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Neue Brille mit Achse: Alles ist schief

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@ Alien

Du kennst nicht z. B. die Impression Mono von Rodenstock? Gibt´s denk ich auch von anderen Firmen. Bei diesen werden auch solche Dinge wie HSA, Vorneigung und Durchbiegung berücksichtigt. Sind tolle Gläser, da sämtliche Abb.fehler vermindert werden. Leider kauft die sogut wie keiner, da die schweineteuer sind, ca. 600€ für 1.67 glaub ich, hab´s nicht exakt im Kopf. Das Dumme ist nur: Bei Messfehlern wird alles noch schlimmer ;-D

@ Lexderkline

Also, richtig weiterhelfen kann dir hier wohl niemand, der nicht selbst deine Augen vermisst. Sorry.

Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dir diese individuellen Gläser was bringen, denn wie du selbst schreibst, bist du von vorher die Verzerrungen der 1.67 Gläser gewohnt. Und meiner Meinung nach kommen deine Probleme nicht von der Verzerrung der Gläser :|N. Es sind halt nie die RIESEN Unterschiede, die bei den Messungen rauskommen, vielleicht liegt´s wirklich an der Gewöhnung ??? Ist schwierig zu beurteilen hier. Auch ein Augenarztbesuch könnte weiterhelfen, da er noch medizinische Dinge abklären kann. Ob´s was bringt? Keine Ahnung, aber du willst doch gut sehen, also warum nicht probieren?

Viel Glück :)* *:)

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@ lexderkline

"Alles schief mit Brille"

Ist zwar schon seehr lange her, dass in dem Thread was los war, dennoch vielleicht eine hilfreiche Antwort für dich von mir:

Laut Optiker hast du einen schrägen Astigmatismus. Das dachte ich auch (20 Jahre lang). Allerdings habe ich den Leidensdruck nie losbekommen, immer diese schrägen Linien.

Schlussendlich habe ich mich auf eigene Faust mit dem Phänomen beschäftigt und bin inzwischen endlich wieder mit ner gscheitenn Brille auf der Nase unterwegs.

Ich habe Folgendes angenommen: Ich leide nicht unter einem schrägen Astigmatismus, sondern unter Astigmatismus rectus (siehe Wikipedia unter Astigmatismus), entsprechend liegen die Brennpunktachsen senkrecht ZUEINANDER (wie beim schrägen auch), aber auch auf horizontaler und vertikaler Ebene, sprich bei 180/0 Grad und 90/270 Grad. Der Grund für die abweichende, objektive Messung sehe ich im Lidschluss. Ich habe recht straffe Augenlieder, die auf ziemlich ähnlichen Achsen zusammentreffen (Schlaf, Blinzeln) wie die Achsen der Objektiven Messung (rechts 21, links 166). Es scheint so eine minimale Verformung durch Druck und Fettablagerungen zu entstehen, die das Messgerät als Achsscheide missinterpretiert. Fakt ist, als und seitdem ich meine Brille rein nach Astigmatismus rectus korrigieren lies, ist alles tutti! Allerdings mussten nach 20! Jahren falscher Versorgen meine Linsenkörper erst wieder richtig akkomodieren lernen, was ca. 2 Wochen gedauert hat. Fazit: Keine Kopfschmerzen mehr, keine Nackenschmerzen, kein Schwindel! Ich denke auch, dass meine Erfahrung dem einen oder anderen helfen könnte, eine einfache Testbrille kostet gerade mal 40 bis 50 Euro. Außerdem hoffe ich, dass der eine oder andere Optiker diesen Beitrag liest und sich mal ernsthafte Gedanken über die Physiologie des Auges und die Güte seiner objektiven Messmethoden macht!

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@ mansen84

Außerdem hoffe ich, dass der eine oder andere Optiker diesen Beitrag liest und sich mal ernsthafte Gedanken über die Physiologie des Auges und die Güte seiner objektiven Messmethoden macht!

Zuerst solltest Du selbst Dir Gedanken über die Physiologie des Auges machen. Was nun die Akkomodation mit der Achslage des Astigmatismus zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

Dass gerade statt schiefen Achslagen bei manchen Patienten Abhilfe schaffen können, kann ich mir jedoch sehr gut vorstellen. Ebenso dass so eine Veränderung einiges an Gewöhnung erfordert. Und wenn ich den Preis lese, gehe ich mal von einer online bestellten Brille aus, welche hier zwei Vorteile bietet: Der Kunde kann ungestört bestellen, was er will und da keine Messung stattfindet, kann sich auch niemand VERmessen.

die das Messgerät als Achsscheide missinterpretiert.

Das klingt für mich nach einem Autorefraktometer. Und so eine Grobmessung ist selten eine geeignete Grundlage für die Anfertigung einer Brille.

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