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Grauer Star Operation

msickyx55 hat die Diskussion gestartet


Meine Mutter wurde kurz nach Pfingsten an beiden Augen am grauen Star operiert. Bis heute klagt sie darüber, dass sie geblendet sei und nicht richtig sehen könne. Der Augenarzt kann darauf keine befriedigende Antwort geben. Wer kann mir hier weiterhelfen?

Danke

micky55

Antworten
M*arg+a


Ich hatte dieses Symptom nach meinen Katarakt-OPs zum Glück nicht.

Wurden bei ihr ganz normale Linsen eingesetzt oder etwa diese Luxislinsen? Mit denen kann's Probleme geben. Am besten einen anderen AA konsultieren.

qeueen>feger


Hallo,

wie ist denn die Sehschärfe Deiner Mutter (der AA bezeichnet das als Fernvisus mit bester Korrektur)? Hat er etwas von Nachstar gesagt? Es kommt vor, dass sich die Hinterkapsel nach OP eintrübt, das kann man aber einfach mit einer YAG-Laserbehandlung beheben. Vielleicht hast Du nährere Infos, dann kann man mehr dazu sagen.

Gruß

B%o]jexna


Grauer Star-Operation

Bei mir wurde Grauer Star festgestellt,der möglichst bald operiert werden sollte.Zudem habe ich auch eine Makula-Degeneration im linken Auge.Ich frage mich nun,ob in diesem Falle eine Operation überhaupt sinnvoll sein kann.Man hört sooft von nicht gelungenen Operationen.Wer kann mir gute oder schlechte Erfahrungen mitteilen?

jadwiga

M|argxa


Die Entfernung der vergrauten Linse würde auf jeden Fall das Sehvermögen, das Du noch hast, verbessern.

n%arxkoxs


Neue Eintrübung?

Sowohl meine Frau als auch ich wurden an beiden Augen operiert. Wir erhielten beide Linsen der Firma Ophthalmic Innovations International, Ontario, Kalifornien, USA. In meinem Fall mit 20 Dioptrien. Ich erhielt einen Pass auf dem folgende Vermerke stehen: Aqua Sense III - Ov Dia 12,5 mm und Optic Dia 12,5 mm, deren Bedeutung mir fremd sind.

Das Sehvermögen ist für die Ferne völlig wieder hergestellt.

Hinzu kommen auf beiden Augen Korrekturen durch eine Brille für den bereits vorher bestehenden Astigmatismus auf beiden Augen. Für die Nähe benötige ich eine Brille mit 2,75 Dioptrien auf beiden Augen.

In meinem Fall erfolgten die Operationen in einem Abstand von einem Jahr. Nach der ersten Operation fiel mir die wesentlich größere Helligkeit an dem operierten Auge auf. Außerdem war die weiße "Farbe" wesentlich intensiver, auf dem nicht operierten Auge fiel mir die stärkere Blendung und der Gelbstich auf.

Ich habe mir aber für den Alltag Gläser einsetzen lassen, die sich durch das Sonnenlicht bis zu 70% einfärben.

Zumindest das würde ich auch beim Augenarzt einfordern.

Außerdem sollte der Augenarzt überprüfen, ob eine fehlende Pupillenreaktion bei Lichteinfall vorliegt. Das gehört zu seinen Aufgaben.

Augenarzt wechseln und prüfen lassen, ob ein OP-Fehler vorliegt.

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