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Meine 1. Brille - Reicht der Gang zum Optiker?

SzweethL.adyNo1 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

hätte mal ne Frage an alle erfahrenen Brillenträger.

Und zwar habe ich mich vor wenigen Tagen dazu durchgerungen endlich mal einen Sehtest machen zu lassen, nachdem ich in der Uni die Folien vorne nicht mehr erkennen kann. Die Diagnose: -1,5 dpt auf beiden Augen. Angeblich ist das ja schon recht viel - hätte ich nicht gedacht. Bin aber zugegebener Weise beim Blick durch die Brille einer Freundin auch letztens fast vom Hocker gefallen als ich da bemerkte wie schlecht ich ohne Brille tatsächlich sehe.

Nun ja, es muss irgendwie erst in letzter Zeit so krass geworden sein. Jetzt bin ich heute noch mal zum Optiker und habe mir Hals über Kopf ne Brille bestellt. Aber ich frage mich gerade, ob das nicht übereilt war und ich besser vorher noch mal zum Augenarzt gegangen wäre. Gibt es da nicht noch ein paar Kriterien, die der Doc überprüfen würde und die dann evt. beim Anfertigen der Gläser berücksichtigt werden sollten? Ich meine, die Brillenglasbestimmung beim Optiker hat ja auch schon recht lange gedauert, aber trotzdem überlege ich nun, ob das da genau genug ist? Ne Freundin hat z. B. momentan das selbe Problem und geht morgen erstmal zum Augenarzt.

Und außerdem habe ich im Internet gelesen, dass man bei Kurzsichtigkeit regelmäßig zum Doc sollte, weil evt. die Gefahr einer Netzhautablösung besteht? Na ja, hab ja momentan nur -1,5 ... vielleicht ist´s da noch nicht so dringend.

Wäre für einen kleine Rat/Hinweis bzgl. Augenarztbesuch "wann und warum" dankbar!

LG

SweetLadyNo1

Antworten
Apnon/yxma1


Nein, also ich denke, rein für die Brille und die Bestimmung Deiner Sehstärke reicht der Optiker aus, da kannst Du Deine Brille ruhig so bestellen. Meine Erfahrung ist, dass der Optiker sich für den Sehtest sogar deutlich mehr Zeit nimmt, als der Augenarzt (hängt aber sicher vom jeweiligen Optiker/Augenarzt ab). Und bezüglich der Gläser kennt der Optiker sich eh besser aus.

Unabhängig davon macht es aber sicher Sinn, zur Kontrolle der Augen auch einmal zum Augenarzt zu gehen, gerade, wenn es Deine erste Brille ist. Ob Du da jetzt aber heute oder in einer Woche oder in einem Monat (in der Regel muss man eh recht lange auf einen Termin warten.....) hingehst, spielt da keine Rolle, da Du ja, von Deiner Kurzsichtigkeit abgesehen, keine akuten Augenprobleme hast. In welchen Abständen Du dann bei Deiner Kurzsichtigkeit/Deinen Augenproblemen zum Augenarzt kommen sollt, wird er Dir dann sicher sagen.

qWueegnf&egexr


Hallo,

da der Augenarzt in der Regel sämtliche Funktionen der Augen und alle Augenabschnitte untersucht, ist er auf jeden Fall der richtige Ansprechpartner für Dich. Bei Kindern ist es sogar Pflicht zuerst zum AA zu gehen und die privaten Zusatzversicherungen zahlen die Brillengläser und -fassungen nur, wenn Du eine Verordnung vom AA hast. Ein normaler Augenarzt macht so ca. 2500 bis 3000 Refraktionen im Jahr, Du kannst also davon ausgehen, dass er diese Untersuchung sicher beherrscht. Ausserdem bist Du nach der Untersuchung sicher, dass keine weitere Augenerkrankung vorliegt, die bei einer reinen Refraktion durch den Optiker nicht erkannt wird. Evt. notwendige Therapien können so rechtzeitig eingeleitet werden ohne dass wertvolle Zeit verstreicht. Zur weiteren Info:

[[http://www.augeninfo.de/patinfo/myopie.htm]]

Alles Gute für Dich wünscht

rkainzdrxop77


*]@;

veralteter Link

Der Augenarzt ist sicher der bessere Ansprechpartner bei beginnender Fehlsichtigkeit als der Optiker, da bei der Refraktion auch medizinische Aspekte zu berücksichtigen sind.

Der von queenfeger angegebene Link aus dem Jahr 1987 [[http://www.augeninfo.de/patinfo/myopie.htm]]

ist allerdings ziemlich veraltet und wissenschaftlich längst überholt.

