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Brille für Kind mit 1 Jahr?

kRirs"tOypokptrasxh


Vielleicht solltest du statt zum Augenarzt lieber mal zu einem Psychiater gehen!!!

MPichael7 alias BivgCodxer


war ich bereits:

Problem wurde "weggelogen" und versucht mit Medikamenten, die laut Arzt (Psychiater) "so gut wie keine Nebenwirkungen" haben, weg zu therapieren. - Alles erfolglos, noch viel Schlimmer, mein Hass auf Ärzte hatt sich dadurch nur um ein Vielfaches verschlimmert! ("So gut wie keine Nebenwirkunge" = "Herz-Kreislaufe-Schwankungen (mit Lebensgefahr?), Magenprobleme (Übelkeit/Erbrechen), Schlafprobleme, Nervösität (unerträglich!), Konzentrationsschwäche, Schwarzmalerei ("mit den Tabletten bin ich ja zu Nichts mehr fähig, absetzen darf ich Diese auch nicht, warum also weiter leben?"), (akute) Selbstmordgefahr (inkl. Selbstmordversuche), verstärkung aller Hassgefühle"??? ? und Mundtrockenheit)

Mir kann ein Psychiater NICHT helfen, denn

1. lügen psychiater wesentlich mehr, als Augenärzte.

2. verschreibt ein Psychiater nur Medikamente, mit denen man mich nur von einer "Krankheit" wirklich "heilen" kann: vom Leben.

3. nimmt mich der Psychiater nicht ernst, denn mein Problem begründet sich auf Behandlungsfehler der (Augen)Ärzte.

Ein Arzt kann mir nicht helfen, nicht so. - Und ich sehe mich Ärzte auf Grund meiner Vergangenheit einfach "komplett hilflos" ausgeliefert, da Ärzte gesetzliche Immunität genießen.

MfG Michael alias BigCoder

s&abrixni


du hast einfach ein psychisches problem und belästigst uns damit.. pasta

JFumWp|eroxv


Sabrini, lass es. Es bringt nix. Wir haben schon so oft versucht, ihm zu helfen, aber das hatte bisher nicht auch nur ansatzweise einen Sinn. Das Schlimme ist, dass er sein eigenes Problem auf die Allgemeinheit bezieht.

M;ichael* al%ias 4BigCoder


mir zu helfen?

WIE habt IHR versucht MIR zu HELFEN?

(Oder besser gesagt: "Wie definiert ihr Hilfe?")

Ich meine, bissher haben (fast) Alle Ärzte versucht mir zu "helfen", indem Diese mich belogen, beschimpften, mir die Schuld an Alles gaben, mich quälten und mich in den Selbstmord trieben. - Entspricht dies auch eurer Definition von "Hilfe"? (Bzw. "Ärztlicher Hilfe"?)

Ich glaube nicht, das man mir nach 15 Jahren Folter noch einreden kann, das "Ärzte" wirklich "helfen" wollen. - Ich bleibe dabei, "Medizin ist legalisierter Mord!"!

MfG Michael Barkhoff

sjabrxini


sorry hab dir jetzt lange zugehört und durchgelesen

aber wenn du schon ein solches problem damit hast, dann verunsichere nicht eine warscheinlich junge mutter, die versuchthier hilfe zu holen und dann von dir so verunsichert wird

klar wir wissen nicht, wie es dir wirklichergangen ist, aber wenn du es tausende male hierhinschreibst bringt es auch niemandem was, vorallem nicht einer verunsichereten mutter

lg

l/ili)e67


@Michael alias BigCoder

Es passt zwar nicht ganz zum Thema, aber heißt es also, dass Du vollkommen auf jegliche medizinische Hilfe verzichtest?! Nicht nur bei den Augen, sondern auch bei z.B. Ohrenschmerzen, Beinbrüchen etc?! Wäre ja die logische Konsequenz aus deinen Erfahrungen.

Gruß

J$ump"erov


"Medizin ist legalisierter Mord!"!

Also dazu fällt mir jetzt echt gar nix mehr ein!

Wenn du das für dich denkst, dann tu es, aber zieh keine anderen mit hinein!

k"ettenJralf


hilfe ? ???

mir zu helfen?

WIE habt IHR versucht MIR zu HELFEN?

(Oder besser gesagt: "Wie definiert ihr Hilfe?")

@ MICHAEL

k<e;ttKeInrNalxf


hilfe

mir zu helfen?

