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Pigmentierung im Auge - Bedeutung?

L atente0r_Vaxmp hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich komme gerade vom Augenarzt und bin total verwirrt. Vielleicht kann mir hier ja jemand genaueres erklären.

Kurz zur Erklärung:

Ich trage seit dem Kindergartenalter (mit ca. 4 Jahren) eine Brille, bin weitsichtig. Seit mindestens 6 Jahren (bin 21) habe ich eine Stärke von 2,0 Dioptrien auf beiden Augen. Ich tendierte allerdings immer dazu, die Brille abzunehmen, weil ich sie dem Gefühl nach nicht brauchte bzw. meistens einfach nicht merkte, dass sie fehlte. Innerhalb des letzten Jahres habe ich sie nun häufiger getragen und gemerkt, dass ich (aber nur nach langem Tragen) schlechter sehen konnte bzw. unsicherer war. Außerdem hatte ich beim Autofahren Probleme, wenn

helles Licht auf dunkles schnell wechselte (z.B. nachts durch Straßenlaternen).

Deswegen war ich jetzt dieses Jahr im September beim Augenarzt. Mein früherer Augenarzt darf aufgrund seines Alters keine Kassenpatienten mehr behandeln (hat sich jetzt wohl gerade wieder geändert, ist aber eine ganz neue Entwicklung) und so suchte ich einen neuen Arzt und wählte den nach der Terminvergabe (war der einzige, wo ich nicht bis zu einem halben Jahr oder mehr auf einen Termin warten musste).

Bei dem letzten Termin wurde mir ganz normal "in die Augen geschaut" und so wie ich die Ärztin verstanden habe, ist die Sehstärke für das Lesen in Ordnung, fürs normale Sehen aber zu stark. Zur genaueren Abklärung sollte aber nochmal der Augendruck mittels Augentropfen gemessen werden. Der Termin war heute.

Nach dem Augentropfen war die Einschränkung auf dem linken Auge eher gering, auf dem rechten stark. Als ich dann endlich drankam, wurde auch nochmal in die Augen geschaut, reingeleuchtet und so ein Glas auf die Pupille gedrückt (war sehr unangenehm, tat leicht weh). Die Ärztin erklärte mir nun, dass auf meinem linken Auge eine leichte Pigmentierung zu erkennen sei, das sei wie ein Muttermal, aber nicht wie eins auf der Haut (das ist mir auch klar %-|) und kein Tumor. Aha. Ich fragte zwar nach, aber eine wirkliche Erklärung, was das nun bedeutet, bekam ich nicht.

Sie sagte noch, das ganze solle fotografiert werden, dies sei nicht immer möglich, aber bei mir wahrscheinlich schon. Da ich selten hier bin und erst wieder zw. Weihnachten und Silvester Zeit habe, soll ich in die Augenklinik eine Stadt weiter gehen. Dort soll das ganze fotografiert werden (zur Kontrolle ???) und im April / Mai soll ich dann nochmal wiederkommen.

Was das ganze aber zu bedeutet hat, ob die Pigmentierung nun eine Einschränkung meiner Sehkraft bedeutet, ob das gar operiert werden muss, ob ich ne stärkere oder schwächere Brille brauche (und das war das wesentliche, was ich wissen wollte!!!), wurde mir alles nicht gesagt. Erklärungen waren schwammig.

Ich bin jetzt nur noch verwirrt. Meine Mutter meinte, das sei alles sehr ungewöhnlich mit diesen Untersuchungen, da sowas normalerweise alles erst im höheren Alter gemacht werden würde und am besten soll ich im Februar (da hab ich Semesterferien) wieder zu meinem alten Augenarzt (der ja seine Kassenzulassung wieder hat) gehen und mir da weiter helfen lassen, denn ihr kommt das sehr spanisch vor (mir auch).

Kann mir hier jemand sagen, was das nun mit der Pigmentierung im Auge zu bedeuten hat? Denn das man Pigmente im Auge hat, ist doch, sofern man nicht Albino ist, völlig normal, oder? ???

Hoffe jemand kann mich aufklären. Danke schonmal im Voraus.

