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Lasik-Op: Erfahrungsberichte?

M;uck^el"e


@justwatching

Bin ernsthaft am Überlegen, ob ich dich anzeigen soll bei der Forumsleitung als einer, der mit Abstand der unseriöseste und unverschämteste Schreiber ist...

@Trochly

einfach ignorieren, auch wenn's schwer fällt. Meist erledigt sich das dann von selbst! Es sind ja nicht alle Leser dieser Couleur, nur schade, daß sich fast keiner mehr traut, hier etwas beizutragen, ohne zu riskieren, eine volle Breitseite zu bekommen.

Gruß und bitte nicht aufgeben!

T9rRoczhlxy


@ muckele

Aufregen tut man sich über so etwas nicht mehr. Es ist zwar traurig, aber irgendwie stumpft man da dann doch schon ziemlich ab.

Traurig finde ich es immer nur, wenn Leute durch unsachliche und eben auch fehlerhafte Kommentare "falsch" beraten werden.

Wie justwach richtig erwähnt hat, Garantie für die einzelnen Kompetenzen der Teilnehmer gibt es hier leider nicht.

Wer das sucht, muss eben leider doch offline zum AA gehen.

Schade ist es eben nur, wenn wie von justwach permanent praktiziert Beurteilungen über verschiedene Verfahren abgegeben werden, obwohl er eher über theoretisches Wissen verfügt. (Jedenfalls ist dies, was man verlässlich zwischen seinen Zeilen lesen kann)

Manchmal ist es eben doch noch praktisch, mal durch ne Spaltlampe geschaut zu haben.

SYegxgel


Wer das sucht, muss eben leider doch offline zum AA gehen.

Und selbst da muß man aufpassen, daß man nicht an einen AA gerät, der seinen teurer bezahlten Laser abzahlend und gewinnbringend "am Laufen halten" muß.

Mir widerstrebt es absolut, daß man gesundes Gewebe "mutwillig" nur wegen der Ästhetik, dem Hochmut und der Eitelkeit unwiderruflich zerbruzelt.

Wenn man sich zu Auge führt, dass die Hornhaut im Bereich der Pupille nur eine Dicke von ca. 0,5mm aufweist, dann kann man sich gut vorstellen, was es nur für die Stabilität der HH bedeutet, wenn man da nur 0,1mm in Rauch auflösen läßt.

Abgesehen davon, wer weiß denn welche Komplikationen in 10-20 Jahren nach einer Laser-OP auftreten können...da kann die Anwendung noch so hochtechnisiert und ausgefeilt sein.

Und wie gesagt, irreversibel ist die Sache auf jeden Fall nicht!!!! *:)

Wenn die Zulassungzahlen der Supersportler unter den Motorrädern mit über 170 PS in den nächsten Jahren/Jahrzehnten so weiter geht, dann werden Hornhäute für eine Transplantation nie ausgehen....falls mir diese sarkastische Bemerkung am Rand erlaubt sei.

K6atWhrqin7-8


Seggel

Ästhetik, dem Hochmut und der Eitelkeit....?

Bei einer Entscheidung für oder gegen eine Augen OP spielen diese Faktoren sicherlich nicht immer eine rolle...bei mir auf jeden Fall nicht....sondern wirklich Lebensqualität.....

Zu sehn! Ohne Hilfsmittel! Das ist ein Grundbesürfniss! Ein Geschenk!

Jemand ohne Brille kann diese Einschrenkungen im Leben gar nicht nachvollziehen....

Banales, aber wichtiges....seitlich mit dem Kopf auf einem Kissen auf der Couch liegen, sich die Beine problemlos beim duschen rasieren können...

Tanzen ohne das die Brille wegfliegt und man angst hat wie man heim kommen soll! Ist mir mal passiert! ;(

jFust-watchxin


Schade ist es eben nur, wenn wie von justwach permanent praktiziert Beurteilungen über verschiedene Verfahren abgegeben werden, obwohl er eher über theoretisches Wissen verfügt. (Jedenfalls ist dies, was man verlässlich zwischen seinen Zeilen lesen kann)

Deswegen meine Frage: bist DU "besser"? Bist DU Chirurg?

Traurig finde ich es immer nur, wenn Leute durch unsachliche und eben auch fehlerhafte Kommentare "falsch" beraten werden.