Mit absoluter Sicherheit gibt es heutzutage mehr denn je Fälle von zunehmender Kurzsichtigkeit, wenn das Wachstum des Körpers längst abgeschlossen ist. Eine "natürliche Größenzunahme des Augapfels" bei längst Erwachsenen gibt es nicht, sondern hängt in den allermeisten Fällen mit falschen Sehgewohnheiten am PC, viel Naharbeit und zu starken Brillengläsern zusammen.

Im Jahr 1987, wo der Text verfasst wurde, ging man tatsächlich noch von folgender Info aus:

Verwöhnt man die Augen durch Brille oder Kontaktlinsen ?

Nein! Allenfalls "verwöhnt" man sich selbst. Wer einmal gut gesehen hat, wird sich kaum noch einmal mit schlechterem Sehen zufrieden geben wollen. Bei Änderungen der Sehschärfe sollte man daran denken, daß auch das Auge wie jedes andere Organ wächst. Manchmal ist seine Wachstumsphase noch nicht ganz abgeschlossen, wenn der Körper bereits seine endgültige Größe erreicht hat. Eine Zunahme der Myopie ist daher keineswegs auf einen negativen Einfluß der Sehhilfe zurückzuführen, sondern einfach auf eine natürliche Größenzunahme des Augapfels. Jeder Millimeter macht immerhin 3 Dioptrien aus, also muß sich auch das geringste Wachstum auswirken.

Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) ist die wissenschaftliche Vereinigung deutscher Augenärzte und die älteste ärztliche Fachgesellschaft der Welt, und hält auf ihrer HP aktuellere Links bereit, die dem modernen wissenschaftlichen Stand weitaus mehr entsprechen, denn spätestens seit 2000 setzte anhand neuer Forschungsergebnisse ein Umdenkungsprozess ein:

Visuelle Steuerung des Augenwachstums und Risikofaktoren für die Myopie-Entwicklung

[[http://www.dog.org/2000/abstract_2000/311.html]]

[[http://www.dog.org/etc/index.html]]

"Neben einer genetischen Prädisposition ist die Seherfahrung ein kritischer Faktor bei der Myopieentstehung"

Mit einer neuen Brille allein ist es bei diesem natürlichen Anpassungsprozess der Augen nicht getan. Die Verschlechterung der Augen wird in aller Regel erst dann aufgehalten, wenn Naharbeit mindestens jede viertel Stunde durch einen entspannten Blick in die Ferne unterbrochen wird. Dieses Verhalten wenden "Normalsichtige" unbewusst von alleine an. In Zeiten mit sehr viel (Prüfungs-)Stress und Naharbeit ist man besonders geneigt sich schädliche Sehgewohnheiten zuzulegen, und in diesen Zeiten entsteht oder verschlechtert sich Kurzsichtigkeit auch noch im Erwachsenenalter. Dies sollte man wissen und beherzigen, denn mit einer neuen Brille allein ist es in den seltesten Fällen getan. Das Auge hat sich gebrauchsgemäß extra an die Naharbeit angepasst, und reagiert bei Dioptrienverstärkung sehr oft mit weiterer Verschlechterung.

Wer regelmäßig Sport, Ballspiele, Gymnastik etc. betreibt, ist weitaus weniger gefährdet kurzsichtig zu werden, und im "normalen" Alltag ist es sehr wichtig den Blick immer wieder mal zwischen nah und fern zu wechseln, bis es - wie beim Normalsichtigen - zur festen Gewohnheit wird. Nur so kann der Regelkreis "stärkere Brille -> schlechtere Augen" durchbrochen werden.

STwe/etLahdyNo1


Optiker hat mir gleich zur stärkeren Brille geraten!

Vielen Dank für die Ratschläge und Links! Werde mir auf jeden Fall demnächst mal nen Augenarzt-Termin geben lassen.

Habe auch mitbekommen, dass sich hinsichtliche der Hypothesen über die Entstehung von Kurzsichtigkeit in letzter Zeit einiges geändert hat. Und ich vertrete auch die Meinung, dass Lesen und PC-Arbeit zu meinem Problem geführt hat. Denn meine Sehtüchtigkeit begann sich meines Erachtens nach erst rapide zu verschlechtern, als ich anfing "stundenlang" vor dem Rechner zu hängen und für die Uni mehr lesen musste.

Der Optiker, der übrigens die Theorie des "normalen und natürlichen Längenwachstums des Auges bis zum Alter von ca. 30 J." vertritt, hat mir die Entscheidung abverlangt, ob ich noch mit Gläsern mit -1,25 dpt oder besser schon -1,5 dpt zurecht komme. Ich hoffe, dass sich das nicht kontraproduktiv auf die Entwicklung der Kurzsichtigkeit auswirkt, wenn ich die etwas stärkere Korrektur gewählt habe?

