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OP wg. Winkelfehlsichtigkeit in Koblenz

j"adesUteixn hat die Diskussion gestartet


Hallo,

nach langem Leidensweg steht bei mir in den nächsten Monaten nun eine zweite Operation zwecks Korrektur der bei mir bestehenden hohen Winkelfehlsichtigkeit in Höhe von momentan 40 Prismendioptrien Basis außen an.

Nachdem ich mich jetzt nicht zuletzt wegen meiner sehr ausgeprägten Beschwerden (starke Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Arbeiten im Nahbereich nahezu unmöglich) sehr umfassend mit diesem Thema befasst habe, stellt sich mir die Frage, ob es sinnvoller ist, die Operation von einem "normalen" Augenarzt durchführen zu lassen, oder ob ihr es für sicherer erachtet, die Operation in Koblenz bei dem dort ansässigen Spezialisten auf dem Gebiet der Winkelfehlsichtigkeit durchführen zu lassen.

Ist vielleicht jemand von Euch bereits in der Augen- und Laserklinik in Koblenz wegen einer hohen Winkelfehlsichtigkeit operiert worden und kann mir von seinen Erfahrungen dort und vor allem von seiner Zufriedenheit mit dem Op-Ergebnis berichten?

Für Eure Hilfe bin ich Euch schon im Voraus sehr dankbar!

Viele liebe Grüße.

Antworten
svab[rixni


Ich selber bin nie operiert worden und kenne mich in DE nicht aus, aber an deiner Stelle würde ich zu jemandem gehen der sich damit sehr oft beschäftigt, respektive ein Spezialist ist auf diesem Gebiet. Im Normalfall musst du ja sowieso erst mind. 6 Mnte konstante Werte aufweisen können was bei Prismen ja nicht soo normal ist, gerade bei so hohen WErten.

M<onoxidu Reljoadxed


Hallo Jadestein!

Wieso lässt du dich nicht bei dem operieren, der die erste Operation durchgeführt hat, war's da nicht so gut?

Meinen eigenen Erfahrungen zufolge ist Koblenz aber in Ordnung. Prinzipiell lässt sich diese Art von OP zwar in jeder Augenklinik durchführen, aber da würde ich doch eher auf Nummer sicher gehen...

Surf' mal bei [[http://www.optometrie-online.de]] vorbei; dort findest du mehr Winkelfehlsichtige als hier.

jSadQestedixn


Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten und Entschuldigung für meine späte Antwort (Ich habe zu Hause leider keinen Internet-Zugang).

Ich möchte die zweite Operation nicht wieder bei demselben Operateur machen lassen, da dieser bei mir zunächst nur 10 Pdpt. BA feststellte und auch recht schnell operierte (ich wusste damals noch nichts genaues von der Problematik, dass der zuerst gemessene Wert nicht der Endwert sein muss).

Nach durchgeführter Operation stellten sich bei mir binnen 2 Monaten wieder die Anfangsbeschwerden ein und verstärkten sich bis zum September diesen Jahres derart massiv, dass ich zurzeit nicht Auto fahren und arbeiten kann.

Ich bin sehr irritiert über die verschieden Prismenwerte, die bei verschiedenen Messmethoden heraus kommen. Mein Augenarzt diagnostizierte bei mir 28 Pdpt. BA, mein Optiker 34 Pdpt. BA, eine Augenklinik 36 Pdpt. BA (=18°), Koblenz stellte 43 Pdpt. BA fest.

Was ist denn jetzt der richtige Operationswert?

Zurzeit trage ich eine Prismenbrille mit insgesamt 20 Pdpt. BA. Ich kann aber leider keine wirkliche Verbesserung feststellen. Kann es daran liegen, dass ich noch nicht die Vollkorrektur trage?

Ich bin sehr verunsichert und habe ehrlich gesagt große Angst, dass das nicht mehr gut wird.