NOCHEINMAL: Was bitte ist am verlinken von Studien auf PUBMED (!!!) unsachlich und fehlerhaft? Ohne Beweise in den Raum zu stellen diese Studien seien getürkt oder wasweißich was, DAS ist unsachlich!

Wenn man sich zu Auge führt, dass die Hornhaut im Bereich der Pupille nur eine Dicke von ca. 0,5mm aufweist, dann kann man sich gut vorstellen, was es nur für die Stabilität der HH bedeutet, wenn man da nur 0,1mm in Rauch auflösen läßt.

Die Evolution hat uns mit einem fehlertoleranten System ausgestattet, 20% sollten da schon drinnen sein...

l_ewmon;jelly


im prinzip muss man sich doch nur mal die frage stellen, wieviele leute es denn wirklich gibt, die beispielsweise einige jahre nach der op, eine top-sehleistung und absolut keine probleme haben. es grenzt ja schon fast an ein wunder, wenn man unmittelbar nach der op keine weiteren probleme außer trockenen augen hat. im übrigen können trockene augen in schlimmen fällen die lebensqualität auch erheblich einschränken, was man auch am beispiel von einigen forumsteilnehmern hier erkennen kann. was habe ich bitte davon, wenn ich zwar eine gute sehleistung erreicht habe ( was auch nicht immer so bleiben muss ), aber sich meine augen so anfühlen, wie mit schlecht angepassten oder trockenen kontaktlinsen. lest euch doch einfach mal beiträge von leuten durch, die vor 10 jahren ne PKR hatten und wie die heute dazu stehen. klar liest man hin und wieder auch von leuten, die auch nach 10 jahren mit ihrer entscheidung noch vollkommen zufrieden sind, aber ich bin der meinung, dass man eher mehr negatives als positives von solchen menschen liest, bei denen die operation schon so weit zurückliegt. und das mit den langzeiterfahrungen ist auch nicht zu unterschätzen. lässt man sich beispielsweise mit 30 operieren, dann müssen die augen, geht man mal von der durchschnittlichen lebenserwartung aus, noch um die 50 Jahre funktionieren! die momentanen erfahrungen liegen vielleicht bei 15 jahren. bei den neu entwickelten operationsmethoden ist sie noch viel geringer. das größte problem besteht meiner meinung nach darin, dass jedes auge individuell ist und man daher vermutlich keine allgemeinen maßstäbe anlegen kann. es gibt sicherlich körperpartien, bei denen die individualität des menschen bei operativen eingriffen eine geringere rolle spielt. aber gerade bei einem so komplexen organ wie dem auge kann man wohl kaum davon ausgehen, dass es ausreicht, die hornhautdicke und pupillengröße zu messen und vielleicht noch die oberflächensturktur zu bestimmen und mit hilfe dieser werte, dann immer ein befreidigendes ergebnis zu erzielen. klar klappt es bei einigen leuten sehr gut, da ihre augenanatomie eben genau dem durchschnitt entspricht oder nahe an diesen herankommt. letztendlich ist das wie bei der anpassung von kontaktlinsen. passt man genau in die durchschnittlichen werte, die von den herstellern produziert werden, hat man die größte auswahl und den geringsten aufwand.

T9ro(chOly


Beim Auge sind keine 20 % Fehlertoleranz drin !!!

Eine fehlerhafte Differenz von 1 mm im Verhält von Brechkraft zur Achse macht ca. 3 Dioptrien aus.

Natürlich gibt es Fälle wo eventuell durch eine Lasertherapie an Lebensqualität gewonnen werden kann. Aber auch hier dürfen die Risiken nicht unterschätzt werden . Bei einer einfachen Myopie, wo man sich auch ohne Brille noch einigermaßen zurecht findet, halte ich das Risiko zu hoch.

Und die entsprechende Überzeugung und erhoffte Sicherheit durch Studien ist leider ein Trugschluss. !

Auch wenn die Geräte heute wesentlich ausgereifter sind, ist das Langzeitresultat auch hier ein Knackpunkt.

Und persönlich kenne ich keinen einzigen Augearzt der sich die Augen gelasert hat. Das verhält sich also so wie die neuen Multifokallinsen, die bei Grauem Star derzeit auf den Markt kommen. Diese läßt sich ein Mensch vom FAch auch eher weniger gern einpflanzen ;-)

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