WIE habt IHR versucht MIR zu HELFEN?

(Oder besser gesagt: "Wie definiert ihr Hilfe?")

@ MICHAEL

zur Erfolgreicher Hilfe gehört immer ein Helfer

und einer der bereit ist die Hilfe anzunehmen.

:(v

Ich glaube es ist hier der Falsche Platz HOOROR -Episonden

der Anti - AUGENARZT UND BRILLE -HALTUNG darzulegen.

8-) Dies ist für makaria bestimmt keine Hilfe

*:)

Mkichaelm aylias7 BxigCoder


... es war einmal

vor langer langer Zeit,

da nahm ich brav und artig jede Hilfe von jedem Arzt an und leistete auch keine Widerstand oder Widerspruch. -> Ergebnis: s.o.

Seit März nehme ich übrigens gar keine Hilfe mehr an und wenn ich Behandlungen in Zuklunft jemals wieder zustimme, dann "ohne Garantie".

Um mir helfen zu können müssten Ärzte drei Dinge tun, die bei mir offensichtlich nie gemacht wurden:

1. zuhören

2. ernst nehmen

3. aufklären

MfG Michael alias BigCoder

qbueenTfesgxer


.... und sie lebten glücklich und zufrieden bis ....

@ Michael

da nahm ich brav und artig jede Hilfe von jedem Arzt an und leistete auch keine Widerstand oder Widerspruch. -> Ergebnis: s.o.

wo wohnst Du?? Da wo ich herkomme rennen nicht die Ärzte rum und "bieten ihre Hilfe an" sondern die Patienten kommen zu ihnen wenn sie Rat und Hilfe brauchen. Manche werden tatsächlich gesund und freuen sich sogar darüber. Vor keiner Praxis oder Klinik steht ein bewaffneter Typ und zwingt die Leute herein. Ist das nicht schön?

Seit März nehme ich übrigens gar keine Hilfe mehr an und wenn ich Behandlungen in Zuklunft jemals wieder zustimme, dann "ohne Garantie".

finde ich konsequent und hoffe , Du hälst dich auch daran. Garantieansprüche gibt es aber weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Um mir helfen zu können müssten Ärzte drei Dinge tun, die bei mir offensichtlich nie gemacht wurden:

1. zuhören

2. ernst nehmen

3. aufklären

Warum sollten Sie das tun wenn Du das garnicht willst? Vielleicht möchten die Ärzte sich lieber um die Patienten kümmern, die ihre Hilfe gerne in Anspruch nehmen.

Zum Glück ist es bei uns mit der Staatsmedizin noch nicht soweit, dass die Patienten zum Arzt gezwungen werden. Und wenn das nötige Vertrauensverhältnis auf einer der Seiten Arzt/Patient nicht vorhanden ist, sollte keine Behandlung oder Beratung stattfinden .

Ich würde mir an Deiner Stelle einen Zettel auf die Brust kleben : " Im Notfall nicht reanimieren" , sonst hast Du evtl. mal das Pech und ein Arzt rührt Dich ohne Dir vorher zuzuhören, Dich ernst zu nehmen oder Dich gar aufzuklären. . . Oder stimmst Du dann gnädig einer Behandlung zu? Lass Dir aber vorher den Garantieschein ausfüllen!

GFeorkgma


Ich nehme an, dass es einen besonders sensiblen Bereich gibt, wo auch zwangsweise behandelt werden kann (juristisch bin ich jetzt nicht sattelfest, aber ich denke, dass es so ist), und zwar in psychiatrischen Fällen, also wenn jemandes Verhalten als gefährlich eingestuft wird. Das muss ganz schlimm sein, da für Leute, die z.B. an paranoider Schizophrenie leiden, ja damit die übelsten Alpträume bezüglich Kontrolle von außen wahr werden. Kommunikation ist dann sehr, sehr schwierig, weil psychotische Menschen von einer ganz anderen Wirklichkeit ausgehen als ihr Umfeld, z.B. glauben, sie hätten ganz bestimmte Leiden (bzw. keine Leiden), würden aber gegen ihren Willen bezüglich etwas anderem behandelt. Und dann ist das medizinische Personal natürlich die AgentInnen des Bösen. Diese Art von Schlussfolgerung ist logisch konsequent und richtig, nur gehen die meisten von uns von anderen Prämissen aus.

Das jetzt übrigens keine Ferndiagnose, sondern nur ein laienhafter Eindruck aus der Kommunikation.