Monoxid, ich habe gesehen, dass Du schon sehr viele Beiträge in diesem Forum verfasst hast. Wo und wie oft bist Du bereits operiert worden? Wie fühlst Du Dich denn derzeit?

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!

Mconoxid RReloa.dexd


Hallo Jadestein!

Bei mir war eine OP mit 36pdpt BA fällig, wesentlich mehr geht ohnehin nicht. Das war vor knapp zwei Jahren, heute trage ich noch etwa 8pdpt BA in meiner Brille. Ich gehöre zu den hartnäckigeren Fällen: Zwar geht es im Allgemeinen bergauf, dauerhafte Beschwerdefreiheit bleibt aber noch außer Reichweite.

Wurden bei der ersten OP nur 10pdpt operiert? Das wäre ungut. Bevor du an eine zweite OP denkst, solltest du den zu operierenden Wert eine Weile als Prismenbrille tragen. Man könnte deine jetzige Brille versuchsweise mit einer Prismenfolie aufpeppen.

Die Messwerte schwanken je nach Methode leider stark. Bei mir etwa waren die Werte aus der Augenklinik völliger Unsinn. Es hängt aber von der Diagnose ab: Ist es "reine" Winkelfehlsichtigkeit oder Strabismus?

Da ich selbst freilich nur Laie bin und in diesem Forum diesbezüglich keine Experten zugegen sind, möchte ich nochmal auf das oben genannte Forum hinweisen.

Dass es dir mit der gegenwärtigen Brille nicht viel besser geht, glaube ich dir - dafür ist der Fehler zu groß. War bei mir ganz ähnlich.

j3ades%tein


Hallo Monoxid,

ja, ich ging das erste Mal vor ca. 14 Monaten zum Augenarzt wegen Beschwerden wie Kopfschmerzen, ermüdendes Arbeiten am PC und erheblichen Leseproblemen, zeitweise auch Doppelbildern. Seitdem habe ich es auch noch nicht geschafft ein komplettes Buch auszulesen und ich habe früher wirklich 2 Bücher im Monat gelesen.

Wie oben beschrieben, stellte der Augenarzt einen Mikrostrabismus von 5° also 10 Pdpt. BA fest. Ich wurde aber nie dazu aufgefordert, eine Prismenbrille zu tragen oder ein Auge für einen längeren Zeitraum abzukleben. Man sah mir diesen Winkelfehler auch nie an, bis vor 14 Monaten hatte ich auch noch nie diesbezügliche Probleme. Das ganze kam praktisch von heute auf Morgen, vielleicht besteht auch ein Zusammenhang mit meiner hohen Kurzsichtigkeit.

Erst nachdem ich begonnen habe, die Prismenbrille zu tragen, sieht man die Fehlstellung der Augen hinter der Brille. Beide Augen stehen dann leicht nach innen, wobei das rechte bereits voroperierte Augen ein wenig mehr in Richtung Nase steht als das linke. Auch wenn ich die Brille abends absetze bleibt die Fehlstellung der Augen bestehen, ich sehe dann auch alles doppelt. Über Nacht legt sich dieser Zustand etwas, sodass ich morgens nach dem Aufstehen wieder mit einiger Anstrengung ein Bild halten kann, es ist dann aber ein so unruhiges Sehen, dass ich sofort das Bedürfnis habe, die Prismenbrille aufzusetzen.

Wie gestalten sich denn Deine verbleibenden Beschwerden, wenn ich fragen darf? Fährst Du jetzt wieder Auto und arbeitest ganz normal? Ich habe nämlich immer noch furchtbare Probleme obwohl ich die Prismenbrille mit den 20 Pdpt. BA trage. Auch das Verfassen dieses Beitrags am PC ist schon sehr sehr anstrengend und bereitet mir große Augenschmerzen. Hast Du auch Probleme bei Tätigkeiten in der Nähe? Ich hoffe, dass es mit der Vollkorrektur von 36 Pdpt. BA funktioniert.

