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Zwei unterschiedlich grosse Pupillen!

R%egina|-v9x12 hat die Diskussion gestartet


Hallo.

Seit Jahren habe ich nun verschieden grosse Pupillen. Probleme deswegen wären mir jetzt nicht bekannt. Ok, Kopfschmerzen habe ich relativ oft seit 6 Jahren. Und genau da wurde das auch bei einer Untersuchung festgestellt. Die Ärztin riet mir deshalb zu einer Computer-Tomografie meines Schädels, welches ich bis heute nicht gemacht habe. Weil ich immer davon ausgegangen bin, dass ich diese Differenz von Geburt an hätte. War das vielleicht ein Irrtum oder Trugschluß? :-/

Was meint ihr? Kann man so eine Anisokorie auch einfach so haben, ohne erkennbaren oder medizinischen Grund?

Hoffe hier eine Antwort zu bekommen. Danke.

Antworten
reot)atugqe13


ja

anisokorie ist häufig gerade bei jüngeren menschen und hat in der regel keine erkennbare ursache, kann familiär auftreten oder vereinzelt.

eine anisokorie alleine ist kein grund für ein ct. warum die ärztin sie trotzdem empfohlen hat (kopfschmerzen ?) kann man aus deiner schilderung nicht entnehmen. 8-)

r`ot8aupge13


sorry, ich meinte natürlich "es trotzdem empfohlen hat"|-o

REeginLa-91x2


Hallo rotauge13

Ich bin damals in die KLinik gegangen, weil ich einen Gesichtsfeldausfall hatte. :-o

Ich war total erschrocken, da ich so etwas vorher noch nie hatte. Und in der Klinik fingen dann die unerträglichen Kopfschmerzen an.

Dazu sagte die Ärztin nur, dass sie auf einen starken Migräneanfall tippe. Dann schaute sie meine Pupillen an, erzählte mir ihre Beobachtung und riet mir zu einem CT. Das wars.

Ach ja, und da sie beim Abhören ein Strömungsgeräusch vernahm (an der Halsschlagader) machten sie auch noch ein Ultraschall desgleichen, um zu sehen, ob eine Stenose, also eine Verengung vorliegt. Das war dann aber Gott sei Dank nicht der Fall. Das war alles 1999.

Denkst du, dass nach so vielen Jahren überhaupt noch ein CT von Nöten ist? :-/

Vielen Dank übrigens für deine aufschlussreiche Antwort.

LG

rkotauGge13


re: hallo

die ärztin war sicher auch erschrocken, weil die anisokorie nicht so richtig zu dem migräneanfall paßte. da dachte sie sicher an eine blutung oder an einen tumor. und dann noch das strömungsgeräusch :-o

aber es ist ja alles wieder verschwunden. :-)

die ärztin war jedenfalls nicht schlecht und lieber vorsichtig.

weil du also immer noch lebst, würde ich sagen, hat sich das ct inzwischen auch erledigt. ;-)

was ist denn wegen der migräne passiert ?

lg

RYegi{na-9x12


rotauge

was ist denn wegen der migräne passiert?

Eigentlich gar nichts, denn so einen schlimmen Anfall hatte ich seit dem nicht mehr. Im Dezember 2003 habe ich eine Woche lang unter unerträglichen Schmerzen gelitten und habe dafür vom Arzt Novalgintropfen bekommen. Aber die habe ich auch bisher nicht genommen. Ich konnte nichts machen, nicht putzen, nicht ruckartig bewegen, nix...und das eine Woche lang. Da hatte ich schon ein wenig Panik bekommen, aber das war wohl auch ein längerer Migräneanfall oder Verspannungskopfschmerz. Jedenfalls wurde da keine weitere Untersuchung anberaumt. :-/

Die ganze letzte Woche (zu warmes Wetter?=Migräne) hatte ich auch wieder Kopfschmerzen, aber bei Weitem nicht so schlimm wie damals. Ich möchte das aber jetzt doch einmal zur Sicherheit von einem Neurologen abklären lassen.

Ist doch besser oder nicht?

LG

m&v-cadrxl


auch wenn es bei dir nicht der fall ist für alle die danach an den spiegel gehen um es nachzusehen ...

wenn man an nem badezimmerspiegel "nur" an einer seite des spiegels ne lampe hat wird die pupille des "beleuchteten" auges nach ner zeit zwangsläufig kleiner sodass man 2 unterschiedlich grosse pupillen hat -.-

mfg

mv-carl

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