegal, was mein Augapfel gerade macht, ob er nun länger oder kürzer wird....Hauptsache ich sehe besser, klarer, schärfer!!!

@Teska,

Je kürzere Zeit ein Sehfehler besteht, desto leichter ist es auch daran zu arbeiten, ihn zu verbessern. Ich merke das ganz deutlich an meinen Augen: Mein linkes Auge hat fast dieselben Werte wie mein rechtes Auge, da es aber längere Zeit viel stärker kurzsichtig war, macht es auch trotz Augentraining besonders viele Zicken. Es stellt sich z.B.: nur zögerlich auf weitere Entfernungen ein, liefert weitaus seltener als das rechte Auge richtig schöne klare Bilder, es fühlt sich im Gegensatz zum rechten Auge häufig verspannt und verkrampft an.

Ich denke, mit Deiner Ausgangsbasis hast sehr gute Chancen Deine Fehlsichtigkeit mit Hilfe des Augentrainings zu verbessern.

LG

Fellizitas

THe}skxa


@ThomasMünchen + @Fellizitas

Danke euch beiden. Das klingt doch für mich schon ziemlich versöhnlich.

LG

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