Wo bist Du denn operiert worden?

Vielen Dank für Deine Rückmeldung! Ich mache mir wirklich sehr große Sorgen, da ich momentan so schlimme Probleme habe.

Jadestein

Myonox-id wReloXadexd


Hallo Jadestein!

Was ist es denn nun, Winkelfehlsichtigkeit oder Mikrostrabismus? Bei letzterem ist am Polatest Vorsicht geboten, man kann die Abweichung u.U. künstlich in die Höhe treiben...

Meine Probleme sind den deinen recht ähnlich, nur Kopfschmerzen in Reinform treten bei mir nicht auf. Nahsehen - Lesen, PC - ist anstrengend, merkwürdigerweise vor allem morgens.

Ich bin damals in Koblenz operiert worden, aber es dauerte postoperativ noch Monate, bevor sich bei mir eine gewisse Stabilität einstellt. Ich reagiere schon auf kleine Unzulänglichkeiten der Korrektion empfindlich, aber nur mit gehöriger Zeitverzögerung. So wirkt sich bei mir eine Änderung der Prismenstärke erst nach knapp zwei Monaten aus.

Später bin ich noch bei einem bekannten Arzt in Berlin gewesen, den ich wärmestens empfehlen kann - gerade bei schwierigen Fällen wie dir.

j1ad3ejstein


Hallo Monoxid,

Danke für Deine schnelle Antwort. Ich bin bislang davon ausgegangen, dass Mikrostrabismus und Winkelfehlsichtigkeit ein und dasselbe sind, dass Mikrostrabismus vom Augenärzten und Winkelfehlsichtigkeit von MHK-Anwendern als Begrifflichkeit verwendet wird.

Könntest Du mir noch eine Frage beantworten? Da Du schreibst, dass Du auch postoperativ noch mehrere Monate Beschwerden hattest, konntest Du in der Zeit denn normal Arbeiten oder was hast Du gemacht?

Ich will wirklich hoffen, dass meine Beschwerden nach der OP verschwinden werden und die erste OP nur komplett falsch dosiert war. Ich hoffe wirklich das Beste.

Viele Grüße, Jadestein

jwadesWtei{n


Ach so, was ich noch hinzufügen wollte, meine anfänglichen Beschwerden waren auch zunächst am Morgen kurz nach dem Aufstehen am schlimmsten. Ich brauchte so ca. 1 Stunde um auf die Nähe richtig scharf sehen zu können.

Heute kann ich das nicht mehr differenzieren, die Beschwerden sind ja zu jeder Zeit da :-(

OFr~thyoptis;tixn


Liebe Jadestein

Was mich ein bisschen stutzig macht, ist, dass deine Beschwerden mit Prismen nicht wirklich besser werden!!! Eine OP wirkt in der Regel nicht beschwerdebessernd, wenn es die Prismenbrille nicht tut!

Bei diesem Mikroschielen, dass der Augenarzt festgestellt hat - handelt es sich dabei um ein manifestes (ständig da) Schielen oder um ein latentes (Schielen dass sich nur durch "Provokation" zeigt) Schielen?

Man kann mit Prismen einen Schielwinkel künstlich in die Höhe treiben!

Ich würde dir dringend empfehlen auszuschließen, ob die Beschwerden, die du hast wirklich von der beidäugigen Zusammenarbeit kommen. Dies kann man damit herausfinden, dass man für 3 Tage ein Auge ununterbrochen (!) z. B. mit einem Pflaster verschließt und in dieser Zeit beobachtet, ob die Beschwerden überhaupt besser werden. Natürlich kann man nur mit einem Auge nicht mehr so gut sehen (Gesichtsfeld ist kleiner) und man ist auch im Binokularsehen (wenn vorhanden) eingschränkt. Auch empfinden die meisten Menschen so ein Pflaster insgesamt als unangenehm, aber es ist wirklich ein sehr guter Test um herauszufinden ob die Beschwerden die sonst vorhanden sind wirklich von der beidäugigen Zusammenarbeit kommen. Sollten diese Beschwerden unter dem Pflaster besser werden, würde ich mich nochmal ganz genau untersuchen lassen, denn dann ist es erstaunlich, dass die Prismen nicht richtig anschlagen.

