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Sehfehlerschwankungen

Z6orna hat die Diskussion gestartet


Hallo wollte mal wissen, wie die Dioptriezahlen bei euch so schwanken.

%-|

Antworten
SNylvixe84


Kann ich nicht genau sagen, bei mir ist das immer tage/wochenweise. Mal seh ich gut, dann mal zu schwach eine Zeit lang, seit einigen Tagen zu scharf.(bin kurzsichtig) Und das nervt. Nächste Woche kann das schon wieder anders sein.Meistens legt sich das dann immer wieder, wenn nicht ist es Zeit für neue Gläser ;-) War beim Optiker, also es schwankt so um 0,25 - 0,5 maximal.

Ich mein das die Sehfähigkeit im Laufe des Tages schwächer wird ist ja normal :)

Z(oKrna


Hm hast also nicht so Schwankungen von 1,5 Dioptrie? Oder Astigmatismus +4 Woche drauf wieder völlig weg :-o

Syylvixe84


Nein so schlimm nicht. Das sind ganz schön grosse Schwankungen. Warst du deswegen schon mal beim Augenarzt?

b|iene0n0x7


Bei mir kommen bei den Sehtests auch immer wieder sehr unterschiedliche Ergebnisse raus (vor allem bzgl. der Hornhautverkrümmung). Kann man eigentlich auch ohne diese Tests die tatsächliche Fehlsichtigkeit irgendwie messen? Vielleicht durch eine Untersuchung mit Pupillenerweiterung oder so?

Nyeukoe>linexr


@ Zorna

Also derartige Schwankungen kann ich mir kaum vorstellen, sollte es so etwas geben, dann ist es in jedem Fall nicht normal! Wie kommst du denn auf diese Zahlenwerte, das wurde nicht bei dir gemessen, oder??

@ biene 007

Was verstehst du denn unter "sehr unterschiedlich"? Welche Art von Test wurde denn da durchgeführt? Nur ein Computersehtest, bei dem man nur geradeaus schauen muss oder einer mit Sehprobentafel, bei dem du sagen musst ob es besser oder schlechter wird? Zu deiner Frage: es gibt zwei unterschiedliche Arten der Sehstärkenbestimmung, die objekive und die subjektive Refraktion. Objektiv bedeutet, dass ohne deine Mitarbeit die Fehlsichtigkeit bestimmt wird, also zum Beispiel Computersehtest (eher ungenau) oder Skiaskopie (wenn mans kann sehr genau). Subjektive Refraktion ist das, was man im Allgemeinen beim Optiker macht, man liest Buchstaben oder Zahlen auf einer Tafel und bekommt Gläser vorgeschalten. Indem man dem Optiker oder Augenarzt sagt ob es besser oder schlechter wird, findet dieser die Sehstärke heraus. Die Pupillenerweiterung dient in Bezug auf die Sehschärfenbestimmung dazu die Akkommodation (--> das Auge auf die Nähe einstellen) vorübergehend zu "lähmen", das ist im Normalfall nur bei Kindern nötig (wenn es nur um die Refraktion geht zumindest), weil deren Akkommodationsvermögen noch sehr hoch ist und sonst das Ergebnis verfälscht würde.

Grundsätzlich ist die subjektive Refraktion die genaueste Möglichkeit, weil man nur so die richtige Korrektion für das beidäugige Sehen bestimmen kann. Die objektive Refraktion wird zur Sehstärkenbestimmung eigentlich nur dann benutzt, wenn der Kunde / Patient sich aus irgendeinem Grund nicht verständigen kann.

Avntig&one


objektive Messung in Zykloplegie

Die Pupillenerweiterung dient in Bezug auf die Sehschärfenbestimmung dazu die Akkommodation (--> das Auge auf die Nähe einstellen) vorübergehend zu "lähmen", das ist im Normalfall nur bei Kindern nötig (wenn es nur um die Refraktion geht zumindest), weil deren Akkommodationsvermögen noch sehr hoch ist und sonst das Ergebnis verfälscht würde.

Naja, es gibt auch Leute wie mich, die mit knapp 40 Jahren noch eine "Gerätemyopie" haben und gut akkomodieren können.

Bei den Autorefraktometern ist das Bild für mich ganz nah vor den Augen. :-/

Subjektive Refraktion am Phoropter geht auch nicht.

Einzig und allein die gute alte Refraktionsbrille gibt bei mir richtige Werte, die auch mit der Messung in Zykloplegie übereinstimmen. ;-)

lg

bxiente5007


Hmm das ist blöd. Also ich hab immer wieder diese Tests gemacht, wo man von Tafeln was ablesen musste und immer die Stärke geändert wurde. Mein Hauptproblem ist die Bestimmung der Krümmungsachse. Kann man die nicht irgendwie anders feststellen als über diesen Tafel-Ablesetest?

N4eukSoelnexr


@ Antigone

Natürlich gibts die Instrumentenmyopie, vor dem Autorefraktometer und bei vielen auch vor dem Phoropter würde die wie du richtig sagst auch nur in Zykloplegie verschwinden. Allerdings wollte ich den Beitrag nicht unnötig kompliziert machen und habe deswegen dazu geschrieben, dass das "im Normalfall" so ist. ;-)

LG

NTe~ukoelkner


@ biene

Huch, da wurde dein Beitrag erst nach meinem sichtbar!

Leider geht das nicht anders, durch die Frage ob Glas 1 oder Glas 2 besser ist, grenzt der Optiker so lange ein in welcher Richtung die Achse liegt bis du sagst, jetzt ist es gleich. Dann ist die richtige Achse gefunden. Wie stark ist denn die Abweichung und noch viel wichtiger wie stark ist denn deine Hornhautverkrümmung? Bei schwachen Werten kann man bei vielen Menschen die Achse um 30° drehen und sie merken kaum einen Unterschied. Was genau ist dein Problem? Eher dass du unsicher bist, weil die Werte nicht gleich bleiben oder hat es was mit der Sehschärfe zu tun?

b0ienNe00T7


Beides - zu meinen Werten hab ich Dir ne PN geschrieben.

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