Anyway, ich besuche jetzt erstmal die beiden Links!

Gruß

SweetLadyNo1

r2aindroop77


Vollkorrektion

Die Optiker sind auf Vollkorrektion getrimmt. Der medizinische Aspekt interessiert in diesem Zusammenhang weniger.

Und ich vertrete auch die Meinung, dass Lesen und PC-Arbeit zu meinem Problem geführt hat. Denn meine Sehtüchtigkeit begann sich meines Erachtens nach erst rapide zu verschlechtern, als ich anfing "stundenlang" vor dem Rechner zu hängen und für die Uni mehr lesen musste.

Du hast völlig recht! Wenn du bis dahin normalsichtig warst, warum sollte dein Augapfel ausgerechnet im Erwachsenenalter plötzlich anfangen "grundlos" in die Länge zu wachsen?

Da spricht auch einiges für einen Akkommodationskrampf (Muskelkrampf der Augenlinse mit dauerhafter Naheinstellung der Linse) aufgrund lang anhaltender und starker Nahakkommodation, was ganz besonders zu Beginn mit bewusster Sehverhaltensumstellung, auflockernden Übungen, Pausen, Sport, Urlaub etc. in vielen Fällen wieder rückgängig gemacht werden kann.

Die Brille manifestiert den Akkommodationskrampf eher als dass sie ihn lockert, und oft ziehen die Augen mit baldiger Verschlechterung mit.

Aus ethischen Überlegungen verbieten sich wissenschaftliche Linsen-Experimente beim Menschen, doch die Erfahrungen bestätigen, dass es bei Menschen vermutlich nicht viel anders ist als in umfangreichen Tierversuchen, und Schaeffel und Co. gehen davon aus, dass das Vorzeichen der Brillenglaskorrektur auch bei Menschen Einfluss auf die Entwicklung der Sehschärfe hat.

Es gibt einige Leute, die wie ich die Erfahrung gemacht haben, dass sich die Augen mit entsprechenden Übungen in Verbindung mit Unterkorrektur und verbessertem Sehverhalten auch wieder deutlich verbessern können. Dafür wurde bei Yahoo von Fellizitas dankenswerterweise eine Selbsthilfegruppe gegründet, die völlig frei von wirtschaftlichen Interessen ist, und lediglich auf Erfahrungsaustausch basiert.

Lieben Gruß

Raindrop

SRweeFtLa[dxyNo1


@raindrop

Sag mal, meinst du es wäre schlau, wenn ich morgen schnell zum Optiker gehe und ihn bitte mir doch die Gläser mit nur -1,25 dpt zu geben? Ich habe die Brille ja erst gestern bestellt und irgenwie habe ich ein komisches Gefühl, weil er ja selbst gefragt hat, ob ich mit den leichteren Gläsern schon zufrieden wäre. Habe dann nur doch die mit -1,5 genommen, weil er irgendwas gefaselt hatte von wegen dann hätte ich wohl länger Ruhe, wenn sich meine Augen in nächster Zeit weiter verschlechtern sollten. Und dass sie das ja sicherlich tun würden. Und ich glaube, er hatte zuvor ja auch eine Fehlsichtigkeit von -1,5 dpt gemessen.

Könnte sein, dass ich noch umbestellen kann, weil die Gläser sowieso erst bestellt werden müssen.

Und das mit dem Akkomodationskrampf kann ich voll nachempfinden. Ich merke auch, dass meine Augen durch PC total überanstrengt werden. Und ich saß leider eine ganze Weile viel zu oft und zu lange davor.

Aber heißt das, dass der Augapfel gar nicht in die Länge gewachsen sein muss, sondern das Problem allein durch die eingeschränkte Akkomodationsfähigkeit der Linse aufgetreten ist?

Als Kind wollte ich mal eine Brille haben und man hat mich zum Augenarzt geschleppt. Da wurde (damals zu meiner Enttäuschung *g*) nichts festgestellt. Und vor noch nicht all zu langer Zeit war immer noch ich diejenige, die in der Uni die Folien dem Sitznachbar vorgelesen hat. Tja, jetzt wünschte ich, ich bräuchte keine Sehhilfe.

Viele Grüße

SweetLadyNo1

F[ec&hnexr


Du kannst die Funktionsfähigkeit der Linse bei einem Augenarzt untersuchen lassen. Wenn mit der Linse alles in Ordnung sein sollte, ist bei Dir der Augapfel wohl etwas verlängert. Als ich diese Untersuchung bei mir habe durchführen lassen, hat man mir allerdings erzählt, dass eine Linsenmyopie eher im Alter auftritt, von daher wäre sie bei Dir doch recht unwahrscheinlich.