Sollten die Beschwerden sich nicht bessern, ist überhaupt fraglich ob eine Situationsänderung des beidäugigen Sehens eine Verbesserung der Beschwerden bringt. In manchen Fällen kann die Brille (falsche Korrektur der Fehlsichtigkeit) solche massiven Beschwerden auslösen oder es steckt unerwartet ein Außenschielen hinter der ganzen Situation (momentan ist bei dir ein Innenschielen über Prismen korrigiert) - glaub mir, so etwas gibt es!!!

Nach den 3 Tagen sollte dann von einem Augenarzt mit Sehschule der Schielwinkel nochmal gemessen werden - am besten nicht an Geräten - um zu Sehen, wie das Schielen sich verhält, wenn das beidäugige Sehen für längere Zeit unterbrochen war.

Bitte lass das noch genau untersuchen, bevor du dich für eine OP entscheidest! Es ist nicht zu erwarten, dass eine OP eine Besserung der Beschwerden bringt, wenn es die Prismen nicht können!!!

Liebe Grüße

j5adefsteixn


Hallo Orthoptistin,

ich hatte mein Auge auf Anraten meines Augenarztes bereits im August diesen Jahres 4 Tage ununterbrochen abgeklebt. Ich hatte bis vor 14 Monaten ein völlig normales Binokular- und räumliches Sehen. Ich hatte nie irgendwelche derartigen Beschwerden. Ich habe auch nie (auch nicht als Kind) geschielt oder dergleichen. Meine Beschwerden kamen urplötzlich.

Nach dem Öffnen des abgeklebten Auges wurde dann ein Schielwinkel entsprechend 20 Pdpt. BA gemessen, den ich mir dann in eine Prismenbrille einbauen ließ. Ich muss noch hinzufügen, dass meine Beschwerden erst nach dem Wieder-Öffnen des abgeklebten Auges so massiv wurden, dass ich nicht mehr Auto fahren und am PC arbeiten konnte. Ich gehe davon aus, dass dieses Abkleben meinem angegriffenen Binokularsehen den letzten Rest gegeben hat.

Mein Optiker maß fast zeitgleich mit der Sehschule meines Augenarztes insgesamt 34 Pdpt. BA. Trotzdem wollte ich den Werten meines Augenarztes zunächst vertrauen und ließ diese Werte in die Brille einbauen.

Nach ca. 1-wöchiger Eingewöhnungsphase bemerkte ich mit der Brille eine kurzfristige wirkliche Besserung meiner Beschwerden, die jedoch nur ca. 2 Wochen anhielt.

Wie meinst Du das, dass es vielleicht nicht am beidäugigen Sehen liegt? Wie erklärst Du Dir dann, dass meine Augen mir auch jetzt beim Verfassen dieses Beitrages weh tun und die Schrift -wenn ich meine Augen lassen machen würde, was sie wollen- sofort doppelt wird? Welche Ursache kann das denn noch haben?

Meinst Du nicht, dass ich bislang noch keine wirkliche Verbesserung spüre, da mir noch 16 Pdpt. BA zur Vollkorrektur in der Brille fehlen?

Danke für Deine Rückmeldung und viele Grüße, Jadestein

M'ono4xid Rmeloadxed


Hallo Jadestein!

Mikrostrabismus: Kleine, mitunter nicht wahrnehmbare Schielstellung der Augen, bei der wohl noch ein reduziertes Binokularsehen vorhanden ist. Dürfte Betroffenen selbst kaum von selbst bewusst sein. Aber die Orthoptistin möge mich bei Bedarf korrigieren.