Antworten
LTatent[er_\Vamp


meine Augen brennen immer noch ein wenig, werde jetzt also erstmal Augenpflege betreiben... hoffentlich nachher ein paar klärende Antworten :-/ (Google hat mir auch noch nicht weiter geholfen)

JTohn %PreBstoxn


Hi

Kommt drauf an wo im Auge? Ist die Pigmetierung genau auf der pupille?

Ein Arbeitskollege von mir hat so eine Pigmentierung an der rückseite des Auges.

Der muss einmal im Jahr zum Augenarzt, wird dann kontrolliert ob sich das vergrößert oder verändert hat.

Wenn es schlimm kommt kann sich daraus Krebs entwickeln!

Aber seine Sehkraft ist dadurch nicht eingeschränkt

L~atenhtaer_VIaxmp


Tja ich denk mal schon auf der Pupille... aber was genaues weiß ich eben auch nicht.

Ich verstehe jetzt nur nicht, warum sie das untersucht hat... ??? Und inwiefern mir das weiter hilft, um zu erfahren, ob ich meine Brille weiterhin so behalten kann. Denn das wollte ich ja eigentlich wissen, weiß ich aber dank ihrer komischen Untersuchung immer noch nicht.

Fientxa


Normalerweise hat das keine Auswirkung auf dich, schon gar nicht auf deine Brillenstärke. Der Naevus wird für gewöhnlich fotografiert, um etwaige Veränderungen mit der Zeit erkennen zu können. In den allerseltensten Fällen hat so eine Pigmentierung ein Entartungsrisiko.

Ich habe selbst eine Pigmentierung auf der Netzhaut, das hat aber noch niemanden weiter gekümmert.

LTa,tent#er_Vxamp


ja dann verstehe ich aber überhaupt nicht, warum sie das untersucht hat? ???

F$enNta


Vielleicht wollte sie feststellen, was für eine Art von Naevus das ist, oder whatever. Bin ja kein Augenarzt. ;-D Die Fotos werden ja auch nur gemacht um zu gucken, ob das Ding wächst oder die Farbe ändert. Ich nehme an, deine Pigmentierung ist auch auf der Netzhaut, da sie es ja mit dem Dreiwinkelglas festgestellt hat.

War das das erste Mal, dass diese Ärztin dich mit dem Dreiwinkelglas untersucht hat? Vielleicht wollte sie nur auf Nummer sicher gehen. Du musst dir keine Sorgen machen. :-)

Ich weiß auch nicht, wie lange meine Pigmentierung schon besteht, mein Augenarzt hat dazu nie was gesagt. Irgendwann hatte ich ein Augen-Seminar und war das Opfer, da sagte die Vortragende, dass ich ein bisschen Pigment da drin hätte.

Das Dreiwinkelglas ist bei mir übrigens auch schon zum Einsatz gekommen. Damit kann der Augendruck gemessen werden und weit peripher auf die Netzhaut sehen. Wurde bei mir nur gemacht, um es einfach mal grundsätzlich angeschaut zu haben. Wenn alles ok ist, musst du das auch nicht immer wieder machen. Diese Augenärztin ist vielleicht nur besonders gründlich, wenn sie dich zum Fotografieren schickt.

L0atenWtery_Vaxmp


Bin ja kein Augenarzt. ;-D

Also echt Fenta, hätteste dir nicht n anderes Fachgebiet aussuchen können? ;-D Was ist überhaupt dein Fachgebiet? ??? Hast du überhaupt schon eins?

War das das erste Mal, dass diese Ärztin dich mit dem Dreiwinkelglas untersucht hat?

Ja, ich war ja erst das zweite Mal bei ihr.

Diese Augenärztin ist vielleicht nur besonders gründlich, wenn sie dich zum Fotografieren schickt.

Mag ja alles sein. Nur so wie ich sie verstanden hatte, stand ja schon das letzte Mal fest, dass höchstwahrscheinlich die Stärke der Brille zu stark ist und die Augendruckmessung sollte das bestätigen. (wie gesagt, so hab ichs verstanden) Nun wird das zwar weiter mit der Pigmentierung untersucht, aber ich habe nach fast 3 Monaten immer noch keine Ahnung, was mit meiner Brille bzw. der Sehstärke wird. Und den nächsten Termin bei ihr hab ich dann erst im April!