Ansonsten kann ich Dir nur empfehlen im Zweifel lieber eine schwächere Brille zu nehmen. Mir z.B. hat der Optiker erzählt, dass bei ihm ständig Softwareentwickler auftauchen, bei denen sich die Verschlechterung der Kurzsichtigkeit durch vollkorrigierende Gläser rasant beschleunigt hat. Wenn du es noch ändern kannst, solltest du auf jeden Fall die Gläser mit -1.25 dpt. nehmen, damit deine Augen Spielraum haben.

Brobs)on


Also eines muss man ja mal erwähnen:

Nur weil plötzlich eine Brille verordnet wird oder ein Wert gemessen worden ist, heisst dies nicht, dass derjenige nicht auch zuvor schon in gewisser Art eine Fehlsichtigkeit gehabt hat.

Das Auge hat nicht einfach angefangen zu wachsen, man sollte auch mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass zuvor schon eine gewisse Kurzichtigkeit vorhanden war, im Alltag aber wegen des fehlenden Vergleichs nicht weiter auffiel.

Evtl. ist aber nun die Myopie etwas angestiegen und hat sich aus welchem Grunde auch immer nun bemekrbar gemacht bzw. wurde nun zum 1. Mal wirklich gemessen.

B|obJsLoxn


@ fechner:

Spielraum wofür?? Soll die Linse von ihrem Brechwert bei Fernakkomodation (also dem Blick in die Ferne) noch mehr abnehmen? Das geht nicht!

Dafür dann Visuseinbußen in Kauf nehmen??

Kba\dwda20


Sorry, aber was wird hier denn für ein Mist verbreitet? Natürlich sollten die Augen voll korrigiert werden. Eine zu schwache Brille bringt rein gar nichts, v.a. wenn man Auto fährt ist das wirklich idiotisch.

F/echxner


Um euch das mal zu erklären...

Dass eine vollkorrigierende Brille die Augen bei gleich bleibendem Sehverhalten noch weiter in die Kurzsichtigkeit treibt ist ja mittlerweile eine sogar unter Optikern weitgehend unbestrittene Tatsache. Lieber nehme ich doch geringe Visuseinbußen in Kauf, als dass meine Kurzsichtigkeit immer weiter ansteigt. Bei mir wurde diese Entwicklung erst gestoppt als ich mich bewusst für eine leichte Unterkorrektur entschieden habe. Der Unterschied zur vollkorrigierenden Brille ist minimal.

Überhaupt wird hier immer so getan als ob man zum Autofahren mindestens einen Visus von 100% bräuchte. Das ist Schwachsinn! Selbst ein Visus von "nur" noch 70% ist gesetzlich legal und völlig vertretbar, um im Straßenverkehr nicht als Risikofaktor zu gelten.

@SweetLady:

Für welche Art von Brille Du dich letztendlich entscheidest ist Deine Sache. Du solltest dabei aber immer im Hinterkopf behalten, dass es den Leuten die sofort nach Vollkorrektur schreien nicht um das Wohl deiner Augen, sondern in erster Linie darum geht, dass ihre Glaubensgrundsätze nicht in Frage gestellt werden.

BIobsxon


@ fechner:

Also erzähl bitte keinen Unsinn. Wer seine eigene Meinung hat kann dies gern mitteilen, aber behaupte doch bitte nicht, dass selbst mittlerweile alle Optiker einsehen, eine Myopie nicht voll auszukorrigieren. Das ist Quatsch!!!

Es gibt natürlich Spezialfälle, aber im Grunde wird eine Myopie stets vollauskorrigiert, denn derjenige kann eine (Rest-)Myopie weder durch eigene Anstrengung ausgleichen noch hätte dies andere.

Zudem gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, dass eine nicht voll auskorrigierte Myopie den Längenwachstum des Auges eher anregt als stoppt.

Das lange und regelmäßige Sehen in der Nähe kann nach einigen Erkenntnissen eine Ursache dafür sein, dass eine Myopie sich schneller und stärker entwickelt, dem kann man evtl. mit diversen Entspannungsübungen entgegenwirken, jedoch nicht rückängig machen.

B+obs7on


P.S. Oben fehlt ein Wort, der Satz heisst natürlich:

"Es gibt natürlich Spezialfälle, aber im Grunde wird eine Myopie stets vollauskorrigiert, denn derjenige kann eine (Rest-) Myopie weder durch eigene Anstrengung ausgleichen noch hätte dies andere Vorteile."

K[addax20


Na klar ;-D Ich trage seit 6 Jahren harte Linsen in der selben Stärke und zwar voll korrigiert - ich sehe 120 und 160% und meine Augen *oh welch Wunder* verschlechtern sich nicht weiter.

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