Bei einer (unvorsichtigen) Korrektion mit Prismen kann es passieren, dass die Augen hinter den Prismen die gewohnte, alte Schielstellung wieder einnehmen - und die Prismen schnellen in die Höhe...

Winkelfehlsichtigkeit: Richtig, findet sich in der Regel nur bei Optikern. Augenärzte nennen das Analogon latentes Schielen/Heterophorie (bei dir: Esophorie)/Pathophorie und messen für gewöhnlich mit anderen Methoden, die andere Ergebnisse liefern.

Mein Tipp: Lass' dir die Diagnosen der verschiedenen Ärzte doch mal schriftlich geben, und suche dir dann einen Augenarzt, der beides beherzigt.

Ich selbst habe ja bis heute noch so meine Probleme. Da ich noch studiere, kann ich das entsprechend abfedern. Bei mir ist's ein langer Prozess.

j[adeKsteixn


Hallo Monoxid,

wie ich bereits oben erwähnt habe, hatte ich bis vor 14 Monaten ein vollkommen normales Binokular- und somit auch 3D-Sehen.

Strabismus bedeutet für mich, dass ein Auge nicht mehr aktiv am Sehprozess teilnimmt, dass das Gehirn also praktisch einen Seheindruck komplett unterdrückt um Doppelbilder zu vermeiden. Wirkliche Schieler haben dann ja auch kein Binokularsehen mehr und soweit ich weiß größtenteils auch kein 3D- oder räumliches Sehen.

Hierzu zähle ich mich also eigentlich nicht.

Danke für Deine Empfehlung, mir die unterschiedlichen Ergebnisse schriftlich geben zu lassen. Das habe ich schon gemacht, habe leider schon einen ganzen Ordner voll...

Die Augenklinik, von der ich in meinem zweiten Beitrag bereits geschrieben habe, macht mir den bislang positivsten Eindruck. Hier wurde ja ein Schielwinkel von 18° (entsprechend ca. 36 Pdpt. BA) festgestellt. Da ich momentan ja so massive Probleme habe, dass ich nicht arbeite, muss ich einen nächsten Schritt tun und werde die Operation dort machen lassen. Ich hoffe, ich treffe damit die richtige Entscheidung. Nach allem was ich aber bisher über die Thematik gelesen habe, kann man das wohl aber erst im Anschluss an den Eingriff sagen. So wie es jetzt ist, kann es aber in keinster Weise bleiben. Ich zähle die Tage...

Monoxid, rein Interesse halber, wie alt bist Du und wann ist diese Sache bei Dir aufgetreten? Kommst Du denn mit dem vielen Lesen im Studium zurecht?

Viele liebe Grüße, Jadestein

O,rthoptBisti?n


Hallo,

natürlich kann es daran liegen, dass die Prismen noch nicht voll auskorrigiert sind!

Bei latentem Innenschielen muss man einfach nur aufpassen, dass alles genau untersucht wird, da man dieses Innenschielen besonders leicht künstlich in die Höhe treiben kann!

Aber du scheinst ja in guten Händen zu sein!

Eine falsch korrigierte Brille z. B. könnte solche Beschwerden auch auslösen und würde das dann auch tun, wenn du gerade den Text verfasst! Man sollte einfach nur an alles Denken, damit eine OP auch wirklich hilfreich sein wird!

Alles Gute für die OP!

M~ono2xid {Reloxaded


Hallo Jadestein,

36pdpt sollen also operiert werden, und zwar schon bald? Dann wünsche ich dir dafür schon mal viel Glück und denke mal, dass du dir bereits eine 16pdpt Prismenfolie auf ein Brillenglas hast kleben lassen.

Wie du selbst schon vermutet hast, dürfte es aber auch nach der OP noch eine ganze Weile dauern, bevor eine deutliche Linderung eintritt. Und wenn etwa Koblenz Recht behalten sollte, dürften auch postoperativ noch Prismen nötig sein.

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