Aber eigentlich hat diese psychologisierende Meta-Diskussion (die aber eher ins Psychologie/Psychiatrie Forum gehört) die eigentliche Frage vollkommen überlagert und ich hoffe, Makaria hat schon viel früher die für sie relevanten Schlüsse gezogen.

M&ichagelB alihas BigxCoder


wenn ich zum Arzt gehe ...

... erwarte ich normalerweise, das mir mich KORREKT aufklärt, was mich erwartet.

> Warum sollten Sie das tun wenn Du das garnicht willst?

Bis März 2005 wollte ich ja und ich ging ja selber zum Arzt, weil ich hilfe suchte. - Nur ich bekam keine!

Kurze Geschichte:

ca. 1990 (weiter kann ich mich leider nicht zurück erinnern) bis Ende 2002: Habe ich Ärzte absolut blind vertraut, auch wenn Diese mich grundlos zusammengeschnauzt haben. - Schliesslich waren ja meine Eltern und mein restliches Umfeld der gleichen meinung, wie die Ärzte. (Reell lagen aber Alle daneben, da meine Probleme mit den Behandlung komplett ignoriert wurden. -> Trauma?)

2002 bis März 2005: Das Vertrauen in Ärzte nimmt stätig ab, "Ärzte" sind für mich nur noch "Monster".

März 2005: Radikalbeschluss: Wird eine Behandlung bei einem Arzt unumgänglich, so besteht meine einzige Chance, weitere Qualen durch die "krankheit", Behandlung und Fehlaufklärung zu entgehen darin, mir das Leben zu nehmen.

April 2005: Gedankenkreiseskalation: Ich bin in einer Liebesbeziehung und kann/darf deshalb nicht "einfach so" Selbstmord begehen -> Ärzte sind aber in keinster Weise Vertrauenswürdig -> Behandlungen bei Ärzten gehen grundsätzlich schief -> Sobald Arzt unumgänglich, Selbstmord -> Ich bin aber ..... -->> Letztendlich "fing" ich mich nach ca. 1 Woche (mit Hilfe von Beruhigungsmitteln und Alkohol) wieder einigermaßen, die "Nachwehen" sind aber bis heute spürbar und werden auch noch in Zukunft spürbar sein.

November 2005: (genauer gesagt: vor ca. 1-2 Wochen :-) Runterstufung der Erwartungen an Ärzte, festlegung einer einfachen Kethegorisierung von Behandlungen und von Ärzten. - Ärzte werdenjetzt NICHT mehr nach der Behandlungsqualität bewertet, sondern nach der Freundlichkeit. (Einziges reell brauchbares Bewertungskriterium.)

Letztendlich hat sich mein Verhalten gegenüber Ärzten nun folgendermaßengeändert:

DAMALS: Ich gehe zum Arzt, wegen eines entsprechenden medizinischen Problems. - Ich erwarte vom Arzt eine ehrliche und vollstädige Auskunft über Krankheit und Behandlung. - Treten Probleme während der Behandlung auf erwarte ich mir auch dazu Hilfe vom Arzt (sobald ich ihm das Problem geschildert habe).

JETZT: Ich gehe zum Arzt, um Empfehlungen zu einem medizinischen Problems zu bekommen, bzw. um Geld bei der Behandlung zu sparen. - Ich erwarte vom Arzt gar nichts, die nötigen Informationen besorge ich mich nach Möglichkeit selber. - Treten während der Behandlung Probleme auf, werde ich nach Lösungen suchen und die Behandlung für die Zeit der Suche unterbrechen, bzw. ich werde die Behandlung abbrechen, weil ich keine Lösung finde.

Damit können Arzt und Ich in Zukunft in Frieden leben, bis auf die Ausnahme, das der Arzt mir nichts mehr vorschreiben kann.

... und das Alles nur, weil gerade bei der Behandlung meiner Augen so viel Schief gegangen ist, weil mir offensichtlich nie Jemand helfen wollte. (Obwohl Alle vorgaben, mir mit dem Geschrei, Geschimpfe, Geschnauze, usw. zu helfen.)

So, das war jetzt (wieder mal) viel Text und ich glaube auch hier nicht, das Dies auch nur annähernd irgendjemand nachvollziehen kann, da hier wohl Niemand so schwere Enttäuschungen bei Ärzten erlitten hat.

MfG Michael alias BigCoder

dGerYwJiQes9enxer


nun labert mal nicht den Thread breit :-(

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