F~en<ta


Kannst du vorher keinen Termin mehr kriegen? Ich würd nochmal anrufen und sagen, dass du eigentlich deine Brillenstärke checken lassen wolltest, und da nicht mehr bis April warten magst. Vielleicht kannst du ja direkt mit der Ärztin telefonieren.

Leatent er_tVamxp


naja ich werd morgen mal bei der Augenklinik anrufen, ob ich da wirklich zw. Weihnachten und Silvester einfach so reinschneien kann, wie die Ärztin das gesagt hat und vll können dir mir ja auch weiterhelfen.

Allerdings kriegt man bei ihr auch nur Termine mit mindestens 2 Monaten Vorlaufzeit und ich muss ja auch sehen, wann ich überhaupt da bin (kann ich gar nicht sagen, weil ich nicht weiß, wie intensiv unsere Forschung sein wird, das heißt, wann ich überhaupt meine Eltern besuchen kann)

lwovisx20


Hallo, diese Ärztin bei der du da warst klingt irgendwie so als ob sie dir gar nicht zugehört hat.

Ich hab auch eine n "Leberfleck" im Auge. Ärzte haben sich dafür noch nie interessiert. Auf der Heilpraktoikerschule hat ein HP mich angefangen verrückt zu machen, das könnte entarten und dann verlier ich ein auge usw....

Hab dann meinen Onkel befragt, der Onkologe ist ( Arzt für Krebs) und der hat mich beruhigt.Die Entartungsrate im Auge ist absolut gering. Ich beobachte mein Auge selbst. Das Sehen ist davon nicht betroffen.

Zur Weitsichtigkeit: Bist du mal getropfdt worden? Hattest du dabei höhere Werte als die +2,0 ? Weißt du welche Werte du als Kind hattest? Wenn du die Brille nie regelmäßig getragen hast kann durchaus sein, daß die Augen nie die volle Stärke freigegeben haben und wenn du sie nun konstanter getragen hast, daß sie nun mehr entspannt haben.

Um das herauszufinden mußt du aber nicht zwingend zum Augenarzt gehen. Das kann auch ein Optilker machen. Mir geht es so, wenn ich in den Optikerladen gehe und sage daß ich weitsichtig bin, dann heißt es das refraktioniert nur der Chef, d.h. der Meister selbst. Oft muß man dann ein bißchen warten

Der kan dir dann ohne Probleme deine momentanen Werte messen und mit dir besprechen was in die Brille sollte oder ob eine Augenarzt-Untersuchung notwendig erscheint.

LG, Lovis

Lkatenter~_Vamp


Hallo, diese Ärztin bei der du da warst klingt irgendwie so als ob sie dir gar nicht zugehört hat.

tja, n bisschen kam mir das auch so vor. Bei der ersten Untersuchung war ja noch die Rede von der Brillenstärke, nur bei der zweiten plötzlich nicht mehr.

Zur Weitsichtigkeit: Bist du mal getropfdt worden? Hattest du dabei höhere Werte als die +2,0 ? Weißt du welche Werte du als Kind hattest?

Ich kann mich an einmal erinnern, dass ich getropft wurde, war aber auch noch klein und habe keine Ahnung, was da für Werte rauskamen, war auch noch beim alten Augenarzt. Aber ich habe früher eine geringere Dioptrienzahl gehabt. (ich bin nicht mehr sicher, ab wann ich diese hatte. Mit etwa 14 / 15 bekam ich eine neue Brille, aber es kann sein, dass nur das Gestell neu war. Ganz früher war die Stärke aber geringer)

Wenn du die Brille nie regelmäßig getragen hast kann durchaus sein, daß die Augen nie die volle Stärke freigegeben haben und wenn du sie nun konstanter getragen hast, daß sie nun mehr entspannt haben.

Naja, in der Grundschule habe ich sie ja noch regelmäßig getragen. Und seit ich meinen Führerschein habe, gibts Phasen, wo ich häufiger Autofahre (meist monatelang nicht und dann mal wieder zwei Monate lang täglich) und deswegen die Brille stets trage. Allerdings habe ich nach längeren regelmäßigen Tragephasen immer das Gefühl, schlechter zu sehen.

Um das herauszufinden mußt du aber nicht zwingend zum Augenarzt gehen. Das kann auch ein Optilker machen.

Naja, da ich nun jahrelang nicht beim Augenarzt gewesen war, hielt ich es nicht für verkehrt, mal wieder hinzugehen. Beim Optiker war ich ja damals auch wegen dieses Scheins für die Fahrschule (also ob man ohne Sehhilfe fahren darf). Ich hab den Test damals ohne Brille gemacht und "bestanden", auch meine Prüfung habe ich ohne Brille gemacht, ich darf also ohne Brille Autofahren, es ist auch nichts im Führerschein vermerkt. Ich setze sie aber zur Sicherheit trotzdem auf.

lbovWisx20


Hallo,

ich finds ein bißchen verwunderlich, daß du bei Werten unter +2 als Kind eine Brille tragen solltest. Die meisten Augenärzte veordenen das, so wie ich das erlebt habe, nämlich erst bei höheren Werten, da Kinder sehr gut akkomodieren können. Erst später im Leben bekommt man mit diesen Werten Probleme.

Könnte es vielleicht sein daß du auch einen Schielwinkel hattest? Dann wird nämlich die Weitsichtigkeit im Kindesalter auch bei geringen Werten maximal ausgeglichen und die Brille sollte auch getragen werden.

Ich habe ein Mikroschielen und als ich anfing die Brille wirklich zu tragen ( mit 41 Jahren) konnte ich so ab mittags damit nicht mehr scharf sehen. Noch schlimmer war es mit den Linsen. Ich konnte bald keine Straßenschilder mehr lesen. Mehr Plus brachte gar nix. Ohne Brille war alles weg. (Ich habe aber ohne Brille eh einen Visus von 1,6, ist halt nur anstrengender auf Dauer).

Die Optiker konnten mit mir gar nix anfangen. Die meinten die Brille wäre zu stark, ....... aber morgens paßte sie ja.....

Ich hab 2 Ursachen dafür herausgefunden:

1) ich habe einen Astigmatismus, den ich aber , was die Optiker für unmöglich hielten, voll kompensieren kann.

erst wenn die Augen entspannter sind drückt es den raus.

2) ich habe einen Schielwinkel und wenn die Augen entspannen gehen sie nach außen weg, raus aus dem Punkt des schärfsten Sehens und das Bild wird unscharf. Wenn ich dann bewußt noch unschärfer stelle dann endet das in Doppelbildern.

Erst war ich darüber ziemlich schockiert. Meine Augen haben 41 Jahr annähernd Brillenlos perfekt gesehen und jetzt all das!

Was ich dagen getan habe:

Bin jetzt bei einer ganzheitlich orientierten Sehlehrerin. Sie hat mir den Astigmatismus auf der Hornhaut ausgemessen und dann wie die Weitsichtigkeit refraktioniert, eben so weit wie ich nicht schlechter sehe anstatt so weit wie ich damit besser sehen würde. Das hab ich in der Brille drin und damit sehe ich immer scharf. Hab es dann mit torischen Linsen probiert, aber das war total blöd. Weil meine Augen ja kompensieren können schmeißen sie die Achse immer wieder raus und dann wird s auch wieder unscharf. Das war extrem anstrengend.

Ich mach Übungen die den Schielwinkel kontrollieren helfen und Integrative Sehtherapie. Nach 8 Wochen hab ich wieder sphärische Linsen probiert und das geht jetzt den ganzen Tag ohne Sehverschlechterung,.

Das ist meine Geschichte.

Also, kann sein daß du einfach mehr Plus brauchst, kann aber auch sein daß du wie eine nicht erkannten Astigmatismus hast, oder einen Winkel. Googel doch mal Winkelfehlsichtigkeit. Helfen kann dir dann ein Optometrist der nach MKH vermißt. Die meisten machen einem dann Prismen in die Brille, die den Winkel ausgleichen. Das ist aber sehr umstritten. Vor allem viele Aiugenärzte lehnen das ab. Aber es gibt auch viele Menschen die damit totale Erleichterung bekommen haben. So einen Winkel, d.h. daß die Augen nich 100% parallel stehen und das Gehirn die beiden Bilder immer zusammen bringen muß,haben sehr viele Leute. Nicht jeder hat wirklich Probleme damit.

Ich hab für mich entschieden daß es ohne Prismen geht. Mit Prismen müßte ich die Brille immer tragen und das will ich nicht. Und Linsen gingen dann auch nicht mehr.

Und es geht! Immer besser!:-D

Ich hoffe ich hab dich jetzt nicht verunsichert. Daß deine Brille zu stark ist glaube ich nicht, dann könntst du damit doch gar nicht scharf sehen. Gerade morgens, wenn man ausgeschlafen ist nehmen die Augen das Plus doch weniger an. Wenn die Brille da paßt, dann hast du die Stärke schon!

Dann viel Erfolg, und bin gespannt was du heraus findest!8-)

LG, Lovis

LDatentier_xVamp


ich finds ein bißchen verwunderlich, daß du bei Werten unter +2 als Kind eine Brille tragen solltest. Die meisten Augenärzte veordenen das, so wie ich das erlebt habe, nämlich erst bei höheren Werten, da Kinder sehr gut akkomodieren können.

naja es ging ja auch immer ohne, aber ich musste sie ja schon ab einem Alter von ca. 4 Jahren tragen und da waren die Werte ganz sicher noch geringer.

Die Weitsichtigkeit habe ich von meinem Vater, der ist mit 68 Jahren mittlerweile bei einem Wert von über 4 (4,1 oder 4,5 - ich bin nicht sicher) und kommt ohne Brille gar nicht klar. Hab ihn neulich geschockt, dass ich etwas super Kleines lesen konnte, er war der Meinung, das ginge bloß mit einer Lupe.

Meine Mutter ist kurzsichtig und mein Bruder normalsichtig.

Könnte es vielleicht sein daß du auch einen Schielwinkel hattest?

Nein, nicht soweit ich wüsste. Allerdings hieß es, ich müsste die Brille regelmäßig tragen, weil ich sonst so mit 30 anfangen würde zu schielen.

2) ich habe einen Schielwinkel und wenn die Augen entspannen gehen sie nach außen weg, raus aus dem Punkt des schärfsten Sehens und das Bild wird unscharf. Wenn ich dann bewußt noch unschärfer stelle dann endet das in Doppelbildern.

Das mit dem Augenentspannen und dem unscharfen Sehen ist bei mir auch der Fall, allerdings ohne zu schielen. Aber das kennt meine Mutter z.B. auch.

Also, kann sein daß du einfach mehr Plus brauchst, kann aber auch sein daß du wie eine nicht erkannten Astigmatismus hast, oder einen Winkel.

Es ist ja gar nicht der Fall, dass ich der Meinung bin eine neue Brille zu brauchen, ich komme ja soweit mit meiner klar. Ich wollte es eben nur nochmal nach den Jahren bestätigt wissen, dass sie noch ausreicht. Von meinem Gefühl her ist es in Ordnung.

Ich hoffe ich hab dich jetzt nicht verunsichert.

doch, ein klein wenig ;-D

Daß deine Brille zu stark ist glaube ich nicht, dann könntst du damit doch gar nicht scharf sehen. Gerade morgens, wenn man ausgeschlafen ist nehmen die Augen das Plus doch weniger an. Wenn die Brille da paßt, dann hast du die Stärke schon!

Ich setze meine Brille eigentlich nie direkt nach dem Aufstehen auf. Immer erst dann, wenn ich aus dem Haus gehe, innerhalb meiner Wohnung nur sehr selten. Kann also sein, dass ich sie je nach Tagesablauf erst Mittags aufsetze.

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